Eishockey
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Zuerichs Mathias Seger, links, spricht zu seinen Teamkollegen und Zuerichs Trainer Hans Kossmann, rechts, im dritten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Samstag, 31. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Immer noch mit Feuereifer und Leidenschaft bei der Sache: ZSC-Lions-Legende Mathias Seger. Bild: KEYSTONE

Der letzte Anlauf des Löwenkönigs – Mathias Seger will noch einmal Meister werden

Mathias Seger steht mit den ZSC Lions im Playoff-Final gegen den HC Lugano. Damit hat der 40-jährige Ostschweizer die Chance, seine grosse Karriere mit dem Meistertitel zu beenden.

Marcel Kuchta



Es waren bewegende Momente. Das Hallenstadion versank nach dem entscheidenden 3:2-Sieg nach Verlängerung im Halbfinal-Duell gegen Titelverteidiger SC Bern im kollektiven Freudentaumel. Mittendrin ein Mann, dem innerlich ein tonnenschwerer Stein vom Herzen gefallen sein musste: Mathias Seger.

Die ZSC-Lions-Verteidigerlegende wusste nach Pius Suters Siegtreffer in der Overtime, dass sein Karrierenende nun sicher noch um ein paar Tage aufgeschoben sein würde. «Ich bin extrem glücklich. Es hätte für mich das letzte Spiel im Hallenstadion sein können. Aber die Jungs haben unglaublich gekämpft», zollt der grosse alte Mann der Lions, Mathias Seger, seinen Teamkollegen allergrössten Respekt.

Die Zuercher jubeln nach der Nachspielzeit am dem sechsten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern am Samstag, 7. April 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Finale, oho! Die ZSC-Spieler jubeln nach dem vierten Sieg gegen Meister Bern. Bild: KEYSTONE

Im Wissen, dass er seine grossartige Karriere nun vielleicht sogar auf die schönstmögliche Art und Weise abschliessen kann: mit dem Meistertitel. «Es wäre megaschön, wenn er seine Karriere mit einem Sieg beenden könnte», freute sich auch Lions-Stürmer Chris Baltisberger für seinen langjährigen Captain, der vor dieser Saison nach zwölf Jahren durch Patrick Geering abgelöst worden war.

Wieder gegen Lugano – wie ganz zu Beginn von Segers ZSC-Zeit

Noch vor ein paar Wochen wagte man in Zürich Oerlikon nicht einmal im Traum daran zu denken, dass so ein Happy End im Bereich des Möglichen sein könnte. Die Stimmungslage war, gelinde ausgedrückt, bescheiden. Platz sieben nach der Qualifikation. Statt Selbstbewusstsein herrschte Ratlosigkeit, statt Optimismus Skepsis. Und immer wieder kam bei der Aufarbeitung der zahlreichen Problemfelder der Lions auch das Thema Mathias Seger zur Sprache.

Dass er sportlich nicht mehr genüge. Dass er in der Kabine keinen Einfluss mehr habe. Dass er seinen Vertrag gegen den Willen der sportlichen Verantwortlichen und nur dank seiner Beziehung zu Lions-Mäzen Walter Frey um eine letzte Saison verlängern konnte. Schnell wurde vom berühmten «Jahr zu viel» gesprochen. Dem Löwen-König drohte ein unwürdiger Abgang.

Die Monsterdiashow zu Segers Monsterkarriere

Und jetzt das: Die ZSC Lions kämpfen ab Donnerstag gegen den HC Lugano um den Meistertitel. Ausgerechnet gegen den HC Lugano, gegen den man sich zu Beginn des Jahrtausends zwei packende Playoff-Final-Duelle geliefert hatte, welche jeweils auf dramatische Art und Weise mit Meistertiteln der Zürcher endeten.

Schon damals mittendrin im Geschehen und einer der Baumeister der beiden Lions-Titelgewinne: Mathias Seger, damals 22 und 23 Jahre jung. Er durfte am Ende seiner ersten beiden Saisons im Dress der ZSC Lions jeweils den Meisterpokal in die Höhe stemmen. Jetzt träumt man in Zürich davon, dass es spätestens am 27. April wieder so weit könnte.

Keine Zeit für Nostalgie

Der Weg zum Traumziel ist allerdings noch ein weiter. Mathias Seger, in seiner durch und durch professionellen Art, mag sich deshalb nicht gross mit nostalgischen Gedanken aufhalten. Die Siegtreffer von Adrien Plavsic (2000) und von Morgan Samuelsson (2001) mögen sich in den Erinnerungen der Lions-Fans für immer eingebrannt haben.

Das interessiert Seger derzeit wenig. Er sagt zum Duell gegen Lugano nüchtern: «Es ist eine neue Serie, eine neue Zeit.» Und erinnert mahnend an die Viertelfinalserie des vergangenen Jahrs, als die «Bianconeri» die Zürcher schon im Viertelfinal aus den Playoffs warfen: «Wir haben mit Lugano noch eine Rechnung offen.»

Ari Sulander, Mathias Seger and Adrian Wichser, from left, of Swiss team ZSC Lions lift the trophy after winning the ice hockey Champions League final match against Metallurg Magnitogorsk in Rapperswil, Switzerland, Wednesday, January 28, 2009. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

2009 gewinnt Seger an der Seite von Goalie Ari Sulander und Adi Wichser die Champions League. Bild: KEYSTONE

Klar ist, dass der «Seger-Faktor» in dieser Finalserie von entscheidender Bedeutung sein könnte. Das Bewusstsein, dem langjährigen Captain den bestmöglichen Abschied zu bescheren, ist bei den Teamkollegen präsent. Chris Baltisberger sagt: «Auf jeden Fall ist Segi eine riesige Motivation für uns.

Gibt's das Happy End?

Wenn man schaut, was er für diese Organisation geleistet hat, aber auch für einzelne Spieler, da will man automatisch mehr Gas geben. Vor allem, wenn man sieht, mit wie viel Einsatz, Leidenschaft und Emotionen er immer noch bei der Sache ist.» Und Pius Suter sagt: «Das ist eine schöne Geschichte und spielt sicher bei allen im Hinterkopf eine Rolle.»

Eine schöne Geschichte wäre es, ja. Fast zu schön, um wahr zu sein. Aber eigentlich darf eine Geschichte mit Matias Seger in der Hauptrolle gar nicht ohne Happy End zu Ende gehen.

Umfrage

Wer wird Schweizer Eishockeymeister 2018?

3,195

  • HC Lugano34%
  • ZSC Lions66%

11 Herausforderungen, wenn wir auf uns alleine gestellt sind

abspielen

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Neuer Kampfjet: Parlament entscheidet im Überschall-Tempo

Link zum Artikel

Wo stand die erste Manor-Filiale der Schweiz? Und wo McDonald's? Die grosse Übersicht

Link zum Artikel

Thomas Cooks Pleite und die «grösste Rückführungsaktion seit dem WWII» – 6 Antworten

Link zum Artikel

«Schwarzer Tag»: Manor schliesst Standort Zürich Bahnhofstrasse Ende Januar 2020

Link zum Artikel

Schweizer verschwindet auf LSD-Trip im Disneyland – und landet hart wieder in der Realität

Link zum Artikel

Roger Köppel sprengt die Zürcher Ständerats-«Arena» – zumindest fast

Link zum Artikel

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

16
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • supi 11.04.2018 13:00
    Highlight Highlight Toll für Seger und die Lions das der Final geschaft wurde ..
  • Tom Sawyer 11.04.2018 00:07
    Highlight Highlight Klublegenden sollte man ja nicht abluchsen.....! Aber wenn ich als SCB Fan in all den Jahren einen Wunschspieler für eine Saison hätte zu meinem Klub holen dürfen wäre es Segi gewesen😉!
  • Mia_san_mia 10.04.2018 21:20
    Highlight Highlight Seger würde ich es gönnen 👍
  • mia_zwellweger 10.04.2018 20:48
    Highlight Highlight Ich wünsche es Segi, dass er mit dem Titel abtreten darf.
  • Simsalabum 10.04.2018 20:39
    Highlight Highlight Wärend des Titels habe ich Hühnerhaut bekommen. Beim Artikel kamen die Tränen. Geht das nur mir so? Ich musste schon bei den Abschieden von Susi und auch bei Sulo weinen. Emotionale Frau halt :)
    • Nelson Muntz 10.04.2018 22:17
      Highlight Highlight Das Zeiters Trikot nicht uter der Decke hängt ist eh ein Skandal! Genau so wie das von Zehnder und Micheli gehört es nie mehr vergeben.
  • Dynamischer-Muzzi 10.04.2018 18:59
    Highlight Highlight Das mit Segi ist schon richtig, aber was ist mit Genoni? Er hatte doch beschlossen Meister zu werden 😂😂😂😂😂😂
  • no-way 10.04.2018 17:25
    Highlight Highlight Man könnte übrigens dieselbe Bericht zeil für zeil für Julien Vauclair schreiben, Es ist noch offen ob Julien am nächsten Jahr spielen wird, aber es ist wahrscheinlich der letzte Chance.
    Schöne Geschichte in diese Final, da Seger-Vauclair war das sehr erfolgreiches defensives Paar im Silberwunder 2013, wo Vauclair sogar in All-Star team gewählt wurde.
    • LebeauFortier 10.04.2018 19:49
      Highlight Highlight Aaah, ich hoffte, dass das jemand schreiben würde! 🤗
      Beim Julien sieht‘s nämlich anders aus, den könnte das Karma der letzten PlayOffs wieder einholen.
      👊🏼 Röbi‘s Revenge 👊🏼
  • kiwichris 10.04.2018 16:01
    Highlight Highlight Ehre wem Ehre gebührt..
    Aber es gibt nur einen Löwenkönig und das ist Susi Zeiter...!!!
  • Vord Lader 10.04.2018 14:45
    Highlight Highlight Ein verdienter Abgang für das ZSC-Urgestein.
  • andre63 10.04.2018 14:01
    Highlight Highlight go 4it segi!!! eine der grössten persönlichkeiten die das ch-hockey hervorgebracht hat. ich verneige mich segi 😊
    gruss aus biel
  • Vinz Roberts 10.04.2018 13:18
    Highlight Highlight Seger ist eine Legende! Schauen wir mal was die Serie bringt.
  • Goon 10.04.2018 12:49
    Highlight Highlight Seger würde ich wünschen das er wie RvA 2015 das Meistergoal erziehlt.

    So einer wie er hätte auch den grossen Abgang verdient.
    • kanu 10.04.2018 15:07
      Highlight Highlight Er wird gern das Tor einem andern überlassen, er braucht das nicht mehr. Dafür ein würdiger Abgang und nicht wie bei von Arx!
    • Mia_san_mia 10.04.2018 21:21
      Highlight Highlight Genau das habe ich auch gedacht, als ich den Artikel gelesen habe 😄

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).

Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …

Artikel lesen
Link zum Artikel