Ostschweiz
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Das modernste Gefängnis der Schweiz ist fertig – und bald bezugsbereit



Blick auf die neu gebaute Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez, aufgenommen am Freitag, 17. Oktober 2019, in Cazis. Das Gefaengnis soll nach einer Testphase im Januar bis zu 152 Inhaftierte aufnehmen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bundesrätin Keller-Sutter ist begeistert vom neuen Gefängnis. Bild: KEYSTONE

Das modernste Männergefängnis der Schweiz in Cazis in Mittelbünden ist nach einer Bauzeit von drei Jahren fertiggestellt worden. Am Freitag fand hinter sieben Meter hohen Mauern und in Anwesenheit von Bundesrätin Karin Keller-Sutter die Schlüsselübergabe statt.

Den Schlüssel übergab Bündner Baudirektor Mario Cavigelli Justizdirektor Peter Peyer, dessen Departement die Anstalt betreibt. Die neue geschlossene Justizvollzugsanstalt Tignez in Cazis haben der Kanton Graubünden mit 86 Millionen und der Bund mit 33 Millionen Franken finanziert. Ausgerichtet ist sie auf die Bedürfnisse des Ostschweizer Strafvollzugskonkordats, dem sieben Kantone angehören.

Die Konkordatspräsidentin, die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr, sagte, es seien zusätzliche Gefängnisplätze nötig, zumal in Zürich Gefängnisse geschlossen würden. 70 Personen aus dem Kanton Zürich werden in der neuen Anstalt in Cazis im Schnitt einsitzen. Am zweitmeisten Insassen kommen aus dem Konkordatskanton St. Gallen. Insgesamt können 152 Insassen untergebracht werden.

Keller-Sutter: Beispielhafte Anstalt

Bundesrätin Karin Keller-Sutter betonte, der Strafvollzug sei eine Verbundaufgabe von Bund und Kantonen. Die neue Justizvollzugsanstalt in Graubünden sei ein Beispiel dafür, wie diese Aufgabe gelingen könne. Cazis sei ein Vorbild und Ansporn dafür, die anstehenden Aufgaben im Justizvollzug anzupacken.

Blick auf die neu gebaute Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez, aufgenommen am Freitag, 17. Oktober 2019, in Cazis. Das Gefaengnis soll nach einer Testphase im Januar bis zu 152 Inhaftierte aufnehmen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Der Bündner Regierungsrat Mario Cavigelli sprach von einem Meilenstein im Strafvollzug und einem «Jahrhundertbauwerk». Die Justizvollzugsanstalt Tignez ersetzt den Churer Sennhof in Chur. Das älteste kantonale Gefängnis in Graubünden wird Ende 2019 nach 200 Jahren Betriebszeit geschlossen, die Insassen werden nach Cazis verlegt.

Sieben Fussballfelder überbaut

Das neue Gefängnis, in dem auch langjährige Strafen abgesessen werden, wird bis Ende Jahr intensiv getestet. Die Betriebsaufnahme erfolgt Anfang 2020.

Blick auf die neu gebaute Justizvollzugsanstalt Cazis Tignez, aufgenommen am Freitag, 17. Oktober 2019, in Cazis. Das Gefaengnis soll nach einer Testphase im Januar bis zu 152 Inhaftierte aufnehmen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Sieben Jahre dauerten der politische Prozess und Planung, bevor die Bagger im Juni 2016 auffuhren. Das überbaute Gebiet umfasst sieben Fussballfelder. Die sieben Meter hohe Gefängnismauer misst einen Kilometer.

Das Gefängnis hat für die Region Mittelbünden auch eine volkswirtschaftliche Bedeutung. Zu den bestehenden 30 Arbeitsplätzen, die vom Sennhof in Chur nach Cazis verlegt werden, wurden 80 neue Stellen geschaffen.

Die neue Justizvollzugsanstalt und das bestehende in Realta zahlen zusammen eine Lohnsumme von 16 Millionen Franken jährlich aus. Auch das Gewerbe dürfte Freude haben am Neubau. Ein Bäcker beispielsweise kann jeden Tag 60 Kilogramm Ruchbrot hinter die Gefängnismauern liefern. (aeg/sda)

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70Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 19.10.2019 13:59
    Highlight Highlight Super Gefängnis! Gefällt mir! Schöne Fotos!

    Da kommt mir ein Mithäftling in den Sinn,
    der beim Hofgang mit der Hand auf die
    Mauern rundherum zeigte und grinsend
    sagte: "Wir sind in Sicherheit!" 😆

  • Denk-mal 19.10.2019 12:12
    Highlight Highlight @mänu49... und denke daran! Die FIFA zahlt nix hinzu, wir als Steuerzahler alles. Wenn ich denke wie gut man es nur auf dem Thorberg BE hat und die erst noch streiken dürfen! Mensch, sind wir arbeitenden und ehrlichen Malocher doch...., ich weiss auch nicht was.

    https://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/essen-und-beziehungen-dafuer-streiken-die-haeftlinge-auf-dem-thorberg
  • Chris86 19.10.2019 11:40
    Highlight Highlight Welches Gefängnisse werden in Zürich geschlossen und warum? Oder habe ich denn Abschnitt in diesem Artikel überlesen?
  • GraveDigger 19.10.2019 08:40
    Highlight Highlight Eigentlich müsste man doch eher ums Bundeshaus eine hohe Mauer ziehen. Ich glaube da sitzen die grössten Verbrecher.
    • äxgüsi 19.10.2019 11:43
      Highlight Highlight Da ist aber jemand sehr spät aus der Stammbeiz getorkelt.
  • Amisabi 19.10.2019 08:35
    Highlight Highlight Jetzt haben wir nicht nur Touris aus Züri sondern auch Kriminelle aus Züri.
    An Zürcher lässt sich scheinbar gut verdienen. Da lohnen sich ja die 86Mio Startinvest.
  • Todesstern 19.10.2019 06:47
    Highlight Highlight So ein schickes Gefängnis, das muss dann ja auch ein paar Insassen habe. Damit sich das wirtschaftlich rechnet.

    Ein Schelm wer sich dabei jetzt böses denkt...
    • Spooky 20.10.2019 02:13
      Highlight Highlight @Todesstern

      Das ist wie bei den Strassen:

      Je mehr Strassen, umso mehr Verkehr.
      Je mehr Gefängnisse, umso mehr Insassen.
  • Glenn Quagmire 18.10.2019 23:28
    Highlight Highlight Ruchbrot? Kein Zopf am Sonntag oder Gipfeli zum Znüni?
  • Joe 1964 18.10.2019 22:34
    Highlight Highlight 7 Fussball Felder gross.. ..vorher war es bestes Acker Land.. Schade drum!! Früher wurde sowas auf einen Felsen gebaut und war erst noch sicherer.
  • malu 64 18.10.2019 21:36
    Highlight Highlight Warum müssen Gefängnisse so trostlos, langweilig und trist aussehen? Das erzeugt ja schon beim Anblick Depressionen.
    • Grave 18.10.2019 23:27
      Highlight Highlight Nunja, es muss doch irgendwie ne strafe sein, sonst kann man die straffälligen ja gleich in ein berghotel mit meerblick schicken... 🤔
    • Mischa Müller 19.10.2019 18:31
      Highlight Highlight Zur Zucht ist es. Eben: Freiheitsstrafe. Depression kommt gelegen: Die Pharmamafia kann damit Krankengelder verdienen und die Gefangenen wird nicht nur die Freiheit genommen, sondern auch die psychische Gesundheit. Wäre ja noch schöner, wenn wir die Steuergelder nur dazu bräuchten, die Freiheit und Sicherheit zu regulieren. Kriminelle sollen leiden, büssen, wie früher und schlimmer. In die moderne Hölle gehören diese Drogensüchtige, Mörder, Sexler und schlechte Menschen. Ich will ruhig schlafen können, sonst...
    • malu 64 19.10.2019 21:28
      Highlight Highlight Die Leute die daneben wohnen müssen den Bau für immer ansehen. Die Leute die drinnen wohnen nur temporär.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Hechtler 18.10.2019 21:32
    Highlight Highlight Wow das ist ja ein 5 Sterne Hotel mit Steuern bezahlt die dem Eidgenossen schnell mal aus dem Portemonnaie gezogen wurden. Super! So laesst es sich Leben als Verbrecher.
    • Walter Sahli 18.10.2019 23:59
      Highlight Highlight Nur Leute, die Freiheit geringschätzen, bedauern ihren Verlust nicht.
    • yanoi 19.10.2019 00:09
      Highlight Highlight 5 sterne hotel?... biete, zieh ein...
    • phreko 19.10.2019 03:31
      Highlight Highlight Viel Spass mit Ex-Knackis die schlecht gelaunt raus kommen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 18.10.2019 20:50
    Highlight Highlight Informativ ist der Artikel nicht. Was ist denn an dem Gefängnis so modern? Hätte mich interessiert. Aber der Artikel enthält 0 Info.
    • Spooky 20.10.2019 02:00
      Highlight Highlight "Was ist denn an dem Gefängnis so modern?"

      Heute gibt es in jeder Zelle eine Toilette.
      Früher nur einen Nachthafen.
  • Hessmex 18.10.2019 20:20
    Highlight Highlight Keine Bilder von den Zimmer?
    Ich möchte gerne wissen was ev. einmal auf mich....
    nein, natürlich nicht, ich frage für einen Freund!
  • that's my mustard 18.10.2019 19:52
    Highlight Highlight schickt doch jedem der 125 insassen je 1 million plus ein anteil der unterhaltskosten - sie werden friedlich nach hause gehen
  • ThePower 18.10.2019 19:43
    Highlight Highlight Tönt nach einer rauschenden Feier. Frage: Waren Angela Magdici und Hassan Kiko auch eingeladen?😄
  • Hppendler 18.10.2019 19:34
    Highlight Highlight 152 Insassen, über 100mio zum Bau, grösser als ein Hotel für doppelt so viele Leute und jährliche kosten von ... Ich will gar nicht ausrechen wieviel pro insasse, man sie die nicht Insassen nennen, sondern hohe Gäste.
    Sollten nicht 1000 gefangene Straftäter Platz haben dort?
    • Lucida Sans 18.10.2019 22:28
      Highlight Highlight Pro Insasse, pro Monat über Fr. 20‘000.-.
    • Mischa Müller 19.10.2019 18:37
      Highlight Highlight Denke, day Geld fliesst den Insassen über den Kopf, landet sicher nicht auf deren Konto. Also hört mal auf, wegen Kosten blöd zu tun. Das Geld geht an Ärzt, Vollstrecker, Bauarbeiter etc. Nicht an die Kriminellen. Weiss echt nicht, was diese Argumentation, seit Jahren, überhaupt soll.
  • Likos 18.10.2019 18:21
    Highlight Highlight Optisch passt das ja eher nach Olten.
    • Jimmy :D 18.10.2019 19:45
      Highlight Highlight hee werd nicht frech
    • cada momento 19.10.2019 04:37
      Highlight Highlight @likos warum? irgend ein loch in der mauer gesehen?
      ach, wie schön doch flachwitze sind. tschuligom
  • Pana 18.10.2019 18:00
    Highlight Highlight Sieben Meter hohe Mauern? Challenge accepted!
    Play Icon
    • Allion88 19.10.2019 07:40
      Highlight Highlight Darum auch 7 und nicht 6m, falls sie mal sergey bubka verhaften
  • Bär73 18.10.2019 17:16
    Highlight Highlight Die Mauern sind definitiv zu hoch um bekifft und auf LSD drüber zu klettern. Ach war das lustig....damals....in den 90ern 😂
  • Ascorbin 18.10.2019 17:16
    Highlight Highlight Wie kann man begeistert sein von einem Gefängnis..
    • Mischa Müller 19.10.2019 18:39
      Highlight Highlight Eben, sind ja heutzutage eh eher Psychiatrien mit Gewaltcharakter... Knast ohne Psychofolter gibt es in CH nicht mehr.
  • Hummingbird 18.10.2019 17:02
    Highlight Highlight Wenn das Jahrhundertwerk so vorbildlich ist, könnten Keller-Sutter und Cavigelli das Wohnen darin gleich selber testen. Die frischen Brötchen vom nahegelegenen Bäcker und das lokale Personal tönen verführerisch, einzig die Mauer ist etwas zu hoch geraten um die schöne Umgebung geniessen zu können. Aber zur Kompensartion dafür gibts bestimmt gutes Wlan.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 19.10.2019 04:03
      Highlight Highlight "Die frischen Brötchen vom nahegelegenen Bäcker und das lokale Personal tönen verführerisch..."

      Hat so richtig etwas von einem Familienbetrieb, gäll?! Etwas weniger verblümt heisst es dann eben Vetternwirtschaft.
  • Berner_in 18.10.2019 16:45
    Highlight Highlight Ob da der eine oder andere Bauunternehmer einsitzen wird, der durch Korruption daran mitgebaut hat?...
    • El Vals del Obrero 18.10.2019 18:21
      Highlight Highlight Wenn Erbauer und Insassen dieselben sind, ist das sicher nicht sehr gut für die Ausbruchssicherheit.

      Aber in den anderen Bereichen immerhin dürfte das dafür sorgen, dass die Bauunternehmen Eigeninteresse an qualitativ guter Arbeit haben.
    • Heinzbond 18.10.2019 19:50
      Highlight Highlight Von denen die wegen Korruption Einsitzen sollten hat doch keiner jemals einen ziegelstein gesehen, geschweige denn Hand angelegt...
    • Jürg Müller - Der Katzenmann 18.10.2019 20:44
      Highlight Highlight Cavigelli hätte gleich dort bleiben sollen ........
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr.Master of Disaster 18.10.2019 16:04
    Highlight Highlight na dann, Gutes Verbleib
  • mänu49 18.10.2019 15:46
    Highlight Highlight Sieben Fussballfelder in einem Gefängnis? Ist dies wegen den kriminellen Machenschaften der FIFA?
    • Gzuz187ers 18.10.2019 16:02
      Highlight Highlight Artikel nochmal gut lesen
    • Amateurschreiber 18.10.2019 16:12
      Highlight Highlight @Gzuz187ers
      Meinst Du das ernst?
    • Mike Minder 18.10.2019 17:10
      Highlight Highlight Die Fläche des Gefängnises ist so gross wie 7 Fussballfelder.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sa5 18.10.2019 15:27
    Highlight Highlight Wenn dann die Gefangenen in diesem Meilenstein moderner Gefängnisarchitentur auch glücklich und zufrieden sind, dann sind wir alle froh.
    • goschi 18.10.2019 17:31
      Highlight Highlight da das europäische (und auch das Schweizer) Strafrecht nicht auf Sühne und Rache, sondern Reintegration basieren, ja lieber Gefangene die sich gut fühlen als zusammengepresste, perspektivlose und gebrochene, die nach dem absitzen der Strafe dann direkt wieder im kriminellen Milieu landen.

      Monate- oder gar jahrelang von der umwelt abgeschnitten und doch stark isoliert zu sein ist, entgegen mancher unkenrufe durchaus schon eine enorme Strafe und geht an den wenigsten spurlos vorbei.
    • Walter Sahli 18.10.2019 17:55
      Highlight Highlight Allerdings! Weil eines Tages kommen die alle wieder raus und böse Menschen gibt's schon genug.
    • sa5 18.10.2019 18:31
      Highlight Highlight @goschi
      Statistisch gesehen hat die Dauer der Strafe keinen Einfluss auf die Rückfallgefahr.
      Nach humanistischer Logik müsste man Gefängnisse abschaffen.
      Das geht aber nicht, denn die Gesellschaft hat ein Recht auf Schutz, Sicherheit und Sühne.

      Wenn nicht Sühne, warum bestraft man den Leute?

      Im obigen Bericht wurden alle gefragt ausser die es betrifft, weil sie dort leben und wohnen müssen?

      Frage an Watson: waren Vertreter der Gefangenen auch an der Planung beteiligt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 18.10.2019 14:58
    Highlight Highlight "Das Gefängnis hat für die Region Mittelbünden auch eine volkswirtschaftliche Bedeutung. Zu den bestehenden 30 Arbeitsplätzen, die vom Sennhof in Chur nach Cazis verlegt werden, wurden 80 neue Stellen geschaffen."

    Am besten kriminalisieren wir noch mehr Leute, Haschfixxer, Kommunisten, und Gleisfrevlers (https://www.watson.ch/!215578040) uvm., um dadurch das Bruttosozialprodukt zu steigern.

    Und zu Karin Keller-Suter:
    "Wenn der Gabelstaplerführer mit der Stapelgabel prahlt":
    Play Icon
    • michiOW 18.10.2019 18:04
      Highlight Highlight Das nennt man Unterstützung für Randregionen.
    • What’s Up, Doc? 18.10.2019 18:31
      Highlight Highlight Da meldet er sich wieder, der Ueli 🤣
    • Ueli der Knecht 18.10.2019 20:12
      Highlight Highlight Jop, What’s Up, Doc?

      Hast du mich etwa vermisst?
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