Gesellschaft & Politik
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Members of the committee 'No Ecopop' initiative place banners ahead a news conference in Bern October 20, 2014. The poster reads 'absurd and destructive - Ecopop No'. Swiss voters will decide in a referendum on November 30 whether they want to cap immigration at just 0.2 percent of the resident population or the equivalent of 16,000 people per year.   REUTERS/Ruben Sprich (SWITZERLAND  - Tags: SOCIETY IMMIGRATION POLITICS)

Anti-Ecopop-Veranstaltung am 20.Oktober in Bern im Medienzentrum des Bundeshauses. Bild: RUBEN SPRICH/REUTERS

Hinter der Fassade

Die Ecopop-Initianten sind selbst Teil des Zersiedelungsbreis

Die Ecopop-Initiative will Überbevölkerung und Zersiedelung bekämpfen. Der Vorstand des Komitees besteht jedoch aus Leuten, die mehr Kinder haben als die Initiative «erlaubt» und in Häusern mit viel Umschwung leben. 



Die Spitze des Initiativkomitees von Ecopop möchte mit einer radikalen Senkung der Zuwanderung verhindern, dass die Schweiz weiter zersiedelt, der Umwelt geschadet wird und der Dichtestress zunimmt. 

Gemessen an den eigenen Massstäben müsste der Ecopop-Vorstand also in verdichteten Minergie-Bauten in der Stadt wohnen und streng verhüten. 

Der Realitätscheck hält diesen Ansprüchen nicht vollumfänglich stand: 

1. Präsident André Welti 

ZUR ABSTIMMUNG UEBER DIE ECOPOP-INITIATIVE VOM SONNTAG, 30. NOVEMBER 2014, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Andre Welti, Verein Ecopop, aufgenommen in Zuerich am Donnerstag, 25. September 2014. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

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André Welti, Präsident des Ecopop-Initiativkomitees, wohnt in der Vorortgemeinde Kilchberg an der Zürcher «Pfnüselküste». Seine Parzelle ist gemäss Auskunft des Grundbuchamtes 1617 m² gross. Die zugehörigen Häuser gehören wie das Grundstück Welti und stehen unter Denkmalschutz. 

Mit der Grösse seines Grundstücks liegt Welti etwa vier Mal über dem durchschnittlichen Bedarf an Siedlungsfläche pro Kopf (rund 400m²). Diese Zahl hat der Bundesrat zur nachhaltigen Raumentwicklung unseres Landes definiert.

Ecopop-Präsident Welti ist jedoch immun gegen die Vorwürfe, er halte sich nicht an die eigenen politischen Glaubensbekenntnisse. «In den zwei Häusern wohnen inklusive mir acht Mieter», sagt Welti zu watson. Er habe diesen die sonnigen Wohnungen in den Obergeschossen überlassen, er selbst wohne im schattigen Parterre. Mehr verdichten könne er nicht: «Das Bauland ist maximal ausgenutzt, es hat keine Reserve mehr, vier Meter weiter wohnen bereits die Nachbarn.» Kinder hat Welti keine. 

2. Vizepräsidentin Sabine Wirth

ZUR ABSTIMMUNG UEBER DIE ECOPOP-INITIATIVE VOM SONNTAG, 30. NOVEMBER 2014, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Sabine Wirth, Verein Ecopop, aufgenommen in Zuerich am Donnerstag, 25. September 2014. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

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Die Vizepräsidentin des Ecopop-Initiativkomitees, Sabine Wirth, wohnt auch nicht gerade eben in verdichteten Verhältnissen. Das Grundstück, das sie im Kanton Schaffhausen zusammen mit ihrem Mann besitzt und bewohnt, ist nach Auskunft des Grundbuchamtes 3586 m² gross. Laut Wirth ist es aber grösser. «Das Amt hat Ihnen da nur das Bauland angegeben», sagt Wirth. Wie gross der unbebaubare Umschwung ist, sagt sie nicht. 

Ihre Wohnform stehe nicht im Widerspruch zu den Ecopop-Forderungen, da sie Grünfläche schütze und bewirtschafte. «Wir ziehen unser eigenes Gemüse und Obst», argumentiert Wirth. Das sei ja gerade der Wunsch von Ecopop, dass man in der Schweiz auch in Zukunft noch wählen könne, ob man seine Kinder in naturnaher Umgebung aufwachsen lassen will oder eben nicht.

Wirth, die vier erwachsene Kinder hat, liegt auch etwas über dem Durchschnitt von 2,1 Kindern, die zum Erhalt der Bevölkerung nötig und nach Ecopop allerhöchstens erwünscht wären. 

3. CEO Andreas Thommen

ZUR ABSTIMMUNG UEBER DIE ECOPOP-INITIATIVE VOM SONNTAG, 30. NOVEMBER 2014, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Andreas Thommen, Verein Ecopop, aufgenommen in Zuerich am Donnerstag, 25. September 2014. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

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Andreas Thommen, Geschäftsführer des Ecopop-Initiativkomitees, gehören in Effingen (AG) gemäss Grundbuchamt drei Parzellen mit total 6005 m². Auf der einen Parzelle stehen zwei Häuser, die zweite ist eine «Gartenanlage mit fliessend Wasser». Die dritte Parzelle ist Landwirtschaftsland. «Diese Parzelle habe ich verpachtet an Bauern», sagt der ETH-Agronom Thommen. Auf dem anderen Grundstück habe er je 15 Hoch- und Tiefstamm-Apfelbäume stehen. Ausserdem halte er aus Selbstversorgungsgründen 15 Hühner. 

Über Kinder verfügt Thommen drei an der Zahl und liegt damit um 0,9 Punkte über dem Wert, der zum Erhalt des Bevölkerungsbestandes gemäss den Ecopop-Forderungen nötig wäre. 

4. Vorstand Benno Büeler

ZUR ABSTIMMUNG UEBER DIE ECOPOP-INITIATIVE VOM SONNTAG, 30. NOVEMBER 2014, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Benno Bueeler, Verein Ecopop, aufgenommen in Zuerich am Donnerstag, 25. September 2014. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

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Benno Büeler, Agronom und Vorstandsmitglied von Ecopop, wohnt in einem Haus in Winterthur. Das Grundstück, das ihm gehört, umfasst laut Grundbuchamt 1294 m². Büeler macht geltend, dass auf dem Bauland ein Apfelbaum mit Äpfeln der Sorte Boskop stehe. 

Das Bauland habe er bewusst als Bürgerprotest gekauft, um es unbebaut zu lassen und so vor der «flächendeckenden Bauwut» zu retten. «Artikel 5 der neuen Raumplanungsverordnung erlaubt es den Kantonen nämlich, unbeschränkt Landwirtschaftsland in Bauland umzuzonen, sofern sie ein genügend grosses Bevölkerungswachstum erwarten», sagt Büeler. Solange die Politik der Überbauung keine wirksamen Grenzen setze, ruft er daher alle auf, Bauland zu kaufen und nicht zu überbauen. 

Büeler hat wie Vorstandskollege Thommen drei Kinder. 

5. Vorstand Thomas Zollinger

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Ecopop-Vorstandsmitglied Thomas Zollinger wohnt ebenfalls in einem Einfamilienhaus. Das Haus in Würenlos steht gemäss Grundbuchamt auf einem Grundstück von 675 m², was Zollinger bestätigt. Er besitze kein Bauland mehr ausser demjenigen, auf dem sein Haus stehe. «Ich würde auch gerne Bauland kaufen, um es vor der Zubetonierung zu retten, aber soviel Geld habe ich nicht», sagt Zollinger. Zollinger hat drei Kinder. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rotirösli 12.11.2014 16:01
    Highlight Highlight Damit wir unseren Lebensstandard halten können, sollen die Menschen in Entwicklungsländern sich nicht weiter vermehren dürfen – obwohl ihr Ressourcenverbrauch um ein x-faches kleiner ist als der unsere. Es ist keine Leistung, Schweizerin/Schweizer zu sein, sondern purer Zufall – oder pures Glück.
  • Donald 28.10.2014 23:05
    Highlight Highlight Ecopop soll es doch eben gerade ermöglichen weiter so zu leben, ohne die ganze Schweiz mit dieser Verdichtung (Käfighaltung) zu verpfuschen.
  • DerWeise 28.10.2014 11:08
    Highlight Highlight Wenn die Medien wirklich die 4. (kontrollierende) Macht im Staate sind, sehen wir auf Watson in den nächsten Tagen einen ähnlichen Artikel, der die Verhältnisse der Initiativgegner aufzeigt. Da würde es, im Gegensatz zu den Protagonisten in diesem Artikel, Sinn machen. Sind es doch Sommaruga, die Millionäre der Economiesuisse und der gossen Parteien, welche dem Fussvol vorschreiben, wie Sie wo leben sollen.
  • DerWeise 28.10.2014 10:43
    Highlight Highlight Ich finde diesen Artikel peinlich und oberflächlich. Die Initiative schreibt niemandem vor, wieviele Kinder er haben soll. Sie schreibt auch niemandem vor, wie Sie leben sollen. Im Gegenteil. Ich haben übrigens noch nie erlebt, wie alle Medien (ausser erstaunlicherweise 20min) im Gleichschritt zu solch Propagandamassnahmen greifen und jegliche Objektivität über Board werfen. Ich unterstütze die Initiative und lebe in einer WG, was hat das nun mit deren Inhalten und Konsequenzen zu tun? Wie wärs mal über die Grenzen von Wachstum zu sprechen?
    • Bonifatius 28.10.2014 12:29
      Highlight Highlight @Der Weise: Hätten Sie die Woz zum Thema gelesen, die spricht lange und sachlich über die Grenzen des Wachstums (Meadows und Co).
  • Armando 27.10.2014 21:49
    Highlight Highlight Der gehobene Mittelstand, aus dem sich das Initiativkomitee der Ecopop-Initiative zusammensetzt, scheint in erster Linie die eigenen Privilegien retten zu wollen, verdichtet im Wohnblock wohnen dürfen/sollen Arbeiter und Angestellte, aber bitte nicht die vornehmen Leute des Initiativkomitees. Wasser predigen, aber selber Wein trinken. Man messe sie an den Taten, nicht an den Worten. Verdächtig ist zudem, dass die SVP (halbherzig) dagegen ist.
    • DerWeise 28.10.2014 10:49
      Highlight Highlight Unlogische Aussage:
      1. Ihre eigenen Privilegien (falscher Begriff) haben Sie ja im Trockenen, egal was passiert.
      2. Bei starker Zuwanderung steigen ihre Grundstück und Immobilienpreise, was Sie nur reicher machen würde.
      3. Die Chance verdichted im Wohnblock leben zu müssen, erhöht sich mit starkem Bevökerungswachstum

      Ich finde man könnte auch mal sachlich über diese wichtige Thema diskutieren
  • Charlie Brown 26.10.2014 20:27
    Highlight Highlight Autsch. So sehr ich gegen ecopop bin, so schlecht finde ich diesen Artikel. Er geht vollständig an jeder sachlogischen Argumentation vorbei.

    Die Initanten wollen sich (und allen "Eidgenossen" - wie abscheulich ich diesen Begriff im fremedenfeindlichen Zusammenhang finde, möchte ich gar nicht weiter ausführen) ja gerade diesen Lebensstil sichern. Logisch pflgene sie diesen selbst.

    Viel geschrieben, nichts bewiesen, den Gegenern von ecopop einen Bärendienst erwiesen. Schade, Qualitätsjournalismus sieht für einmal anders aus.
  • Romeo 26.10.2014 16:14
    Highlight Highlight Ich hörte heute jemanden der das Thema Überbevölkerung so beschrieb. Es gibt zu viele Leute auf dieser Welt. Das kann nicht gut gehen. Als ich mit ihm redete, fragte ich, wer denn zuviel sei. Er antwortete. Das wissen Sie doch: in Afrika. Ich brach dann das sinnlose Gespräch ab, weil ich mich frage, warum denn immer die anderen zu viel sind. Jene Leute, die so denken, machen einen grossen Denkfehler.
    Die Geburtenzahl ist in Relation zur Schulbildung. D.h. je ungebildeter, desto mehr Kinder. Das ist ein Fakt.
    Also müssen wir bei der Bildung den Hebel ansetzen und nicht beim Kondom.
  • ahafner 26.10.2014 12:37
    Highlight Highlight Sabine Wirth; sachlich bleiben wäre glaubwürdiger, fade Ausreden benutzen um vom eigentlich Thema - der schädlichen ECOPOP-Initiative -abzulenken, Worte verdrehen, hinlängliche Fragen stellen usw. ist mehr als billig und unglaubwürdig.
  • Sabine Wirth (1) 25.10.2014 16:55
    Highlight Highlight @ Maurice Thiriet: Von welcher Initiative sprechen Sie? Falls Sie wirklich die ecopop-Initiative meinen: Wo steht da irgend etwas von "erlaubter Kinderzahl"? Bitte lesen Sie den Text nochmals ganz langsam durch, zu finden auf ecopop-ja.ch.
    Landbesitz der Initianten: Das stand doch schon in der WOZ und wiedergekäut in der AZ. Da hätten Sie die Grundbuchämter nicht mehr bemühen müssen. Gegen Garten- und Baumbesitz in der CH gibt es nur eines: starten Sie eine Enteignungsinitiative . Sie müssen dann evtl. auf economiesuisse Zustupf verzichten, aber Sie können ja einen Deal machen,wie Glättli.
    • Bonifatius 27.10.2014 08:54
      Highlight Highlight @Wirth: Was denn für einen Deal? Wenn Sie schon so nonchalant Glättli ans Bein p***, dann bitte auch ausführen, dass man/frau Stellung beziehen kann. Oder ist es eine plumpe Revanche für sein Anti-Ecopop-Buch?
    • DerWeise 28.10.2014 10:59
      Highlight Highlight Ich finde diesen Artikel auch äusserst unsachlich. Als eigentlich begeisterer Watsonleser, muss ich mich aber schon fragen, für wie voll der Autor mich als Leser nimmt. Wir haben doch Genug Propaganda im Umlauf. Warum nicht diskutieren, was die Konsequenz der Initiatie, eine um ca 30% niedrigere Bruttoeinwanderung für die Schweiz bedeutet? Wirtschaft, Mieten ect
  • Schneider Alex 25.10.2014 07:12
    Highlight Highlight Mehr Zuwanderer = mehr verdichtetes Wohnen = weniger Chancen für undichtes Wohnen auf dem Land wegen Kulturlandschutz.
  • adi37 24.10.2014 19:41
    Highlight Highlight Die meisten Schweizerinnen und Schweizer und auch die meisten Zugezogenen wollen ja gar nicht in Wohnsilos und verdichtet wohnen. Plattenbauten in Reih und Glied, Käfigtürme zig-meterhoch, um möglichst viele Leute auf kleinstem Raum unter zu bringen Honkong-like.... soll das unsere Zukunft sein???
  • metall 24.10.2014 18:54
    Highlight Highlight Egopop
    • Sabine Wirth (1) 25.10.2014 17:20
      Highlight Highlight Erklären, bitte!
      Sie kennen doch sicher die Marktregel: grosse Nachfrage bei limitiertem Angebot steigert den Preis.
      Wer schon Land in der CH besitzt, könnte sich ja bei einem jährlichen Bevölkerungswachstum von 1,3 % nur noch die Hände reiben....statt den "Chrampf" einer Untrschriftensammlung auf sich zu nehmen.
      Aber stellen Sie sich vor, es gibt noch ein paar Leute, die einen Unterschied zwischen Wohlstand und Wohlbefinden sehen und die nicht bereit sind, dem Mammon das letzte Restchen Natur zu opfern.
    • Sabine Wirth (1) 26.10.2014 10:25
      Highlight Highlight @ Irmai: Sie haben Recht. 4 Kinder ist viel und ist keine Vorbildfunktion. Ein Durchschnitt ergibt sich immer aus hohen und niedrigen Zahlen, in der CH ist er gegenwärtig bei 1,5 Kindern, vor 30 Jahren waren es 1,38. Mehr zum Thema auch unter «Deutsche Stiftung Weltbevölkerung».
      Dass ecopop anderen «vorschreiben will, wie viele Kinder sie zu bekommen haben» ist hingegen nur noch eine böswillige Unterstellung Ihrerseits.
      Nun verabschiede ich mich und nehme in Kauf, dass Sie weiterhin aus der Anonymität heraus gegen mich wettern. Schönen Sonntag, trotzdem!
    • DerWeise 28.10.2014 11:17
      Highlight Highlight Es gäbe doch auch sachliche gegen diese Initiative, z.B. von den Seiten der Wirtschaft. Warum wird hier so auf den Mann bzw Frau gespielt. Fakt ist nun mal:
      1. Schweizer bestimmen über schweizer Gesetze
      2. Die Geburtenrate in der Schweiz ist kein Problem, weder für Armut noch für Umwelt
      3. Die Initiaitve schreibt, niemandem vor wieviele Kinder man haben soll
      4. Warum, darf, wenn man auch entsprechend hart im Leben gearbeit hat im Leben nicht entsprechend wohnen, wenn man den Preis dafür bezahlt hat, soweit man anderen nicht vorschreibt wi zu leben?
      PS: Ich wohne in ner WG...
    Weitere Antworten anzeigen
  • SCG 24.10.2014 16:56
    Highlight Highlight Etwas dick aufgetragen, diese Schlagzeile ... bei genauem Hinsehen zeigt sich: 3 von 5 Grundstücke werden landwirtschaftlich oder als Garten für Eigenversorgung (doch doch, das kann man) genutzt, und auf einem Grundstück stehen 2 MFH. Wenn die Recherche die These des Journis nicht stützt .... kann man dann die Geschichte trotzdem schreiben? Ich meine nein. Seriöser Journalismus sieht anders aus.
  • Tom Garret 24.10.2014 15:49
    Highlight Highlight Wow, Politiker müeeste man werden... Wir haben seit kurzer Zeit zwei Kinder und 74m2 sowie etwa 20m2 Gartensitzplatz. Irgendwas mache ich falsch... ;-)
    Ach ja, Neid ist nie ein guter Berater bei Abstimungen, selber profitiert man danach kaum... http://Ei Kinder e ichr
  • Albi Gabriel 24.10.2014 14:32
    Highlight Highlight Wer ist da überrascht? Ist doch dasselbe wie bei der Zweitwohnungsinitiative mit den Dritt- und Viertwohnungen der Familie Weber.
  • Quathi 24.10.2014 13:44
    Highlight Highlight Schade, sobald man etwas kritisches gegen watson schreibt, wird es nicht veröffentlicht.
    • Quathi 24.10.2014 14:49
      Highlight Highlight Bin neu hier und wurde ungeduldig als mein Kommentar nicht erschien:)
    • Kastigator 24.10.2014 15:44
      Highlight Highlight Lach, sewi, grossartige Selbsterkenntnis! Musste grad laut lachen und gebe dir wohl zum ersten Mal ein Härzli.
  • Micha Moser 24.10.2014 13:13
    Highlight Highlight Nein zu Ecopop! Auch wenn dieser Bericht vielleicht ein bisschen zusehr auf den Initianten rumhackt ist er Informativ.
  • poesie_vivante 24.10.2014 13:12
    Highlight Highlight Bei den Gegnern der Ecopop-Initiative ist es leider auch nicht besser. Sommaruga predigt andauernd verdichtetes Bauen und dass in der Schweiz noch viele Leute Platz hätten, doch sie selbst wohnt in einer Villa mit grossem Umschwung: http://www.schweizer-illustrierte.ch/stars/schweiz/hier-blueht-die-bundesraetin-auf
  • MediaEye 24.10.2014 12:53
    Highlight Highlight TYPISCH DER BASLER THIRIET, WENN MAN KEINE ARGUMENTE HAT, SPIELT MAN HALT AUF DEN MANN !!!!!!!
    • dickmo 24.10.2014 13:51
      Highlight Highlight Was hat das mit meinem Bürgerort zu tun? Lassen Sie die Basler aus dem Spiel. Die können nichts für mich.
    • saukaibli 24.10.2014 13:56
      Highlight Highlight Hahaha, das schreibt jetzt aber GENAU der Richtige. Keiner hier auf Watson liefert weniger Argumente als du, egal in welcher Sache. Und nach fast jedem deiner Beiträge schreiben die anderen, dass du Argumente nachliefern sollst und du machst das NIE. Also bitte: Nicht mit Schweinen werfen wenn man im Schlachthaus sitzt (oder so ähnlich).
    • Gleis3Kasten9 24.10.2014 15:22
      Highlight Highlight War das gerade ein ad hominem-Argument um ein nicht vorhandes ad hominem-Argument zu kritisieren? Die Kommentare von MediaEye werden immer surrealer.
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  • Yelina 24.10.2014 12:42
    Highlight Highlight Wie sagt man? Wasser predigen und Wein trinken.
    • Yelina 24.10.2014 14:04
      Highlight Highlight Natürlich, ich hab mir überlegt, wie man selbst drei Kinder haben kann und gleichzeitig den Menschen in Entwicklungsländern unter dem Deckmantel der "freiwilligen Familienplanung" dieses Recht absprechen will. Hoffentlich überlegst du ebenso viel und lange, bevor du ein JA ind die Urne legen wirst...
    • Yelina 24.10.2014 14:45
      Highlight Highlight David, verständlich, ohne Kinder haben sie dort auch keine Altersvorsorge, die Kinder sorgen für ihre Eltern, wenn sie alt und/oder krank sind.
    • JKF 24.10.2014 15:02
      Highlight Highlight Ja, jeder Bewohner eines afrikanischen Landes hat 15 Kinder... Schon mal eine gescheite Statistik der UNICEF;UNO oder irgendeiner anderen internationale Organisation angeschaut, welche deine Aussage stützt?
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