Super League
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League, 24. Runde

Grasshoppers – Young Boys 0:1 (0:0)

Xamax – Sion 3:1 (2:0)

Der Berner Camara (Nr.4) scheitert am GC-Torhueter Heinz Lindner, links, beim Fussballspiel dert Super League Grasshopper Club Zuerich gegen die BSC Young Boys im Stadion Letzigrund in  Zuerich am Samstag, 9. Maerz 2019.     (KEYSTONE/Walter Bieri)

YB zeigt gegen GC einmal mehr nicht sein «Meister-Gesicht», gewinnt aber trotzdem. Bild: KEYSTONE

GC geht bei Stipic-Debüt in der 95. Minute k.o.: «Kann niemandem einen Vorwurf machen»

Die Grasshoppers kassieren im ersten Spiel unter Trainer Tomislav Stipic eine Last-Minute-Niederlage. Djibril Sow schiesst in der 95. Minute das 1:0 für die Young Boys. Xamax siegt gegen Sion 3:1 und baut den Vorsprung auf GC auf vier Punkte aus.



GC – YB 0:1

Viel bitterer geht's nicht! GC verliert gegen Meister YB wegen eines Last-Second-Treffer von Djibril Sow in der 95. Minute mit 0:1. Der Nati-Spieler bewzingt den überragenden GC-Keeper Heinz Lindner nach glänzender Vorarbeit von Gianluca Gaudino mit dem Kopf zum 1:0 und rettet den Gästen nicht nur die drei Punkte, sondern auch eine spektakuläre Serie. Seit 55 Super-League-Spielen haben die Berner immer getroffen, in den letzten drei Partien jeweils erst in der Nachspielzeit.

Das Super-League-Debüt des neuen Trainers Tomislav Stipic geht damit im letzten Moment noch in die Hose. Der Nachfolger von Thorsten Fink nimmt bei seinem Debüt nur wenige Umstellungen vor, die wichtigste: Er stellt den österreichischen Routinier Raphael Holzhauser ins Abwehrzentrum.

Es ist brutal, wir hätten einen Punkt verdient.»

Heinz Lindner

Dennoch erwischt YB, das ohne Guillaume Hoarau und Miralem Sulejmani antreten muss, den besseren Start und GC kann sich zur Pause bei Schiedsrichter Alessandro Dudic bedanken, dass es noch 0:0 steht. Gleich zwei Penaltys verweigert der Unparteiische den Meister.

In den zweiten 45 Minuten kommt GC dann endlich besser ins Spiel. Zehn Minuten nach Wiederbeginn hat Nedim Bajrami gar das 1:0 auf dem Fuss. Nach einem Schuss von Bujar Lika kann David von Ballmoos nur abprallen lassen, den Nachschuss spielt Bajrami aber genau in die Arme des YB-Keepers.

«Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat von der Mentalität und der Einstellung alles Nötige getan.»

Tomislav Stipic

Nach einem Foul von Holzhauser an Roger Assalé pfeift Schiedsrichter Dudic in der 69. Minute dann doch noch einen Penalty für die Berner. Der Gefoulte tritt selbst an und scheitert an Lindner. In der Nachspielzeit muss Lindner nach einem Kopfball von Henri Camara noch eineal eine Glanzparade auspacken, zum grossen Helden wird er aber nicht. Wenig später ist er beim 1:0 von Djibril Sow in der 95. Minute dann nämlich machtlos.

Besonders bitter für die Grasshoppers, die im neunten Spiel in Folge die achte Niederlage kassierten, war die Tatsache, dass Neuchâtel Xamax, der direkte Konkurrent im Abstiegskampf, gegen Sion 3:1 siegte. Der Rückstand des Rekordmeisters auf die Neuenburger in der Tabelle beträgt nun vier Punkte.

Der Zuercher Runar Sigurjonsson, rechts, gegen den Berner Michel Aebischer, links, beim Fussballspiel dert Super League Grasshopper Club Zuerich gegen die BSC Young Boys im Stadion Letzigrund in  Zuerich am Samstag, 9. Maerz 2019.     (KEYSTONE/Walter Bieri)

GC-Captain Sigurjonsson landet spektakulär. Bild: KEYSTONE

Xamax – Sion 3:1

Neuchâtel Xamax zeigt unter Trainer Stéphane Henchoz eine verblüffende Steigerung. Das 3:1 gegen Sion war der dritte Sieg in sechs Partien der Rückrunde, nachdem die Neuenburger ganzen Herbst nach nur zweimal gewonnen hatten.

Henchoz war Assistent unter Trainer Michel Decastel, aber die Charakterzüge, die der Freiburger Altinternationale der Neuenburger Mannschaft in wenigen Wochen verliehen hat, sind dennoch etwas Neues, schier Revolutionäres. Im Match gegen die Sittener, die nach dem traumatischen Ausscheiden im Cup gegen Basel wohl noch die Wunden lecken, glückte es dem Neuling erstmals in dieser Saison, einen Gegner von A bis Z zu dominieren.

Neuenburgs Trainer Stephane Henchoz beim Fussball Super-League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem Neuchatel Xamax FCS, am Sonntag, 3. Maerz 2019, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Stéphane Henchoz hat Xamax auf Vordermann gebracht. Bild: KEYSTONE

Kurz vor der Pause sowie nach 51 Minuten durch Innenverteidiger Birama Ndoye hatten die Walliser ihre einzigen einigermassen guten Chancen zu einer Zeit, als der Match noch nicht entschieden war. Das Ehrentor von Quentin Maçeiras in der Nachspielzeit war wirklich nur ein Ehrentor.

Vielleicht könnte Stéphane Henchoz nicht eine derart verblüffende Zwischenbilanz vorweisen, wenn er nicht zwei Spieler bekommen hätte, Leihgaben des FC Basel, die in jeder Partie viel bewirken können: Geoffroy Serey Die und den erst 19-jährigen Afimico Pululu. Serey Die konnte nur spielen, weil Xamax' Rekurs gegen die Spielsperren aufschiebende Wirkung bekommt. Der Ivorer war erneut ein kämpferisches Vorbild und brachte überdies Ordnung ins Gefüge.

Pululu erzielte in der Manier eines routinierten Stürmers die beiden Neuenburger Tore der ersten Halbzeit. Beim frühen 1:0 erwischte er Goalie Kevin Fickentscher mit einem Flachschuss aus spitzem Winkel zwischen den Beinen. Für Fickentscher war es allerdings nicht einfach zu reagieren. Pululu selbst reagierte kurz vor dem Pause auf einen von Fickentscher zu wenig weit weggefausteten Ball - und traf vom Penaltypunkt unter die Latte. In der zweiten Halbzeit erzielte Raphaël Nuzzolo seine zwölfte Saisontor mit einem auf lässige Art verwandelten Foulpenalty.

Der Auftritt der Mannschaft von Trainer Murat Yakin war schwach. Die erneut in einer umgestellten Formation angetreten Sittener schienen sich von Beginn an nicht gegen die Niederlage aufzulehnen.

Le joueur neuchatelois Afimico Pululu, centre, montre sa joie apres le deuxieme but avec le joueur neuchatelois Raphael Nuzzolo, gauche, et le joueur neuchatelois Geoffroy Serey Die, droite, lors de la rencontre de football de Super League entre Neuchatel Xamax FCS et FC Sion ce samedi 9 mars 2019 au stade de la Maladiere a Neuchatel. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Xamax feiert gegen Sion den fünften Saisonsieg. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Grasshoppers - Young Boys 0:1 (0:0)
5300 Zuschauer. - SR Dudic.
Tor: 95. Sow (Gaudino) 0:1.
Grasshoppers: Lindner; Ajeti, Holzhauser, Rhyner; Lika (60. Nathan), Kamber, Sigurjonsson, Goelzer; Bajrami (79. Taipi); Ravet (64. Djuricin), Caiuby.
Young Boys: Von Ballmoos; Schick, Camara, Benito, Garcia (80. Wüthrich); Sow, Aebischer; Assalé, Fassnacht (74. Gaudino), Ngamaleu (77. Mambimbi); Nsame.
Bemerkungen: Grasshoppers ohne Arigoni (verletzt) und Diani (gesperrt), Young Boys ohne Hoarau, Lauper, Mbabu, Sulejmani (verletzt), Lotomba (rekonvaleszent) und von Bergen (gesperrt). 64. Assalé trifft den Aussenpfosten. 68. Lindner hält Foulpenalty von Assalé. Verwarnungen: 54. Lika. 60. Schick. 65. Camara. 67. Holzhauser. 95. Taipi (Spielverzögerung).

Neuchâtel Xamax - Sion 3:1 (2:0)
4371 Zuschauer. - SR Schnyder.
Tore: 7. Pululu (Ramizi) 1:0. 38. Pululu (Oss) 2:0. 76. Nuzzolo (Foulpenalty) 3:0. 91. Maçeiras 3:1.
Neuchâtel Xamax: Walthert; Gomes, Djuric (73. Tréand), Oss, Xhemajli, Kamber; Ramizi, Serey Die (86. Pickel), Corbaz; Pululu (79. Ademi), Nuzzolo.
Sion: Fickentscher; Bamert (46. Fortune), Angha, Ndoye, Abdellaoui; Kouassi, Grgic, Toma; Kasami, Djitté (64. Itaitinga), Morgado (85. Maçeiras).
Bemerkungen: Neuchâtel Xamax ohne Doudin, Veloso, Le Pogam und Sejmenovic (alle verletzt). Sion ohne Adryan, Kukeli, Lenjani, Mitrjuschkin, Raphael und Zock (alle verletzt). Verwarnungen: 37. Bamert (Foul), 52. Fortune (Foul). 59. Abdellaoui (Foul), 71. Gomes (Foul). 78. Angha (Foul).

Die Tabelle

Bild

bild: screenshot srf

Von Hitzfeld bis Stipic – alle GC-Trainer seit 1988

Unvergessene Schweizer Fussball-Geschichten

25.11.2009: Das beste Fussball-Musikvideo aller Zeiten erscheint auf Youtube – über den FC Aarau

Link zum Artikel

15.11.2009: Die Schweiz ist Fussball-Weltmeister! Die U17-Nati setzt ihrem Höhenflug die Krone auf

Link zum Artikel

22.02.2004: St.Gallens Kultfigur «Zelli» muss in der Not ins Tor und kratzt den Ball in «seiner» Ecke

Link zum Artikel

30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

Link zum Artikel

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

Link zum Artikel

05.12.2004: Paulo Diogo gewinnt mit Servette wichtige Punkte im Abstiegskampf – und verliert dabei einen Finger

Link zum Artikel

12.11.2002: Basel holt gegen Liverpool ein 3:3 und Beni Thurnheer schwärmt: «Dieses Spiel müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

Link zum Artikel

01.11.1989: Nur durch einen Witz-Penalty zwingt Diego Maradonas Napoli die tapferen Wettinger in die Knie

Link zum Artikel

21.10.2013: Pajtim Kasami hämmert «einen der schönsten Volleys überhaupt» ins Crystal-Palace-Tor und verzückt sogar Andy Murray

Link zum Artikel

08.10.2010: Vucinic lässt der Schweiz die Hosen runter und trägt sie als Kopfschmuck

Link zum Artikel

07.10.1989: Der «Fall Klötzli» – vier Wettinger gehen auf den Schiri los, weil dieser Sekunden vor dem Ausgleich abpfeift

Link zum Artikel

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

Link zum Artikel

25.9.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

Link zum Artikel

10.09. 2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

Link zum Artikel

07.09.2005: Nati-Goalie Zuberbühler kassiert auf Zypern ein Riesen-Ei und schiebt die Schuld dafür dem «Blick» in die Schuhe

Link zum Artikel

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

Link zum Artikel

01.09.2007: Mit dem letzten Spiel im Hardturm-Stadion gehen 78 Jahre Geschichte zu Ende

Link zum Artikel

11.08.2010: Moreno Costanzo schiesst mit seiner ersten Ballberührung als Natispieler gleich den Siegtreffer

Link zum Artikel

09.08.2009: Basel-Goalie Costanzo wird für drei Spiele gesperrt – nach einer Attacke auf den eigenen Mitspieler

Link zum Artikel

26.06.1954: Die Schweiz kassiert gegen Österreich in der «Hitzeschlacht von Lausanne» eine ihrer bittersten Niederlagen

Link zum Artikel

26.06.2006: «Züngeler» Streller leitet das peinliche Schweizer Penalty-Debakel ein

Link zum Artikel

30.07.2000: Nur GC-Milchbubi Peter Jehle steht noch zwischen FCB-Legende Massimo Ceccaroni und seinem allerersten Tor

Link zum Artikel

03.05.1994: Mit dem Sonderflug zur spontanen Aufstiegsfeier auf den Barfi

Link zum Artikel

01.05.1993: Marc Hottigers Knallertor versenkt Italien – und er verärgert die Azzurri danach mit einer frechen Leibchentausch-Bitte 

Link zum Artikel

30.04.2011: Cabanas fordert vom Basler Schiri Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

Link zum Artikel

26.04.2003: Colombas Goalie-Goal lässt Razzetti alt aussehen und den FC Aarau unabsteigbar bleiben

Link zum Artikel

13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

Link zum Artikel

16.11.2005: Die Nacht der Tritte und Schläge – einer der grössten Nati-Erfolge verkommt zur «Schande von Istanbul»

Link zum Artikel

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

Link zum Artikel

24.04.1996: Das Ende von Nati-Trainer Artur Jorge nimmt ausgerechnet mit dem einzigen Sieg seiner kurzen Ära den Anfang 

Link zum Artikel

12.04.2004: Der grosse Robbie Williams führt den kleinen FC Wil zum Cupsieg gegen GC

Link zum Artikel

16.04.2009: «Jawoll, jawoll, jawoll, jawoll … YB isch im Göppfinau!»

Link zum Artikel

30.05.1981: Der Wolf und seine «Abbruch GmbH» entfachen mit dem 2:1-Sieg gegen England eine neue Fussball-Euphorie

Link zum Artikel

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chloote 09.03.2019 23:14
    Highlight Highlight So wird es schwer werden aus dem Tabellenkeller zu kommen für Gc.
    Gut gespielt und zum Schluss wieder keine Punkte auf dem Konto, reicht eben nicht um den Klassenerhalt noch zu schaffen. Die Aufgabe wird durch den Sieg von Xamax gegen Sion zusätzlich noch erschwert. Es sind jetzt noch 12 Runden zu absolvieren aber die Chancen um sich doch noch auf den 8 Rang zu retten sind minimal. Ich denke dass Gc am Ende der Saison den Gang in die Challenge League antreten muss.
    Zu viele Negativ Sachen sind in letzter Zeit beim Grasshoppers Club geschehen. Dies hat sich auch auf die Mannschaft abgefärbt.
    • SirJoe 10.03.2019 01:57
      Highlight Highlight Ich würde, als GC Fan eigentlich gerne blitzen, aber diese Analyse kann ich momentan leider nur unterstützen und bereite mich langsam auf freudige Spiele im Brügglifeld vor...
      Drum äs Herz
  • Philu 09.03.2019 22:55
    Highlight Highlight Wieso soll sich GC beim Schiri bedanken, dass es zur Pause noch 0:0 stand? Penalties bedeuten noch keine Tore, wieso werden die immer gleichgesetzt?!
    • Hayek1902 10.03.2019 01:49
      Highlight Highlight Weil es 70% tore sind, ergo bei 2 penalties mit 91% chance min. 1 tor fällt.
  • Linus Luchs 09.03.2019 22:33
    Highlight Highlight Aha, früher veryoungboysen, heute YB-Dusel.
    • hockeyaner 10.03.2019 11:34
      Highlight Highlight Nein schlicht und einfach ....YB Viertelstund YB Viertelstund YB YB YB Viertelstund 😜🤘🏽🏆💪🏽
  • jjjj 09.03.2019 22:32
    Highlight Highlight Än Institution! chli meh respekt!!!
  • Gravity 09.03.2019 22:28
    Highlight Highlight War ein toller Match zum live zuschauen... Aber auch als YB-Fan muss ich sagen, dass GC den einen Punkt sicher verdient hätte.
  • youmetoo 09.03.2019 21:53
    Highlight Highlight GC hat zum Glück einen Trainer der weiss, wie man absteigt. Es ist ihm schon 2 Mal gelungen. Schafft er in Zürich den Hattrick?
  • Bläsnkufo 09.03.2019 21:36
    Highlight Highlight Lindner tut einem Leid. Was für ein Klasse Torhüter und Leader!
  • Hunnam 09.03.2019 21:21
    Highlight Highlight Langsam aber sicher gehen mir diese Last-Minute-Treffer von YB auf die Nerven...
    • Bobby Sixkiller 10.03.2019 09:46
      Highlight Highlight Und mir erst! YB scheint Basel in allen Punkten abgelöst zu haben. Auch in Sachen Dusel...

Pyro-Skandal in Sion – 3 Gründe, weshalb es zur Eskalation kam

Die GC-Vereinsführung hat den Rückhalt bei den Fans verloren. Die Ereignisse in den vergangenen Tagen haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Fans reagierten, in dem sie das Spiel der eigenen Mannschaft in Sion zum Abbruch brachten.

GC-Präsident Stephan Anliker war gestern ausser sich vor Wut. «Auf Koks und betrunken», sei die eigene Fan-Kurve gewesen, «wie wilde Tiere hinter den Gittern».

Der Grund für Anlikers Frust: Der GC-Anhang hatte kurz zuvor mit Fackelwürfen in Sion einen Spielabbruch provoziert. Der GC-Präsident versuchte zusammen mit CEO Manuel Huber und Trainer Tomislav Stipic die Fans noch zu beruhigen, doch das bewirkte eher das Gegenteil.

Der GC-Anhang ist enttäuscht von der Vereinsführung. Als diese vor die …

Artikel lesen
Link zum Artikel