Russland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Russland stationiert weitere Raketen auf der Krim



epa04126620 A Russian flag is seen on Crimea's regional parliament building in Simferopol, Crimea, Ukraine, 15 March 2014. The Moscow-leaning Crimea region is due to hold a referendum on 16 March on whether to break away from Ukraine and join Russia, with observers fearing worsening violence on the peninsula ahead of the vote. Hopes for a diplomatic solution to the crisis faded on 14 March after six-hour talks between US Secretary of State John Kerry and his Russian counterpart Sergei Lavrov ended with 'no common vision', as Lavrov put it.  EPA/YURI KOCHETKOV

Bild: EPA/EPA

Russland stärkt seine militärische Präsenz auf der annektierten Halbinsel Krim mit Boden-Luft-Raketen. Angaben russischer Nachrichtenagenturen vom Samstag zufolge wird die neue Einheit nahe der Stadt Sewastopol stationiert.

Von dort solle sie den Luftraum an der Grenze zur Ukraine kontrollieren, berichtete RIA. Im Frühjahr 2017 wurde bereits eine erste Einheit des S-400-Luftabwehrsystems nahe der Hafenstadt Fedosia angesiedelt.

Das neue System, das eigentlich zur Verteidigung der Landesgrenzen gedacht ist, könne in weniger als fünf Minuten auf Kampfmodus umgestellt werden, zitiert die Agentur Interfax den Kommandanten der Luftstreitkräfte, Viktor Sewostjanow.

Die Raketen können dem Verteidigungsministerium zufolge Ziele in der Luft auf eine Entfernung von bis zu 400 Kilometern sowie ballistische Raketen auf einer Distanz von bis zu 60 Kilometern treffen.

Russland hat die zur Ukraine gehörende Halbinsel 2014 annektiert. Das führte zu wirtschaftlichen Sanktionen der Europäischen Union und der USA. Die USA sagten der Ukraine im Dezember zu, «erweiterte Verteidigungsfähigkeiten» zur Verfügung zu stellen. Dazu sollen Panzerabwehrraketen gehören. (sda/reu)

Andere Bilder aus der Ukraine: Lebensfreude statt Gewalt und Zerstörung

Das könnte dich auch interessieren:

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

EU verlängert Sanktionen gegen Russland 

Die EU verlängert die wegen der Ukraine-Krise verhängten Sanktionen gegen Russland um ein halbes Jahr – bis zum 31. Juli 2017. Darauf hat sich der EU-Gipfel am Donnerstag in Brüssel geeinigt, wie EU-Diplomaten bestätigten.

Die EU hatte die Wirtschaftssanktionen nach Beginn der Ukraine-Krise 2014 verhängt. Trotz Milliardenverlusten für Unternehmen aus der EU wurden sie immer wieder verlängert. Sie umfassen vor allem Handels- und Investitionsbeschränkungen.

Dies soll den russischen Präsidenten …

Artikel lesen
Link zum Artikel