Eishockey
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Swiss Ice Hockey Cup, 1/16-Final

Academy Zug – Ambri-Piotta 2:3 nV

Burgdorf – Biel 1:5

Ajoie – Lausanne 4:2

Hockey Thurgau – Kloten 2:6

Olten – Langenthal 3:2

Winterthur – Rapperswil-Jona 0:2

Visp – La-Chaux-de-Fonds 3:2

Genf-Servette II – Biasca 1:4

Die Klotener bejubeln das 1-3 durch Romano Lemm, Mitte, im 1/16-Finalspiel des Swiss Ice Hockey Cup zwischen dem HC Thurgau und dem EHC Kloten, am Dienstag, 19. September 2017, in der Eishalle in Weinfelden. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Der erste Saisonsieg: Kloten setzt sich gegen Thurgau durch. Bild: KEYSTONE

Überraschung im Cup: Lausanne scheitert an B-Ligist Ajoie – Biel, Ambri und Kloten weiter

Im 1/16-Final des Swiss Ice Hockey Cups scheidet bereits der erste National-League-Vertreter aus. Lausanne unterliegt Ajoie nach drei Gegentoren im letzten Drittel. Biel, Ambri und Kloten setzen sich durch, Olten schlägt im Derby Langenthal.



Diesmal endete das Cup-Abenteuer in der Ajoie für den HC Lausanne nicht mehr mit einem Happy-End. Die beiden Klubs standen sich schon letzten Herbst in den Sechzehntelfinals gegenüber. Damals führte Ajoie bis zur 32. Minute mit 3:1 und bis zur 41. Minute mit 4:3. Am Ende setzte sich damals aber der Favorit aus dem Waadtland dank eines Goals von Etienne Froidevaux 22 Sekunden vor Schluss mit 5:4 durch.

Diesmal gelang Ajoie die späte Wende. Lausanne führte bis zur 44. Minute mit 2:1. Giacomo Casserini und der Kanadier Philip-Michael Devos realisierten innerhalb von 172 Sekunden den Umschwung. Und mit der Schlusssirene zusammen fiel ins leere Tor sogar noch das 4:2 durch Jonathan Hazen, den zweiten kanadischen Schlüsselspieler in den Reihen Ajoies.

L'entraineur lausannois Daniel Ratushny lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le EHC Biel Bienne ce vendredi 15 septembre 2017 a la patinoire provisoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Christian Merz)

Lausannes Coach Dan Ratushny schonte wohl zu viele seiner Topspieler. Bild: KEYSTONE

Die Ajoulots bestraften Lausannes Überheblichkeit. Der National-League-Klub trat bloss mit einem Söldner an, mit dem Schweden Nicklas Danielsson. Nicht nach Pruntrut mitgereist waren aus verschiedensten Gründen Cristobal Huet, Dustin Jeffrey, Eric Walsky, John Gobby, Jonas Junland, Joel Genazzi, Harri Pesonen und Joel Vermin.

Ambri siegt in Overtime

Nicht viel fehlte, und es hätte auch den HC Ambri-Piotta (wieder) erwischt. Die Leventiner waren vor einem Jahr in der 1. Runde am Farmteam GCK Lions gescheitert. Auf den Tag genau 80 Jahre nach der Gründung des HC Ambri-Piotta lag der Traditionsklub bei der EVZ Academy 0:1 und 1:2 zurück. Peter Guggisberg erzielte in seinem ersten Pflichtspiel der Saison (nach Knieoperation) den 2:2-Ausgleich 30 Sekunden vor der zweiten Pause. Und Guggisberg gelang nach nur 73 Sekunden der Verlängerung auch das 3:2-Siegtor Ambris.

Die EVZ Academy, die ihre Heimspiele normalerweise in der Trainingshalle bestreitet, durfte für die Cup-Partie in die grosse Arena und mobilisierte immerhin 1730 Zuschauer.

Ambris Diego Kostner, links, im Spiel gegen Fabio Kläy, Mitte, und Fabio Arnold, rechts, EVZ Academy, beim Swiss Ice Hockey Cup 1/16 Final zwischen der EVZ Academy und dem HC Ambri-Piotta am Dienstag, 19. September 2017, in der Bossard Arena in Zug.(KEYSTONE/Alexandra Wey)

Es war einiges los in der Partie zwischen der EVZ Academy und Ambri. Bild: KEYSTONE

Mangelndes Interesse

Andernorts wurde aber offensichtlich, dass der Hockey-Cup den Kinderschuhen noch nicht entwachsen ist. Nur 1382 Zuschauer sahen in Pruntrut in die Patinoire d'Ajoie die Überraschung der Runde, trotz der brisanten Vorgeschichte mit Lausanne. In der Meisterschaft mobilisiert Ajoie im Schnitt fast 400 Zuschauer mehr pro Spiel. Den Auftritt des EHC Biel in Burgdorf wollten nur 700 Leute sehen. Und auch zu Olten – Langenthal kamen 1200 Zuschauer weniger als zum Swiss-League-Spiel zwischen diesen beiden rivalisierenden Klubs vor einer Woche.

Olten besiegte den SC Langenthal erneut, diesmal mit 3:2 nach Verlängerung. Silvan Wyss erzielte nach nur 15 Sekunden der Verlängerung das Siegestor. Olten musste ab dem zweiten Drittel ohne den verletzten Kanadier Ryan Vesce auskommen. Letzte Saison gewann Langenthal die NLB-Meisterschaft, eliminierte im Cup in den Achtelfinals Lugano (5:1) und scheiterte erst im Viertelfinal im Penaltyschiessen an Kloten (2:3), dem späteren Cupsieger.

Klotens erster Sieg

Den souveränsten Sieg der National-League-Klubs errang Cup-Holder Kloten in der Güttingersreuti gegen Thurgau. Die Thurgauer gingen zwar nach bloss 95 Sekunden durch Toms Andersons in Unterzahl in Führung, dieses 1:0 hatte aber lediglich 55 Sekunden lang Bestand. Mattias Bäckman leitete mit dem Powerplay-Tor zum 1:1 den Umschwung ein. Romano Lemm erzielte das 2:1 (9.) und das 3:1 (30.). Innerhalb von acht Minuten sorgte Kloten mit vier Treffern vom 2:1 zum 6:1 für klare Verhältnisse. Kloten (mit Dennis Saikkonen im Tor) kam zum ersten Saisonsieg.

Telegramme

Ajoie - Lausanne 4:2 (1:1, 0:1, 2:0) 1382 Zuschauer. - SR Wiegand/Wirth, Borga/Pitton.
Tore: 7. Montandon (Ausschluss Roberts) 1:0. 18. Herren (Zangger) 1:1. 21. (20:24) Kneubuehler (Ryser, Danielsson) 1:2. 44. Casserini (Schmidt) 2:2. 47. Devos (Schmidt) 3:2. 60. (59:59) Hazen 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: je 4mal 2 Minuten.

Thurgau - Kloten 2:6 (1:2, 0:4, 1:0) 1320 Zuschauer. - SR Koch/Stricker; Obwegeser/Schlegel.
Tore: 2. (1:35) Andersons (Brunner/Ausschluss Schnyder!) 1:0. 3. (2:30) Bäckman (Hollenstein, Von Gunten/Ausschluss Schnyder) 1:1. 9. Lemm (Stoop, Kellenberger) 1:2. 30. Lemm (Trachsler) 1:3. 34. Grassi (Marchon, Leone) 1:4. 37. (36:38) Leone (Grassi) 1:5. 38. (37:49) Schlagenhauf (Kellenberger) 1:6. 58. Neher (Seiler) 2:6.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Thurgau, 5mal 2 Minuten gegen Kloten.

EVZ Academy - Ambri-Piotta 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) n.V. 1730 Zuschauer. - SR Müller/Prugger; Gurtner/Küng.
Tore: 13. Zehnder (Volejnicek) 1:0. 19. Plastino (Taffe/Ausschluss Wüthrich) 1:1. 23. Haberstich (Haussener, Rondahl) 2:1. 40. (39:30) Guggisberg (Collenberg) 2:2. 62. Guggisberg (Jelovac) 2:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen EVZ Academy, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

Burgdorf - Biel 1:5 (0:1, 1:2, 0:2) 713 Zuschauer. - SR Kämpfer/Mollard; Abegglen/Krotak.
Tore: 17. Earl (Joggi) 0:1. 27. (26:29) Stephan Moser (Bernhard) 1:1. 28. (27:58) Earl (Joggi) 1:2. 31. Earl (Jecker) 1:3. 52. Schmutz 1:4. 55. Joggi (Schmutz) 1:5.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Burgdorf, 3mal 2 Minuten gegen Biel.

Olten - Langenthal 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 1:0) n.V. 3847 Zuschauer. - SR DiPietro/Hebeisen; Altmann/Kaderli.
Tore: 3. Bagnoud (Heughebaert) 1:0. 14. Dal Pian (Leblanc, Schommer) 1:1. 35. Aeschlimann (Heughebaert) 2:1. 56. Campbell 2:2. 61. (60:15) Wyss (Schneuwly, Rouiller) 3:2. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Olten, 5mal 2 Minuten gegen Langenthal.

Winterthur - Rapperswil-Jona Lakers 0:2 (0:0, 0:0, 0:2) 1157 Zuschauer. - SR Oggier/Wehrli; Fuchs/Ströbel.
Tore: 47. (46:26) Knelsen (Ausschluss Zahner) 0:1. 47. (46:40) Mason (Hügli, Nyffeler) 0:2.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Winterthur, 8mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers.

Visp - La Chaux-de-Fonds 3:2 (0:0, 0:1, 3:1) 1200 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Weber; Dreyfus/Progin.
Tore: 27. Burkhalter (Hobi/Ausschluss Jaquet!) 0:1. 47. Burgener (Alihodzic/Ausschluss Ritz!) 1:1. 55. Fischer (Küng, Hobi) 1:2. 60. (59:16) Van Guilder (Kissel) 2:2. 60. (59:48) Bucher (Heynen, Furrer) 3:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Visp, 8mal 2 Minuten gegen La Chaux-de-Fonds.

Genève-Servette Ass. - Biasca Ticino Rockets 1:4 (0:0, 1:2, 0:2) 480 Zuschauer. - SR Massy/Tscherrig; Burgy/Gnemmi
Tore: 22. Guidotti (Incir) 0:1. 30. Gähler (Bellido, Pugin) 1:1. 32. Incir (Tosques) 1:2. 45. Vedova (Fritsche, Pagnamenta) 1:3. 57. Goi (Ausschluss Jean Savary) 1:4.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette Ass., 3mal 2 Minuten gegen die Biasca Ticino Rockets. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • sven_meye 19.09.2017 23:28
    Highlight Highlight Und Punkte gibt es trotzdem keine ;) Sorry, aber mit dieser Leistung gewinnst du gegen den NLB 8., aber gegen ein A-Team keinen Blumentopf. Die Verteidigung von Kloten war desaströs. Jedes Team mit einem guten Sturm hätte wesentlich mehr Tore geschossen. Es lag am Unvermögen des HCTs, dass nur 2. Tore fielen.
    • Santale1934 20.09.2017 06:51
      Highlight Highlight Lag auch nur am unvermögen unserer Stürmer, dass wir nur 6 Tore geschossen haben ;-)
      Die Punkte in der Liga werden nun schon folgen, mach dir da mal keine Sorgen.
      Ihr seid raus, wir sind weiter!
      EHCK Cupsieger!
    • sven_meye 20.09.2017 08:21
      Highlight Highlight Ja, das stimmt. Aber nach dem 1:4 war es gelaufen, alles danach war ja nur noch lustloses Zeit runterspielen. Das 5. & 6. waren Pflichttore, so offen, aus so kurzer Distanz. Keine riesen Leistung auf die man stolz sein kann^^ Denn bei einem A Team wird es solche Chancen nicht geben. Aber ich freue mich schon auf das erste Derby nächstes Jahr :)
    • Santale1934 20.09.2017 10:01
      Highlight Highlight Natürlich wird es solche Chancen nicht geben bei einem A-Team, aber gegen ein A-Team werden wir nur selten 4:1 führen (wenn denn eher 1:0, 2:1) und falls, dann wird das Spiel normal weitergeführt und nicht einen Gang runtergeschaltet wie gestern ;-)
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