DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Er hat das Unmögliche geschafft! Mark Beaumont fuhr in weniger als 80 Tagen um die Welt



Mark Beaumont hat sein Ziel hoch gesteckt. 29'000 Kilometer in 80 Tagen, 385 Kilometer pro Tag – mit dem Velo. Heute Abend kam er in Paris an. Der 35-jährige Schotte hat es tatsächlich geschafft, mit dem Fahrrad die Welt zu umrunden – in sage und schreibe 78 Tagen, 14 Stunden und 40 Minuten. 

Ziemlich erschöpft aber überglücklich fuhr er um 18.40 Uhr französischen Hauptstadt ein und fiel als aller erstes seiner Familie in die Arme.

Unterwegs berichtete er immer wieder über Twitter und Facebook von seinen Erlebnissen. Beaumont fuhr meist schon Mitten in der Nacht los, um auf sein Etappenziel zu kommen. Geschlafen hat er selten mehr als fünf Stunden. Dazu verbraucht der Extremsportler täglich zwischen von 8000 bis 9000 Kalorien, die er in einem genauen Menüplan wieder zu sich nehmen musste.  

Kurz vor dem Ziel:

Ob der Abenteurer und Extremsportler bereits ein nächstes Projekt ins Auge gefasst hat? «Zuerst werde ich mich erholen, Zeit mit meiner Familie verbringen und ein Glas Rotwein geniessen – dann schauen wir weiter», schmunzelte Beaumont in einem Facebook-Live-Video. (ohe)

Schaulustige erwarten Beaumonts Ankunft:

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Unvergessen

Die magische Show des Floyd Landis, die ein einziger, grosser Schwindel ist

20. Juli 2006: Fans, Experten und Journalisten sind aus dem Häuschen. Wie sich Floyd Landis auf der Etappe nach Morzine das Leadertrikot zurück holt, das hat die Tour de France ewig nicht mehr gesehen. Doch der Zauber verfliegt schnell.

Es ist eine Etappe fürs Geschichtsbuch, welche die Fahrer der Tour de France an diesem 20. Juli 2006 von Saint-Jean-de-Maurienne nach Morzine führt. Denn was der Amerikaner Floyd Landis zeigt, ist nicht von dieser Welt. Was sich kurze Zeit später auch exakt so bestätigen wird …

Phonak-Chef Andy Rihs hat einen grossen Traum und den will er sich endlich erfüllen: Einer seiner Equipe soll die Tour de France gewinnen, das wichtigste Velorennen der Welt. Floyd Landis ist dafür bestimmt, der …

Artikel lesen
Link zum Artikel