USA
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In this Aug. 25, 2020 photo provided by the U.S. Navy, an MH-60S Sea Hawk Helicopter hovers next to the Legend-class cutter USCGC Munro in the Pacific Ocean. The Coast Guard cutter Munro had just embarked on a national security mission to patrol the maritime boarder between the United States and Russia in late June 2020, when one of its guardsman was diagnosed with COVID-19. Contract tracing led to more than a dozen other members of the ship's crew being ordered into quarantine for two weeks. (Mass Communication Specialist 3rd Class Madysson Anne Ritter/U.S. Navy via AP)

Die US-Küstenwache sucht nach 20 Vermissten. Bild: keystone

Boot mit rund 20 Passagieren vor Florida verschollen



Rettungskräfte haben die Suche nach einem Boot mit rund 20 Insassen ausgesetzt, das unweit der Küste von Florida im Atlantik verschollen ist. Das knapp neun Meter lange Motorboot habe am Montag auf der zu den Bahamas gehörenden Inselgruppe Bimini abgelegt und sei danach nicht mehr gesichtet worden, teilte die US-Küstenwache am Freitag (Ortszeit) mit.

Eigentlich hätte es schon längst im Hafen von Lake Worth an der Ostküste des US-Bundesstaats Florida ankommen sollen - doch dort tauchte das Boot nie auf. Die Rettungskräfte suchten den Angaben zufolge mit Schiffen und Flugzeugen ein Meeresgebiet von 44 000 Quadratkilometer Grösse ab, gaben nach 84 Stunden aber vorerst auf. «Unsere Gedanken und Gebete gelten den Familien der Vermissten», hiess es in der Mitteilung der Küstenwache. (sda/dpa)

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