Raumfahrt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mit diesem Bild meldet sich Astro_Alex zurück aus dem All



Astro_Alex ist wieder auf Sendung: Zum zweiten Mal ist der Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation ISS. Gerst fand durch sein Twitter-Fotos aus dem All zahlreiche Follower.

Am 6. Juni hob der deutsche ESA-Astronaut ab, seitdem war auf seinem Twitteraccount Sendepause. Doch nun hat sich Astro_Alex zurückgemeldet. Mit einem Sonnenaufgang der extraterrestrischen Art:

Gerst wird bis zum Dezember auf der Raumstation leben und forschen. In der zweiten Hälfte seiner Mission «Horizons» wird er als als erster Deutscher und zweiter Europäer das Kommando auf der ISS übernehmen. Für ihn ist es der zweite Langzeitaufenthalt auf der Internationalen Raumstation. 2014 verbrachte der heute 42-Jährige bereits insgesamt 165 Tage im All.

Naja, Gerst hätte sich bestimmt ein spannenderes Spiel gwünscht …

Während seines erneuten ISS-Aufenthalts wird Gerst wiederum an einer Vielzahl wissenschaftlicher Experimente teilnehmen. 67 dieser Experimente stammen aus Europa. Unter anderem sollen dabei Fragen beantwortet werden, wie künstliche Intelligenz den Astronauten bei ihrem Job im All helfen kann und wie sich lebende Zellen in Schwerelosigkeit verhalten. Auch geht es um die Frage, was Wissenschaftler vom Wanderverhalten der Tiere über den Klimawandel lernen können.

Vorposten der Menschheit

Die ISS gilt unter den Befürwortern der bemannten Raumfahrt als Vorposten der Menschheit im All. Die Europäische Weltraumagentur ESA sieht in ihr ein Paradebeispiel für die Kooperation zahlreicher Partner, das «Europa, die USA, Russland, Japan und Kanada in einer der grössten Partnerschaften der gesamten Wissenschaftsgeschichte» vereine. Die ISS sei Beweis dafür, «dass Menschen ausserhalb unseres Heimatplaneten leben können».

Die Station fliegt in einer Höhe von etwa 400 Kilometern über der Erde und umrundet unseren Planeten innerhalb von 90 Minuten – damit ist sie 30 Mal schneller als ein Jumbojet. Von den meisten Orten auf der Erde ist die ISS bei einem Überflug mit blossem Auge zu erspähen: Sie sieht am Himmel aus wie ein heller, sich bewegender Stern.

Die ISS wurde in bislang 200 Weltraummissionen gebaut und gewartet. Sie wird seit dem Jahr 2000 permanent bewohnt. Auf der Raumstation waren bisher rund 230 Menschen – zum Vergleich: Insgesamt flogen bereits mehr als 550 Menschen in den Weltraum. (sda/afp)

Rückkehr vom Aussenposten der Menschheit im All

Play Icon

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Netflix' zweite deutsche Original-Serie ist da – und ein riesiger Fail

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt Viren-Drohnen

Link to Article

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

40 Grad in Genf, verschiffte Winter: So extrem sieht das Klima in der Schweiz künftig aus

Der Blick in die Klimazukunft der Schweiz wird schärfer: Er zeigt trockenere, heissere Sommer, regenreichere, schneearme Winter und heftigere Starkniederschläge. Mit den «Klimaszenarien Schweiz» stellen Forschende vor, auf was sich das Land vorbereiten muss.

Der Klimawandel wird die Schweiz ganz schön mitnehmen. Der Blick in die mögliche Zukunft des Landes war noch nie so genau wie in der dritten Auflage der Klimaszenarien Schweiz, die Forschende von MeteoSchweiz, der ETH Zürich und vom Oeschger-Zentrum der Universität Bern erarbeitet und am Dienstag in Zürich präsentiert haben.

Die wichtigsten Punkte:

Die Trends sind bekannt: Ohne ambitionierten Klimaschutz durch die Nationen der Welt wird die Schweiz deutlich trockener, heisser, schneeärmer und …

Artikel lesen
Link to Article