Food
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3d-food-drucker

Keine Lust zu kochen? Dann drucken Sie Ihr Essen einfach aus

Bild: Tumblr/in-my-mouth

Auf Papier zu drucken, ist Schnee von gestern. Heute druckt man Schokolade, Spaghetti und niedliche kleine Pizzas.

Für Designer, Architekten, Mediziner, Maschinenbauer, Luft- und Raumfahrt-Entwickler sind 3D-Drucker bereits eine nicht mehr wegzudenkende Technologie geworden.

Diese Super-Drucker sollen nun auch das Ernährungsgewerbe aufmischen. 

«ChefJet Pro» soll die Gastwirtschaft revolutionieren 

Der Esswaren-Drucker soll den Sprung von der Industrie zum Normalverbrauch schaffen. Das erhofft sich zumindest die Firma «3D Systems», die gemeinsam mit «Hershey», einem der weltgrössten Schokoladenhersteller, an der Entwicklung eines neuen Schokoladen-Druckers arbeitet. 

Schokoladenkonfekt, hergestellt mit dem neuen dreidimensionalen Lebensmittel-Drucker «ChefJet Pro». Präsentiert am 9. Januar 2014 an der Internationalen CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas. Bild: AFP

Der «ChefJet Pro» soll künftig für den kommerziellen Gebrauch in der Gastwirtschaft zum Einsatz kommen. Beim Kauf dieses Geniegeräts erhält man ein digitales Kochbuch dazu, dass aus dem unerfahrenen User einen technischen Süsswaren-Bäcker macht. Er soll voraussichtlich in der zweiten Hälfte dieses Jahres für schlappe 10'000 US Dollar auf dem Markt erhältlich sein.

Spritzsack

Man squeezing icing bag, close-up

Bild: Stone Sub

«Foodini»: Für alle faulen Säcke, die sich vor dem Kochen drücken wollen

Nicht nur die Konditoreien bekommen bald Konkurrenz. Die Pizzabäcker müssen sich auf den «Foodini» gefasst machen. Dieser 3D-Drucker des neu gegründeten Unternehmens «Natural Machines» druckt Ihnen ganze Menüs. Aus Teig macht er Pasta und sogar Ravioli kann er Ihnen auf den Teller zaubern. Man muss nur die Füllung in die sogenannten «Esskapseln» füllen. Die sehen aus wie Spritzsäcke, nur dass man sie nicht mehr selber bedienen muss. Und dann einmal kurz auf den Ravioli-Knopf drücken, fertig. Das heisst fast. Kochen muss man sie dann doch selbst. 

Der «Foodini» wird für 1'300 US Dollar zu kaufen sein und wird sehr schick daherkommen. Wie eine futuristische Mikrowelle. Der Prototyp wirkt allerdings noch etwas sperrig.  

Bleibt zu hoffen, dass es auch schmeckt. Irgendwie erinnern diese Hightech-Maschinen an Louis de Funès Abenteuer im Film «Brust oder Keule» (frz. Originaltitel «L’aile ou la cuisse» 1976). Als Restaurantkritiker Charles Duchemin kommt der lustige Franzose einem Skandal in der Lebensmittelherstellung auf die Spur. 

Hilfe, alles aus Plastik

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Gif: watson/rof

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Zumindest füttert man diese hochmodernen Esswaren-Drucker noch immer mit echten Zutaten. Oder etwa doch nicht? 

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    Alle Leser-Kommentare
  • supdude 24.01.2014 15:15
    Highlight Highlight Haha die GIFS sind Köstlich!
    5 0 Melden
    • Anna Rothenfluh 24.01.2014 18:51
      Highlight Highlight Lieber Noah
      Ich bin über alle Massen entzückt. Du bist mein erster Kommentar und ich bin völlig aus dem Häuschen! Ich danke dir tausendfach und...
      Gif it to me!
      3 0 Melden
    • sven 24.01.2014 18:53
      Highlight Highlight Ja, eine feine Sache!
      1 0 Melden
    • Quool-Put 24.01.2014 21:57
      Highlight Highlight jep, lecker!
      2 0 Melden
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