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Radprofi beansprucht bei Horror-Crash sämtliche Schutzengel dieser Welt für sich



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Warnung: Das Video des Crashs ist nichts für schwache Nerven. YouTube/John Marinucci

Matt Brammeier hatte in der vorletzten Etappe der Tour of Utah wohl mehr als nur einen Schutzengel auf seiner Seite. Der irische Rad-Profi aus dem MTN-Qhubeka-Team hatte bei einem schlimmen Sturz in der Abfahrt vom Guardsman Pass in Big Cottonwood Canyon unglaubliches Glück.

Der 30-Jährige unterschätzte eine Haarnadel-Kurve, raste mit rund 80 km/h auf diese zu und knallte mit voller Wucht in einen Mannschaftswagen. Auch zwei nachfolgende Fahrer stürzen schwer. «Als er ins Auto prallte, spickten seine Wasserflaschen in alle Richtungen. Das sah gar nicht gut aus», sagte ein Augenzeuge zum TV-Sender Fox 13. «Er hätte tot sein können.» 

So schlimm war es zum Glück nicht. Brammeiers Kopf blieb wie durch ein Wunder unversehrt, die Verletzungen sind aber alles andere als harmlos: Der Ire zog sich beim Sturz mehrere Rippenbrüche, einen Beckenbruch und einen Lungenriss zu. Sofort wurde er in ein Spital gebracht, sein Zustand ist stabil. Auf Twitter postete der Radprofi bereits ein Foto aus dem Spitalbett mit hochgestrecktem Daumen. (pre)

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