DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die Beckhams gestern Abend in Shenzhen: Sie nahmen Teil am «Global Shopping Festival Countdown» von Alibaba. 
Die Beckhams gestern Abend in Shenzhen: Sie nahmen Teil am «Global Shopping Festival Countdown» von Alibaba. 
Bild: EPA/ALIBABA GROUP

«Singles' Day»: Alibaba erwartet Umsatzrekord an Chinas Online-Shopping-Tag

11.11.2016, 05:0411.11.2016, 15:08

Auf die Schnäppchen, fertig, los: In China ist am Freitag das umsatzstärkste Online-Shopping-Ereignis der Welt gestartet. Der Internetriese Alibaba erwartet für den sogenannten «Singles' Day» in diesem Jahr erneut einen Umsatzrekord.

Im vergangenen Jahr gingen dort am 11.11. innerhalb von 24 Stunden Waren für rund 14.3 Milliarden US-Dollar (etwa 13.1 Milliarden Euro) über die Online-Ladentheke. 2016 erwarte Alibaba einen Anstieg von rund 30 Prozent, berichtete die Zeitung «South China Morning Post».

Am 11.11. bieten viele Online-Plattformen ihre Waren mit einem Nachlass von bis zu 50 Prozent an. Den Käufern gehe es aber nicht mehr nur um den Preis, erklärt Sprecher Josh Gartner von Chinas grösstem Online-Marktplatz und Alibaba-Konkurrent JD.com. Qualität werde immer wichtiger.

JD.com hatte die Preisschlacht in diesem Jahr auf elf Tage ausgeweitet. Im vergangenen Jahr gab es nach Unternehmensangaben am 11.11. über eine Milliarde Bestellungen. Umsatzzahlen veröffentlichte JD.com jedoch nicht. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Epic Games vs. Apple: Die Richterin hat entschieden – das sind die Folgen

Als Konsequenz muss Apple den App-Entwicklern erlauben, alternative Kauflinks in ihre Apps zu integrieren. Und die «Fortnite»-Entwicklerfirma, die geklagt hatte, muss Apple Schadenersatz bezahlen.

Im Gerichtsverfahren Epic Games vs. Apple ist das Urteil bekannt: Die zuständige US-Richterin hat am Freitag eine dauerhafte Unterlassungsverfügung gegen Apple erlassen und damit dem App-Store-Modell von Apple einen herben Rückschlag versetzt. Dies berichtet The Verge.

Apple werde durch das Urteil verpflichtet, Entwicklern zu erlauben, Kunden bei In-App-Käufen auf alternative Zahlungsmethoden ausserhalb des App-Stores hinzuweisen. Speziell Spiele-Anbieter können so versuchen, die hohen …

Artikel lesen
Link zum Artikel