Italien
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epa04418701 A visitor takes a photo of the Italian high-speed train 'Frecciarossa 1000' at the InnoTrans International Trade Fair for Transport Technology in Berlin, Germany, 26 September 2014. The technology fair will run from 23 until 28 September 2014.  EPA/STEPHANIE PILICK

Die Staatsbahnen werden bis Ende April mit den neuen Zügen Frecciarossa 1000 beliefert, die bis zu 400 Stundenkilometer schnell fahren. Bild: EPA/DPA

Mit 400 Sachen in 2 Stunden 20 Minuten von Mailand nach Rom



Italiens Bahnen setzen immer mehr auf Hochgeschwindigkeit. Statt drei Stunden, wie bisher, wird die Fahrzeit mit der Bahn auf der 600 Kilometer langen Strecke zwischen Mailand und Rom nur noch zwei Stunden und 20 Minuten betragen, teilte der Geschäftsführer der italienischen Staatsbahnen (FS), Renato Mazzoncini, am Mittwoch mit.

Die Staatsbahnen werden bis Ende April mit den neuen Zügen Frecciarossa 1000 beliefert, die bis zu 400 Stundenkilometer schnell fahren. FS setzt mit den Frecciarossa-Zügen auf hohe Geschwindigkeit und wenige Haltepunkte.

Essen am Platz serviert

In Italien konkurrieren zwei Anbieter von Schnellzügen um die Kunden. Neben der Staatsbahn gibt es seit 2012 auch die privaten Italo-Züge.

Italo bedient mit seinen schnellen und modernen Zügen des französischen Konzerns Alstom weniger Strecken als die Staatsbahnen, setzt aber vor allem auf Komfort und Service. So gibt es in der ersten Klasse Essen am Platz, dazu kommen WLAN und die Möglichkeit eines eigenen Unterhaltungsprogramms. (whr/da/apa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • atomschlaf 12.04.2017 21:52
    Highlight Highlight Der Artikel ist leider reichlich unpräzise geraten.

    Die Frecciarossa 1000 ist längst im Einsatz, ich bin schon letztes Frühjahr damit gefahren, es werden aber diesen April die letzten Einheiten abgeliefert.
    Ausserdem hat Trenitalia angekündigt, dass voraussichtlich gegen Ende 2017, spätestens aber Frühling 2018 die Züge mit 350 km/h verkehren werden. Ein regulärer Betrieb mit 400 km/h war nie vorgesehen, das waren bloss Test- bzw. Zulassungsfahrten.
    • pcrail 17.04.2017 16:52
      Highlight Highlight Ja, richtig. Die ersten Züge haben wir für die Expo abgeliefert. Die Vmax der neuen Verbindung beträgt 360 km/h.
  • TheMan 12.04.2017 18:26
    Highlight Highlight Ich sass von Torino nach Milano in einem Frecciarossa. Maximal Geschwindigkeit 295Kmh. Und das Unterhaltungsprogramm und WLan hatten wir auch in der 2ten Klasse. (3Filme gabs zur Auswahl) Die Sitze waren Bequem und von der Geschwindigkeit hat man nicht Wirklich viel gemerkt.
    • TheMan 12.04.2017 23:49
      Highlight Highlight Welchen Gott? Bin ja nicht Gläubig, und falls ich an Gott glaube, oder dem Christlichen Glaube. Dan weiss ich, das Jesus am Kreuz gestorben ist am Kreuz, für diese Sünde. Aber ich bin ja nicht Gläubig.
  • Fabio74 12.04.2017 16:41
    Highlight Highlight Bin gespannt auf den Frecciarossa 1000. Im Mai werd ich drin sitzen.
    Aber: ist die Strecke für diese Geschwindigkeit freigegeben?
    Florenz-Rom ist max 250km/h weil mit 3000V Gleichstrom elektrifiziert.
    • The Host 12.04.2017 18:57
      Highlight Highlight soso
    • Maett 12.04.2017 20:23
      Highlight Highlight @Fabio74: zwischen Milano und Florenz 300km/h, zwischen Florenz und Roma 250km/h.

      In Florenz ist ausserdem Stromsystemwechsel, das geschieht aber während der Fahrt.

      In Italien gibt's meines Wissens keine Strecke, die mit über 300km/h befahren werden darf, allerdings macht der ETR 1000 Testfahrten, die ihm 350km/h erlauben sollen - ob die bereits abgeschlossen sind, kann ich nicht sagen.

      Die im Artikel propagierte Geschwindigkeit rührt allerdings von Testfahrten, auf denen er knapp 400km/h erreichen konnte.

      Schon mal gute Fahrt im Voraus. Muss auch mal eine Fahrt gen Süden planen.
    • Fabio74 12.04.2017 22:18
      Highlight Highlight @Maett: DAs mit dem Systemwechsel ist mir bekannt. Leider kommt der neue Bahnhof in FLorenz nun nicht.
      Dachte eben auch max sei 300km/h auf den 25kV 25Hz-Strecken,
      4h15' Milano-Napoli nur mit Halt in Rom. Lass mich überraschen
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