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David gegen Goliath: Nestlé zwingt einen familiengeführten Schoggishop in die Knie

Bei der unautorisierten Verwendung von Markennamen hört für Nestlé der Spass auf. Das bekam ein australisches KMU kürzlich zu spüren.

Benjamin Weinmann / ch media



Nestle's CEO Ulf Mark Schneider arrives for the 2019 full-year results press conference of the food and drinks giant Nestle, in Vevey, Switzerland, Thursday, February 13, 2020. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Nestlé-Chef Mark Schneider will seine Markenrechte beschützen. Bild: KEYSTONE

Bei Sommersprossen kennt Nestlé kein Pardon. In Australien ist der Westschweizer Nahrungsmittelkonzern juristisch gegen ein lokales Süsswarengeschäft vorgegangen. Beim Streit geht es um den englischen Namen «Freckles» – auf Deutsch: Sommersprossen.

Nestlé stört sich daran, dass die familiengeführte Firma «Yarra Valley Chocolaterie and Ice Creamery» Produkte verkauft, die den Namen Freckle oder Freckles tragen, wie zum Beispiel «Giant Freckle», «Mini Freckles», «Freckle Lollipop» oder «Freckled Egg». Denn Nestlé hat schon seit 1955 ein Schoko-Produkt namens «Freckles» im Sortiment – und will keine Nachahmer zulassen, egal wie klein sie sind.

Die beiden australischen Co-Firmengründer Leanne und Ian Neeland haben vom Grosskonzern ein juristisches Schreiben erhalten, in dem sie aufgefordert werden, mehr als 20 ihrer Produkte umzutaufen, wie lokale Medien berichten. Die Gründer klagen, dass sie es schon genügend schwer hätten als KMU mit der regionalen Tourismuskrise, die auf die Buschfeuer folgte und den Folgen des Coronavirus-Ausbruchs.

Umbenennung kostet 5000 Dollar

Sie schätzen die Kosten der Umbenennung auf rund 5‘000 australische Dollar. Auf ihre Bitte, mindestens ein Jahr anstatt den geforderten drei Monaten zu erhalten, um die Produkte neu zu taufen, hätten sie nie eine Antwort erhalten. Gegenüber australischen Zeitungen sagt Nestlé jedoch, dass man offen sei, um mit dem Paar zusammenzuarbeiten und ihre Kosten zu reduzieren. Gleichzeitig sei es für Firmen wie Nestlé wichtig, ihre Marken zu schützen.

Immerhin: Leanne und Ian Neeland haben bereits einen neuen Namen für ihre Produkte gefunden. Statt «Freckles» heissen sie neuerdings «Polka Dots», was «Punktmuster» bedeutet. Nicht ganz so süss wie «Freckles», aber die Produkte bleiben immerhin dieselben. (aargauerzeitung.ch)

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76
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76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • petermaurer1955 05.03.2020 14:58
    Highlight Highlight Tja, von dieser Firma kaufe ich schon seit Jahren nichts mehr. Ich kenne alle Marken die sie vertreten und kann sehr gut ohne diese leben.
  • Hierundjetzt 05.03.2020 11:45
    Highlight Highlight *hüstel: die Post wollte auch Ihr „gelb“ schützen.

    Also gaaanz ruhig meine Lieben. Das ist Standart.

    Es geht darum keinen Präzendenzfall zu schaffen. Nicht um das KMU 😌
    • circumspectat animo 05.03.2020 12:50
      Highlight Highlight Ja dann sollte man den Prädenzfall so schaffen das Multis nocht irgendwelche Alltagsnamen für sich beanspruchen können.
    • fidget 05.03.2020 14:10
      Highlight Highlight @circumspectat animo: Sie haben den Namen "Freckles" in Zusammenhang mit der Schokolade geschützt. Das Produkt des KMUs sieht dem Nestlé-Produkt schon sehr ähnlich. Das ist nun mal für jeden gültiges Markenrecht, ob Grosskonzern oder familiengeführtes KMU.
    • aglio e olio 05.03.2020 18:21
      Highlight Highlight Btw. Standart sind Statuen, Monumente und sonstige schwer zu bewegenden Kunstwerke. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alpenstrich 05.03.2020 09:37
    Highlight Highlight Verstehe zwar Nestlé, ich meine genau darum haben Sie ja den Namen geschützt... aber bei einem so kleinen könnten Sie auch etwas "freundlicher" sein und ev einfach einen Deal aushandeln anstatt gleich die Rechtskeule zu schwingen...



    • Antiklaus 05.03.2020 11:14
      Highlight Highlight Haben die Zur Zeit überhaupt ein Produkt mit diesem Namen? Wenn nein ist eine absolute Schweinerei
    • fidget 05.03.2020 12:46
      Highlight Highlight Nehmen wir mal an, Nestlé wäre in diesem Fall "freundlicher". Irgendwann gibt es den nächsten Fall und die könnten sich dann auf diesen geschaffenen Präzedenzfall berufen. Es stellt sich auch die Frage, wo man die Grenze ziehen soll, ab der man nicht mehr "freundlich" ist? Entweder man ist knallhart gegenüber allen, oder man lässt es ganz bleiben. Und das hat nichts mit Grosskonzern zu tun.
    • Gantii 05.03.2020 16:44
      Highlight Highlight @fidget, viel erfolg im umgekehrten fall. das geht nur als grosskonzern, als KMU schauen sie auch wenn sie recht haben in die röhre.
    Weitere Antworten anzeigen
  • landre 05.03.2020 09:16
    Highlight Highlight Dass umgängliche Wörter aus dem Wörterbuch aus wirtschaftlichen Interessen exklusiv "patentiert" werden können, ist absurd und eigentlich pures Gift in einer (freien) Marktwirtschaft.

    Man kann ein Produkt fälschen/ nachahmen, aber doch nicht ein Wort aus dem umgänglichem Wörterbuch...
    • famefo 05.03.2020 10:34
      Highlight Highlight Das Wort ist nur als Produktname für Schokolade geschützt. Jeder kann sein Auto oder Jogurt immer noch so nennen. Da ist halt Kreativität gefragt. Wäre ja langweilig, wenn alles gleich heisst. Ausserdem hatte damals jemand bei Nestle die Idee dafür. Eine ziemlich gute Idee, wie ich finde. Geistiges Eigentum ist auf jeden Fall schützenswert, ob vom Künstler um die Ecke oder halt von der Marketingabteilung eines Konzerns. Die Frage ist, wie Nestle das Recht durchsetzt. Sie könnten sich schon leisten, kulant zu sein und in Absprache mit der Firma genügend Zeit zur Verfügung zu stellen.
    • rodman 05.03.2020 11:56
      Highlight Highlight @famefo: Nestle hat sich ja gegenüber Zeitungen offen für Gespräche gezeigt, damit Kosten reduziert werden können. Ebenso haben sie anscheinend keine Schadenersatzanspräche geltend gemacht. Von daher sehe ich nicht, warum Nestle hier der Buhmann sein sollte.
    • Raphael Stein 05.03.2020 12:14
      Highlight Highlight warum rodman,
      vielleicht ist es einfach voll peinlich von Nesle.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 05.03.2020 09:05
    Highlight Highlight Es gibt in Schweden die Firma Polkagris AB in Gränna, die Süsswaren herstellt. Dies sicher schon 70 Jahre. Jedes schwedische Kind hat schon von diesen genascht.
    https://polkagris.com/
    • rodman 05.03.2020 11:53
      Highlight Highlight Was willst Du damit uns sagen? Das diese Firma ein Markenrecht auf Polka Dots für Schockolade in Australien hat und dieses durchsetzen will?
    • Gubbe 05.03.2020 12:33
      Highlight Highlight rodman
      Hat den Nestlé in australien ein Recht auf
      'Freckle Lollipop' ? Es geht um die Bezeichnung Freckle. Vielleicht könnte es der schwedischen Firma um den Namen Polka gehen. Was meinst du?
    • rodman 05.03.2020 14:14
      Highlight Highlight Ich glaube, du hast das System IP-Rechte noch nicht ganz verstanden. Das ist kein Wunschkonzert, sondern richtet sich nach definierten Grundsätzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 05.03.2020 09:04
    Highlight Highlight «Freckles» ist ein Wort, man kann es im Duden finden und ist Allgemeingut.

    Der eigentliche Skandal ist wohl, dass sich überhaupt ein Gericht damit beschäftigt. Das ist reine Zeitverschwendung und Geldmacherei. Jede Justiz sollte bei so einem Antrag von Vorneherein sagen; NO, next please.
    • Xapillon 05.03.2020 09:45
      Highlight Highlight Da bin ich aber froh, geht es nicht nach Ihnen. Wir leben in einem Rechtsstaat (wie natürlich auch Australien). Sie können den Entscheid von Nestle gegen das KMU vorzugehen inhaltlich nicht gut finden, aber der Rechtsweg bei Rechtsstreitigkeiten sollte natürlich trotzdem allen zustehen.
    • Firefly 05.03.2020 12:05
      Highlight Highlight @Xapillon die Frage ist doch, ob dies überhaupt ein Rechtsstreit darstellt oder nicht.

      Nichts gegen einen gesunden Rechtsstaat aber wenn man anfängt wegen jedem Pipifax for Gericht zu ziehen, tut dies weder dem Rechtsstaat noch der Gesellschaft gut.
    • HbPy 05.03.2020 12:26
      Highlight Highlight Solche Nichteintretensentscheide werden nur wegen vermutetem Geldmangels des Klägers gefällt. Nicht wegen absurden Markenrecchten, welche das Gericht aus Gründen sowieso beachten muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nik G. 05.03.2020 09:03
    Highlight Highlight Gut gemacht Nestle. Diese kleinen Firmen muss man im Keim ersticken und vernichten. Solches vorgehen macht euch als Firma unglaublich Sympathisch. Jetz wo ihr das Wasser privatisiert habt könnt ihr euch endlich wieder den Kernthemen zuwenden. Zerstören von kleinen KMUs am anderen Ende der Welt die mit viel Herzblut eine Existenz aufgebaut haben und vermutlich nicht mal Wissen, dass ihr eine Sortiment mit solchen Namen besitzt.
  • maude 05.03.2020 09:01
    Highlight Highlight Bei Nestlé hätt mich Grossmut am meisten überrascht.
  • Fizjak 05.03.2020 08:58
    Highlight Highlight Kann mir jmd mit mehr bwl kentnissen sagen warum eine umtaufung von backwaren 5000 dollar kosten sollte?
    • Magenta 05.03.2020 10:47
      Highlight Highlight 5000 Dollar finde ich sogar noch wenig. Verpackungen, Werbung, Pos-Material etc, das alles muss neu gemacht werden. Da kommen mit Grafiker, Druckerei, Produktion etc. schon einige Kosten zusammen.
    • äti 05.03.2020 11:00
      Highlight Highlight Registrierung, Logos, Verpackung, Marketing uvam.
    • Fizjak 05.03.2020 19:12
      Highlight Highlight Ja aber es ist ja ein kleines familienunternehmen ich denke nicht das die sonderlich viel marketing und pr aktionen haben
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stefan Morgenthaler-Müller 05.03.2020 08:33
    Highlight Highlight Sackstark von Nestlé (Jahresumsatz 100Mrd), wie sie ein Australisches Kleinstunternehmen auseinander genommen haben. Grossartige Leistung, super, super.
  • AlienTechnologie 05.03.2020 07:52
    Highlight Highlight Wenn es ein erfundener Name wäre, hätte ich ja volles Verständniss. Wie im Text bereits erwähnt, bedeuted Freckles Sommersprossen und ist nicht sehr weit hergeholt für kleine Schokoladestücke. Das gewöhnliche Namen lizenziert und patentiert werden könnes ist stossend.
    • Clife 05.03.2020 09:56
      Highlight Highlight Nayah gewissermassen haben Sommersprossen und Schokolade nichts gemein. Ist wie Apple und Computer. Man stelle sich vor man könne gewöhnliche Namen mit Bezug zur jeweiligen Tätigkeit patentieren. DAS wäre stossend.
    • fidget 05.03.2020 13:58
      Highlight Highlight Der Name "Freckles" steht im Zusammenhang mit dem Produkt. Nestlé hat sich nicht das Wort an sich schützen lassen. Wenn dann ein Kleinunternehmen ein beinahe identisches Produkt mit dem gleichen Namen verkauft, muss man damit rechnen, das irgendwann ein Schreiben vom Anwalt kommt.
  • homo sapiens melior 05.03.2020 07:46
    Highlight Highlight Ich finde es nicht in Ordnung, wenn Supermultis Allerweltsbegriffe wie Sommersprosse oder auch gleich nur einzelne Buchstaben wie T (deutsche Telekom) quasi kaufen. Denn von Schützen mag ich in solchen Fällen gar nicht reden. Sie kaufen sich eine wirtschaftliche Oberhoheit an einem Begriff, den sie weder entwickelt noch geprägt haben. Sowas sollte verboten sein. Sprache gehört allen, nicht nur den Oberbonzen.
    Bei erfundenen Begriffen wie Google, Haribo oder meinetwegen auch Nestle ist das was anderes.
    • Tavares 05.03.2020 07:57
      Highlight Highlight Ganz so einfach ist es dann auch nicht. Nestlé hat "Freckles" im Zusammenhang mit Lebensmittel/Schoggi geschützt. Sommersprosen haben nun mal eigentlich nichts mit Lebensmittel zu tun. Daher völlig verständlich dass sie das schützen wollen.
      Nestlé könnte das nicht durchsetzen wenn die beiden bspw. Kleider herstellen würden und diese "Freckles" nennen würden.
    • Frances Ryder 05.03.2020 08:21
      Highlight Highlight Du fändest es also ok, wenn die Migros ihren M-budget energy drink Red Bull nennen dürfte?
    • Sharkdiver 05.03.2020 08:37
      Highlight Highlight Das T alleine kann man sich nicht schützen lassen. Nur als Schriftbild.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tolot 05.03.2020 07:41
    Highlight Highlight Wäre noch interessant zu erfahren wie lange das KMU den Namen schon verwendet?
    • fidget 05.03.2020 14:03
      Highlight Highlight Tut das etwas zur Sache? Nestlé scheint den Namen seit den 50er Jahren zu verwenden. Und unabhängig davon, liegen die Markenrechte für Schokolade mit dem Namen Freckles bei Nestlé.
  • arBeitErmiTfiSch 05.03.2020 07:34
    Highlight Highlight Ich nenn jetzt meine neu gegründete Firma Apple, ich verkaufe Äpfel, ist normal, englisch tönt doch besser und wirkt international, ist doch klar, gibts jetzt Probleme, neiiiiin ; )
  • Berner 05.03.2020 07:30
    Highlight Highlight Namen schreibt man ohne h (Leadtext) und geschützte Namen sind halt für alle geschützt, ob gross oder klein.
    • Forrest Gump 05.03.2020 08:20
      Highlight Highlight Vielleicht ein Wortspiel weil sie den Namen nahmen? 🤔😉
    • sealeane 05.03.2020 08:24
      Highlight Highlight Okey dann mach ich eine Fertighaus Marke und nen es Haus. Dann darf niemand mehr sagen er baue auch Häuser... das sind dann einfach Rechzecke zum drin wohnen. Oder eine Markenlampe dir Lampe dir Lampe heist dann dürfen nur noch ein Leuchdings verkauft werden...
      Markenschutz ist ja schon okey, aber nicht von Wörtern dies schon 100te jahre gibt. Markenschutz sooll Fälschungen und Irreleitungen /Verwechslungen verhindern und nicht sowas wie bei Nestle hier...
    • Glaedr 05.03.2020 09:15
      Highlight Highlight @sealeane
      Ihre Beispiele sind eben falsch.
      Wenn sie ihr Haus Lampe nennen, so können sie den Begriff Lampe für ein Haus schützen, somit darf niemand sein Haus Lampe nennen.
      Es geht eben nicht um einfache Wörter die es schon 100te male gibt sondern wie hier um den Zusammenhang zwischen dem Wort und Süssigkeiten.
      Auch ihr Haus könnten sie Freckles nennen.
      Wenn 2 ihre Süssigkeiten gleich nennen, so kann es eben Verwechslungen geben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dummbatz Immerklug 05.03.2020 07:19
    Highlight Highlight Immer wieder putzig dieses nette, kleine KMU Nestlé 🤬
    • Sharkdiver 05.03.2020 14:02
      Highlight Highlight Wieso? Alles ganz ok. Stell dir vor du gründest eine Kleidermarke namens Dummbatz Immerklug und ich bringe danach eine ramschkleidermarke heraus mit gleichen Name. Man kann sich über alles aufregen, ob sinnvoll oder nicht
  • oneair 05.03.2020 07:11
    Highlight Highlight Schon traurig und auch verwirrend, dass man offizielle Bezeichnungen von Dingen wie Sommersprossen, kaufen (schützen) kann???
    Und wieviel Angst doch Nestlé haben muss vor ein paar verkauften Freckles auf der anderen Seite der Erdkugel?! So ein Theater und so viel Geld und Energie wird dabei verschwendet?! Schämt euch Nestlé
  • Thomas Holthausen 05.03.2020 06:57
    Highlight Highlight Ein Grund mehr Nestle zu boykottieren! 😤
  • Klaus07 05.03.2020 06:57
    Highlight Highlight Bei solchen Geschichten, schämt ich mich jeweils, dass Nestle ein Schweizer Unternehmen ist!
  • p3kko 05.03.2020 06:56
    Highlight Highlight Wer seine Marken nicht schützt, verliert die Rechte daran. Es steht jedem frei, beim Amt für geistiges Eigentum kostenlos anzufragen, ob und wenn ja in welchen Klassen eine Marke bereits eingetragen wirde. Man kann das auch online machen. Ich hab hier also gewisses Verständnis für Nestle.
  • Frausowieso 05.03.2020 06:54
    Highlight Highlight Hoffentlich verwendet kein anderer Multi bereits den Markennamen Polka Dots.
  • Heinzbond 05.03.2020 06:01
    Highlight Highlight Wieder ein Grund mehr die Nestlés und Apples der Welt zu meiden und boykottieren...
    • ursus3000 05.03.2020 11:58
      Highlight Highlight Die werdens verschmerzen wenn Du Dich besser fühlst dabei
  • Töfflifahrer 05.03.2020 05:39
    Highlight Highlight Wie wärs als Name Nestle squirts 🤔 (Durchfall)
    Wäre sicher ein Renner.
    • Rockola 05.03.2020 08:41
      Highlight Highlight 😂😂😂 der ist gut👍

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