Winter
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Derweil, in Kanada ...

Bild: instagram.com/p/BvE7MRSAYD0/



Willkommen in Takhini Hot Springs im Yukon, dem nordwestlichen Territory Kanadas!

Alljährlich findet in den dortigen Thermalquellen der Hair Freezing Contest statt!

Und es ist grossartig!

Die Teilnahmebedingungen für den Wettbewerb sind einfach: Hopp, in die Thermalquelle rein, Haare nass machen und ...

... Foto schiessen und hier einsenden.

Sponsor des Wettbewerbs ist übrigens die Instantnudel-Marke Nongshim Noodles, weil ... nun, weil, logisch, oder?

Zu gewinnen gibt's 2000 Canadian Dollars und Gratiseintritte zum Thermalbad. Mitmachen kann man noch bis zum 8. März. Eine Woche später werden die Gewinner des Nongshim Noodles People's Choice Award gekürt. Hier eine Auswahl der Favoriten:

(obi)

UND NUN: 22 grossartige Frauenfrisuren aus den 1960ern

5 unbestrittene Gründe wieso Poutine besser als Fondue ist

Play Icon

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • banda69 20.02.2020 07:14
    Highlight Highlight ... und wo ist das Foto von Emily National?
  • The Count 19.02.2020 22:46
    Highlight Highlight Verliebt!! Bildserie Bild 2. Instant heart hit!
  • Sherlock_Holmes 19.02.2020 20:30
    Highlight Highlight Und Emily?!

    Mit ihr hätte Watson nicht nur eine überaus charmante Teilnehmerin im Yukon, sondern auch eine kompetente Korrespondentin.

    Sie müsste zwar aus zeitlichen Gründen über den Atlantik fliegen, aber für den Rückweg würde sich dann ja die Beringstrasse anbieten – evtl. auf einem atombetriebenen russischen Eisbrecher oder in einem U-Boot.

    Ich meine wenn schon (vom Alltag abtauchen), dann richtig.
    Weiter ginge es dann mit der Transsibirischen.

    ....und Mo hätte eine einmalige, mehrwöchige Story!
  • Milf Lover 19.02.2020 19:58
    Highlight Highlight Wieso steht nirgends dass Emily aus Kanada kommt?
  • DocShi 19.02.2020 19:39
    Highlight Highlight Zu der 60er Fotoserie:
    Bei Bild 9 schreibt ihr, ihr wollt nicht nur die Reichen und Schönen zeigen!
    Und wer ist dann auf Bild 12?
    Jeannies Doppelgängerin?
    Wer das nicht kennt; es gab eine bekannte Serie mit einem weiblichen Flaschengeist.....siehe Bild 12😉
    • Hirngespinst 19.02.2020 20:28
      Highlight Highlight Ich finde Barbara Eden toll 😍
  • Pat the Rat aka Ninetosix Homofissix 19.02.2020 19:35
    Highlight Highlight Man muss die Kanadier einfach mögen... 🇨🇦
    • DrDeath 19.02.2020 19:58
      Highlight Highlight Kanadier sind seltsam - aber nett.
    • Fumia Canero 19.02.2020 22:17
      Highlight Highlight Wieso Kanadier? Sind da auf dem ersten Bild nicht links Ed Sheeran und rechts Jason Momoa?
    • Pat the Rat aka Ninetosix Homofissix 20.02.2020 08:20
      Highlight Highlight @ Fumia Canero:

      Weil der Wettbewerb in Kanada erfunden wurde und stattfindet...
  • Walter Flickenteppich Ballaballa Pillepalle 19.02.2020 19:27
    Highlight Highlight Drei Wetter Taft war vorgestern.
  • Lümmel 19.02.2020 19:27
    Highlight Highlight Und anstatt zum Coiffeur dann nur noch abbrechen.

Analyse

Musk kam, sah und wurde fast von Ameisen gebodigt – das steckt hinter der Wut auf Tesla

Wo sich zu DDR-Zeiten das Zentrallager der Stasi befand, will Tesla eine gigantische Fabrik für Elektroautos bauen. Das gefällt nicht allen. Die Ablehnung fusst teils auf gezielt gestreuten Lügen und Halbwahrheiten von Rechtspopulisten und Klimaleugnern, doch es gibt auch berechtigte Kritik.

Mit der überraschenden Ankündigung, in Grünheide bei Berlin die erste europäische Gigafactory für Elektroautos und Akkus zu bauen, hat Tesla-Chef Elon Musk Deutschland elektrisiert.

Tesla-Fans frohlocken. Politiker versprechen Tausende neue Arbeitsplätze. Deutsche Autozulieferer wittern millionenschwere Aufträge. Und Anwohner protestieren für oder gegen die Giga-Fabrik. Von «Da sollen doch nur Polen arbeiten» bis «Ich will hier weiter meine Ruhe haben» reicht die Kritik, wie ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel