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Tesla stoppt Produktion von Model 3 – und schickt Arbeiter in den Urlaub

17.04.18, 02:28 17.04.18, 06:56


Der Elektroauto-Hersteller Tesla stoppt vorübergehend die Produktion seines wichtigen Fahrzeugs Model 3. Ein Tesla-Sprecher sagte, dass die Pause genutzt werde, um «die Automation zu verbessern und Flaschenhälse systematisch anzugehen».

«Menschen sind unterschätzt» – Musk gesteht Probleme mit Automatisation ein

Solch eine Massnahme sei nicht ungewöhnlich, erklärte der Firmensprecher am Montag weiter. Tesla hat in der Vergangenheit bereits ähnliche Produktionspausen während der Hochlaufphasen realisiert.

Wird im Moment nicht produziert: das Tesla Modell 3 Bild: AP/AP

Das Online-Nachrichtenportal BuzzFeed hatte dagegen zuvor berichtet, dass der Autobauer die Produktion im Werk Fremont ohne vorherige Warnung eingestellt habe. Die Angestellten sollten entweder Urlaub nehmen oder vier bis fünf Tage unbezahlt zuhause bleiben.

Tesla hatte zuletzt mit einer Serie von Negativ-Nachrichten von sich reden gemacht, darunter war auch eine grosse Rückrufaktion beim Flaggschiff Model S. Ausserdem verfehlte das Unternehmen aus dem Silicon Valley die Produktionsziele für seinen wichtigen Elektrowagen Model 3 deutlich. (sda/reu)

Nicht nur zum Spass schickte Elon Musk dieses Auto ins All

Video: watson

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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57
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    Alle Leser-Kommentare
  • Urs457 18.04.2018 09:28
    Highlight Die Zwangsferien der deutschen, Diesel-, Getriebe-, Auspuff-, Einspritzungs-, ... und Anlasser-Crews werden länger dauern 😉!
    1 0 Melden
  • rolf.iller 17.04.2018 09:43
    Highlight Die jeweils aktuellen Produktionszahlen finden sich hier:
    https://www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/

    Vergangenen Monat gab es bereits einmal einen kurzfristigen Einbruch.
    5 0 Melden
  • Jörg K. 17.04.2018 09:24
    Highlight Landung in der Realität. Das können eines Autoherstellers zeigt sich nicht nur in der innovativen Entwicklung oder dem schlauen Marketing, sondern im Besonderen in der industriellen Umsetzung der Pläne in eine geordnete Serienproduktion auf Termin und in der geplanten Qualtät und Kosten. Das ist doch auch die grosse Stärke der deutschen Hersteller. Genau das ist das Problem von Tesla.
    14 18 Melden
    • Morris Morrison 17.04.2018 09:56
      Highlight Soweit korrekt. Im Interview welches Musk CBS gegeben hat, nannte er die Stückzahl von 2071 in der letzten Woche gefertigte Fahrzeuge des Model 3 und das diese Stückzahl stabil sei. Schon mit dieser Rate würde Tesla in nur 16 Wochen soviele Model 3's produzieren, wie BMW i3's im ganzen letzten Jahr.
      Nun wird wieder an den Schräubchen gedreht und die Stückzahl erhöht.
      Ob die etablierten Autohersteller ihre zugelieferten Akkus in genügenden Stückzahlen erhalten, muss auch zuerst abgewartet werden. Die Gigafactory (Akku- und Drive-Unitproduktion) wurde auch nicht von Heute auf Morgen errichtet.
      10 1 Melden
    • EvilBetty 17.04.2018 10:23
      Highlight Das hat weniger mit Können als mit Erfahrung zu tun. Die Deutschen bauen seit 100 Jahren Autos, Tesla seit 10 (wenn man den Roadster dazu nimmt, und der war auch nur eine Kleinserie). Dass da Differnzen sind sollte eigentlich klar sein.
      11 1 Melden
  • Passierschein A38 17.04.2018 09:13
    Highlight Diesen Tweet von Musk könntet ihr mit dem Rubrikentitel „Good news“ versehen!
    9 5 Melden
  • Morris Morrison 17.04.2018 09:04
    Highlight wie wäre es mal mit einem positiven Artikel?
    Tesla battery degradation at less than 10% after over 160,000 miles, according to latest data (https://electrek.co/2018/04/14/tesla-battery-degradation-data/)
    Hier die Rohdaten dazu: https://docs.google.com/spreadsheets/d/t024bMoRiDPIDialGnuKPsg/edit#gid=0

    Da findet sich ein Auto welches nach 360000km immer noch über 88% der ursprünglichen Akkukapazität hat. Soviel zum Thema "Nach 2 Jahren braucht es einen neuen Akku"...
    Ich wünschte mir, Watson bringt auch wieder mal Artikel mit Tiefgang!
    43 13 Melden
    • Mode!? 17.04.2018 09:32
      Highlight Artikel mit Tiefgang. Der war echt gut. Made my day!
      8 2 Melden
    • Adumdum 17.04.2018 09:34
      Highlight Die Anzeigenkunden wollen halt lieber was anderes...
      9 1 Melden
    • Triumvir 17.04.2018 10:16
      Highlight Genau! abgesehen von der Tatsache, dass ein reines Elektroauto um Welten günstiger im Unterhalt und viel umweltfreundlicher ist, als z.B. ein alter Verbrenner-Stink-Diesel.
      9 7 Melden
    • p4trick 17.04.2018 10:54
      Highlight Das erstaunt nicht gross, es kommt aber auf die Ladezyklen an. Moderne Batterien schaffen so bis ca. 500-1000 Zyklen. Bei 500km pro Ladung wären das 250'000-500'000 km, WENN die Ladung immer gefahren wird. Wenn aber einer jeder 2te Tag lädt also ca. im Schnitt so 150 mal pro Jahr dann sinds 6 Jahre oder die Batterie könnte schon bei Wenignutzen nach 60'000-120'000km nur noch 80% der Ladung enthalten. Dasselbe übrigens bei Ebikes. Es wird erwartet das in Zukunft 2000-2500 Zyklen möglich sind. Ich weiss icht wie das bei den Tesla Akkus ausschaut.
      5 5 Melden
    • Teslanaut 17.04.2018 11:50
      Highlight @p4trick: Seit 3 Jahren mit 85000 km Laufleistung, jeden Tag zu Hause an der Steckdose, einmal ein Balancing durchgeführt - immer noch volle Kapazität!
      4 1 Melden
    • p4trick 17.04.2018 22:47
      Highlight Theoretisch Denkbar dass die Zellenelektronik die Zellen abwechselnd entlädt und wieder lädt so dass es nicht drauf an kommt wann geladen wird und nach wievielen km. Bei 50km z.b. müssen Nur 10% der Zellen geladen werden und. Nächsten Tag sollten die "geschont" werden und andere Zellen entladen etc.. am schluss sind wir wieder bei 1000 Ladungen und die Batterie sollte erst nach bis zu 500'000km 80% haben.
      1 0 Melden
  • Urs457 17.04.2018 08:54
    Highlight Ja, ja und dann noch schnell der Seitenhieb wegen der Rückrufaktion beim Tesla Model S. Blättert doch einmal ein wenig durch die Rückrufaktionen der lieben Konkurrenz, das ist sehr erhellend! https://tinyurl.com/y8l8kfjk
    31 8 Melden
    • Morris Morrison 17.04.2018 09:17
      Highlight @Urs: Lass sie alle einen sauberen zukunftsweisenden Diesel aus dem Volkswagenkonzern kaufen. Spätestens wenn die Deutschen Autohersteller soweit sind, Elektroautos (welche mit dem Model 3 konkurrenzieren können) liefern zu können, wird der Wind drehen. Dann kämpfen die selben Lobbyisten die heute gegen Elektroautos sind plötzlich für Dieselfahrverbote, schliesslich will man ja neue Autos verkaufen.
      26 7 Melden
    • Triumvir 17.04.2018 10:18
      Highlight Genau. Wer heute noch einen Betrüger-Stink-Diesel kauft, kann sein Geld genau so gut verbrennen. Niemand wird solch eine Karre dann mehr kaufen.
      7 4 Melden
  • Redly 17.04.2018 07:56
    Highlight Ohne Vorankündigung Zwangsurlaub oder unbezahlt:
    Mo-Moll, sehr respektvoll und ‚visionär‘ zu den Mitarbeitern.
    Nicht!
    26 38 Melden
    • Ton 17.04.2018 08:16
      Highlight In den USA hat man üblicherweise zwei Wochen Ferien und diese müssen auch als Krankheitstage genutzt werden(Quelle: Bin Ami). In den USA ist man diesbezüglich auf einem anderen Planeten. Daher macht es wenig Sinn, eine einzelne Firma anzuprangern.
      53 8 Melden
    • Redly 17.04.2018 08:39
      Highlight @Ton: ich finde, man sollte nicht dem ‚System‘ die Verantwortung abschieben. Jeder - auch Tesla/Tusk - ist für seine Taten selbst verantwortlich.
      16 22 Melden
    • Ton 17.04.2018 09:26
      Highlight Ja schon, aber dann hat man systemisch einen Wettbewerbsnachteil. Wenige Firmen leben die "corporate social responsibility".
      3 1 Melden
    • Redly 17.04.2018 21:10
      Highlight @Ton: Fair Point.
      Die CH-Firmen müssen zugleich auch mit solchen Nachteilen leben und konkurrenzfähig sein. Und das finde ich zu vielen Teilen ganz gut so.
      1 0 Melden
  • Whitebeard 17.04.2018 07:54
    Highlight Tesla Model S
    Tesla Model 3
    Tesla Model X
    Tesla Model Y (2020)

    I see what u did there
    112 5 Melden
    • Morris Morrison 17.04.2018 09:22
      Highlight "Ford is killing SEX", E.M. 2014
      5 2 Melden
    • alessandro 17.04.2018 10:24
      Highlight Bei aktuell 69 herzchen wage ich mich fast nicht zu klicken...
      10 1 Melden
  • Jere 17.04.2018 07:52
    Highlight Na wenn Buzzfeed das sagt muss es ja stimmen!
    Wahrscheinlich musste nur ein Arbeiter unbezahlten Urlaub nehmen und Buzzfeed stürzte sich sofort auf die Story.
    59 10 Melden
  • Urs Staub 17.04.2018 07:36
    Highlight Toll!, diese schnelle Berichterstattung über Probleme bei Tesla. Warum liest man aber nie über Probleme bei anderen Herstellern? GM/Chevrolet hat die Produktion des Bolt/ Opel Ampera im Moment eingestellt! Im Zeitraum von 9 Monaten hat Tesla über 10000 Model 3 produziert - der Autohersteller GM in derselben Zeit lächerliche 1000 Bolt. Die Lieferfrist für einen Opel Ampera beträgt mittlerweile 8 Monate - ist aber keinen Artikel wert! Genauso wie der Rückruf von über 1 Mio. Toyota's Ende März.
    222 29 Melden
    • Rectangular Circle 17.04.2018 07:57
      Highlight Ja, das andere interessiert auch niemanden. Bleib mal realisitsch. Opel ist im Elektroautobereich ein No-Name.
      21 7 Melden
    • Midnight 17.04.2018 08:25
      Highlight Der Chevy Volt/Opel Ampera war immerhin das erste Elektroauto welches es zur Serienreife schaffte und das noch lange vor Tesla. Wäre schon irgendwie erwähnenswert.
      22 6 Melden
    • 7immi 17.04.2018 08:25
      Highlight @urs
      tesla präsentiert alles immer medienwirksam und musk ist ein pr-genie sonder gleichen. daher ist halt auch alles negative in den medien. andere hersteller sind deutlich weniger offensiv und so auch weniger in den medien - im positiven wie auch im negativen sinne.
      22 2 Melden
    • Urs457 17.04.2018 09:01
      Highlight @Midnight Tut mir leid, stimmt nicht! Den Tesla Roadster gab es bereits 2008. Anyway: Chevy Volt/Opel Ampera sind nur Hybride, keine reinen Elektrofahrzeuge!
      10 8 Melden
    • Hoppla! 17.04.2018 09:46
      Highlight Nur um den Klugscheisser rauszuhängen:

      - Das momentane E-Fahrzeug von Opel heisst Ampera-e. Der Ampera war ein Hybrid der nicht mehr gebaut wird.
      - Opel gehört nicht mehr zu GM.
      - Es ist nicht sicher ob Opel (bzw. jetzt PSA) den Ampera-e weiter verkaufen kann.
      - Ob 2450 Exemplare in vier Jahren, auf Basis eines Lotus, eine Serienproduktion ist soll jeder selbst entscheiden.

      Man kann die Firma mögen oder nicht, aber wieso endet eine Diskussion um Tesla häufig im Schwanzvergleich und jede Kritik wird mit Angriffen gekontert? Das ähnelt schon stark der Apple-Diskussionskultur.
      5 4 Melden
    • Alnothur 17.04.2018 09:56
      Highlight "Chevy Volt/Opel Ampera sind nur Hybride, keine reinen Elektrofahrzeuge!"

      *FACEPALM*
      2 6 Melden
    • EvilBetty 17.04.2018 10:40
      Highlight Um Fair zu bleiben war der Tesla Roadster eigentlich eine Lotus Elise und nur in Kleinserie gefertigt.
      7 0 Melden
    • RETO1 17.04.2018 11:11
      Highlight wie bitte? Ampera ein Hybrid?
      das ist ja ganz neu
      1 3 Melden
    • bebby 17.04.2018 11:16
      Highlight Ganz einfach - weil bei Tesla viele auf den Tag warten, an denen ihnen das Geld ausgeht. Tesla hat ein ernsthaftes Cashflowproblem und sehr viel Geld verbrannt.
      Bei GM hat man die Restrukturierung bereits hinter sich.
      Ich vermute, dass Tesla früher oder später rekapitalisiert werden muss und dann stellt sich die Frage, ob jemand Lust darauf hat, die ganze Firma zu übernehmen oder nur die Marke und Technologie. Apple z.B. hätte genügend Flüssiges dafür. Und dann wird an der Spitze jemand vom Fach stehen, der weiss wie man produziert.
      Ob dann die Vorbesteller ihre Anzahlung noch sehen?
      3 3 Melden
    • Hoppla! 17.04.2018 17:40
      Highlight @ RETO1

      Die erste Serie Ampera ist de jure ein Hybrid, ein plug-in Hybrid.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Opel_Ampera

      Grund: Der Verbrenner treibt die Antriebsachse direkt an. Beim Elektroahrzeug mit Range Extender (z.B. i3) wird nur die Batterie geladen. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.

      Der aktuelle Ampera-e ist ein Elektrofahrzeug.
      2 0 Melden
    • Midnight 18.04.2018 08:17
      Highlight Das mit dem Volt hatte ich anders in Erinnerung. Stellt sich heraus, dass es sich tatsächlich um ein Hybridfahrzeug handelt. Die Autobauer nehmen es eben nicht so genau mit dem Begriff "Elektroauto", da kann sowas schon mal vorkommen... Sorry für die Irreführung!
      1 0 Melden
  • Evan 17.04.2018 07:20
    Highlight Bekommen die Arbeiter während dieser Zeit ihren Lohn?
    4 40 Melden
    • Rabbits 17.04.2018 07:55
      Highlight Steht im Text: "...dass der Autobauer die Produktion im Werk Fremont ohne vorherige Warnung eingestellt habe. Die Angestellten sollten entweder Urlaub nehmen oder vier bis fünf Tage unbezahlt zuhause bleiben."
      16 1 Melden
  • Ökonometriker 17.04.2018 07:12
    Highlight Das sind ja super Arbeitsverträge, die Tesla da abschliesst. Mir tun die Arbeiter leid...
    33 36 Melden
    • Doeme 17.04.2018 07:43
      Highlight Das sind ganz normale amerikanische Arbeitsverträge. Nicht ungewöhnlich ennet em Teich.
      60 5 Melden
    • elmono 17.04.2018 07:47
      Highlight Gestern wurde hier noch das ach so tolle Silicon Valley angepriesen. "Billiges" Humankapital aka. Arbeiter Hunz und Kunz interessiert die hochbegabten"Risikomenschen" dabei herzlich wenig.
      21 2 Melden
    • Mario Conconi 17.04.2018 07:51
      Highlight Ist in den USA ganz normal.
      Die wenigsten Arbeitnehmer auf dieser Erde sind so verwöhnt wie wir Schweizer =)
      46 11 Melden
    • Ökonometriker 17.04.2018 08:06
      Highlight Nur weil es in den USA (im Tieflohnsegment mancher Branchen und Gebiete) normal ist macht es dies nicht besser.
      24 3 Melden
    • c_meier 17.04.2018 08:14
      Highlight naja Deutschland ist da bös am aufholen mit der ganzen Tieflohn-Branche was solche visionären Konzepte sind mit nach Hause schicken usw (gut das gibt's teilweise auch in der Schweiz mit den Teilzeitarbeitenden)
      15 3 Melden
    • Ton 17.04.2018 08:21
      Highlight Ich bin Amerikaner und habe in Colorado gearbeitet, da gibt es keine Arbeitsverträge im ganzen Staat und das auch nicht in höheren Positionen. Es hat Vor- und Nachteile, wobei für mich die Nachteile überwiegen. Dafür ist man in der Schweiz in vielen Verträgen gebunden (gefesselt?).
      16 1 Melden
    • ZaharztAua 17.04.2018 08:34
      Highlight Tja... Freut euch mal auf TTIP, wenn dann unsere Arbeitgeber dieselben "Rahmenbedingungen" wie ihre amerikanischen Konkurrenten einfordern.
      Nur 3 Wochen Ferien pro Jahr.
      Maximal 2 Wochen krank; mehr wird von den Ferien abgezogen und dann vom Gehalt.
      TTIP ... Blocher ist dafür.
      19 3 Melden
    • Morris Morrison 17.04.2018 08:58
      Highlight Zum Glück können wir alle beim sozialen Volkswagenkonzern weiterhin unsere sauberen und zukunftsweisenden Dieselautos kaufen. Achtung, das war Ironie.
      Wer nur noch solche Clickbait-Artikel liest muss echt das Gefühl haben Elektromobilität ist das schlimmste. Wer sich mal genauer informiert, bekommt alle populistischen Argumente widerlegt und zwar von unabhängigen Quellen oder der puren Physik.
      Zudem hatte ich noch niemanden im Tesla, der danach nicht begeistert war.
      7 8 Melden
    • Ökonometriker 17.04.2018 09:15
      Highlight @Morris: hier gehts nicht um Elektroantriebe sondern um schlechte Arbeitsbedingungen. Der Antrieb ist da irrelevant.
      14 0 Melden
    • RoJo 17.04.2018 09:31
      Highlight Mit dem letzten Satz mögen sie Recht haben..... Dann aber: Schon einmal eine Öko-Gesamtbilanz studiert?! Auch ich bin für alternative Antriebe. Jedoch sollte der verpönte Verbrennungsmotor dann auch nachhaltig ersetzt werden können. Und das kann der Elektromotor bei Weitem nicht! Die Zukunft gehört dem Wasserstoff.......
      5 4 Melden
    • Morris Morrison 17.04.2018 10:13
      Highlight @Ökonometriker: Wäre dem so, würde es im Titel stehen. Man hätte auch einen positiv Titel nehmen können: "Tesla verbessert Produktion des Model 3".
      Aber ja, gegenüber den Mitarbeiter ist das unschön, ist aber leider Branchen- oder sogar Landesüblich. Auch in Deutschland gibt/gab es Werksferien in welchen die Mitarbeiter Urlaub nehmen müssen. Angeprangert wird aber alleine Tesla.
      Tesla und damit jeder Mitarbeiter muss momentan gegen übermächtige Gegner antreten und damit auch Opfer bringen. Ich hoffe und gehe davon aus, dass wenn es diesem Unternehmen mal gut geht, dies wieder kompensiert wird.
      1 0 Melden
    • Teslanaut 17.04.2018 11:02
      Highlight Wenn ich richtig orientiert wurde entsprechen die Arbeitsbedingungen bei Tesla dem amerikanischen Standart. Im Artikel selber ist auch absolut kein Vorwurf bezüglich Arbeitsbedingungen zu lesen - zugegeben für uns eine ungewöhnliche Massnahme die Mitarbeiter in den Zwangsurlaub zu schicken. Wäre sicher schlauer die Mitarbeiter während dieser Zeit in die Schulung/KVP zu schicken - kostet einfach etwas ...
      1 1 Melden
    • DerHans 17.04.2018 15:40
      Highlight @RoJo wie wird denn ihrer Meinung nach ein Wasserstoff Auto angetrieben wenn nicht mit einem Elektromotor? Aber mit solchen Kommentar disqualifiziert man sich gleich selbst...
      2 0 Melden
    • RoJo 18.04.2018 02:11
      Highlight @DerHans. Das Qualifizieren jedenfalls, scheint ihre Stärke zu sein. Habe ich etwas bezüglich der „herkömmlichen“ Variante des Antriebes mit Wasserstoff geschrieben?!🤔.... Zeigt mir, wie fundiert ihr Wissen hinsichtlich alternativen Antrieben ist..... Verbrennungsmotor UND Wasserstoff.....Gibt übrigens sehr gute Bücher zum Thema. Google wäre eine weitere Option....
      1 0 Melden
    • Teslanaut 18.04.2018 11:09
      Highlight @Rojo: Die Ökobilanz des Wasserstoffantriebs ist miserabel für PKW‘s, bei Bussen akzeptabel. Nur für Schienenfahrzeuge hat er Vorteile gegenüber einem Dieseltriebzug dank dem geringen Rollwiderstand, der Beharrung durch die Masse und dem Bremsen deren durch Rekuperation. Hier die Fakten zur Ökobilanz mit Quellennachweis:
      PKW http://www.alainveuve.ch/wp-content/uploads/CO2-Emissionsvergleich-Rotta.pdf
      https://
      BUS www.postauto.ch/de/news/projekt-beendet-weit-gefahren-mit-wasserstoff
      ZUG http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/erster-wasserstoff-zug-hessens-gestartet-15540616.html
      0 0 Melden

Unterwegs mit Teslas «Autopilot» – eine krasse Erfahrung

Nachdem ich kritisch über Teslas «Autopiloten» geschrieben hatte, machte mir ein watson-User ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte.

Der Ton ist schwer zu beschreiben.

Ein Surren. Ein leises Pfeifen.

Kein nerviges Geräusch. Im Gegenteil. Es klingt mehr nach einem Versprechen: «Da, wo diese Kraft herkommt, ist noch mehr», säuselt mir der Tesla ins Ohr.

Es ist ein lauer Frühlingsabend. Ich sitze am Steuer eines Model S und cruise in den Sonnenuntergang.

Das kam so ...

Inhaltsverzeichnis:

Vor ein paar Wochen wandte ich mich in einem offenen Brief an die Tesla-Fans: Es war ein kritischer Artikel, der sich mit den Risiken und …

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