Migration
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Flüchtlingsboot gekentert – 13 Leichen vor Tunesiens Küste geborgen



Nach einem Bootsunglück vor der Küste Tunesiens haben Rettungskräfte dort 13 Leichen afrikanischer Flüchtlinge aus dem Meer geborgen. Die Zahl werde wahrscheinlich noch steigen, sagte Mongi Slim von der Hilfsorganisation Roter Halbmond am Samstag. Unter den Leichen seien zwei Frauen.

Das Schlauchboot war am Montag aus Tunesiens Nachbarland Libyen nach Europa gestartet. Insgesamt waren der Internationalen Organisation für Migration (IOM) 86 Menschen an Bord, als es am Mittwoch nahe der tunesischen Küstenstadt Zarzis sank. Nur vier Menschen konnten gerettet werden, von denen einer später im Spital starb. Unter anderem würden noch drei Kinder vermisst, sagte Slim.

Beim Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, kamen dieses Jahr nach IOM-Angaben mehr als 420 Menschen ums Leben. Mehr als 3700 weitere seien aufgegriffen und in Internierungslager in Libyen gebracht worden.

(dsc/sda/dpa)

Sea Watch 3 und Carola Rackete

Salvinis Rede über Sea-Watch sorgt für Aufregung

Play Icon

Rettungsaktionen im Mittelmeer

Ein weiteres Rettungsschiff nimmt Kurs auf Italien – Streit mit Deutschland eskaliert

Link zum Artikel

Jetzt spricht Rackete: «Salvini ist niemand, dem ich persönlich begegnen möchte»

Link zum Artikel

«Öffnet die Häfen»: Diese Forderungen stellen Zürcher Aktivisten nach Rackete-Verhaftung

Link zum Artikel

Das Rettungsschiff «Alan Kurdi» will Salvinis Landeverbot respektieren – vorerst

Link zum Artikel

«Gravierende Beschimpfungen» – Sea-Watch-Kapitänin verklagt Salvini wegen Verleumdung

Link zum Artikel

«Wir müssen die Drohungen ernst nehmen»: Deshalb hält Sea-Watch Racketes Aufenthalt geheim

Link zum Artikel

So reagiert «Seawatch»-Kapitänin Carola Rackete auf ihre Freilassung

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Rettungsaktionen im Mittelmeer

Ein weiteres Rettungsschiff nimmt Kurs auf Italien – Streit mit Deutschland eskaliert

105
Link zum Artikel

Jetzt spricht Rackete: «Salvini ist niemand, dem ich persönlich begegnen möchte»

119
Link zum Artikel

«Öffnet die Häfen»: Diese Forderungen stellen Zürcher Aktivisten nach Rackete-Verhaftung

311
Link zum Artikel

Das Rettungsschiff «Alan Kurdi» will Salvinis Landeverbot respektieren – vorerst

33
Link zum Artikel

«Gravierende Beschimpfungen» – Sea-Watch-Kapitänin verklagt Salvini wegen Verleumdung

55
Link zum Artikel

«Wir müssen die Drohungen ernst nehmen»: Deshalb hält Sea-Watch Racketes Aufenthalt geheim

95
Link zum Artikel

So reagiert «Seawatch»-Kapitänin Carola Rackete auf ihre Freilassung

131
Link zum Artikel

Rettungsaktionen im Mittelmeer

Ein weiteres Rettungsschiff nimmt Kurs auf Italien – Streit mit Deutschland eskaliert

105
Link zum Artikel

Jetzt spricht Rackete: «Salvini ist niemand, dem ich persönlich begegnen möchte»

119
Link zum Artikel

«Öffnet die Häfen»: Diese Forderungen stellen Zürcher Aktivisten nach Rackete-Verhaftung

311
Link zum Artikel

Das Rettungsschiff «Alan Kurdi» will Salvinis Landeverbot respektieren – vorerst

33
Link zum Artikel

«Gravierende Beschimpfungen» – Sea-Watch-Kapitänin verklagt Salvini wegen Verleumdung

55
Link zum Artikel

«Wir müssen die Drohungen ernst nehmen»: Deshalb hält Sea-Watch Racketes Aufenthalt geheim

95
Link zum Artikel

So reagiert «Seawatch»-Kapitänin Carola Rackete auf ihre Freilassung

131
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AdvocatusDiaboli 07.07.2019 06:03
    Highlight Highlight Sie mussten wegen falschen Versprechen sterben und das ist schade.
  • borael 06.07.2019 23:42
    Highlight Highlight Wenn ein Schiff Menschen aufnimmt und rettet, füllen sich die Kommentarspalten schnell. Sterben die Menschen, scheint das viel weniger Emotionen auszulösen. Oder gibts tatsächlich Menschen, die denken: "schön, dann kommen ein paar weniger"? Ich hoffe nicht, aber ich fürchte schon.
    Jeder Mensch der so sterben muss ist einer zu viel.

Schweizer Juwelier verschwendete Millionen – 5 brisante Details zu den «Luanda Leaks»

Das neue Datenleck «Luanda Leaks» deckt auf, dass die Familie des ehemaligen Staatspräsidenten von Angola, José Eduardo dos Santos, von hunderten Millionen öffentlicher Gelder profitierte. Möglich wurde das Ganze durch verschachtelte Firmenkonstrukte und zahlreichen weltweit verstreuten Helfern wie Anwälten, Bankern und Treuhändern. Doch mittendrin finden sich auch zwei Schweizer Akteure: Ein ehemaliger CVP-Lokalpolitiker und eine Juwelier-Firma mit Sitz in Genf.

Wir haben die wichtigsten 5 …

Artikel lesen
Link zum Artikel