Quiz
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Beweise dich im Sozialdetekive-Quiz, sonst hetzen wir dir einen Schnüffler auf den Hals

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Bild: KEYSTONE

Am 25. November stimmen wir darüber ab, ob Detektive künftig Versicherte überwachen dürfen. Teste dein Wissen zur Vorlage im Quiz. 



1.Auf Druck von wem hat das Parlament das neue Gesetz überhaupt verabschiedet?
Parlamentarier debattieren an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Freitag, 28. September 2018 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)
KEYSTONE
Bundesrat
Sozialversicherer
SVP
Gerichtsurteile
2.Welches technische Hilfsmittel dürfen Sozialdetektive zukünftig NICHT einsetzen?
Richtmikrofon
Drohne
GPS-Tracker
Fotokamera
3.Das Gesetz sieht aber Einschränkungen vor. Für den Einsatz von was braucht es immer eine Bewilligung durch den Richter?
Bildaufnahmen
Verfolgung
Tonaufnahme
GPS-Tracker
4.Eine der folgenden Aussage ist falsch. Welche? Sozialdetektive ...
... dürfen den Müll durchsuchen, falls dieser nicht abgeschlossen in einem Container ist.
... dürfen Personen auf ihrer Veranda filmen, falls diese von öffentlichem Boden aus gut einsehbar ist.
... dürfen soziale Medien nach Hinweisen durchforsten.
... dürfen auf öffentlichem Boden Tonaufnahmen machen.
5.Welche dieser Personengruppen darf NICHT observiert werden?
IV-Bezüger
Arbeitslose
Unfall- und Krankenversicherte
Bei allen drei darf bei Verdacht eine Observation durchgeführt werden.
6.Die Bekämpfung des Versicherungsmissbrauchs (unter anderem mit Detektiven) lohne sich finanziell, argumentieren die Befürworter des neuen Gesetzes. Wie viel Geld hat die Invalidenversicherung 2017 gemäss eigener Angaben dadurch eingespart?
178 Millionen Franken
311 Millionen Franken
542 Millionen Franken
1,2 Milliarden Franken
7.Was schätzt du, wie viele Personen haben Sozialversicherer seit 2009 überwachen lassen?
Detektiv (Bild: Shutterstock)
Shutterstock
200
700
2000
8000
8.Und damit schnurrstracks zur nächsten Frage: In wie vielen Fällen hat sich der Verdacht bestätigt?
10 Prozent
30 Prozent
40 Prozent
50 Prozent
9.Es geht also um viel Geld. Dennoch wurde das Referendum gegen das Gesetz ergriffen. Was stört die Gegner an der Überwachung von Versicherten?
Es lade förmlich zum Missbrauch der Versicherung ein.
Es verletzte das Prinzip der Verhältnismässigkeit und dringe zu stark in die Privatsphäre ein.
Observationen seien zwar nötig, müssten aber durch Polizeibeamte durchgeführt werden.
Den Gegnern ist das neue Gesetz zu lasch. Detektive bräuchten einen grösseren Handlungsspielraum und sollten auch Mobiltelefone abhören können, finden sie.
10.Nicht eine Partei, sondern eine Bürger-Gruppierung hat das Referendum lanciert. Welche/r Schweizer Autor/in ist das Gesicht dieses Widerstands?
ARCHIVE --- FRANZ HOHLER, KABARETTIST, LIEDERMACHER UND SCHRIFTSTELLER, FEIERT AM 1. MAERZ SEINEN 75. GEBURTSTAG --- Swiss author and cabaret artist Franz Hohler in his house in Zurich Oerlikon, Switzerland, pictured on February 27, 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)Schweizer Schriftsteller und Kabarettist Franz Hohler in seinem Haus in Zuerich Oerlikon, aufgenommen am 27. Februar 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
KEYSTONE
Franz Hohler
Sibylle Berg ist Schweizerin, lebt in Zürich und ist eine der meistgelesenen deutschsprachigen Autorinnen.Ihr Werk umfasst 21 Theaterstücke, 14 Romane und wurde in 34 Sprachen übersetzt. Sie schreibt Essays und Gespräche mit Wissenschaftlern. Darüberhinaus ist sie Gründungsmitglied der p≡p Genossenschaft, die Privatsphäre in der digitalen Welt mit technologischen Mitteln schützt.
Joseph Strauch
Sibylle Berg
Der Oltner Schriftsteller Alex Capus in Olten, am Donnerstag, 3. September 2015. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)
KEYSTONE
Alex Capus
ARCHIVE – FEDERICA DE CESCO, BESONDERS BEKANNT ALS SCHWEIZER AUTORIN VON KINDER- UND JUGENDBUECHERN, FEIERT AM 23. MAERZ 2018 IHREN 80. GEBURTSTAG. ZU DIESEM ANLASS STELLEN WIR IHNEN DIESES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Author Federica de Cesco poses for a photograph in Chexbrex, Canton of Vaud, Switzerland, on July 6, 2017. (KEYSTONE/Anthony Anex)Schriftstellerin Federica de Cesco, posiert fuer eine Aufnahme am 6. Juli 2017 in Chexbres, Kanton Waadt. (KEYTONE/Anthony Anex)
KEYSTONE
Federica de Cesco

Das wäre den Detektiven mit dem neuen Gesetz erlaubt

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Video: watson/Angelina Graf

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87Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Launedernatur 18.10.2018 17:38
    Highlight Highlight Mit 1,3 Mio. Aufwand 178 Mio. eingespart, das spricht für sich. Ich verstehe diese Sozialschmarotzer-Umarmer hier nicht, die für solche Fakten Blitze verteilen. Vermutlich, weil sie selber gewöhnt sind für alles die hohle Hand zu machen, bestimmt jedoch nicht aus Nächstenliebe.
    2 0 Melden
  • sikki_nix 17.10.2018 17:58
    Highlight Highlight 178 mio einsparungen. ich bezweifle nicht dass es leute gibt die Versicherungen ausnutzen aber ich frage mich, wie viele leistungen zu recht gestrichen wurden. Ich würde sehr gerne mal die Daten welche diesen Entscheiden zugrunde liefen sehen.
    27 6 Melden
    • promensch 17.10.2018 21:49
      Highlight Highlight Wenn du bei der iv deine Akte anfordert kriegst du eine CD mit mafiösem Begleitschreiben..
      diese Daten CD ist nach Einsicht zu vernichten, darf keinem gezeigt werden . usw...
      6 6 Melden
  • Matti_St 17.10.2018 15:58
    Highlight Highlight Wie kommt ihr darauf, dass ein Richtmikrofon nicht erlaubt ist? Im Gesetz steht nur von öffentlichen Grund in Bild und Ton. Es steht aber nirgendwo, mit welchen Methoden.
    36 3 Melden
  • Clife 17.10.2018 15:24
    Highlight Highlight Ich hätte Sozfälle mit RAV-Bezügern verglichen. Von 10 RAV-Bezügern kann es sein, dass 3-5 tatsächlich (unfreiwillig) damit beschäftigt sind, arbeitslos zu sein. Sei es aufgrund des Alters oder weil sie keine Lust auf Arbeit hatten oder einfach nicht kooperieren wollen und Lügen auftischen. Ich möchte keine voreiligen Schritte ziehen, aber ich bin gespannt, wie das Schweizer Volk sich entscheiden wird.
    6 30 Melden
    • Aki Zeta 5 17.10.2018 15:56
      Highlight Highlight Das Volk wird ja zu dem neuen Versicherungsgesetz sagen. Ähnlich wie beim neuen Nachrichtendienstgesetz mit Staatstrojaner.
      29 4 Melden
  • ostpol76 17.10.2018 15:05
    Highlight Highlight Bei 50% bestätigt sich also der Anfangsverdacht. Eigentliche eine Traumquote aber irgendwie auch schockierend wie skrupellos beschissen wird!

    Zudem etwas verstörend dass dies von den Linken verharmlost wird und sie nichts dagegen unternehmen wollen.
    45 71 Melden
    • piedone lo sbirro 17.10.2018 15:38
      Highlight Highlight ostpol76

      die schweiz verliert durch steuerhinterziehung pro jahr geschätzte 20 milliarden franken!
      der schaden durch steuerbetrüger ist somit ungleich grösser als durch versicherungsbetrüger.

      etwas verstörend dass dies von den rechten verharmlost wird und sie nichts dagegen unternehmen wollen.
      78 27 Melden
    • Roterriese 17.10.2018 15:59
      Highlight Highlight @piedone es geht hier aber nicht um Steuern sondern Sozialleistungen. Sowas nennt man whataboutism.
      37 47 Melden
    • Dominik Treier (1) 17.10.2018 17:23
      Highlight Highlight Ja und ich nenne die Tatsache dass, es hier um Sozialleistungen geht Ablenkungstaktik, davon wo wirklich Geld verloren geht...
      40 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dominik Treier (1) 17.10.2018 14:59
    Highlight Highlight Oh Watson bitte verbreitet nicht auch noch die Falschinformationen des Bundesrates, der sich auf Gerichtsurteile beruft die nach alltem, nicht vorhandenem Recht und Regelungen, gemacht wurden. Der Bundesrat behauptet Überwachungen durchs Fenster seien nicht möglich, aber wenn man den Gesetzestext liest, in dem nur davon die Rede ist, der Ort müsse von einem öffentlichen Ort aus einsehbar sein, so kann man schon bewusst von Augenwischerei sprechen, wenn man behauptet, das schliesse nicht ein von der Strasse durchs Schlaffzimmerfenster zu sehen! Was bitte soll öffentlich einsehbar sonst sein?!
    47 15 Melden
    • Aki Zeta 5 17.10.2018 15:29
      Highlight Highlight Vor allem wenn man an Dinge wie Teleobjektive denkt. Da kann man von einem 200+ Meter entfernten Hügel tolle Bilder machen, auch in die oberen Stockwerke.
      44 7 Melden
  • p4trick 17.10.2018 14:49
    Highlight Highlight Kannte mal einen ehemaligen Maurer der 7500 IV pro Monat kassierte weil er sich beim Akkordmauern den Rücken kaput machte. Er hat mir freudig erzählt dass er auswandere um jemanden beim Häuser renovieren hilft und weiter die 7500 IV bezieht.
    Wie werden die überwacht?
    33 59 Melden
    • Makatitom 17.10.2018 15:27
      Highlight Highlight Räubergeschichte, auch die IV-Rente kennt einen Höchstsatz, und 7500 sind das ganz sicher nicht.
      66 9 Melden
    • Maya Eldorado 17.10.2018 15:35
      Highlight Highlight IV gibt es nie und nimmer so viel. Der höchst mögliche Betrag ist 2350 Fr.
      Da bist Du falsch informiert worden oder hast etwas falsch verstanden.
      65 4 Melden
    • piedone lo sbirro 17.10.2018 15:42
      Highlight Highlight p4trick

      wann wird das steuergesetz geändert, dass für vermögende ebenfalls spitzel eingesetzt werden können? WO SIND DIE SPITZEL FÜR DIE PANAMA-PAPER-MILLIARDEN-HINTERZIEHER? das brächte der allgemeinheit wesentlich mehr!
      27 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magenta 17.10.2018 14:34
    Highlight Highlight «Oder anders ausgedrückt: Jeder zweite Betroffene wurde zu Unrecht observiert.»

    Ihr könnt auch immer alles so formulieren, wie's für Euch grad' gut klingt, was?

    Wäre ich ehrliche Bezügerin von Unterstützungsgeldern, wäre mir die Überwachung so lang wie breit, wenn dafür Schmarotzer aus dem Verkehr gezogen werden. Und ich weiss, wovon ich spreche: Ich bin als Kind einer IV-Bezügerin gross geworden.

    Und btw: Via Social Media, durch Nutzung von Online-Angeboten und Google, Apple und Co. geben viele von Euch Informationen noch so gern freiwillig preis...
    57 43 Melden
    • Geli 17.10.2018 16:38
      Highlight Highlight Ich bin IV-Bezügerin. Ich erhalte eine 50%-Rente aufgrund meiner MS. Man sieht mir die Krankheit nicht an. Nur wenn ich sehr müde bin, hinke ich leicht.
      Seit die Diskussion losgegangen ist, überlegt ich mir häufig, wie ein Soz. Detektiv mein Verhalten einschätzen würde. Ist die Wanderung um den Gelmersee zu lang? Und wenn er mich jetz so rassig mit dem Velo sieht?
      Er sieht ja dann nicht, dass ich danach lange Erholungsphasen brauche. Die Beurteilung durch Laien ist nicht angemessen. Das macht mir Angst, obwohl ich kein schlechtes Gewissen habe.
      Ich wäre gerne gesund und unabhängig.
      57 7 Melden
    • Dominik Treier (1) 17.10.2018 17:29
      Highlight Highlight Tut mir leid Geli aber leider wollen das unsere lieben Rechten, denen nichts Heilig ist, ausser ihrem Portemonnaie nicht hören... Alles was du machen kannst und auch solltest ist das jedem zu erzählen, den du kennst. Viele Läute merken leider erst wenn sie oder Verwandte betroffen wären, worum es eigentlich geht... Dann hibt es natürlich wie man hier sieht noch die frustrierten Neidbürger, die selbst dem Ärmsten noch alles vergönnen. Wünsche dir viel Kraft mit deiner MS und lass dich von denen nicht Einschüchtern!
      36 10 Melden
    • honesty_is_the_key 17.10.2018 18:18
      Highlight Highlight @Geli
      Bin ganz deiner Meinung.
      Bin nicht selber betroffen aber ein enges Familienmitglied. Er wäre auch lieber gesund und würde arbeiten.

      Ich sehe nicht wie Laien so eine Situation wie du sie erleiden musst beurteilen können. Oder z.B. bei manisch Depressiven. Auch wenn es ihnen fast immer sehr schlecht geht und sie täglich mit Suizid Gedanken kämpfen etc. - was wenn der Detektiv ihn an einem sehr seltenen guten Tag beobachtet, wo er mal lacht, oder sich mit Freunden trifft ?

      Ich wünsche dir auch viel Kraft mit deiner MS !
      20 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bobby68 17.10.2018 14:31
    Highlight Highlight Überall wo Geld im Spiel ist braucht es Kontrolle. Bei den Sozialversicherungen sollen Überwachungen aber nach einem Anfangsverdacht von einem Richter angeordnet werden müssen.

    Es darf nicht sein, dass irgendwelche Schreibtischtäter mit finanziellen Interessen Schnüffeleien auslösen dürfen die schlussendlich von Hobby-Detektiven - die ebenfalls wieder finanzielle Interessen haben - durchgeführt werden.
    125 20 Melden
    • Rabbi Jussuf 17.10.2018 18:55
      Highlight Highlight Bobby
      Wenn ein Verdacht besteht, wird kontrolliert. Nicht einfach so.
      Hoffentlich wird kontrolliert, sonst würde das Ganze sofort aus dem Ruder laufen und nicht zuletzt die Allgemeinheit schädigen, aber vor allem die IV-Bezüger. Denn man müsste dann bald die Rente senken.
      Aber soweit denkt hier anscheinend keiner.
      8 18 Melden
    • Dominik Treier (1) 18.10.2018 00:28
      Highlight Highlight Was ist den bitte "ein Verdacht"? Das ist so ein idiotisch schwammiger begriff, den auch noch der Profiteur, also die Versicherung auslegen soll... Das kann auch heissen, dein Nachbar mag dich nicht und schwärzt dich an oder dein Name gefällt mir nicht. Keine Kriterien und keine neutrale Kontrolle, so funktioniert nicht mal eine Ermittlung bei mehrfachem Mord!
      9 3 Melden
  • let,s go 17.10.2018 14:26
    Highlight Highlight 50% der Observierten waren tatsächlich Versicherungsbetrüger.

    Also keine "Opfer", sondern Kriminelle, die sich auf Kosten der Allgemeinheit ein faules Leben einrichten.

    Was mir auffällt, ist, dass offenbar viele, von diesen 50% nicht etwa helle entsetzt sind, sondern nölen, das 50% (oder 30% je nachdem) zu Unrecht beobachtet wurden.

    Eine Missbrauchsquote von über 50% ist doch der HELLE WAHNSINN! Und zeigt, das Observation DRINNGEND vonnöten ist.

    (Würde niemand mehr in Bus eine Billettkontrolle durchführen, wer würde noch bezahlen)?

    50% bescheissen.
    Und ich finde dies schockierend!
    126 154 Melden
    • Dominik Treier (1) 17.10.2018 14:53
      Highlight Highlight Let,s go weiss du was ich schockierend finde? Dein getrete gegen Unten und Leute die schon genug gestrafft sind und dass noch mit glatten Lügen! Dein Abschlussatz ist nähmlich schlicht und einfach falsch, ob absichtlich oder nicht sei dahingestellt aber gelogen ist es trotzdem!, denn es betrügen eben nicht 50%, sondern 50% jener die Überwacht wurden und dabei handelt es sich, sofern ich mich recht entsinne um die lächerliche Zahl von 3-5 Promille also nicht mal ein ganzes Prozent der Versicherten! Und davon war nur die hälfte Berechtigt! Die Steuerhinterziehungsquote liegt bei geschätzten 26! http://ü
      58 26 Melden
    • Aki Zeta 5 17.10.2018 14:53
      Highlight Highlight Die Missbrauchquote der Überwachten ist 50%, nicht die Missbrauchquote aller Versicherten. Alleine bei der IV gibt es 217'000 Bezüger. Dazu kommen noch all die anderen betroffenen Versicherungen. Davon wurden 1000 als Täter innerhalb von ganzen 8 Jahren identifiziert.
      60 9 Melden
    • Aki Zeta 5 17.10.2018 14:59
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    Weitere Antworten anzeigen
  • droelfmalbumst 17.10.2018 14:23
    Highlight Highlight Soll das doch erlaubt sein. Jemand der nichts zu befürchten hat, dem kann es ja egal sein.
    31 102 Melden
    • Chili5000 17.10.2018 14:30
      Highlight Highlight Es reicht schon wenn man zwei Migrotüten nachhause trägt welche vermutlich schwerer sind als man tragen darf damit einem Leistungen gekürzt werden...
      60 15 Melden
    • piedone lo sbirro 17.10.2018 16:14
      Highlight Highlight droelfmalbumst

      sie meinen, jeden versicherten pauschal als potenziellen betrüger brandmarken und ausspionieren.

      das wäre in etwa das gleiche wie wenn man jeden juve-kicker pauschal als vergewaltiger betiteln würde, ganz nach ihrem motto: „jemand der nichts zu befürchten hat, dem kann es ja egal sein.“
      24 4 Melden
  • G. 17.10.2018 14:23
    Highlight Highlight Mich würde jetzt noch interessieren, wie ein Verdacht entsteht...
    37 4 Melden
    • Asmodeus 17.10.2018 14:29
      Highlight Highlight Der Verdacht entsteht, indem Dich jemand bei der Versicherung anonym anschwärzt.
      Oder weil die Gutachter (die von den Kassen bezahlt werden) der Meinung sind, das könne gar nicht stimmen.

      Und lieber droelfmalbumst. Gib mal Name, Adresse und Telefonnummer. Hast ja nichts zu verstecken.
      53 12 Melden
    • Garp 17.10.2018 14:37
      Highlight Highlight Das kann ein Nachbar sein, der sich anonym meldet, dem ein Versicherter suspekt vorkommt. Was für einen Verdacht genügt, ist nicht geregelt.
      31 3 Melden
    • Hayek1902 17.10.2018 14:38
      Highlight Highlight Was ich mir vorstellen kann: hohe Ausgaben (neues Auto, teure Kleider, ... Etc. => Schwarzarbeit?); Verletzungen, die schwer zu Beweisen sind (Rückenschmerzen in jungen Jahren, etc.), rumprahlen, Informationen von Nachbarn, Mitgliedschaft in einem Sportverein trotz chronischer Verletzung, etc.
      13 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hernd Böcke 17.10.2018 13:56
    Highlight Highlight Schon tragisch das Ganze. Ich würde mir wünschen, man würde gegen Steuerhinterzieher mit dem selben Überwachungsarsenal vorgehen. Dort geht viel mehr Geld, das rechtmässig der Gesellschaft gehört, "verloren".
    200 31 Melden
    • Cheffe 17.10.2018 15:01
      Highlight Highlight Keine Sorge, die Aufwände zur Fahndung nach Steuerbetrügern übersteigt die 1.7 Millionen Franken um einiges.
      11 3 Melden
    • Dominik Treier (1) 17.10.2018 15:54
      Highlight Highlight Die Frage ist nur wo die eingesetzt werden und wohl auch dort nur beim kleinsten den man gängeln kann und nicht bei dem der sich eine Rechtsabteilung mit 20 Personen leistet... Der bekommt noch heraus...
      21 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 17.10.2018 18:49
      Highlight Highlight So ein Käse. Wie soll ein Detektiv Geld finden, das hinterzogen wurde? Mit einer Kamera und einem Vergrösserungsglas?
      Was denkst du denn, dass die Steuerbehörde macht?
      4 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Erster Verlierer: Der Regenwald. Warum Brasiliens neuer Präsident eine Klima-Gefahr ist

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