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Je mehr Apps installiert sind, desto langsamer wird der PC oder das Handy: Wahr oder falsch?  Bild: Getty Images North America

Irrtümer aus der Tech-Welt

Die 12 grössten Smartphone- und PC-Mythen: wahr oder falsch?

Obwohl wir sie täglich nutzen, ranken sich noch immer unzählige Ammenmärchen um PCs, Tablets und Smartphones. Wir haben uns den verbreitetsten Irrtümern angenommen, die sich seit Jahren in den Köpfen vieler PC- und Handy-Nutzer eingeschlichen haben.

1. Der Mac ist gegen Viren und Schadsoftware immun

FILE - In this March 28, 1984, file photo, thousands of Apple Macintosh computers sit on double decked manufacturing lines. Friday, January 24, 2014, marks thirty years after the first Mac computer was introduced, sparking a revolution in computing and in publishing as people began creating fancy newsletters, brochures and other publications from their desktops. (AP Photo/Paul Sakuma, File)

Im März 1984 liefen diese Macintosh-Computer vom Fliessband. Bild: Paul Sakuma/AP/KEYSTONE

Falsch. Hartnäckig hält sich der Irrglaube, dass sich Apple-Computer nicht mit Schadsoftware infizieren können. Apple selbst hat die Behauptung «It doesn't get PC viruses» (Infiziert sich nicht mit PC-Viren) vor zwei Jahren von seiner Website entfernt. Dies wurde notwendig, nachdem ein Trojaner namens Flashback Macs infiziert hatte. Der erste Virus für den Mac wurde 2006 entdeckt. Da Macs weltweit nur einen geringen Marktanteil von gut 5 Prozent haben, lohnen sich Angriffe auf Windows-PCs für Virenautoren allerdings weit mehr.

Die weit grössere Gefahr für Mac-User sind Phishing-Angriffe sowie Attacken über Schwachstellen im Safari, Firefox oder Chrome. Kriminelle können so zum Beispiel Kreditkartendaten abgreifen.

2. Der Akku sollte erst geladen werden, wenn er fast leer ist. Häufiges kurzes Laden schadet dem Akku.

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bild: nokia

Falsch. Bei alten Nickel-Cadmium- (NiCd) und Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) trat der sogenannte Memory-Effekt ein. Der Begriff bezeichnet den Kapazitätsverlust, der bei häufiger Teilentladung auftritt. Bei Lithium-Ionen-Akkus in neuen Smartphones tritt dieser Effekt nicht mehr auf. 

Allerdings haben alle Akkus eine begrenzte Anzahl Ladezyklen, bevor sie ihre maximale Kapazität verlieren. Moderne Akkus haben in der Regel gegen 1000 Zyklen, bevor sie deutlich schwächer werden. Als ganzer Ladezyklus zählt nur ein komplettes Aufladen. Häufiges kurzes oder nicht vollständiges Aufladen verringert die Lebensdauer also nicht.

3. Je höher die Pixeldichte (ppi) des Displays, desto besser

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bild: phonearena

Teils richtig. Je mehr Pixel ein Display hat, desto schärfer wirkt das Bild. Das Auge nimmt allerdings ab einer Pixeldichte von rund 300 dpi (Pixel pro Zoll) kaum noch einen Unterschied wahr. Die Grenze ist von Auge zu Auge etwas unterschiedlich. Grundsätzlich sollte man sich beim Smartphone-, Tablet-, oder TV-Kauf nicht auf die Auflösung fokussieren, sondern schauen, dass das Display genug hell ist. Nur so erkennt man bei Lichteinfall noch etwas auf dem Bildschirm.

4. Das iPhone nicht mit dem iPad-Ladekabel laden

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Hier wird es etwas komplizierter. Apple sagt, dass man sowohl iPhone als auch iPad mit dem gleichen Ladegerät aufladen kann. Technisch ist dies kein Problem. Der iPhone-Akku kann allerdings leiden, wenn er regelmässig und mehr als ein Jahr lang mit dem iPad-Ladegerät aufgeladen wird.

5. Notebooks machen impotent

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bild: flickr/Heinrich Böll Stiftung

Falsch. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Männer, die ihr Notebook zu lange auf dem Schoss haben, impotent werden können. Ein kurzfristig negativer Einfluss auf die Spermienproduktion haben Forscher der State University von New York kürzlich nachgewiesen, Grund zur Panik besteht indes nicht. Notebooks, die warm laufen, erhöhen zwar die Temperatur der Hoden, langfristige Schäden entstehen dadurch allerdings nicht, versichern Forscher der Universität Oxford. 

6. USB-Geräte vor dem Entfernen auswerfen/abmelden

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Bild: Rainer Knäpper

Falsch: Falls nicht gerade eine Datenübertragung stattfindet, können USB-Sticks und andere über USB angeschlossene Geräte ohne vorherige Abmeldung vom PC getrennt werden.

7. Leert man den Papierkorb, sind die Dateien gelöscht

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bild: t-online.de

Falsch. Dateien im Papierkorb verschwinden nicht von der Festplatte, wenn der Papierkorb geleert wird. Vermeintlich gelöschte Dokumente, Fotos oder Musik-Dateien werden lediglich unsichtbar. Gleichzeitig gibt das Betriebssystem den belegten Speicher zum Überschreiben durch neue Dateien frei. Wer auf Nummer sicher gehen will, muss die Festplatte oder den Speicher im Smartphone mehrmals mit neuen Daten überschreiben. Hierfür gibt es zahlreiche Apps.

8. Wer im Privatmodus surft, bleibt im Internet anonym

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bild: windows-faq.de

Falsch. Viele Internet-Nutzer glauben, dass sie sich anonym im Internet bewegen, wenn sie im Webbrowser den Privat- oder Inkognito-Modus aktiviert haben. Das ist falsch. Privat oder inkognito surfen bedeutet lediglich, dass der Internet Explorer, Chrome, Firefox oder Safari die besuchten Webseiten nicht im Browserverlauf (History, Chronik) speichert. Wer seine Identität im Netz verschleiern will, kann den Tor Browser nutzen.

9. Mehr Megapixel liefern bessere Fotos

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bild: netrostarreviews

Teils richtig. Zwischen einer Kamera mit 8 und 13 Megapixel gibt es kaum Qualitätsunterschiede. Denn nicht die Anzahl Megapixel ist entscheidend, sondern die Grösse der Pixel. Normalerweise liefern grössere Bildsensoren in Kameras auch grössere Pixel und somit bessere Bilder. Smartphones mit 20 bis 40 Megapixel-Kameras schiessen folglich nicht zwingend bessere Bilder, weil sie mehr Megapixel haben, sondern weil sie zusätzlich einen grösseren Sensor haben (siehe Bild).

10. Den PC nicht jeden Tag herunterfahren

Bild

bild: mrcrowley

Falsch. Bei einigen Zeitgenossen hält sich der Irrglaube, dass es schädlich sei, den PC oder Mac jeden Abend herunterzufahren. Das Gegenteil ist der Fall. Ausgeschaltet verbrauchen die Geräte nicht nur weniger Strom, die mechanischen Bauteile werden auch weniger belastet, was die Lebenszeit positiv beeinflussen kann.

11. Den Akku nicht über Nacht laden

ladekabel

bild: watson

Falsch. Die meisten Handy-Nutzer laden ihr Gerät über Nacht auf. Das Smartphone bleibt so mehrere Stunden am Stromnetz, obwohl der Akku längst geladen ist. Dies schadet weder dem Akku, noch wird unnötig Strom verbraucht. Moderne Akkus laden sich nicht weiter auf, wenn sie ihre Kapazität erreicht haben.

12. Mit der Zahl der installierten Programme wird der PC/Mac langsamer

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Ein herkömmliches Festplattenlaufwerk (links) und eine SSD. bild: wikipedia/Rochellesinger

Teils richtig. Bislang galt: Sind viele Programme auf der Festplatte installiert, steigt die Chance, dass Programme an verschiedenen Orten auf der Festplatte verstreut gespeichert werden. Die Festplatte wird so fragmentiert und der Lesekopf der Festplatte muss häufig hin- und herfahren, um die Programmfragmente aufzurufen. Der PC wird daher als langsam empfunden. Heute haben die meisten PCs und Macs SSD-Festplatten, die rund 100 Mal schneller auf Daten zugreifen als herkömmliche Festplatten. SSD-Festplatten sind zwar noch immer relativ teuer, lohnen sich aber auf jeden Fall.



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14
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    Alle Leser-Kommentare
  • Galina Taib 30.11.2014 23:32
    Highlight Highlight Was ist mit den Tablets: Muss man sie jeden Tag herunterfahren? Ich wäre sehr dankbar über diese Information.
  • Stephan Locher 18.08.2014 07:15
    Highlight Highlight Beim über Nacht Laden wird der Akku jeweils vollständig geladen, was gemäss der Antwort bezüglich Memory Effekt als vollständiger Ladezyklus gilt.
    Welche Aussage stimmt nun?

    Zum nicht auswerfen von USB Geräten: Es kann jederzeit eine Datenübertragung stattfinden, auch wenn dies für den Benutzer nicht so aussieht.
    Deshalb dauert das auswerfen manchmal auch so lange.
    • mastermind 19.08.2014 09:01
      Highlight Highlight 1. Memory-Effekt gibt es nicht bei Lithium-Ionen-Akkus, daher kein Problem. Es stimmt also beides, es schadet nicht, den Akku nicht 100%ig zu laden und es schadet auch nicht, das Phone über Nacht zu laden.

      Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

      2. USB-Geräte führen nicht einfach eine Datenübertragung durch, ohne dass dies auf dem Bildschirm angezeigt oder vom Benutzer gewünscht wird.

      Hören Sie bitte auf, die watson-Leser mit Ammenmärchen zu verwirren, Herr Locher ;(
  • Silas Arn 15.08.2014 20:52
    Highlight Highlight Sorry, ich kann das so nicht stehen lassen.

    7: Einmaliges Überschreiben reicht. Die Chance ein übertriebenes Bit wiederherzustellen beträgt gut 60%, ein Byte hat 8 Bit, die 60% teilen sich für ein Byte 7x durch 60%, ein Megabyte hat eine Million Byte (je nach Rechenweise etwas mehr).

    12: Bei einer SSD ist die Fragmentierung komplett egal, die keinen Lesekopf, der die Position finden muss. Das Problem ist aber, dass viele Programme im Hintergrund laufen und Leistung wegnehmen. Sind die deinstalliert, ist meist wieder gut.
  • Daniel Weber 15.08.2014 10:37
    Highlight Highlight 12
    Nun ja, eine SSD ist 100 mal schneller, wegen dem wird das System dennoch andauernd mit vielen Tools und Registrierungen zugemüllt. Viele Registrierungen von Dateitypen und Dlls und sonstiges. Je mehr Daten vorhanden sind je mehr muss gesucht werden. Klar die Defragmentierung ist nicht mehr das Problem, aber man merkt nach neu aufsetzen, wie viel schneller ein PC läuft, auch bei SSD =)
  • Yannick Meyer-Wildhagen 14.08.2014 16:02
    Highlight Highlight 1
    Es stimmt, dass es für Mac auch Malware geben kann, aber diese haben viel weniger Chancen grössere Schäden im System zu hinterlassen. Dank integrierter Sicherheitsfunktionen wie Gatekeeper und Sandbox ist OS X gut vor Malware geschützt.

    Windows ist «dank» ihrer Registry viel anfälliger auf Malware und sie hinterlassen grössere Schäden.
    4
    Das iPhone und iPad Ladekabel sind identisch. Unterschied besteht im Adapter für die Steckdose. Aber auch hier spielt es keine Rolle. Das iPhone zieht nur so viel Strom wie es braucht, der Adapter «drängt» dem iPhone nicht mehr Strom auf.
  • super_silv 12.08.2014 20:35
    Highlight Highlight 3. Pixxeldichte
    Kann man eh nicht genau vergleichen da hier die Definition der Hersteller/bzw der Display-Aufbau unterschiedlich ist. Zum Beispiel http://allaboutsamsung.de/2013/03/samsung-das-galaxy-s-4-und-die-sache-mit-den-subpixeln/

    9. Bessere Fotos
    Stimmt nicht ganz. Zwar bläst sich das Bild auf mit mehr Megapixel. Das Bild wird jedoch Jahr für Jahr eher besser wegen dem Prozessor dahinter. Grundsätzlich gilt je mehr pixel auf die gleiche Sensorfläche desto kleiner der Pixel, desto weniger Licht wird pro Pixel eingefangen. Vorallem bei schlechtem Licht ist das extrem negativ.
  • Der Tom 12.08.2014 17:34
    Highlight Highlight Also 10 dürfte recht umstritten sein. Nicht wegen dem Schaden. Power nap ist recht nützlich. Neuere Mac laptop würde ich gar nie ausschalten. Andere wie iMac auch nur ab und zu. Windows rumpelkisten schalte ich aus aber wohl auch eher aus gewohnheit
  • MM 12.08.2014 17:08
    Highlight Highlight Nun, zu Punkt 11 ...
    Sofern der Akku nicht defekt ist, ganz ok. Falls da was dumm läuft, spreng ich mir den Akku halt durch überladen ...
  • Kastigator 12.08.2014 15:56
    Highlight Highlight "Ein kurzfristig negativer Einfluss auf die Spermienproduktion haben Forscher der State University von New York kürzlich nachgewiesen" --- Mich dünkt, so ein Laptop schlägt eher auf die Sprachkompetenz. Sorry, aber mindestens den Akkusativ (damit ihrs versteht in eurem Lingo: der Akkusativ) sollte man im Griff haben. Ächz.
  • Raffaele Merminod 12.08.2014 15:27
    Highlight Highlight Nr 6 ist so ab Windows XP aber beim Mac leider nicht. :-(
    • MM 12.08.2014 17:06
      Highlight Highlight Wie es beschrieben wird: Höchstens wenn gerade Daten übertragen werden, kann im dümmsten Fall alles Gespeicherte dahin sein. Ansonsten kommt nur eine Fehlermeldung. Auf Nummer sicher gehen und zuerst auswerfen ist aber sicher von Vorteil ;)
    • swissda 12.08.2014 17:07
      Highlight Highlight Stimmt: Dafür werden externe Datenspeicher ins Spotlight integriert, was umso grössere Vorteile mit sich bringt ;-)
    • PewPewPew 13.08.2014 09:12
      Highlight Highlight Auch mit Windows kanns zu Fehlern kommen, insbesondere wenn der Schreibcache aktiviert ist.

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