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Gaudenz Domenig und Marc Lüthi dürfen das Schweizer Eishockey nicht begraben.  Bild: keystone, shutterstock, watson

Liebe Klub-Bosse, hört auf mit den faulen Ausreden

Der Ruf nach einer Erhöhung des Ausländerkontingents in der National League wird lauter. SCB-CEO Marc Lüthi und HCD-Präsident Gaudenz Domenig sind dabei federführend. Doch die ins Spiel gebrachten Gründe sind nichts als faule Ausreden. 



Am 14. November könnte die Zukunft des Schweizer Eishockeys begraben werden, könnten die Fortschritte aus den letzten Jahren mit einem Mal zerstört werden. Dann stimmen die Klubs darüber ab, ob in der National League bei jeder Mannschaft künftig sechs ausländische Spieler pro Partie erlaubt sein sollen.

Es wäre der grösste Fehler der Schweizer Eishockey-Geschichte in der Neuzeit.

Die Köpfe hinter dieser Schnapsidee sind SCB-CEO Marc Lüthi und HCD-Präsident Gaudenz Domenig gemeinsam mit seinem CEO Marc Gianola. Auch Genf und Lausanne unterstützen den Vorschlag. Doch die Argumente der Unterstützer sind fadenscheinig. Bei genauer Betrachtung wird klar, dass die Klub-Bosse nur die kurzfristige Lösung eigener Probleme im Sinn haben.

Lüthis Hauptargument lautet:

«Wir haben 28 Schweizer Spieler in Nordamerika, der Markt hier ist zu klein für 12 National-League-Teams.»

Das ist eine faule Ausrede. Lüthi versteckt den wahren Grund, warum er mehr Ausländer will: Er muss beim SCB Leonardo Genoni ersetzen. In der Schweiz gibt es dafür im Moment keinen adäquaten Ersatz, der nicht schon woanders unter Vertrag steht. Also muss ein ausländischer Torhüter her.

Nur: Mit einem ausländischen Torhüter könnte Bern nur noch drei Söldner als Feldspieler einsetzen. Deshalb ersucht der SCB-Geschäftsführer eine Erhöhung des Kontingents.

So viele aktuelle National-League-Spieler bildeten die Klubs aus:

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80 Spieler, die im Moment bei einem NL-Team im Kader stehen, wurden im Ausland ausgebildet.  daten: eliteprospects.com; Bild: watson, infogr.am

Vor dem wahren Problem verschliesst Lüthi seine Augen: Der SCB (und viele andere Klubs) vernachlässigen die Juniorenförderung. Man kann sich nicht über den schlechten Schweizer Spielermarkt beklagen und selbst so wenig für eine Verbesserung ebendieses Marktes tun. Die Klubs sollten lieber dort Geld investieren – in Trainer und Trainingsmöglichkeiten – als in zusätzliche Ausländer. 

In Schweden wandern jährlich mehr Spieler nach Nordamerika ab, als die Schweiz gesamthaft dort hat. Dennoch denkt dort niemand darüber nach, mehr Söldner in die heimische Liga zu lassen. Denn in Schweden (und auch in Finnland) setzt man konsequent auf den eigenen Nachwuchs. Spieler zwischen 16 und 20 Jahren kommen regelmässig in den höchsten Ligen zum Einsatz, teilweise auch in tragenden Rollen.

Und damit wären wir beim nächsten Argument der Befürworter:

«Damit sich junge Spieler entwickeln können, muss auch das Spiel auf gutem Niveau sein. Mit mehr Ausländern wird auch das Niveau besser.»

Marc Gianola während einer Livesendung bei «MySports».

Warum fordert Davos mehr Ausländer? Ganz einfach: Der HCD ist momentan in einer schwierigen sportlichen Situation und muss künftig wohl auch auf einen ausländischen Torhüter setzen. Daher der Wunsch nach mehr Söldnern.

U20-Spieler mit mehr als sieben Minuten Eiszeit pro Spiel:

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Ambri, Bern, Davos, Genf, Fribourg und Rapperswil setzen keinen U20-Spieler regelmässig mit mehr als sieben Minuten Eiszeit pro Spiel ein. quelle: sihf.ch, eliteprospects,com; Bild: watson, infogr.am

Gianolas Argument stimmt. Dafür sollten die Junioren aber auch entsprechend eingesetzt werden. In den vorderen Linien und in Über- wie auch in Unterzahl und nicht «zusammengepfercht» im vierten Block mit fünf Minuten Eiszeit pro Spiel.

Wenn dann neuerdings sechs Ausländer eingesetzt werden dürften, hätte es noch weniger Platz im Kader, geschweige denn in den Top-Linien. Junge Spieler würden erst recht auf der Strecke bleiben und die Lage auf dem Schweizer Spielermarkt würde sich weiter verschärfen.

Damit würden die Preise für mittelmässige bis gute Schweizer Spieler weiter steigen. Doch die Befürworter von Lüthis Idee erhoffen sich genau das Gegenteil. Denn ein weiteres vielgenanntes Argument lautet: 

«Mit sechs Ausländern pro Team sässen wir am längeren Hebel und könnten die Lohnvorstellungen der Schweizer Spieler kontern. Kein Klub wird sechs Topausländer einsetzen können.»

Marc Lüthi.

Mal abgesehen davon, dass Marc Gianola bei MySports bereits zugegeben hat, dass die Löhne dadurch langfristig kaum sinken werden, ist es äusserst blauäugig, zu glauben, dass für die zusätzlichen zwei Ausländerpositionen irgendwelche Hinterbänkler geholt werden. 

Designated OC president Marc Gianola is pictured during the game between Switzerland's HC Lugano and Finland's Jokerit Helsinki, at the 89th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, on Monday, December 28, 2015. Fredi Pargaetzi retires as OC president after 26 years by the end of the year. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Marc Gianola widerspricht Marc Lüthi, obwohl er dessen Idee unterstützt.  Bild: SPENGLER CUP

Bei den Klubs steht der kurzfristige sportliche Erfolg im Vordergrund. Sie würden alle Ausländerpositionen mit den bestmöglichen Spielern besetzen wollen. Auch wenn Marc Lüthi behauptet, beim SC Bern sei das aus Budgetgründen gar nicht möglich.

Und auch das nächste Argument ist hinfällig:

«In den letzten Jahren haben nur vier verschiedene Teams den Titel geholt. Mehr Ausländer würden die Liga ausgeglichener machen.»

Chris McSorley

Auch das ist eine faule Ausrede: Mehr Söldner ändern nichts an der finanziellen Situation der Teams in der Liga. Finanzstarke Mannschaften wie Lugano, Lausanne, Bern oder der ZSC könnten sich weiterhin die besten Ausländer leisten, während finanzschwache Teams wie Ambri oder Langnau das Nachsehen hätten.

Die langfristigen Auswirkungen dieser Abstimmung auf das nationale Eishockey sind Lüthi und Domenig anscheinend egal. Doch es wäre schön (obwohl unrealistisch), wenn sie wenigstens ihre wahren Beweggründe bekanntmachen und mit den faulen Ausreden aufhören würden.

Bleibt zu hoffen, dass die Stimmen der Vernunft – unter anderem Fribourg-CEO Raphael Berger und Biels Geschäftsführer Daniel Villard, die sich lautstark gegen den Vorschlag wehren – obsiegen. 

Wenn Hockeyspieler im Büro arbeiten würden

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134Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hockey-Fan 25.10.2018 08:55
    Highlight Highlight Sein lassen, wie es ist. Was die Juniorenförderung anbelangt, so schlecht ist die nicht. Im internationalen Vergleich wird vergessen, dass wir grundsätzlich weniger Eishockeynachwuchs haben als die grossen Nationen und diese neben dem Sport auch alle noch eine Ausbildung machen, also eine Doppelbelastung haben, bis sie 19 oder 20jährig sind. Ausserdem sind unsere Jungs häufig physisch noch nicht ganz so weit wie die Skandinavier oder die Osteuropäer, woran man auf gesunde Art und Weise nichts ändern kann. Bis Anfang 20 tariert sich das aus. Mehr Söldner würden aber unseren Jungen nicht helfen!
    1 0 Melden
  • Jekyll & Hyde 24.10.2018 22:00
    Highlight Highlight Wenn es wirklich darum ginge die Lohnkosten zu senken wäre die die Einschränkung das die die Zwei Zusätzlichen Ausländer nicht Älter als 24, bei Saisonbeginn, sein dürfen Sinnvoll. Da es dann tatsächlich unwahrscheinlich wird das Top-Shots verpflichtet werden können.


    1 2 Melden
  • Apfel Birne 24.10.2018 17:31
    Highlight Highlight Man könnte ja einen Kompromiss machen... wenn es 6 Ausländer pro Team gibt, könnte man dafür sagen, dass auch eine gewisse Anzahl Junioren im Line-Up sein müssen... dann würden viele Mittelklassenspieler auf den Markt kommen und man hätte einen grösseren SchweizerSpieler-Markt.... so könnte man den Forderungen der Pro Leute entgegenkommen aber die Jungen würden gleichwohl weiter zum Zug kommen.
    1 2 Melden
  • Tugium 24.10.2018 15:20
    Highlight Highlight Kommt höchstwahrscheinlich zum Glück sowieso nicht zustande. Es bräuchte eine 3/4 Mehrheit dafür, dass es angenommen würde. Hoffen wir das beste, dass es abgelehnt wird🙏🏻
    6 4 Melden
    • greenfields 24.10.2018 21:27
      Highlight Highlight Lüthi sucht noch Befürworter, damit er auf 7 Pro-Stimmen kommt, so jedenfalls war es immer zu lesen. Also gilt das einfache Mehr.
      2 1 Melden
    • MARC AUREL 24.10.2018 22:08
      Highlight Highlight Informier dich besser Tugium...
      3 0 Melden
  • olllli 24.10.2018 12:32
    Highlight Highlight Die wahre Gründe liegen ganz wo anders. Zug, Lugano, Zürich und Lausanne haben momentan unbegrenzte finanzielle Möglichkeiten. Damit dreht die Lohnspiralle unbegrenzt nach oben und Bern und Davos können da einfach nicht mehr mithalten. Darum versuchen sie mit mehr Ausländer diese Entwicklung entgegen zu wirken, aber das wird nichts bringen weil diese vier Clubs werden dann halt auch mehr top Ausländer verpflichten.
    4 17 Melden
  • Socceroo04 23.10.2018 20:22
    Highlight Highlight Wer seine 4-te Linie mit Sciaroni, Bieber und Grassi auffüllt, eigene Junioren irgendwo im nirgendwo parkiert, über zu hohe Spielerlöhne jammert und dann zwei zusätzliche Söldner fordert hat entweder jegliche. Realitätssinn verloren oder das rechnen verlernt.
    Aber eben,drohender Machtverlust führt halt nicht nur in der Politik zu skurrilsten Lösungsansätzen
    59 8 Melden
    • MrMark 23.10.2018 23:11
      Highlight Highlight Nun ha, Grassi spielt an der Seite von Heim und Berger in der 4.Linie.
      Bieber im 1 oder zwei und der Scarioni hat den Halbling gefoult und daher noch keine fixe Linie... aber ja, immer munter weiter SCB Basher
      8 50 Melden
    • MARC AUREL 24.10.2018 06:16
      Highlight Highlight Frag mal die Lions wär im 4 Block spielte unter die Schweden-Trainer...
      3 23 Melden
    • greenfields 24.10.2018 21:28
      Highlight Highlight MrMark: Biber spiel im 1. oder 2. Sturm? Der spielt am meisten in der Krankenstation....
      2 1 Melden
  • Dreizehn 23.10.2018 19:59
    Highlight Highlight Falls das tatsächlich soweit kommt, werden. nächste Saison die teuersten Ausländer NICHT beim HCD und auch nicht beim SCB auflaufen.
    15 2 Melden
  • DINIMAMIISCHNDUDE 23.10.2018 19:22
    Highlight Highlight Bin au deiner Seite Adrian. Dennoch hast du es dir zu einfach gemacht bei dieser Berichterstattung. Finnland und Schweden als Vergleuch bringen, aber unerwähnt lassen, dass diese Nationen wesentlich mehr Eishockeyspieler stellen als die Schweiz, auch nicht erwähnt hast du ob die SHL und die Liiga ein Ausländerkontingent haben. Falls sie keines haben wäre ja deine Argumentationskette invalid.
    How ever, im Kern hast du recht. 4 Ausländer reichen und auf junge sollte gesetzt werden! Bern hat sich einst mit Bührer getraut und nun sollen sie sich wieder mit einem jungen Torwart trauen.
    11 1 Melden
  • Yotanke 23.10.2018 17:34
    Highlight Highlight Deutschland hat deutlich mehr Ausländer pro Team als wir. Und... ja, genau Sie wurden an der Olympiade Zweiter! Eishockey ist in der Schweiz Teil der Unterhaltungsindustrie. Das kann man gut oder schlecht finden, ändert aber nichts daran, dass es stimmt. Ärgerlich zu sehen, welche Probleme Clubs habe, welche aufsteigen oder absteigen. Meine Lösung: 8 Ausländer pro Team, Aufstockung auf 16 Mannschaften in der NLA. Unterteilung in Division West (8 Teams) und Division Ost (8 Teams). Geschlossene Liga. Das würde unser Eishockey voranbringen. Einsatz von Junioren führt dann nicht zum Abstieg!
    13 107 Melden
    • super_silv 23.10.2018 23:31
      Highlight Highlight Nein eben falsch. Da wie keine Spieler für 16NLA Teams haben würde das Niveau sinken! Und die Löhne für gute Spieler steigen. Es braucht zwei funktionierende Ligen! 2x10 mit direktem auf abstieg!
      21 3 Melden
  • Saasi 23.10.2018 17:23
    Highlight Highlight Jalonen und junge Spieler? Ist in etwa so wie wenn ein Kamel plätzlich Fussball spielen könnte.
    Regelmässig spielen höchstens Heim und der junge Verteidiger Colin Gerber. Burri spielt selten und der junge Norweger Vost spielt wo?
    Der SCB muss ja auf 6 Ausländer appelieren, dabei gäbe es viele junge Goalis die regelmässig zu Spieleinsätzen kommen. Berns Strategie muss 6 Ausländer sein, sonst verlieren die Obergrännis ihre Spitzenposition, weil nicht viele jungen günstigere zum einsetzen sind. So treibt man aber die Preise nur noch mehr in die Höhe, da war der SCB immer Spitze.
    42 13 Melden
    • dizzy 23.10.2018 22:54
      Highlight Highlight burren spielt zur zeit im 1. verteidigungspaar,er dankts mit toren und assists;)
      11 2 Melden
    • hockeyaner 24.10.2018 19:31
      Highlight Highlight Ach da ist der Typ mit dem Bernkomplex wieder....🙈 nun das Er null Ahnung hat merkt man schon daran das Er keinen Namen richtig schreiben kann oder vertauacht und wohl ein Eishockeyspiel höchstens im Radio mitverfolgt!😅
      4 1 Melden
    • greenfields 24.10.2018 21:32
      Highlight Highlight Saasi: Ich bin auch nicht der gleichen Ansicht wie Marc Lüthi, ganz im Gegenteil. Aber Dir würde ich empfehlen, mal auf sihf.ch im Game Center alles SCB-Spiele aufzurufen und dort mal die Spielerstats, d.h. die Einsatzzeiten, anzuschauen. Speziell beim Name "Burren"....
      4 0 Melden
  • Pana 23.10.2018 16:19
    Highlight Highlight «Wir haben 28 Schweizer Spieler in Nordamerika, der Markt hier ist zu klein für 12 National-League-Teams.»

    Ja dann macht verdammt nochmals ganz einfach eine 10er Liga draus. Wie im Fussball. 10 Teams NLA, 10 Teams NLB, und die Verhältnisse stimmen wieder. Es wäre so einfach..
    22 39 Melden
  • Dr no 23.10.2018 15:40
    Highlight Highlight Ich bin sicher, dass die begüterten Clubs keine Billigausländer engagieren werden. Sie finden ja jetzt schon kaum gute Ausländer, so wird einfach der Preis für die Ausländer in die Höhe getrieben. Der Graben zwischen den Teams wird noch grösser, die kleinen Clubs werden es noch schwerer haben, gute Ausländer zu verpflichten. Ausserdem hatten wir früher jahrelang immer nur 2 Ausländer. Da waren die Schweizer offenbar auch gut genug.... Die Clubs müssen halt aufhören Mitläufer fürstlich zu entlöhnen und lieber eigene Junioren einsetzen. Der Z machts vorbildlich im Moment.
    63 2 Melden
  • EatSleepHockeyRepeat 23.10.2018 14:27
    Highlight Highlight Und zu guter letzt täte es dem Sport gut, wenn wir Hockeyaner inder Öffentlichkeit freundlicher wären. Nicht die ach so coolen, harten Jungs spielen. Ihr wisst was ich meine. Wir wollen eine Hockeynation sein? Fangen wir an Hockey spirit vorzuleben!
    See you on the ice. Cheers, Hockeyfan, Spieler und hockeydad.
    19 44 Melden
    • Normi 23.10.2018 16:42
      Highlight Highlight In etwa so ?
      Play Icon
      24 1 Melden
    • EatSleepHockeyRepeat 23.10.2018 17:00
      Highlight Highlight Ja genau. — jedoch die anzahl blitze zu meinem text zeigt dass ich ein paar coolios düpiert habe.
      6 21 Melden
  • EatSleepHockeyRepeat 23.10.2018 14:24
    Highlight Highlight Wenn man eine Pyramide höher machen will muss zuerst die Breite grösser werden.
    Nicht ein grösseres Ausländerkontigent brauchen wir, sondern mehr Geld in der Jugendförderung:
    mehr Eis (Anzahl und Öffnungszeiten), finanzielle Unterstützung für Interessierte mit wenig Budget (zB Bambini/Picci/Mosi mit teilweiser Klubausrüstung), TEAMBUSSE für Jugendmannschaften, mehr Präsenz in der Öffentlichkeit (Hockey days, etc). Zu viele mögliche Talente haben in der Schweiz noch nie skates geschnürt oder einen Puck geschossen.
    80 1 Melden
    • Dan Rifter 24.10.2018 09:39
      Highlight Highlight Jop. Hockey ist ein Luxussport.

      Einerseits natürlich das Material, andererseits die Zeit.

      Wer nicht in der Nähe der Eisbahn wohnt, braucht Elterntaxi. Und die Zeit zum Anziehen etc.

      Beim ZSC kommen die meisten Junioren, die oben noch dabei sind aus der Einfamilienhüsli-Schicht des Züri Oberlands
      7 0 Melden
  • Micha Moser 23.10.2018 14:11
    Highlight Highlight Naja nur weil im Artikel geschrieben wird das der Torhüter der grund ist für Lüthi muss das noch lange nicht stimmen. Bin auch dagegen, aber wörter ins mund legen und es als fakten bezeichnen is nich so toll.
    15 67 Melden
    • goldmandli 23.10.2018 15:56
      Highlight Highlight Da hast du natürlich recht. Einer der beiden Gründe muss es ja sein. Entweder will Lüthi sein Goaliproblem lösen oder er versteht tatsächlich nicht so viel von Wirtschaft und Hockey, wie wir meinen. Option 3: er will die Vormachtstellung des scb auf Kosten der ganzen Liga stärken.
      49 4 Melden
    • Echo der Zeit 23.10.2018 21:18
      Highlight Highlight Ich Typ auf Option 3.
      15 1 Melden
  • Couleur 23.10.2018 14:05
    Highlight Highlight Der SCB ist an der Torhüter Situation und auch der Lohnexplosion selbst schuld: Einseitig auf die Karte Genoni gesetzt und statt einen talentierten Torhüter über Jahre aufzuhaben, engagierten sie 2017 den über 30 jährigen Caminada. Dazu die Transfers von viel zu teurer Ergänzungsspieler, die entweder längst über dem Zenit sind und/der verletzungsanfällig respektive disziplinarische Probleme haben: Bieber, Grassi und Scarioni. Dafür verleihen sie jedes Jahr günstigere aufstrebende Talente an NLB Clubs oder verlieren sie aufgrund zu wenig Eiszeit: Marco Müller, Samuel Kreis und viele weitere.
    76 2 Melden
  • Ass 23.10.2018 13:55
    Highlight Highlight Als SCB-Streckenabo-Sponsor muss ich dem Marc Lüthi einen Restausschluss erteilen.
    46 2 Melden
  • Pat the Rat (der Echte) 23.10.2018 13:45
    Highlight Highlight Das lustige dabei ist, dass der SCB auch einfach auf ihren eigenen, von ihnen selbst ausgebildete, Junioren-Goalie zurückgreifen könnten. Er ist diese Saison ausgeliehen an Langenthal und "metzget" sich dort gar nicht mal so schlecht (aktuell Nummer 3 der Liga)...

    https://www.eliteprospects.com/player/174501/philip-wuthrich

    https://www.sihf.ch/de/game-center/swiss-league/#/goalkeepers/goalsAgainstAverage/asc/page/0/2019/2828
    46 0 Melden
    • greenfields 24.10.2018 21:36
      Highlight Highlight Will man aber nicht. Aebi, Rochow und nun Wüthrich, alles U20-Nationalspieler waren dem SCB nicht gut genug, um sie konsequent selber weiter zu entwickeln. Lieber weg und Fremdkapital holen, wie bei den Feldspielern auch.
      1 0 Melden
  • Sloping 23.10.2018 13:41
    Highlight Highlight Es wäre verheerend für die 2 grössten Problempositionen der Schweizer Spieler: Torhüter und Center. Mit 6 könnte neben einem ausländischen Torhüter, einem Verteidiger alle Centerpositionen besetzt werden. Das wäre für die Zukunft des Scheizer Eishockeys eine Katastrophe. Dazu die Frage der NLB: Mit 6 müsste auch dort die Anzahl erhöht werden, wie sonst soll da noch jemand aufsteigen können, wenn er so viele nur für die Austiegsspiele engagieren müsste. Reine kurzfristige Interessenspolitik von Lüthi&Co ohne Weitsicht und Blick bezüglich der langfristigen Auswirkungen aufs Schweizer Eishockey.
    85 1 Melden
  • BeatBox 23.10.2018 13:38
    Highlight Highlight Ich kann die Argumente beider Seiten verstehen und es machen sich hier einige die Entscheidung ein wenig zu einfach.

    Das Argument mit Schweden und den vielen Junioren wurde hier in den Kommentaren ja bereits entkräftet und man kann die Junioren nicht einfach herzaubern.

    Ich muss ein bisschen schmunzeln, wie hier viele von "mehr Junioren ausbilden" schwafeln und selbst in Sportvereinen sind, die immer weniger Nachwuchs haben. Der Rückgang von Nachwuchs in nahezu allen Sportarten ist ein Schweizer Problem und das kann nicht mit Geld gelöst werden sondern nur mit einem Wandel der Gesellschaft.
    11 28 Melden
    • Sünneli31 23.10.2018 15:12
      Highlight Highlight Du hast recht, mengenmässig mehr Nachwuchs kann niemand aus dem Hut zaubern, aber den bestehenden Nachwuchs besser ausbilden kann man alleweil. Und mit 6 Ausländern werden die Perspektiven für die Jungen einfach schlechter...
      45 1 Melden
  • Seebube91 23.10.2018 13:19
    Highlight Highlight Wie wärs wenn jeder Klub statt zwei zus. Imports, immer zwei Junioren auf dem Matchblatt haben müsste?
    65 4 Melden
  • Seebube91 23.10.2018 13:09
    Highlight Highlight Eine Erhöhung um zwei Imports wäre machbar, sofern diese nie oder noch nicht gedraftet wurden. Somit wäre gewärleistet das sich niemand 6 Juwelen schnappt.
    7 27 Melden
  • lumo 23.10.2018 12:57
    Highlight Highlight sehr gut geschrieben!
    18 3 Melden
  • Severin Mori 23.10.2018 12:51
    Highlight Highlight Das dümmste Argument gegen 6 Ausländer liefert der Artikel auch gleich selbst! "Nur: Mit einem ausländischen Torhüter könnte Bern nur noch drei Söldner als Feldspieler einsetzen. Deshalb ersucht der SCB-Geschäftsführer eine Erhöhung des Kontingents."

    HALLOOOO??? STEPANEK ALLEZ! STEPANEK ALLEZ! Knapp 2 Jahre ist her da het dr SCB exakt mit 3 Feldspielern und einem Torhüter den Pokal gewonnen! Aber jaja 2019 ist ja das ein viel grösseres Problem!??? Abspoluter blödsinn was Lüthi da vorgeworfen wird!
    25 123 Melden
  • länzu 23.10.2018 12:40
    Highlight Highlight Nun.Lüthi hat es fertiggebracht, dass ich nun auch meine Mitgliedschaft bei SCB-Future aufkündige, nachdem ich bereits mein Sitzplatzabo nach 50 Jahren zurückgegeben habe. Werde mir einen anderen Verein suchen, bei dem der Nachwuchs mit Herzblut gefördert wird und bei dem nicht ein solcher Chef zuoberst steht, der ja gar keine Jungen integrieren will.
    95 28 Melden
    • Professor Chaos 23.10.2018 13:58
      Highlight Highlight Na dann Tschüss, Bye Bye, Arrivederci. Wir werden Dich vermissen.
      18 67 Melden
  • Severin Mori 23.10.2018 12:28
    Highlight Highlight Ich gehe mit Chris McSorley einig! Das Niveau der Liga würde eher steigen! Die jungen Schweizer Spieler die gut genug sind werden sich auch weiterhin durchsetzen, das problem das es von denen immer weniger gibt idt allgegenwärtig, heute hat jeder das gefüll er müsse sofort nach Amerika springen! Die HCD Goalis sind das beste bsp. Keiner von beiden hat bisher komplett überzeugt in den vergangen Saisons und trotzdem reden die von Amerika! Also müssen zwangsläufig andere gute Spieler die lücke füllen! Das Niveau der Liga soll schliesslich nicht sinken!
    18 85 Melden
    • Adrian Buergler 23.10.2018 14:49
      Highlight Highlight "Die jungen Schweizer Spieler die gut genug sind werden sich auch weiterhin durchsetzen"

      Mag sein, aber ist das das Ziel? Was Schweden und Finnland so stark macht, ist die breite in ihren Spielern. Die haben nicht nur einen Josi, Hischier oder Fiala sondern ein Vielfaches davon.

      Und wie haben sie das hingekriegt? In dem sie nicht nur den allerbesten von Beginn weg eine Chance geben. Denn oft gibt es auch Spätentwickler, die sonst auf der Strecke bleiben würden.
      52 1 Melden
    • MARC AUREL 23.10.2018 15:05
      Highlight Highlight Und wieso haben sie so eine Breite lieber Buergler?? Die Politik unterstützt Spitzensportler dort viel besser. Dort werden Talente gefördert dass sie alles unter einen Hut bringen!
      8 28 Melden
    • Sünneli31 23.10.2018 15:18
      Highlight Highlight Das ist ja mal kurzfristig gedacht.... die besten die sich durchsetzen, werden immer weniger oder gehen nach Übersee und in ein paar Jahren wird das Kontingent nochmals um zwei Ausländer aufgestockt, weil sonst das Niveau sinken könnte etc etc... ehrlich, ich habe lieber Schwankungen im Niveau und dafür auch viele Schweizer Spieler, die ihre Chance erhalten!
      29 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rumbel the Sumbel 23.10.2018 12:17
    Highlight Highlight Frage: Lohnobergrenze (Salarycap) in Kanada/USA? Was hält man davon?
    42 6 Melden
    • Hoppla! 23.10.2018 14:03
      Highlight Highlight Was wäre deine Idee? Starre Gehaltsobergrenze oder ein Financial Fairplay? Financial Fairplay wäre eine spannende Sache, vor allem wenn das Mäzentum dadurch eliminiert würde. Die Liga wird dadurch aber wohl nicht ausgeglichener.

      Da das europäische und amerikanische Ligasystem kaum zu vergleichen ist, wird das eh sehr schwierig.
      13 2 Melden
  • Hockeyfan 23.10.2018 12:15
    Highlight Highlight Schön bringen Sie Schweden als Beispiel. Dort gibt es gar keine Ausländerbeschränkung. Gewisse Teams spielen dort mit 10 Ausländern und trotzdem bringen die mehr Junioren raus aus wir. Daher das Argument betreffend Nachwuchsförderung schon mal weg. Zudem verstehe ich die Gegner des Vorschlags nicht. Wenn sie doch der Meinung sind, dass Schweizer im Vergleich zu Ausländern nicht überzahlt sind, können Sie ganz einfach weniger als 6 Ausländer einsetzen. Schon nur, dass sie sich dagegen wehren ist ja Beweis genug, dass sie genau wissen, dass Preis/Leistung bei unseren Spielern nicht mehr stimmt.
    21 61 Melden
    • Adrian Buergler 23.10.2018 14:47
      Highlight Highlight Und warum ist das in Schweden so? Weil sie selbst genügend gute Spieler haben, da sie schon lange landesweit hervorragende Ausbildungsbedingungen haben. Klar geht das mit den Junioren in der Schweiz nicht von heute auf morgen. Aber irgendwann muss man sich intensiver um die Ausbildung kümmern, wenn die Liga und vor allem auch das Nationalteam nicht leiden sollen.
      31 1 Melden
    • Sünneli31 23.10.2018 15:24
      Highlight Highlight Es kann ja durchaus sein, dass Schweizer überbezahlt sind, aber dafür 6 Ausländer zu fordern, ist doch Schwachsinn. Nur weil der SCB ein paar Verhandlungen verloren hat ist Lüthi jetzt am täubelen... dabei hätte grad der SCB genügend eigene Spieler im Nachwuchs, die komplette und vielleicht sogar preiswerte NL Spieler sein könnten. Aber dem SCB fehlt der Mut diese einzusetzen bevor sie irgendwo anders ihre Sporen abverdient haben und dann nur noch als teure Schweizer wieder zum SCB zurück kehren... wenn überhaupt!
      28 2 Melden
    • Hockeyfan 24.10.2018 11:40
      Highlight Highlight @Adrian Buergler: Also spielen die Teams dort teils mit 10 Ausländern, weil sie so viele Topspieler haben? Das Problem in der Schweiz ist doch, dass unsere Juniorenliga zu schwach ist und deshalb jeder überdurchschnittliche Junior ins Ausland geht. Dadurch wird die Juniorenliga noch schwächer und der Gap zur NL grösser. Da jedoch eine Reduktion der Elite A Teams kaum mehrheitsfähig ist, wird sich dies in den nächsten Jahren auch nicht ändern. Oder wollen Sie mir kurz schildern, wie wir in den nächsten 10 Jahren so viele lizenzierte Junioren haben werden wie Schweden?
      4 0 Melden
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  • Rumbel the Sumbel 23.10.2018 11:55
    Highlight Highlight Das Ausländerkontingent hat das Deutsche Eishockey in den Abgrund gestürzt. Auch wenn es tw korrigiert wurde, haben sie sich bis heute nicht restlos davon erholt. Hoffe es bleibt bei uns so wie es ist. Und übrigens Herr Lüthi. Sie schlagen ja mit Burren, Heim und Gerber einen guten Weg ein. Weiter so. Und sofern möglich holen Sie Niklas Schlegel zu uns. Wenn nicht, ist ein Ausländischer Torhüter eine Option, aber wie gesagt ohne das Kontingent zu erhöhen. Den genannten Nachwuchsspielern das Vertrauen schenken. Vertrauen bringt Stärke, Stärke bringt Routine.
    67 3 Melden
  • HotIce 23.10.2018 11:06
    Highlight Highlight als vergleich wird schweden angeführt. weiss jmd, wieviele ausländer dort erlaubt sind? wäre noch interessant.
    wir sollten da mal schauen, schliesslich wollen wir sie im nächsten final schlagen 😉
    35 3 Melden
    • schnittertod 23.10.2018 11:59
      Highlight Highlight Diese Saison hat es 75 Ausländer in der Liga (20. Sept 2018/Aftonbladet). Djurgården ist im Moment das einzige Team in der Allsvenskan, welches keinen einzigen ausländischen Spieler beschäftigt. Eine Regelung oder Begrenzung existiert meines Wissens nicht, wird aber auch nicht gefordert, da der Nachwuchs sowieso sehr nachhaltig und aktiv gefördert wird.
      33 0 Melden
    • Adrian Buergler 23.10.2018 12:05
      Highlight Highlight Schweden hat so weit ich informiert bin keine Beschränkung. Viele Klubs haben drei bis vier Ausländer im Kader. Es gibt solche, die deutlich mehr haben (bis zu neun Stück). Es gibt aber auch solche – wie schnittertod bereits erwähnt hat – die nur über einen oder gar keinen verfügen.
      33 0 Melden
    • samy4me 23.10.2018 16:37
      Highlight Highlight Ich glaube in Schweden gibt es gar keine Begrenzung.
      1 0 Melden
  • Coffey 23.10.2018 10:54
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, welches Problem es genau lösen sollte, mehr Ausländer im Team haben zu können wenn der SCB einen ausländischen Goalie einsetzen will. Wenn man einen ausländischen Goalie einsetzt, kann man einfach einen ausländischen Feldspieler weniger als die Konkurrenz mit CH-Torhüter einsetzen. Die absolute Zahl der Ausländer ändert ja an dieser Tatsache nichts und es gäbe kaum einen Vorteil für ein Team, wenn man das Kontingent ändert. Ist das wirklich Lüthi's Beweggrund? Scheint mir kurzsichtig.
    51 6 Melden
    • egemek 23.10.2018 10:58
      Highlight Highlight Das Verhältnis von 6 zu 5 ist ein anderes als bei 4 zu 3. Entsprechend sind die Auswirkungen eines Goalies meiner Meinung nach kleiner.
      62 1 Melden
    • Coffey 23.10.2018 14:44
      Highlight Highlight In der Tat. Lüthis Problem scheint zu sein, dass er eben dann einer dieser vier ausländischen Feldspieler durch einen ebenbürtigen Schweizer ersetzen müsste und ein solcher dann schnell einmal CHF 700'000 kostet.
      12 2 Melden
    • egemek 23.10.2018 15:10
      Highlight Highlight Ich kenne natürlich keine Marktpreise aber ich denke, dass der finanzielle Mehraufwand für den ebenbürtigen CH-Feldspieler in etwa gleich hoch ist wie die Einsparung durch den ausländischen Torhüter gegenüber einem Genoni.
      8 0 Melden
  • Fanito 23.10.2018 10:51
    Highlight Highlight Gib nicht mehr aus, als du einnimmst. Diese alte Logik zählt einfach immer, egal ob 0 Ausländer oder 10. Würden sich alle daran halten, würde sich der Markt langfristig von selber regulieren, sprich das Lohnkarussell im akzeptablen Rahmen bleiben. Und dann muss man halt mal etwas kreativ werden, egal ob Junioren einsetzen oder via B-Lizenzen etc. Einfach mehr Ausländerlizenzen ändern weder etwas an den finanziellen Möglichkeiten der Teams, noch heben sie das Niveau
    49 1 Melden
    • blueredone 23.10.2018 11:20
      Highlight Highlight Das sehe ich genau gleich. Wie viele Teams machen am Ende des Jahres Plus? Zug und Langnau wenn mich nicht alles täuscht...
      Das Erhöhen des Kontingents würde dies nur noch schlimmer machen...
      31 7 Melden
    • hcb78 23.10.2018 11:34
      Highlight Highlight @blueredone

      Der EHC Biel und der SC Bern machen auch regelmässig Gewinne Ende Saison.
      22 3 Melden
    • BillieJoe 23.10.2018 11:41
      Highlight Highlight Der aktuelle Leader Biel hatte auch einen Gewinn, letzte Saison.
      18 3 Melden
  • Rookie 23.10.2018 10:45
    Highlight Highlight Das Matchblatt von 22 auf 20 Spieler kürzen, gibt ab sofort 24 "freie" Spieler... Nachzulesen bei Thomas Roost.
    41 7 Melden
    • ta0qifsa0 23.10.2018 11:49
      Highlight Highlight Das stimmt! Das sind dann aber auch wieder 2 potenzielle Plätze, die den Junioren weggenommen werden.
      37 0 Melden
    • goldmandli 23.10.2018 12:22
      Highlight Highlight Wäre ebenfalls eine Idee, würde meiner Meinung nach aber eher dazu führen, dass bei den meisten Teams 2 Spieler mehr auf der Bank sitzen würden. Generell bin ich aber dafür
      5 0 Melden
  • MR92 23.10.2018 10:35
    Highlight Highlight Ich finde man sollte das Ausländerkontingent sein lassen wie es ist. Um noch auf das Thema Leonardo Genoni zu kommen: Ausser Langnau und Lugano hat kein Schweizer Verein einen vergleichbaren Ersatz. Vielleicht werden Spieler wie Philipp Wüthrich, Matteo Ritz oder Akira Schmid diese Lücke in einigen Jahren schliessen.
    35 3 Melden
    • LebeauFortier 23.10.2018 22:34
      Highlight Highlight Hehe, wie geil, dass niemand den 4-fachen Schweizer Meister aus Zürich für „tauglich“ erachtet! Mega schlau, der Flüehli gewinnt eh nix, hä?
      3 4 Melden
  • egemek 23.10.2018 10:30
    Highlight Highlight Super Bericht! Schon interessant, dass die beiden Clubs, welche nächste Saison vermutlich am meisten Mühe haben einen vernünftigen CH-Goalie zu verpflichten am lautesten nach 6 Ausländern schreien.
    83 4 Melden
    • goldmandli 23.10.2018 12:30
      Highlight Highlight Mittlerweile sollte ja allen klar sein, dass das der eigentliche Grund für die Aufstockung ist. Fast alle klubs hatten in der jüngeren Vergangenheit mal einen ausländischen goalie und mussten damit klar kommen. Jetzt trifft es Lüthi und er will einfach die Regeln zu seinen gunsten ändern, statt eine Lösung zu finden. Das finde ich schäbig.
      51 5 Melden
    • Der_Andere 24.10.2018 02:54
      Highlight Highlight Du meinst es trifft ihn schon wieder. Es ist erst 3 Jahre her, das Bührer seinen Rücktritt erklärte. Damals beendete man die Saison auch mit einem Ausländer (Stepanek), da Genoni erst auf die folgende Saison kam.
      2 0 Melden
    • goldmandli 24.10.2018 22:27
      Highlight Highlight @Der Andere Stepanek kam aber während der Saison und Genonis zuzug war bereits fix. Somit hatte Lüthi gar nicht die Möglichkeit oder den Bedarf, die Ausländeranzahl zu erhöhen. Ich spreche schon davon, mit einem ausl. Goalie in die Saison zu starten.
      0 0 Melden
  • 123und456 23.10.2018 10:25
    Highlight Highlight Es ist zum Kotzen mit den Klubpräsis.
    Ich bin selten mit Zaugg einig aber in einem Punkt hat er definitiv Recht: hier hat uns die NHL einiges voraus!
    Bei uns brösmelet jeder Klub irgendwas für sich selbst und es kümmert den SCB oder den HCD offensichtlich nicht gross, was diese 6 Ausländer für eine Auswirkung aufs CH-Eishockey hätten. Hauptsache ihre Klub haben wieder Erfolg. Wir hatten schonmal 5 Ausländer und sind dann relativ schnell reumütig zurückgerudert weil dadurch das Gefälle in der Liga grösser wurde und die kleineren Klubs noch mehr Mühe hatten. Das Ganze nochmal oder wie?
    62 4 Melden
    • F11 23.10.2018 12:05
      Highlight Highlight ... Zaugg? Der Bericht ist von Bürgler!
      38 2 Melden
    • 123und456 23.10.2018 17:23
      Highlight Highlight Zaugg hat die gleiche Meinung zum Thema wie Bürgler😉
      Weiss grad nicht mehr ob er sie auf Watson oder im Slapshot-Magazin geäussert hat.
      Als Ergänzung für die kritischen Leser meines Beitrags.
      3 0 Melden
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 23.10.2018 10:17
    Highlight Highlight Wir haben ein Problem im Spielermarkt, dies ist Fakt. Aber ob 6 Ausländer die Lösung sind glaub ich auch nicht. Bin eher für eine 10 Liga mit direktem Auf- und Abstieg. Das würde mehr Konkurrenz erreichen und damit mehr Druck das Beste zu geben.
    20 60 Melden
    • Hoppla! 23.10.2018 10:38
      Highlight Highlight Der Abstieg als Schwert des Damokles führt aber nicht unbedingt dazu, dass sich der Spielermarkt mit jungen Protagonisten entwickelt. Da geht jeder auf Nummer sicher (sprich: Der erfahrene Spieler).
      60 3 Melden
    • Goon (Zeuge Del Curtos) 23.10.2018 10:54
      Highlight Highlight Indem man einen direkten Auf- und Abstieg macht ist es nicht direkt ein Damoklesschwert. Der Aufstieg ist dann viel einfach zu erreichen wie beim heutigen Modus.
      10 24 Melden
    • supremewash 23.10.2018 10:54
      Highlight Highlight @Goon
      Genau richtig! Zwei Zehnerligen bei gleichbleibender Ausländerzahl wären die bessere Lösung. Qualität statt Quantität.
      14 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eingestein 23.10.2018 10:13
    Highlight Highlight Genau richtig Hr. Bürgler
    Mark Lüthi Kann ich verstehen, der will die Bude mit Zuschauer füllen (16000) und jedes Jahr um den Meister mitspielen. Alles andere ist Ihm wohl egal. Doch die Rolle von Hr. Gianola und sein HCD ist für mich ein Rätsel. Aber vielleicht denkt er am Spengler Cup, damit der HCD mit 6 plus weitere Ausländer von anderen NL Klubs agieren kann. Wer braucht noch ein Spengler Cup ausser der HCD?
    46 26 Melden
    • elbrujo_ 23.10.2018 10:23
      Highlight Highlight Recht wirr
      31 11 Melden
    • MR92 23.10.2018 11:24
      Highlight Highlight Niemand braucht den Spengler Cup ausser Davos. Ohne dieses Turnier wäre der HCD in der NLB tätig.
      Am meisten stört mich, dass zwischen Weihnachten und dem 3.1 eone sehe attraktive Zeitspanne für Eishockey wäre. In der NLB sind zu dieser Zeit Stadien immer sehr gut gefüllt.
      50 12 Melden
    • goldmandli 23.10.2018 13:06
      Highlight Highlight Davos kann am Spenglercup so viele Ausländer einsetzen wie sie wollen, ist ja ihr Turnier. Wie man in dieser Diskussion den Spenglercup ins Spiel bringen kann, ist mir ein Rätsel.
      30 4 Melden
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  • TEE-Zug 23.10.2018 10:10
    Highlight Highlight Bin absolut gleicher Meinung wie M. Lüthi, es stimmt dass es zuwenig (gute) Spieler für 12 Mannschaften hat. Daher schlage ich vor dass Mannschaften die nie sportlich aufgestiegen sind sofort relegiert werden. Spontan fällt mir da z.B gerade der SCB ein, der 1986 beim freiwilligen Abstieg Arosa's als 2! (in Worten: Zweiter!) der damaligen NLB am grünen Tisch aufgestiegen ist. Im Ernst: was interssiert mich als Bieler das Goalie-Problem des SCB? Darum, und nur darum geht es nämlich!
    108 47 Melden
    • Severin Mori 23.10.2018 12:55
      Highlight Highlight Das Goalie Proble. des SCB vorzuschieben ist ein Witz! Vor knapp 2,5 Jahen hat genau dieser SCB bewiesen das auch mit einem Ausländischen Goalie ohne Probleme um den Titel mitgespielt werden kann! Die Gegner nehmen das einfach mal gerne als vorwand! Tönt ja gut einfach mal zu sagen "dr Lüthi wot nume sis Goalie Problem löse"
      8 27 Melden
    • Professor Chaos 23.10.2018 21:21
      Highlight Highlight "Spontan fällt mir da z.B gerade der SCB ein, der 1986 beim freiwilligen Abstieg Arosa's als 2! (in Worten: Zweiter!) der damaligen NLB am grünen Tisch aufgestiegen ist."

      Und trotzdem holte seither niemand mehr Meistertitel als der SCB 😉 NIEMAND. Lass Dir das auf der Zunge zergehen 😁
      4 9 Melden
  • super_silv 23.10.2018 10:03
    Highlight Highlight Was übrigens echter Vortschritt ist, sind Klubs die angefangen haben bescheiden zu leben und nur das ausgeben was man hat ohne dabei auf viel Geld von Mäzen zu setzen. Mit Ambri, Langnau und Rappi gibt es schon deren 3. Würde Gianola anstatt die Lohntreiberei mit 6 Ausländern zu unterstützen sich dazugesellen wären es bereits ein drittel der Liga! Wenn die ach so feinen Herren aus Zürich und Bern merken dass es dan zu einer 2 Klassen Liga führt die keinen Interresiert werden sie ihr verhalten hoffentlich mal überdenken!
    47 20 Melden
    • Muerte 23.10.2018 11:54
      Highlight Highlight Artikel lesen würde helfen. Peter Zahner (also der ZSC) unterstützt dieses Vorhaben bisher nicht.

      Es ist aber möglich, dass sich der Z noch umentscheidet. Dann hätte das Begehren eine reele Chance.

      Also als Hockeyfan für einmal nicht den bösen Z an die Wand malen, sondern hoffen, dass Zahner standhaft bleibt.
      35 1 Melden
    • super_silv 23.10.2018 12:13
      Highlight Highlight Ok sorry zu schnell die Keule ausgepackt. Ja dann hoffen wir mal.
      12 2 Melden
    • MARC AUREL 23.10.2018 12:15
      Highlight Highlight Fortschritt? Bern hat glaub ich alle anderen gezeigt wie es geht...🤔
      7 38 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerSeher 23.10.2018 10:02
    Highlight Highlight Top Bericht, Danke dafür!
    38 2 Melden
  • super_silv 23.10.2018 09:57
    Highlight Highlight Für mich sind Lüthi und Zahner die totengräber des Schweizer Eishockeys. Klar haben sie auch viel dafür geleistet ABER: seit einigen Jaher denken sie nurnoch an sich selber und beherschen den verband fast im alleingang. Mehr Ausländer in der Ligaquali, zack wird eingeführt! Wiso? Weil die Achso armen NLA klubs sich sonst für 2 Wochen einen Ausländer zahlen der nicht eingesetzt werden darf. Aber dass nun der NLB klub für die ganzen Playoffs und auch eher vorher schon (ca 10 Wochen) 1-2 zusätzliche ausländer finanzieren muss ist ihnen egal. Das nur als Beispiel wie Arrogant die Herren sind!
    63 7 Melden
    • Züzi31 23.10.2018 10:15
      Highlight Highlight Jein, erste Sätze bezüglich Lüthi und Zähner stimme ich sogar als Zürcher zu. Aber beim Thema Juniorenausbildung sowie Ausländerkontingent kann man Zahner keine Vorwürfe machen.
      29 12 Melden
    • Muerte 23.10.2018 11:58
      Highlight Highlight Und Zahner unterstützt diesen Vorschlag bisher nicht ...

      Bin auch nicht mit Allem glücklich, was beim Z so in den letzten Jahren gelaufen ist, aber hier sollte man als Hockeyfan darauf hoffen, dass der Z nicht einknickt. Denn dann hätte der unsinnige Vorschlag durchaus Chancen durch zu kommen.
      28 1 Melden
    • MARC AUREL 23.10.2018 12:13
      Highlight Highlight Super silv, beide als totengräber zu bezeichnen ist falsch! Beide können nichts ändern ohne zustimmung der anderen Klubs! Es braucht eine einfache Mehrheit und wenn die zustande kommt kannst du die 7 als solches bezeichnen die zugestimmt haben!
      4 15 Melden
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  • Hans_Olo 23.10.2018 09:52
    Highlight Highlight Kaum nimmt man Ihnen die besten Spieler weg, fangen Sie an zu trötzelen. Davos merkt das sie, warum auch immer, nicht mehr atraktiv für gute CH Spieler sind. Bern läuft der beste Goali der Liga davon. Nun haben Sie angst das der Kübel möglicherweise in Zukunft auch andere Teams, Biel, Zug, gewinnen könnten. Aber die machen es halt richtig mit den Junioren. Nehmt euch an denen ein Beispiel anstatt unsere Liga zu und somit auch die Nati zu versauen.
    90 8 Melden
    • Sedaduböse 23.10.2018 11:37
      Highlight Highlight Zug machts richtig mit den Junioren? Selten so gelacht... Die haben zwar ein eigenes Farmteam und die EVZ-Academy, kaufen aber trotzdem die Liga leer und sind einer der grössten Lohntreiber im CH-Eishockey...
      27 23 Melden
    • goldmandli 23.10.2018 13:12
      Highlight Highlight Wo kauft Zug denn die Liga leer? Diese Saison 6 Abgänge und 4 Zuzüge. Der Rest kommt aus der Academy. Bitte keinen Seich reden.
      18 12 Melden
    • Hallo22 23.10.2018 13:27
      Highlight Highlight @sedaduböse Zug setzte im letzten Meisterschaftsspiel gegen die Tigers 5 Spieler mit Jahrgang 1997 und jünger ein. 4 davon haben einen fixen Stammplatz. Wenn das keine Juniorenförderung ist, was dann?
      21 4 Melden
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  • riqqo 23.10.2018 09:50
    Highlight Highlight Naja, ist ein bisschen einfach behauptet, dass Davos den Kids keine Verantwortung geben bzw. sie nur in der 4. Linie einsetzen würde. (Flashback PO 17/18) Bei einem Durchschnittsalter von knapp 25.

    Wo findest du die ToI-Statistiken, Adrian? Es ist interessant, dass Payr und Frehner nicht auf 7 min kommen. Barandun und Weder sind verletzt, Bader und Meyer bereits 21. Heldner, Jung, Kessler usw. müssen mit 22/23 eine Konstanz von einem 28 Jährigen haben.

    Dass Davos aber für den 6. Ausländer ist, enttäuscht mich ein bisschen. (Definitiv dä Gagg i de Hose) Damit macht man sich keinen Gefallen…
    62 5 Melden
    • Rookie 23.10.2018 10:44
      Highlight Highlight TOI-Statistiken sind auf www.sihf.ch zu finden. Schon länger...
      9 0 Melden
    • riqqo 23.10.2018 11:05
      Highlight Highlight Habe die unteren Reiter auch noch entdeckt – aber danke. ;-)
      3 2 Melden
  • MARC AUREL 23.10.2018 09:49
    Highlight Highlight Naja, nicht jeder Klub hat die Möglichkeiten 2-3 mio (dank Mäzen) für die Junioren zu investieren und zugleich konkurrenzfähig zu bleiben was sie 1. Mannschaft anbelangt!
    10 125 Melden
    • riqqo 23.10.2018 09:57
      Highlight Highlight Ähä. Und das kommt von unserer ÄCB-Nr. 2 nach Tikkanen. Bald starte ich ein Crowdfunding, damit der arme SCB nicht mehr jede Münze drehen muss.

      Das Geld wird einfach falsch investiert, wenn es der Klub aus der selbsternannten Hockeyhauptstadt Europas zu keiner richtigen Junioren-Ausbildung schafft.
      100 6 Melden
    • Züzi31 23.10.2018 10:06
      Highlight Highlight Bla Bla... Auch wenn dem so wäre, dass sich der arme scb das nicht leisten kann, das Ausländerkontingent mit fadenscheinigen Begründungen verändern zu wollen, wird sich langfristig in einen Bumerang verwandeln. Wenn man die Ausbildung der scb Junioren nämlich ansieht, habt ihr es gar nicht nötig mehr Ausländer anzuheuern. Ihr bildet mitunter viele und gute Junioren aus. Aber sobald man einen ausländischen Goalie benötigt... 🤦‍♂️
      75 1 Melden
    • Cubbie 23.10.2018 10:40
      Highlight Highlight 2-3 Mio.? Was hast du dir heute reingezogen?

      Schau dir nochmal die Grafik genau an. Ich finde es unglaublich, dass ein Club wie die Pikes Oberthurgau 10 Spieler ausgebildet haben, die jetzt in der NL aktiv sind.
      Zu deiner Info, Uttwil 1’800 Einwohner. Die Halle steht in Romanshorn 10’000 Einwohner. Das Einzugsgebiet ist schwer einzuschätzen, Eishockey wird im TG nicht gehypt.
      Jetzt behauptest du, dass der "grösste Eishockeyclub Europas" nicht fähig ist, mehr Spieler auszubilden, ohne dass zusätzlich 3 Mio. reinkommen pro Jahr? Was glaubst du wieviel die Pikes zur Verfügung haben?
      Lächerlich
      57 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Danyboy 23.10.2018 09:41
    Highlight Highlight BRAVO!!! Endlich mal ein Bericht, der es auf den Punkt bringt! Neben den kurzfristigen Problemen der beiden Vereine, hat Lüthi noch eine andere Absicht: Seine Vormachtstellung halten.... Logisch passt es ihm nicht, wenn neben Bern, dem Z und Lugano auch noch andere jetzt mitbieten können. Schutz der eigenen Position an der Spitze nennt man das. Reine Machtpolitik.
    384 24 Melden
  • Dan Rifter 23.10.2018 09:39
    Highlight Highlight Well done, Bürgler.

    Lässt sich gar nichts anfügen.

    Lüthi ist der Trump des Schweizer Hockeys.
    80 11 Melden
    • SchonBierUhr 23.10.2018 09:51
      Highlight Highlight Kann mich nur anschliessen.
      Super Artikel!
      48 3 Melden
  • Steven86 23.10.2018 09:30
    Highlight Highlight Danke für den Bericht. Ich sehe es genau gleich. Die Schweizer Spieler werden nicht Billiger und die Jungen haben das Nachsehen. Vor allem Zahlt man dann für Durchschnittliche Ausländer viel Geld. Lieber ein Schweizer Junge der sich noch Entwickeln kann.
    451 15 Melden
  • miarkei 23.10.2018 09:27
    Highlight Highlight Vielen Dank für den Artikel. Ich muss zustimmen, es wäre fatal für das Schweizer Eishockey mehr Ausländer zu erlauben. Man sollte, dass Geld besser in die Juniorenförderung investieren, sonst sehen wir bald an der WM die B-Stufe. Hat nicht sogar ein NHL-Scout gesagt, unsere akutellen U16-18 Jahrgänge halten nicht mit den Spitzennationen mit?
    289 10 Melden
    • Hockey-Fan 25.10.2018 09:09
      Highlight Highlight Sehe es auch so. Nur muss man mit dem Vergleich in den U-Teams vorsichtig sein. Unsere Jungs machen neben dem Sport eine Ausbildung und hinken in der physischen Entwicklung den Skandinaviern und Osteuropäern etwas hinterher, woran man nichts ändern kann (ohne ungesunde Substanzen). Ausserdem haben wir von Beginn weg eine schmalere Basis, da der Sport brutal aufwändig und nach wie vor sehr teuer ist. Deshalb das Geld vor allem ganz an der Basis investieren, damit mehr Kinder die Chance haben, Eishockey zu spielen.
      1 0 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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