Eismeister Zaugg
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Bern's Zach Boychuk, left, and Jeremie Kamerzin look on ahead of the Champions Hockey League round of 16 second leg match between SC Bern and Malmoe Redhawks, in Bern, Switzerland, Tuesday, November 20, 2018. (KEYSTONE/Alessandro della Valle).

Alle Schweizer Teams sind aus der Champions Hockey League ausgeschieden.  Bild: KEYSTONE

Eine bittere Wirklichkeit – unsere Klubs sollten aus der Champions League aussteigen

Alle Schweizer Klubs sind im Achtelfinale der Champions League ausgeschieden. Ein logisches Scheitern, das wenig bis nichts über den sportlichen Wert unserer Liga sagt.



Der Ort der bitteren Wahrheit ist die Stadt Bern. Hier finden wir die unerbittliche Wirklichkeit der Champions Hockey League. Wir müssen nicht werten. Nicht polemisieren. Wir können einfach erzählen, was ist.

YB hat in der Champions League des Fussballs keine Chance auf ein Weiterkommen. Trotzdem ist das Heimspiel gegen Juventus Turin vom 12. Dezember bereits praktisch ausverkauft.

Malmoe's Henrik Hetta, goalkeeper Oscar Alsenfelt, Bern's Andrew Ebbett and Zach Boychuk, and Malmoe's Nichlas Hardt, from left, fight during the Champions Hockey League round of 16 second leg match between SC Bern and Malmoe Redhawks, in Bern, Switzerland, Tuesday, November 20, 2018. (KEYSTONE/Alessandro della Valle).

Bild: KEYSTONE

Der SC Bern hat in der Champions League des Eishockeys nach dem 1:4 im Hinspiel gegen Malmö eine kleine Chance auf das Vorrücken in die Viertelfinals. Aber gestern sind gegenüber dem Fussballstadion auf der anderen Strassenseite höchstens 6000 in den Hockey-Tempel gekommen. Die Restaurants im Stadion, wo vor einem Meisterschaftsspiel jeder Platz besetzt ist und Fondue-Schwaden durch die Luft wabern, sind halbleer. Offiziell werden 13'573 Zuschauerinnen und Zuschauer verkündet. Die Saisonkarten, die freien Eintritt hätten, werden halt mitgezählt. Reiner europäischer Etikettenschwindel. Bertolt Brecht hätte gesagt: Stell dir vor, es ist europäisches Eishockey und niemand geht hin.

Als das Schlusslicht Rapperswil-Jona am 2. November seine Aufwartung machte, eilten 15'524 Frauen, Männer und Kinder herbei, um dem nationalen Spektakel beizuwohnen. In keiner anderen Stadt wird die bittere Wirklichkeit der Champions League so gnadenlos aufgezeigt wie in Bern, der europäischen Eishockey-Hauptstadt.

Die Schweizer Trikots in der Champions Hockey League 18/19:

Die Champions League interessiert in Bern, sie interessiert in der Schweiz einfach nicht. Bei diesen europäischen Partien erreicht der SCB nicht einmal die Hälfte der Durchschnittszahlen aus der Liga und die anderen Klubs entweder auch nicht oder ganz knapp. Erst einmal hat es europäisch gerockt. Als die ZSC Lions 2009 die damals noch anders organisierte Champions League mit russischer Beteiligung im Finale gegen Magnitogorsk gewannen.

Ari Sulander of Swiss team ZSC Lions lifts the trophy after winning the Ice Hockey Champions League final match against Metallurg Magnitogorsk in Rapperswil, Switzerland, pictured on January 28, 2009. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Torhueter Ari Sulander vom schweizerischen ZSC Lions Team hebt den

Ari Sulander gewann mit den ZSC Lions 2009 die Champions Hockey League. Bild: KEYSTONE

Aber nicht einmal in der Stunde dieses höchsten Ruhmes inkl. Bundesrat in der Kabine ging es ohne den Schwefelgeruch der Provinzialität. Das Hallenstadion war am Tag des Finalrückspiels schon anderweitig besetzt. Die historische Partie musste in Rapperswil-Jona ausgetragen werden. Und als die Zürcher als Titelverteidiger in der neu konzipierten Champions League antraten, spielten sie ihre erste Heimpartie nicht im Hallenstadion. Sondern in Dübendorf. Es ist, wie es ist: Die Champions Hockey League ist in unserem Land eine Provinzveranstaltung.

Warum ist das so? Ganz einfach: Europäisches Klubhockey ist für den durchschnittlichen helvetischen Hockey-Konsumenten so unbekannt wie im 19. Jahrhundert für einen Mitteleuropäer das Innere Afrikas.

Europäisches Klubhockey hat – ganz im Gegensatz zum europäischen Klubfussball – keine TV-Präsenz im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Europäische Liga-Spiele und die Partien der Champions League werden in der Schweiz nur von Nischen-Bezahlsendern übertragen. Das europäische Klubhockey findet also praktisch unter Ausschluss der TV-Öffentlichkeit statt. Kommt dazu, dass die Namen der ausländischen Stars, die dem werten Publikum geläufig sind, alle in der NHL spielen.

Alle Gewinner der Champions Hockey League:

Heute sind Sportereignisse mehr denn je Events. In Zeiten so vieler Zerstreuungsmöglichkeiten und öffentlicher Erregungen geht ohne Emotionen gar nichts. Entweder besteht eine ganz besondere emotionale Bindung zu einem Anlass oder es wird ein aussergewöhnliches Spektakel geboten. Wie soll sich im persönlichen Umfeld eines Sportfans eine freudige Erwartung auf ein Spiel aufbauen, wenn der Gegner und dessen Stars völlig unbekannt sind? Wenn es überhaupt keine Rolle spielt, ob sein Klub weiterkommt oder scheitert? Eben.

Kommt dazu, dass die Russen nach wie vor fehlen. Was ist ein europäischer Klubwettbewerb sportlich ohne die Teams aus der KHL wert? Eben. Doch eine Teilnahme der russischen Teams verursacht immense Reisekosten. Diese Kosten sind schon jetzt zu hoch.

Team Canadas players Andrew Ebbett, Mason Raymond and Maxim Noreau celebrate with the trophy after winnig the final game between Team Canada and Team Suisse at the 91th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Sunday, December 31, 2017. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Team Canada gewann 2017 den 91. Spengler Cup. Bild: SPENGLER CUP

Internationales Klubhockey interessiert die Schweizerinnen und Schweizer nur zwischen Weihnachten und Neujahr. Wenn um den Spengler Cup gespielt wird. Erstens steht der HC Davos im Mittelpunkt, zweitens gibt es mit Team Canada (mit den Kanadiern der Liga) mindestens eine zweite Mannschaft mit bekannten Namen und drittens hat dieser Wettbewerb eine lange Tradition mit Direktübertragungen im staatstragenden Fernsehen.

Rapperswil Cyrill Geyer (links) und Rapperswils Frederic Iglesias (rechts) nach dem Sieg beim Cup 1/8-Final zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Lugano am Sonntag, den 22. Oktober 2017 in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Christian Merz)

SC Rapperswil-Jona Lakers im Cup-Spiel gegen den HC Lugano. Bild: KEYSTONE

Ein weiterer wichtiger Grund für das Desinteresse auf allen Ebenen: Die Champions League ist halt kein Geschäft. Wer den sportlichen Operetten-Wettbewerb Schweizer Cup gewinnt, kassiert etwas mehr als 300'000 Franken Preisgeld, fast so viel wie der Sieger der Champions League. Dazu kommen hohe Matcheinnahmen bei minimalen Reisekosten. «Die Lakers haben letzte Saison als Cupsieger mit dem Wettbewerb rund 700'000 Franken Bruttoeinnahmen erzielt», weiss Verbands-Cupchef Willy Vögtlin.

Spengler Cup – Bilder aus längst vergangenen Zeiten:

Das Problem der Champions League: Die Klubs müssen den grössten Teil der Reisekosten selber bezahlen. Das wird teuer für Trips an so abgelegene Orte wie Oulu nahe am Polarkreis, wo die ZSC Lions gestern ausgeschieden sind. Sie reisten mit einem Charterflug. So werden die Matcheinnahmen bei weitem «aufgefressen». SCB-General Marc Lüthi hat im kleinen Kreis vorgerechnet, dass der SCB letzte Saison mit der Champions League gut 400'000 Franken verloren hat. Ein Schweizer Klub hat bei einem Spiel der Champions League einmal weniger als 400 zahlende Zuschauer gezählt.

SCB CEO Marc Luethi praesentiert die Bilanz der SCB-Eishockey AG der vergangenen Saison am Mittwoch, 5. September 2018, in der PostFinance Arena in Bern.(KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Marc Lüthi. Bild: KEYSTONE

Wenn das Publikumsinteresse fehlt, wenn es keine Aussichten auf ein gutes Geschäft gibt, dann ist ein Wettbewerb chancenlos. Wenn Scheitern keinerlei Konsequenzen hat, wird ein Wettbewerb nicht ernst genommen. Da können die Präsidenten, Manager, Sportchefs und Trainer reden, wie sie wollen. Unter solchen Voraussetzungen ist es nur logisch, dass weder Bern (0:1 gegen Malmö) noch die ZSC Lions (2:3 in Oulu) noch Zug (0:2 gegen München) noch Lugano (4:5 in Pilsen) die Extraleistungen abrufen konnten, die es für ein Weiterkommen einfach braucht.

New Jersey Devils Mirco Mueller, Berns Andrew Ebbett, Berns Jan Mursak and New Jersey Devils Jean-Sebastien Dea, from, left, fight for the puck, during a NHL friendly game between Switzerland's SC Bern and New Jersey Devils, this Monday, October 1, 2018, at the Postfinance Arena in Bern, Switzerland. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die New Jersey Devils spielten am 1. Oktober in Bern gegen den SC Bern. Bild: KEYSTONE

Über den tatsächlichen sportlichen Wert unserer höchsten Liga sagt die Champions Hockey League unter diesen Voraussetzungen nichts. Da war die ausverkaufte Partie zwischen dem SC Bern und den New Jersey Devils aus der NHL wesentlich aussagekräftiger. Der SCB verlor erst in der Verlängerung.

CAPTION CORRECTION: VORNAME PETER ZAHNER --- ZSC Lions CEO Peter Zahner strahlt nach dem Ja des Stimmbuergers der Stadt Zuerich fuer ein neues Eishockeystadion der ZSC Lions im Zuercher Stadthaus am Sonntag, 25. September 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri)

ZSC-Manager Peter Zahner. Bild: KEYSTONE

Unsere Hockey-Exponenten betonen bei allen öffentlichen Erklärungen die Bedeutung, die Wichtigkeit der Champions Hockey League. Wie ernst man diesen Wettbewerb nehme. Wie wertvoll diese Partien sportlich seien, wie sehr die Weiterentwicklung der Spieler durch internationale Spiele gefördert werde. Erst recht muss ZSC-Manager Peter Zahner die Champions Hockey League rühmen. Er ist schliesslich Verwaltungsrats-Präsident des Unternehmens Champions Hockey League, das den europäischen Klubs und dem internationalen Eishockeyverband gehört.

Nico Hischiers Teammates packen über ihn aus:

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Video: watson/Adrian Bürgler, Emily Engkent

Alles nur Lippenbekenntnisse. Alles nur Phrasen. Niemand ist ehrlich. Alle haben ein schlechtes Gewissen. Wenn ständig die Wichtigkeit eines Wettbewerbes betont werden muss, wissen wir, dass er nicht wichtig ist. Oder hat schon jemals ein Präsident, Manager, Sportchef oder Spieler gesagt, man nehme die Playoffs ernst? Oder ist jemals ein Trainer durch Niederlagen in der Champions League in die Bredouille geraten? Eben.

Eigentlich ist das alles sehr, sehr schade. Denn die Champions Hockey League ist gut organisiert und bringt intensives, schnelles, hochstehendes Hockey. Und auch das Auge kommt nicht zu kurz. Die praktisch werbefreien Spielerleibchen sind zeitlos schön und elegant, fast wie jene in der NHL. Die sportliche Abwechslung zum Liga-Alltag müsste eigentlich alle echten Hockey-Fans freuen, ja begeistern. Eigentlich. Aber was kümmert mich Malmö, wenn doch viel wichtiger ist, die «Chäsigen» aus Langnau am Samstag so richtig vaterländisch in die Schranken zu weisen?

Inzwischen bringt die Champions Hockey League unseren Klubs nur noch finanzielle Verluste und sportlichen Imageschaden.

Es wäre ehrlicher und besser, aus diesem Wettbewerb auszusteigen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • why_so_serious 22.11.2018 07:42
    Highlight Highlight Typische schweizer Überheblichkeit!
    Die CHL ist ein super Bewerb, der einen internationalen Vergleich zulässt.
    Jetzt zu sagen, dass die CHL eh schlecht ist und scheitern wird, ist etwa so, als würde ein Liebhaber, der gerade seine Liebelei an einen anderen verloren hat, sagen, er hätte eh nie Spass daran gehabt.

    Also: Herr Zaugg - heulen Sie leise.
  • Brucho 21.11.2018 21:52
    Highlight Highlight Mir machen diese attraktiven CHL Spiele einiges mehr Spass als die inklusive Cup SIEBEN meist sehr langweilen Spiele gegen Zauggs Lieblinge aus Langnau. Sorry ich kann mir dieses verständlicherweise völlig unmotivierte Gegurke von unseren Z Jungs gegen die meisten Gegner, ausser gegen Bern Zug Lugano (bis dieses Jahr Davos) in der Quali fast nicht mehr anschauen. Da bin ich definitiv richtig froh über die CHL Gegner. Ein Debakel war das Ausscheiddn vom Z nicht. Sie waren dem finnischen Leader Oulu in beiden Spielen ebenbürtig und haben nur einen Fehler mehr gemacht und sind deshalb gescheitert
  • Saasi 21.11.2018 15:08
    Highlight Highlight 1. Wenn die CHL überleben will, muss man diesen Wettbewerb endlich konkurenzfähig machen. Als erstes, müsste man die KHL dazu bringen endlich mitzumachen.

    2. Man muss von der CHL verdienen können und nicht noch drauf legen. So wäre das Interesse wieder höher. Bei der ersten CHL wo der ZSC gewann, hatte man einiges mehr Zuschauer, weil man auch Geld verfienen konnte.

    3. Man sollte evtl daran denken AHL Teams zu integrieren, dafür keine Teams von
    POL, FRA, DEN ...
    Wem interessieren Spiele vom Z gegen Aalborg oder Krakau, ist doch lächerlich. Für diese Nationen bedteht doch der Kontinentalcup
    • Hallo22 22.11.2018 07:55
      Highlight Highlight Das mit den AHL Teams kannst du gleich vergessen. Zu weite Flüge und 2. gehört jedes AHL Team einer NHL Organisation an. Glaube kaum, dass das in deren Interesse ist. Das ist 1. noch unwahrscheinlicher wie ein KHL Beitritt 2. Wenn interessiert schon ein Spiel Albany Devils vs SCB oder Rochester Americans vs EVZ? 3. Haben die Teams aus den kleinen Ligen auch ihre Berechtigung.

      Was man sich überlegen könnte ist den Platz für Teams aus Pol/Fra/Den usw. zu beschränken mit Hilfe einer Qualifikation. Wenn man dann noch einen lukerativen Sponsoren hat, kommt auch die KHL an Board.
  • CaptainObvious 21.11.2018 12:32
    Highlight Highlight Ich kann die Sache nur aus Berner Sicht schreiben, aber ich glaube, dass es bei den andern Clubs vergleichbar läuft.

    In Bern werden die CHL-Matches kaum bis gar nicht angepriesen => (zu) viele wissen gar nicht dass der SCB spielt.
    Da könnte man problemlos ansetzen und als Club selbstständig die Werbetrommel rühren.
    Die Fixkosten (Halle, Personal) sind ja eh, aber mehr Zuschauer bedeutet auch mehr Gastro-Einnahmen.
    Auch lebt man als Club vor, dass man den Wettbewerb ernst nimmt, anstatt ihn so ein bisschen still und leise plätschern zu lassen.
  • Wiederkehr 21.11.2018 12:12
    Highlight Highlight Mit TV Übertragungen könnte man sehr schnell die Bekanntheit steigern. Mir ist es ein Rätsel dass das Interesse der Zuschauer derart gering ist.
  • Thomas Weiersmüller 21.11.2018 10:11
    Highlight Highlight Wenig Zuschauer, kein TV-Interesse: alles richtig (gilt auch für andere Länder), aber...

    kein Schweizer Club in den Viertelfinals!!!

    ... das Klaus Zaugg'sche lafern von der besten Liga ausserhalb NHL, KHL ist nur noch PEINLICH!!
  • Thomtackle 21.11.2018 10:06
    Highlight Highlight Also ich fand die Spiele von Lugano interessant. Sind übrigens nicht gegen Pilsen ausgeschieden sondern gegen Frölunda. Das Niveau war sehr ansprechend und Lugano hat sicher eine Extraleistung abgeliefert. Ich würde sagen für die Spieler sind diese Spiele sicher ein Mehrwert, werden sich doch nochmals auf einem anderen Niveau gefordert. Frag mich, wieso die Liga nicht Geldtechnisch aufgewertet werden kann. Vielleicht auch zu viele Spiele bzw. Teilnehmer?
  • Iceman82 21.11.2018 09:59
    Highlight Highlight Ich würde mir gerne mehr Sport anschauen...aber es wird in der Schweiz überhaupt nicht gefördert. Man braucht dann schon einen Privatsender...und auch dort bekommt man oft nur Fussball zu sehen...20 verschiedene Ligen...gäääähn.
    Es finden so viele Turniere in verschiedenen Sportarten statt und man weiss gar nicht das es sie gibt.
  • Fanito 21.11.2018 09:43
    Highlight Highlight teile die Meinung von Chlöis gar nicht. die CHL ist gut, nur schlecht organisiert. 1. müsste auch die KHL wieder dabei sein (man stelle sich eine CHL im Fussball vor und Spanien und England schauen zu). 2. muss es auch medial entsprechend gepusht werden... UND dann bleibt noch ein 3. punkt, die anzahl spiele der klubs wird immer grösser, ich persönlich würde dann aber eher den CH-Cup opfern, als die CHL, aber eben, nur wenn 1. & 2. erfüllt sind
  • Ironiker 21.11.2018 09:23
    Highlight Highlight Spengler-Cup (oder auch Fussball Champions League von früher): Jedes Spiel live im TV. Hintergrundberichte. Expertentalk. Umfassender Spielbericht aller Spiele. usw.

    Und die Spiele gestern? Gab es die im Free-TV zu sehen? Nur wenn die Nationalen TV-Stationen richtig mitmachen, hat das ganze auch eine wirkliche Chance.

    Dasselbe gilt übrigens auch für den Schweizer-Cup. Im Fussball wird aus dem hintersten Kracher der Schweiz umfassend Berichtet (sofern ein NLA-Klub dabei ist). Im Eishockey wird ein Spiel auf der Blick Homepage gezeigt, oder Du bezahlst für Teleclub. So wird das nichts!
  • Eifach öpis 21.11.2018 09:21
    Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass das Spiel des SCB gegen die NJ Devils aussagekräftiger ist was das Niveau unserer Liga betrifft. Schliesslich gelten all die Kriterien wie „es geht um nichts“, „die Zuschauer kennen die gegnerischen Spieler nicht“, „man verdient zu wenig daran“ oder“es spielt keine Rolle ob man das Spiel gewinnt“ auch für das Team aus der NHL.
  • Steven86 21.11.2018 08:34
    Highlight Highlight Die CHL ist auch nur für richtigen Hockeyfans und nicht für Modefans. Da sieht man halt wie viele Modefans an den Meisterschaftsspielen sind. Bei denen geht es nicht um das Hockey, sondern das man dabei ist. Schade dabei bietet die CHL so viel.
    • MW666 21.11.2018 09:59
      Highlight Highlight Stimmt genau! Die Hockey-Touristen fehlen bei diesem Event..
      Ich finde die CHL ein absolut cooler Event! So sieht man endlich auch mal andere Spieler, andere Nationen, andere Systeme!
      Wir müssen uns leider eingestehen, dass das Schweizer-Hockey nicht so weit ist, wie wir meinen... die Schweden fahren uns alle um die Ohren, technisch wie auch läuferisch. Aber genau das brauchen wir doch, damit wir unser Hockey anpassen könnten!
      Die TV-Stationen MÜSSEN Spiele pushen und gratis übertragen und nicht nur sämtliche Fussball-Spiele.. dies würde sicherlich auch etwas bewirken!
  • Grave 21.11.2018 08:04
    Highlight Highlight Habe es vor ein paar jahren schon mal gesagt: die grundidee der champions league ist super doch die umsetzung ist für die katz. Ich denke wenn das ganze besser geplant und durchgeführt würdoder anders gesagt wenn sie sich den fussball als vorbild nehmen würden, würde auch das interesse der zuschauer grösser
    • bokl 21.11.2018 08:26
      Highlight Highlight @Grave
      "... sich den fussball als vorbild nehmen ..."

      Halte ich zwar generell für eine schlechte Idee, aber werde doch etwas konkreter? Was ist den in der Fussball CHL so anders als im Eishockey?
    • Normi 21.11.2018 11:57
      Highlight Highlight Fußball hat Mafia Strukturen...
  • Max Dick 21.11.2018 08:00
    Highlight Highlight Das ganze ein bisschen in Turnierformat in einer Woche ausspielen lassen (z.b. Altjahrswoche). Eventuell mit ein paar Qualifiktationsrunden. So wie damals der Continentalcup. Ich verstehe dass die ZSC Fans nicht scharenweise an einem Dienstagabend im November nach Oulu gereist sind, nachdem sie am Samstag in Ambri waren und auch nächstes Wochenende wohl wieder Spiele haben. Aber eine einzige Woche in einer geilen, zentralen Stadt wie Prag, Berlin oder Stockholm würde wohl haufenweise Leute anziehen.
    • René Gruber 21.11.2018 13:16
      Highlight Highlight Lassen sie sich gesagt sein, dass vermutlich in Oulu nicht weniger ZSC-Fans waren als an einem Dienstagabend in Genf oder Lugano. Genau weiss ich es nicht aber von meinem Club (spielt keine Rolle welcher das ist) weiss ich dass es jeweils so ist, dass bei den Spielen im Ausland eher mehr als weniger Fans anwesend sind unter der Woche wie daheim in der Schweiz.
  • jimknopf 21.11.2018 07:52
    Highlight Highlight Bern die Eishockey-Hauptstadt Europas?
    • MBArocsTrucker 21.11.2018 08:22
      Highlight Highlight Finde es langsam wirklicb schade, Herr Zaugg würjde ja super Artikel schreiben, aber leider dreht es sich vielfach um den SCB...
    • DerMeiner 21.11.2018 08:25
      Highlight Highlight Bern hat den mit Abstand höchsten Zuschauerschnitt. Die Aussage ist durchaus berechtigt. Jedenfalls auf dieser Ebene.. Sportlich würde ich das nicht unterschreiben.
  • maylander 21.11.2018 07:49
    Highlight Highlight So schlecht ist die CHL nun auch wieder nicht. Die Spiele sind auf einem höheren Niveau wie manche NLA Partien. Ein Wettbewerb unter den Ligen ist wichtig. Ich denke die National League wird überschätzt und das schlägt sich auch in den Resultaten nieder. Wenn die DEL so eine Operettenliga wäre, hätte der EVZ sicher gegen München gewonnen.
  • Tugium 21.11.2018 07:45
    Highlight Highlight In Zug war das Zuschauer Interesse da, knapp 5000 Zuschauer. Aber wir sollten uns wohl wegen den sportlichen Leistungen zurückziehen😒🙄
    • maylander 21.11.2018 10:50
      Highlight Highlight Gegen München war das erste Spiel nicht schlecht. In der Gruppenphase hat der EVZ Kometa Brünn geschlagen. Man darf nur nicht glauben das die NLA gleich nach der NHL kommt.
  • andrin89 21.11.2018 07:43
    Highlight Highlight In Zürich waren die effektiven Zuschauerzahlen ja wie im Rest des Landes jeweils eher tief. Die Matches, die ich da gesehen habe, waren einerseits sportlich attraktiv und hochstehend, andererseits stimmungstechnisch gar nicht so übel wie man meinen müsste. Besonders geschätzt habe ich, dass die wirklich hockey-begeisterten dabei unter sich waren und alle Aus-Gewohnheit-an-den-Hockeymatch-gehendenen Dummschwätzer (die es ja in jedem Schweizer Stadion gibt) nicht dabei waren. So entstand eine echt coole Atmosphäre, auf die ich mich schon jetzt wieder freue!
  • riqqo 21.11.2018 07:42
    Highlight Highlight Die Championsleague wird von vielen Clubs und Fans schlichtweg falsch eingeschätzt und gewertet. Nur darum hat sie kaum Überlebenschancen.

    Die CHL könnte Spektakel bieten und sorgt für schöne Erinnerungen. Lieber erzähl ich davon, wie ich nach Schweden reiste, mit herzlichen Fans quatschte und trank. Oder wie wir in Pardubice 20 Minuten lang nach Sýkora ruften, bis er kam und uns allen die Hand schüttelte. Das sind schöne Erlebnisse ausserhalb der NLA-Alltags.

    Denn: Abwechslung tut gut!
  • Tomsen2 21.11.2018 07:39
    Highlight Highlight Also gegen Rapperwil waren am 2.November auch nur auf dem Papier 15000 Zuschauer. Anwesend waren knapp 10000, wenn überhaupt. Und das gestern war ein schnelles technisch hochstehendes Spiel welches beim zusachauen Spass machte. Der Match gegen Rappi war ein unansehliches Gegurke. Hauptsache Klausi kann wieder etwas provozieren.
  • stayhome 21.11.2018 07:38
    Highlight Highlight Ach, das sind doch alles nur Ausreden! Klaus lebt in einer Traumwelt, in welcher die NL ausserhalb der NHL und hinter der KHL abgeblich die beste Liga ist. Dies wurde nun über mehrere Saisons, an welchen die NL in der CHL vertreten war, widerlegt. Zementiert wurde das ganze dann noch mit dem kläglichen Scheitern der A-Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen. Das CH Eishockey stagniert, weil kein Konkurrenzkampf innerhalb der Teams besteht. Zu wenig Spieler auf zu viele Teams verteilt. Selbst die DEL hat die NL mittlerweile überholt.
    • Hallo22 21.11.2018 10:45
      Highlight Highlight @stayhome ach Chabis. Warum sollte die DEL uns überholt haben? Nur weil Zug gegen den Serienmeister verliert und die Deutsche Nationalmannschaft Olympia Silber holt? Bern hat letztes Jahr München rausgeworfen. Zug hat in der Gruppenphase zweimal deutlich gegen die Eisbären (Vizemeister) gewonnen. Zu Olympia Silber: Deutschland hat nicht nur uns rausgeworfen sondern auch Schweden (DEL > SHL?) Fakt ist das die DEL eine starke Liga ist, jedoch nicht so gut wie NLA, deren Meister auf internationalem Niveau mithalten kann. CHL wird leider immernoch nicht von allen ernstgenommen (SHL/NLA/Liiga).
  • Gapunsa 21.11.2018 07:18
    Highlight Highlight Also für mich ist ein 8. Finalspiel weitaus interessanter als 4 Mal ein Grümpel- Match gegen Langnau. Doch wenn es gewisse Leute in meinem Bekanntenkreis sogar reut die CHL Saisonkarte für zusätzliche 20Fr zuerwerben ,frag ich mich schon wie lange es diesen Wettbewerb noch geben wird ...
  • chnobli1896 21.11.2018 07:17
    Highlight Highlight Ich dachte schon der Champions League Bericht kommt ohne Langnau-Querverweis aus. Falsch gedacht :-)

    Ansonsten kann ich den Bericht nur unterschreiben.. Gutes Hockey aber das Interesse fehlt trotzdem
  • Herr Berger 21.11.2018 07:12
    Highlight Highlight Leider nichts Neues. Wir haben in der Schweiz keine Hockeykultur, nur eine Fankultur. Was zwar auch gut ist, aber für die Weiterentwicklung von unserem Lieblingssport leider nicht sehr förderlich...
  • Hockeyfan 21.11.2018 07:04
    Highlight Highlight Das Problem ist, dass die Schweden und die Finnen diese Liga genau so wenig ernst nehmen wie wir (siehe deren Zuschauerzahlen) und trotzdem schlagen sie uns fast immer. Somit sagt der Wettbewerb halt schon etwas über das Niveau unserer Liga aus. Ist aber auch kein Wunder ist unsere Liga nicht mehr konkurrenzfähig, wenn wir eine geschützte Werkstatt für durchschnittlich talentierte Schweizer betreiben und ausländische Konkurrenz nicht zulassen.
  • släppschött 21.11.2018 07:04
    Highlight Highlight Schade schade. Ich verstehe nicht weshalb ein Spiel gegen das abgeschlagene Ligaschlusslich mehr Zuschauer hat als ein K.O spiel gegen gute Gegner... Ich war jedenfalls am Match.
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 21.11.2018 06:44
    Highlight Highlight Eigentlich schade dass der Wettbewerb im Breitenpublikum nicht so ankommt. Finde den Vergleich mit internationalen Teams mega spannend und tolle Gelegenheiten zu Auswärtsfahrten. Aber die meisten schauen lieber 5x in der Saison Spiele gegen die grauen Ligamäuse*.





    *Bezeichnung ist frei Erfunden und steht in keinerlei Beziehung zu einem realem Team.
  • TheWall_31 21.11.2018 06:33
    Highlight Highlight Die Champions League ist ein hervorragendes Turnier.

    Warum keine Sau ins Stadion kommt, ist für mich unverständlich. Aber ich denke, das wird sich in einigen Jahren auch ändern.
  • Tikkanen 21.11.2018 06:18
    Highlight Highlight ...richtig Chlöisu, auch ich bin gestern nicht in den Tempel gegangen. Auch die Mattscheibe blieb off, ich genoss den Abend bei einem feinen Café complet im Kreise meiner Liebsten😀Die CHL ist wie der 🇨🇭Cup ein traditionsloses Micky Maus Turnierli, für Hockey-Puritaner wie üsereim sportlich absolut unerheblich🤔Anders als das Gechraue gegen die mudrigen Nordländer sind Derbys wie das kommende vs. die Tigerli deutlich wichtiger. Der Tempel in Europas Hockeyhauptstadt wird rocken, die Lotter Crew vom Boring Henä wird von der Hockeymaschine unsanft aus deren PO-Träumen gescort werden🍻😋
    • riqqo 21.11.2018 08:35
      Highlight Highlight Seit drei Saison schwaffelt der Tikkanen vom Triple. Heuer ist die Saison rund zwei Monate alt und nächste Woche – nach dem verlorenen Spiel gegen Ambri – ist nur noch ein Kübel zu holen. Auch dann wird er wieder von einem Turnierli ohne Tradition schreiben, dass eh niemanden interessieren würde. Nach dem Ausscheiden in der ersten PO-Runde wird er vermutlich schreiben, dass auch die NLA ohne Tradition sei und niemanden interessiere. Aber Hauptsache er hatte seinen Café complet…
    • Best of 7 21.11.2018 09:08
      Highlight Highlight Und nachdem Bern 10 Jahre keinen CH Meister-Titel mehr gewonnen hat, ist natürlich auch die CH Meisterschaft nur ein Mickey Maus Turnieli für Tikkanen. 😂😂😂
    • Gretzky 21.11.2018 10:05
      Highlight Highlight Aber dann Bern wieder als Hockeyhauptstadt Europas betiteln obwohl man Jahr für Jahr kein Brot hat gegen die Europäische Konkurrenz. Man weiss nicht ob man lachen oder weinen soll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Best of 7 21.11.2018 06:15
    Highlight Highlight Auf der einen Seite ist es schade, das die CHL kein Magnet für die Fans ist und finanziell nicht tragbar ist. Auf der anderen Seite muss man froh sein, dass man nicht zig Mio damit verdienen kann wie beim Fussball und damit der Graben zwischen kleinen Clubs und den Grossen nicht noch grösser wird.
  • Normi 21.11.2018 06:05
    Highlight Highlight Kaum hat man verloren, will man nicht mehr teilnehmen... Einfach nur schwach sehr schwach...
  • MR92 21.11.2018 05:30
    Highlight Highlight Als SCB-Fan bin ich froh ist diese Zusatzbelastung endlich vorbei. Die Spieler und Fans können sich so voll und ganz auf die Schweizer Wettbewerbe konzentrieren.
    Die CHL ist höchstens im August lustig, wenn man ein besseres Testspiel sehen möchte.

    Hier trotzdem noch ein Vorschlag wie man dieses Grümpelturnier aufwerten kann. Wir setzen die Teilnehmerzahl herunter aus den Topnationen dürfen zwei Teams antreten, aus Deutschland, GB, Frankreich, Dänemark und Österreich ein Team. Ausgrtragen wird das Turnier in einem Land in einer Woche. => 4er Gruppen > Gruppensieger weiter > Halbfinal + Final
    • maylander 21.11.2018 08:24
      Highlight Highlight Und die Schweiz zählst du jetzt zu den Top Nationen?
    • Hallo22 21.11.2018 10:29
      Highlight Highlight @maylander warum nicht? wer stellte dieses Jahr sonst 4 1/8 Finalisten?
    • maylander 21.11.2018 10:45
      Highlight Highlight Und alle 4 sind jetzt draussen. Die Teams nehmen den Wettbewerb schon ernst, sonst würden sie nicht für viel Geld Flugzeuge chartern.
  • Sloping 21.11.2018 05:09
    Highlight Highlight So sehr mich dieser Wettbewerb interessiert, finde ich die Zuschauerzahlen gerade in Skandinavien äusserst bedenklich: 2300 bei Frölunda-Lugano und 1500 bei Skelleftea-Storhamar.

    Die Frage ist da wohl wie lange das die Hauptsponsoren noch mitmachen, schliesslich will niemand mit halb- oder fast ganz leeren Stadien in Verbindung gebracht werden.

    Vor allem sehe ich auch über die letzten Jahre gesehen kaum eine positive Entwicklung der Zuschauerzahlen: Weder in der Schweiz noch in Skandinavien. Mal schauen wie lange der Atem der Hauptsponsoren noch ist. Bin leider wenig optimistisch.
    • Gretzky 21.11.2018 10:08
      Highlight Highlight Zuschauerzahlen sind aber für so einen Wettbewerg komplett unerheblich. Wichtig ist nur, was man mit den TV Rechten einnehmen kann. Dort wird das grosse Geld gemacht und durch die TV Vermarktung werden solche Turniere und Ligen heutzutage finanziert.
    • Myk38 21.11.2018 11:27
      Highlight Highlight Die Zuschauerzahlen werden sich nie ändern solange iergendwelche "No-Name Teams" aus England, Frankreich, Norwegen und was weiss ich mitmachen. Es ist bereits bei DEL Teams grenzwärtig. Es gibt einfach zu wenige Europäische Top Teams die spannend sind. 2-3 Schwedische, 1-2 Tschechische 1-2 Deutsche 1-2 Finnische. Alles andere interessiert nicht.
  • zeusli 21.11.2018 04:32
    Highlight Highlight Bittere Erkenntnis, aber leider zum jetzigen Zeitpunkt das einzig Richtige. Einfach dabei sein in der Hoffnung das der Wettbewerb dann doch irgendwann einmal besser wird mag beim Schweizer Cup funktionieren jedoch nicht bei der Champions Hockey League. Was ich schade finde.
  • Freilos 21.11.2018 04:30
    Highlight Highlight Super Bericht👍🏻

    Aber warum nennt Zaugg Bern die Eishockeyhauptstadt Europas?
    • Danyboy 21.11.2018 06:22
      Highlight Highlight Weil er Bern-Fan ist. Ganz einfach😅
    • DINIMAMIISCHNDUDE 21.11.2018 06:45
      Highlight Highlight Kanton Bern-Fan Dannyboy. Allerdings sagt er es vielleicht, da an keinem anderen Ort in Europa so viele Zuschauer ins Hockeystadion kommen.
    • super_silv 21.11.2018 08:05
      Highlight Highlight Und wahrscheinlich weil Bern den besten Zuschauerschnitt Europas hat.
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Der Grösste aller Zeiten geht – im Stil des Grössten aller Zeiten

Arno Del Curto (62) ist nicht mehr Trainer in Davos. Eigentlich unvorstellbar. Ein trauriger Tag für unser Hockey? Nein. Arno Del Curto verlässt die Arena als Sieger.

Die erste spontane Reaktion kommt von Chris McSorley: «One of the saddest days I've had since 2001».

Der Kanadier, der im Wesen und Wirken Arno Del Curto am nächsten kommt, hat recht und wieder auch nicht. Natürlich ist es hockeytechnisch ein trauriger Tag, wenn Del Curto sein Amt niederlegt. Nun ist McSorley der «Dinosaurier» der Liga. Er arbeitet seit 2001 in Genf und es passt, dass ausgerechnet er am Freitag der nächste Meisterschafts-Gegner der Davoser ist.

Aber es gibt auch eine andere …

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