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G7-Gipfel endet im Streit mit USA beim Klimaschutz

27.05.17, 12:00 27.05.17, 15:08

Keine Einigung beim Klima am G7-Gipfel in Taormina.  Bild: EPA/ANSA



Selten gab es so viel Streit auf einem G7-Gipfel. Die Differenzen mit Trump überschatteten die Beratungen. Im Klimaschutz sind die USA völlig isoliert. Die grossen Industriestaaten konnten die Differenzen mit den USA in dieser Frage nicht überbrücken.

In der Abschlusserklärung wurde deutlich gemacht, dass sich die USA nicht klar zum Pariser Klimaabkommen bekennen, hiess es am Samstag auf dem G7-Gipfel in Taormina aus diplomatischen Kreisen. Die anderen G7-Staaten bekräftigen hingegen, die Verpflichtungen zur Verringerung der Treibhausgase schnell umsetzen zu wollen.

Die Unterhändler sassen bis tief in die Nacht zusammen und setzten ihre Verhandlungen am Vormittag fort. Schwere Differenzen bestanden auch im Freihandel und Umgang mit der Flüchtlingskrise, wo sich US-Präsident Donald Trump ebenfalls sperrte.

Die G7 wollten am Nachmittag auch über die Sanktionen gegen Russland beraten, das wegen der Annexion der Krim seit 2014 nicht mehr bei den Treffen dabei ist.

Die Staats- und Regierungschefs kamen am letzten Tag des zweitägigen Gipfels mit Vertretern aus Äthiopien, Kenia, Niger, Nigeria, Tunesien und Guinea zusammen, um über Flüchtlinge und Hungersnöte in Afrika zu sprechen.

Appell von Hilfswerken

Entwicklungsorganisationen appellierten eindringlich an die G7, mehr Finanzmittel für den aktuellen Kampf gegen Hunger bereit zu stellen. «Die Kinder sterben jetzt», sagte Silvia Holten von World Vision. Die grossen Industrienationen könnten nicht länger warten. «Es ist ein Desaster.»

Die Hilfsorganisationen fordern, dass der UNO-Appell für den Kampf gegen die Hungersnöte in Höhe von 6,9 Milliarden US-Dollar auch erfüllt wird. Bisher liegen nur Zusagen über 30 Prozent vor.

Aktivisten kritisierten die G7 wegen Untätigkeit in der Flüchtlingskrise. «Der Skandal des Gipfels ist, dass die G7-Führer direkt hier nach Sizilien ans Meer kommen, wo 1400 Menschen allein seit Jahresanfang ertrunken sind, und nichts ernsthaft dagegen tun», sagte Edmund Cairns von Oxfam. Es müsse mehr Hilfe für Flüchtlinge und mehr Unterstützung für Entwicklungsländer geben, die allein 90 Prozent von ihnen beherbergten.

Auch müssten sichere Wege für Zuwanderer geschaffen werden, forderte Cairns. Es sei «eine der grössten Enttäuschungen des Gipfels», dass Italien mit seinem Plan für einen geordneten Umgang mit den Flüchtlingen am Widerstand der USA gescheitert sei.

Der Gastgeber habe die Welt daran erinnern wollen, dass Zuwanderer auch Vorteile für die Länder brächten, die sie aufnehmen. «Das scheint völlig vergessen worden zu sein.» Die USA bestanden schon im Vorfeld des Gipfels darauf, dass die Initiative der Italiener gekippt wird.

Trump demonstriert Desinteresse

Trump zeigte am Samstag auch kein Interesse, dem italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni zuzuhören. Während der Ansprache des Gipfelgastgebers bei dem Treffen mit den afrikanischen Ländern trug Trump keine Kopfhörer für eine Simultanübersetzung. Gentiloni sprach auf Italienisch.

Trump war schon mit einer satten Verspätung zu der Sitzung erschienen. Italiens Ministerpräsident sprach sich dabei dafür aus, beim G20-Gipfel in Hamburg die Beziehungen mit Afrika ins Zentrum zu stellen. (wst/sda/dpa)

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66
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    Alle Leser-Kommentare
  • Watcher 28.05.2017 00:31
    Highlight America (u.a. Trumps Konto) first.
    1 3 Melden
  • DonDude 27.05.2017 15:31
    Highlight Trump hat recht!
    Interessanter Bericht in der BAZ

    http://mobile2.bazonline.ch/articles/59294aa1ab5c377b5e000001

    Und wo er recht hat, hat er recht.....
    53 112 Melden
    • Widmer 27.05.2017 16:08
      Highlight Wenn Trump nur das interessiert, was Amerika will, hat er bestimmt nicht recht. Ihn interessiert nur die Terrorbekämpfung in den USA. Europa ist ihm wurst.
      52 32 Melden
    • Morph 27.05.2017 16:14
      Highlight Das ist keine richtige Zeitung. Die gehört Blocher und die Chemie von Blocher wird vielleicht nicht direkt im Krieg eingesetzt, profitiert jedoch von der Aufrechterhaltung eines Systems, welches Ungerechtheiten fördert. Glaub dem Blatt kein Wort...
      67 54 Melden
    • Tomjumper 27.05.2017 16:24
      Highlight Ich habe den Artikel gelesen. Was für ein kurzsichtiger, unlogischer und polemischer Mist. Der Attentäter kam nicht als Flüchtling in den letzten Jahren nach England. Die Verantwortung den europäischen Staatschefs unterzuschieben, ist einfach nur Schwachsinn. Meines wissens nach gab es da einen Präsidenten, der im Nahen Osten Kriegsherr spielen wollte und zusammen mit seinen Falken, die ganze Region desabilisierte. Wenigstens weiss ich jetzt, wo Baz draufsteht ist Mist drin. Danke.
      60 34 Melden
    • Moelal 27.05.2017 16:49
      Highlight In der BAZ..... 😂😂😂😂😂😂 da lachen ja die Hühner! Das ist fast so seriös wie FoxNews!
      53 36 Melden
    • Amadeus 27.05.2017 16:53
      Highlight @DonDude
      Der Kommentar von Markus Somm (sic!) ist formal, inhaltlich und methodisch ziemlich daneben und trieft nur so vor Ideologie.
      46 38 Melden
    • MartinArnold 27.05.2017 16:55
      Highlight DT interessiert nur eins!
      Nähmlich DT!!!!
      Kann die Welt dabei draufgehen.....
      25 22 Melden
    • Marco Goetz 27.05.2017 16:57
      Highlight Die BAZ hat eine ziemlich eingeschränkte Sicht der Dinge. Im Kampf gegen Ungerechtigkeit, eine der Ursachen des weltweiten Terrorismus, zählen Entwicklungshilfe und Klimaschutzpolitik mehr als Waffen. In dieser Hinsicht sieht Trump aus wie der Schulbube, der seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Aber Saudi-Arabien Waffen in Milliardenhöhe verkaufen - das kann er.
      38 31 Melden
    • Grundi72 27.05.2017 17:16
      Highlight Logo hat er Recht!

      Und endlich einer dem die alten Zöpfe und die nutz- und zahnlosen Seilschaften sowas von egal sind!

      Wäre Obama nicht im Amt hätten sie sich gegenseitig wieder auf die Schulter geklopft, einen Tag später hätten sie alles wieder vergessen..
      31 24 Melden
    • SemperFi 27.05.2017 17:19
      Highlight Somm in Hochform. Er schreibt ja viel Blödsinn, wenn die Woche lang ist, aber das toppt doch das meiste.
      30 26 Melden
    • Juliet Bravo 27.05.2017 18:40
      Highlight Völlig unlogisch, was er schreibt.
      23 20 Melden
    • Echo der Zeit 27.05.2017 19:16
      Highlight Das einzige was der sagt im Artikel ist - das er Trump Toll Findet.
      16 15 Melden
    • wasylon 27.05.2017 19:36
      Highlight Super Artikel. Markus Somm exakte Analyse trifft absolut zu.
      Einigen hier bricht wohl ihr Weltbild zusammen. Aber ich habe einen Tip für euch 🙈🙉🙊
      14 17 Melden
    • Rendel 27.05.2017 19:43
      Highlight Ich klick nun nicht auf den BAZ Link, möchte diese Zeitung nicht unterstützen. Was Somm so rauslässt ist mir eh schon bekannt.
      17 12 Melden
    • FrancoL 27.05.2017 21:10
      Highlight Nun Somm und Logik schliessen sich aus, aber dazu brauchte man ja nicht noch diesen Artikel zu lesen.
      DT ist nur an seinem ICH interessiert und sonst lässt er alles links liegen.
      Das wird für Europa und nicht zuletzt auch für Russland eine harte Zeit. Der Auftritt DT in Taormina war unter jeder S.. .
      Ich habe mit Ausschnitte aus den Uebertragungen in IT angesehen und ja so ein kindisches Verhalten habe ich selbst beim schlechtesten Berlusconi nie gesehen und der Berlusconi war teilweise mehr als unterste Schublade.
      DT setzt unterirdische Massstäbe.
      15 12 Melden
    • paddyh 27.05.2017 21:35
      Highlight Alle, die hier Somm loben. Was hat dies mit einem Attentäter zu tun, der schon länger in England lebte und sich wahrscheinlich sogar da radikalisiert hat? Was wollt ihr da mit Nato Milliarden? Das ist einfach nur billige Polemik, sonst nichts. Benutzt doch bitte euer Gehirn.
      10 11 Melden
    • SemperFi 27.05.2017 22:07
      Highlight @wasylon: Ich nehme Sie nun gerne beim Wort: Putin scheint ja sein Volk auch nicht vor Terroranschlägen schützen zu können. Also gehört er auch zu den Eliten die ausgewechselt gehören?
      .
      9 5 Melden
    • Sapere Aude 27.05.2017 22:50
      Highlight Somm der Nationalist fordert 13 Milliarden für Verteidigungsausgaben und verweist auf die Nato? Der Rest ist blochersche Branrede ohne Substanz...
      10 9 Melden
  • N. Y. P. 27.05.2017 15:27
    Highlight Dass EIN Mensch den ganzen globalen Prozess torpedieren kann ! Und dann noch Staatschefs herumschupft und offen Desinteresse an den Tag legt !
    Entfernt dieses A.... endlich vom politischen Betrieb.
    124 25 Melden
    • Helona 27.05.2017 17:17
      Highlight Ich weiss nicht. Warum lässt sich die politische Welt das gefallen. Ist Europa dermassen abhängig von. USA? Vielleicht wäre es gut, wenn man die USA in ihrer Isolation belässt und sich von diesem Land distanziert. Keine Ahnung, kann ja auch nicht alles überblicken. Es sind einfach Fragen, die sich mir stellen. Auf jeden Fall sollte man sich von so einem A.... nicht alles bieten lassen.
      27 4 Melden
  • Der Tom 27.05.2017 14:42
    Highlight Ich glaube nicht, dass er mit Kopfhörer mehr verstanden hätte.
    160 18 Melden
    • Oberon 27.05.2017 15:32
      Highlight Die traurige Wahrheit.
      70 17 Melden
    • Pana 27.05.2017 17:16
      Highlight Mit Kopfhörer lauscht er wohl eher einer Podcast Folge von "Info Wars". :D
      18 5 Melden
  • Gummibär 27.05.2017 14:02
    Highlight Dass D.Trump bei der Rede des Italienischen Ministerpräsidenten keine Kopfhörer für die Simultanübersetzung trug hat seinen Grund.
    Zu dieser Tageszeit muss er nämlich immer dem kleinen grünen Männchen zuhören, welches ihm in seinem Kopf die nächsten Lügengeschichten zuflüstert.
    125 48 Melden
  • Scaros_2 27.05.2017 13:46
    Highlight Das grösste Problem sind aber die Medien aus den USA. WIr erfahren immerhin was für ein Vollidiot der Päsident ist und welche sitten er als Vertretter der grossen USA hier zeigt.

    Aber die US Medien nehmen so was kaum auf weil es nicht im eigenen Land passiert. Insofern wird gerade FoxNews etc. fast nix bringen ausser das die Bösen G6 nicht mit den USA arbeiten wollen.
    51 32 Melden
    • Toerpe Zwerg 27.05.2017 15:25
      Highlight Soso. Ubd Scaros2 hat wann das letzte mal US Medien Konsultiert?
      23 7 Melden
    • Waedliman 27.05.2017 15:35
      Highlight Das ist nur bedingt richtig. Die NYT, aber auch CNN, berichten sehr kritisch über Trump.
      48 5 Melden
    • Scaros_2 27.05.2017 15:51
      Highlight Ja aber in welchem Grad von Detailtiefe? Selbst die NYT bleibt da sehr oberflächlich und spricht gerade mal seine ruhige Art an die Welten spricht.
      4 19 Melden
    • Toerpe Zwerg 27.05.2017 16:46
      Highlight Können Sie bitte den betreffenden Artikel verkinken?
      7 4 Melden
    • wasylon 27.05.2017 20:04
      Highlight Wo ist denn die Detailtiefe bei unserer Presse?
      Bei Artikeln wie:
      -Melania Trump auf Reisen – die Kleiderfrage
      -Oops, she did it again! Melania vs. Donalds verzweifeltes Händchen
      oder
      Donald Trumps grösste Schwäche? Das Händeschütteln!
      4 7 Melden
    • Juliet Bravo 27.05.2017 22:25
      Highlight Wasylon, da hast du jetzt aber gerade die 3 "people and gossip" Artikel der letzten Tage rausgegriffen. Bei der Flut an gehaltvolleren Trump-Texten auf Watson.
      5 1 Melden
  • Marco Goetz 27.05.2017 13:38
    Highlight Fremdschämen, etwas anderes bleibt mir bei Trump nicht übrig!
    88 52 Melden
  • flyingdutch18 27.05.2017 13:16
    Highlight Nachdem G-8 ohne Russland zu G-7 geworden ist, sollte G-7 ohne die USA zu G-6 werden. Dass Trump bei der Ansprache seines italienischen Gastgebers zur Flüchtlingskrise ostentativ keine Kopfhörer trug und folglich nichts verstand, ist eine bodenlose Frechheit und passt zu diesem widerlichen Typ.
    187 26 Melden
    • Dr. Rantanplan 27.05.2017 15:49
      Highlight In den 50er-Jahren wurde das Buch "The Ugly American" publiziert. Ob Trump wohl eine Neuauflage im Sinn hat?
      24 4 Melden
    • SemperFi 27.05.2017 17:25
      Highlight Schon richtig, das ist wirklich respektlos. NATO-Gipfel scheinen da ein gewisses Potential zu haben. Es erinnert mich an die Eposode, als Berlusconi zehn Minuten telefonierend am Rhein auf und ab ging und Merkel auf der Treppe warten lies.

      5 14 Melden
  • Maria B. 27.05.2017 12:42
    Highlight Zitat :

    "Der Gastgeber habe die Welt daran erinnern wollen, dass Zuwanderer auch Vorteile für die Länder brächten, die sie aufnehmen. «Das scheint völlig vergessen worden zu sein.»

    Eher : Der Gastgeber wollte den nichtaufnahmebereiten Ländern (aus eigener Not in den italienischen Empfangslagern) eine Übernahme mit solch kruden Sprüchen schmackhaft und aus afrikanischen Analphabeten und Sprachunkundigen "wertvolle Zuwanderer" machen. Sowas funktioniert nachvollziehbar nicht, zumal wenn man die gestrigen news des deutschen Fernsehens über die riesigen Integrationsprobleme zur Kenntnis nimmt.

    81 93 Melden
    • Richu 27.05.2017 14:45
      Highlight Wirtschaftsflüchtlinge aus afrikanischen Ländern in grosser Anzahl (teilweise sogar ohne Schulbildung) haben sicher wesentlich mehr Nachteile als Vorteile!
      60 27 Melden
    • Echo der Zeit 27.05.2017 15:05
      Highlight Ja die Schweizer Arbeiten gerne auf der Baustelle - und sie Putzen auch gerne das Füdli von den Betagten Menschen.
      47 53 Melden
    • Echo der Zeit 27.05.2017 18:29
      Highlight @Richu - Die wird's immer geben - kannst ja Anfangen ne Mauer zu Bauen. Die Dumpfe Hetze immer wider - als die Menschen vom Balkan kamen, und jetzt - http://www.msn.com/de-ch/nachrichten/vermischtes/schweizer-kosovaren-machen-daheim-millionen/ar-BBBzFJP?ocid=spartanntp
      @Peter - Ja genau - wenn der Lohn stimmt.
      5 16 Melden
    • FrancoL 27.05.2017 21:20
      Highlight Maria, ich frag mich seit nun mehr als 25 Jahren wieso in den schlecht bezahlten und nicht attraktiven Arbeitsbereichen immer weniger Schweizer oder Inländer zu finden sind. Wieso? Hilf uns doch weiter, erläutere uns was da schief läuft.
      Komm nicht mit dem Lohn denn der wird durch den Markt bestimmt die Heilige Kuh eines jeden Bürgerlichen.
      6 10 Melden
    • Sisiphos 27.05.2017 21:50
      Highlight @Maria B.: es ist so: die Afrikaner haben es nach Jahrhunderten der Ausbeutung und Unterdrückung durch Europa satt und wollen endlich einen Anteil an unserem gestohlenen Reichtum. Und da wir Ihnen freiwillig nichts abgeben wollen haben sie sich jetzt auf den Weg nach Norden gemacht, um die Arschlöcher, die sie solange unterdrückt und ausgebeutethaben mal an zu schauen und nach zu fragen, wie lange das noch so weiter gehen soll - noch Fragen? ...😈
      6 10 Melden
    • Echo der Zeit 28.05.2017 12:04
      Highlight Die Rechtsnationalisten haben Afrikaner nicht gerne - es fängt schon bei der Hautfarbe an - seit doch Ehrlich und Redet von Untermenschen - das sind sie doch für euch - ihr nehmt gerne alles was vom Schwarzen Kontinent kommt - ausser die Menschen seid es die Sklaverei nicht mehr gibt. Ausbeuten und ne grosse Klappe haben - die Analphabeten holen den Flachbildfernseher denn dir die Globalisierung ins Wohnzimmer gestellt hat wider - und die Frau geht auch gleich mit die Dürfen heutzutage selber entscheiden.
      5 9 Melden
    • Maria B. 28.05.2017 15:59
      Highlight Sisiphos :

      Etwas einfältige Interpretation, zumal mir nicht bekannt ist, welche Kolonien die "Schweizer Arschlöcher" (um bei deiner berauschenden Terminologie zu bleiben) betrieben und ausgesaugt haben könnten.

      FrancoL :

      Die schlecht bezahlten Alltagsjobs werden schon bald auf dem Altar der Digitalisierung geopfert werden und selbst als Altenpfleger müsste man lesen und schreiben, vor Allem aber deutsch können. Dies zumindest hierzulande. Somit: soziale Hängematte!

      Blick nach Deutschland, das mehr Billigjobs als die Schweiz anzubieten hat - ist dort die Integration auf gutem Wege ;-)?!

      11 7 Melden
    • FrancoL 28.05.2017 17:37
      Highlight @Nein Maria die schlecht bezahlten Jobs sind nicht einfach weg, es sind eher die besser bezahlten Jobs die wegrationalisiert werden, denn da hat man den nötigen Gewinn bei einer Rationalisierung. Um das zu begreifen sollte man im Arbeitsmarkt unterwehs sein und genauer hinsehen. Ja für die Pflegeberufe sollte man Deutsch können, so wie aber die Lohnstruktur aussieht wird man auch in nächster Zeit auf Deutschkenntnisse verzichten müssen.
      Wir bekommen die Arbeitskräfte am Markt die wir bereit sind zu bezahlen. Und die miesen Löhne gestalten nicht die Arbeiter sondern der Markt, also wir alle.
      6 3 Melden
    • Sisiphos 28.05.2017 21:33
      Highlight Heilige Einfalt! Du, Maria lebst auf Kosten der "dummen" sprachlosen ungebildeten Afrikaner die Du nicht in der schönen Schweiz haben möchtest. Aber verlass Dich drauf, sie kommen. Du verbrauchst Erdöl und andere Rohstostoffe in jeder Form, die irgendwoher kommen- rate woher. und dort zu Preisen von uns gekauft werden und unter Bedingungen von modernen Sklaven der Schweizer et al unter Bedingungen hervor gebracht werden, die Du Dir wahrscheinlich nicht einmal vorstellen kannst. Wenn frau/man nur den Mangel an Luxus kennt, kann nur ein unwissender Mensch dabei herauskommen. Grüsse
      5 6 Melden
    • Sisiphos 28.05.2017 21:42
      Highlight Noch was: Ich war, bevor ich in der Schweiz selbständig tätig war Krankenpfleger und ich versichere Dir, es gibt keine widerlichere Tätigkeit, als eingebildeten Fazken der Schweiz oder anderen Gegenden Europas den Hintern zu putzen. Da bin ich dann lieber in der dritten Welt in Blut, Urin und Scheisse gewatet. Probiers mal, da lernt man eine Menge-frau auch.
      4 7 Melden
  • Grundi72 27.05.2017 12:31
    Highlight "Auch müssten sichere Wege für Zuwanderer geschaffen werden.."

    Hä?!

    Da verstehe ich dass Tump kein Interesse hat zuzuhören!
    45 90 Melden
    • SJ_California 27.05.2017 13:52
      Highlight Ich nehme an, damit werden die Schlepper und ihr Business angesprochen. Dieses soll nicht auf Kosten von Menschenleben florieren.

      Es ist genau das, was Trump lebt: sich selber auf Kosten anderer bereichern.

      Jeder, der diese Denkweise unterstützt, enttäuscht mich zutiefst.

      Würdest du auch ein Menschenleben für ein paar Hundert Dollar riskieren?!?
      73 20 Melden
    • PenPen 27.05.2017 15:58
      Highlight Die Schlepper dürfen sich bei den zahlreichen NPOs und Rettungsbooten bedanken, welche an der lybischen Küste nach moralischen Trophäen ausschau halten.

      Die Geretteteten werden dann aber nicht etwa wieder im Libyen an Land gebracht (ca. 20Km.), sondern 300 Km weiter südlich in Italien.

      Unglaublich!

      Gäbe es nur ein ganz wenig Rationalität in dieser Tragödie, hätte man diese Todesroute schon längst schliessen können.

      Wenn hier jemand die Ertrunkenen auf dem Gewissen hat, dann sind es die selbsternannt moralisch Überlegenen, welche durch ihren Feel Good Egoismus die Schlepper fördern.

      25 30 Melden
    • SemperFi 27.05.2017 17:27
      Highlight @PenPen: Erzählen Sie doch mal, wie Sie die Route schliessen würden, dieses KnowHow dürfte für ganz Europa von Interesse sein.
      13 12 Melden
    • meglo 27.05.2017 17:32
      Highlight Unglaublich, dass PenPen das Problem nicht längst gelöst hat. Er verfügt ja offenbar über das dafür notwendige rationale Denken.
      14 5 Melden
    • PenPen 27.05.2017 18:28
      Highlight Im Moment müssen die Flüchtlinge ein paar Kilometer ins Meer rauspaddeln und auf ein Rettungsboot warten.
      Es steht ihnen zudem eine Rettungs-Hotline zur Verfügung, welche das nächst gelegene Boot informiert.
      Das bedeutet, die Chance nach EU zu kommen ist enorm hoch.

      Brächte man die "geretteten" Flüchtlinge wieder zurück an die Libysche Küste, würde sich die Situation entschärfen, weil keine zusätzliche Anreize für die pseudo Überfahrt bestünden.


      Schaut euch doch mal den NGO boat traffic an:





      7 4 Melden
    • SemperFi 27.05.2017 19:10
      Highlight @penpen: So nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn"? Ganz so einfach ist es eben doch nicht, sonst wären da schon andere drauf gekommen.

      http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-04/libyen-migranten-folter-sklavenmaerkte-iom
      6 6 Melden
    • FrancoL 27.05.2017 21:27
      Highlight @penpen, Du liegst falsch und das vermutlich bewusst das verschlimmert die Sache noch.
      Lybien ist da ein Niemandsland und für die rettenden Boote KEINE Option und schon gar nicht für deren Insassen.
      Ich habe nun schon dutzende von Beruchten verfolgt, interview gelesen, Mitschnitte mitverfolgt und die Optionen sind wenige, reell ist es die IT Küste.
      Also erzähl nicht so einen Quatsch.
      7 4 Melden
    • PenPen 27.05.2017 23:30
      Highlight Franco, deinem Kommentar zufolge hast du nicht wirklich eine Ahnung.
      Tunesien, wenige Km neben Libyen, wäre ein weiterer möglicher Zielort.
      Aber nach deiner Logik macht es natürlich Sinn die Flüchtlinge weiterhin ins Boot zu locken, die NGOs ins Libysche Hoheitsgebiet fahren zu lassen und nach IT zu bringen. Es warten ja nur noch ein paar Millionen auf die Überfahrt.
      Und den Kollateralschaden nimmt man für die Anerkennung unter seines gleichen anscheinend in kauf.
      3 4 Melden
    • FrancoL 28.05.2017 09:07
      Highlight @penpen; so so Tunesien ist eine Möglichkeit. Was für eine Möglichkeit? Schon mal die Sachlage von Seiten der Tunesier angeschaut! Schon mal bemerkt dass Tunesien unter Druck steht und nicht Hand bieten kann?
      Bevor du ständig etwas postest solltest Du die Zusammenhänge vor Ort näher betrachten.
      Ich würde einmal die Landkarte weglegen und die Machtverhältnisse vor Ort studieren. Es geht auch um die Gefährdung der Rettungsmannschaften wenn sie Häfen anlaufen. Aber dies spielt Dir wohl keine Rolle, Hauptsache die Flüchtlinge bleiben dirt. Du treibst Desinformation, nicht fassbar.
      4 1 Melden

Eine Polizeistation in den USA hat ein Tanzvideo gedreht – und Social Media flippt aus

Eine Polizeistation in Norfolk, Virginia, geht momentan viral. Grund dafür ist ein Video auf Facebook, in welchem sie zum Song «Uptown Funk» von Bruno Mars tanzen und den Songtext mimen.

Der Auslöser für das Filmen des Videos war eine Challenge, die ihnen von einer Polizeiwache aus Corinth, Texas, gestellt wurde. Diese hatte zuvor ein Video veröffentlicht, in welchem sie zum Miley Cyrus Lied «Party in the U.S.A.» tanzten. 

Das Video der Polizisten aus Norfolk wurde auf Facebook bisher über …

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