Panorama
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Begräbnis 

Schauspieler-Freunde und Familie erweisen Philip Seymour Hoffman die letzte Ehre  



FILE - In this Jan. 19, 2014 file photo, Philip Seymour Hoffman poses for a portrait at The Collective and Gibson Lounge Powered by CEG, during the Sundance Film Festival, in Park City, Utah. Hoffman, 46, who won the Oscar for best actor in 2006 for his portrayal of writer Truman Capote in

Bild: VICTORIA WILL/INVISION/AP/Invision

Im privaten Kreis haben sich am Donnerstag Familienangehörige und Freunde von dem verstorbenen Oscar-Preisträger Philip Seymour Hoffman verabschiedet. Viele seiner Schauspielerkollegen schlossen sich der Familie an.

Polizisten hielten Schaulustige und Medienvertreter vor dem Beerdigungsinstitut auf Abstand. Die Trauermesse für Hoffman war für Freitag in der Kirche St. Ignatius Loyola an der Park Avenue geplant, eine öffentliche Trauerfeier für Ende des Monats.

Kerzenwache vor dem Haus der Labyrinth Theater Company, New York. Bild: AP/AP

Zum Gedenken an den begnadeten Bühnenschauspieler und Gelegenheitsregisseur Hoffman hatten am Abend alle Broadway-Theater eine Minute lang ihre Leuchtreklamen ausgeschaltet. Vor dem Haus des Off-Broadway-Ensembles Labyrinth Theater Company, dessen künstlerische Leitung Hoffman zeitweise innehatte, trafen sich hunderte Freunde und Fans zu einer Kerzenwache. 
(rof/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Zum Karfreitag 

Früher war alles besser? Sicher nicht für Leute, die zum Tode verurteilt wurden

Den Menschen mangelte es nie an Kreativität, wenn es darum ging, einander das Leben zu nehmen. Einige Methoden sind jedoch nicht nur unmenschlich, sondern schlichtweg unglaublich.

Nachdem Kim Jong-un am 13. Dezember 2013 seinen Onkel hinrichten liess, machte eine seltsame Geschichte die Runde: Jang Song-Thaek soll demnach einer hungrigen Hundemeute vorgeworfen worden sein. Angesichts des Leumundes des nordkoreanischen Diktators erschien diese Brutalität nicht einmal unglaubwürdig. Es dauerte einen Monat, bis das Horrormärchen als Fabel entlarvt wurde.

Die «damnatio ad bestias» erfreute sich bereits im antiken Rom grosser Beliebtheit. Damals kamen statt …

Artikel lesen
Link zum Artikel