In der New Yorker U-Bahn sind Hunde nur in Taschen erlaubt. DAS sind die genialen Reaktionen darauf

30.06.17, 13:56 30.06.17, 14:39

Wer in der Schweiz einen Hund besitzt, dem wird schon aufgefallen sein, wie absurd teuer es ist, mit seinem besten Freund in die Bahn zu steigen. Denn passt das Hündchen nicht in die Tasche, muss es ein Billet haben. Für das zahlt das Tier notabene so viel, wie ein 15-jähriger Teenager, also den halben Preis eines ganzen (erwachsenen) Passagiers. 

Was wir davon halten? 

So viel. bild: twitter/lucy dillon

In New York sind die felligen Freunde ähnlich arm dran. Denn solange der Hund in die Tasche passt, darf er mit. Ansonsten sind die Vierbeiner verboten. Diese Regel klingt so bescheuert, dass die Hundebesitzer gar nicht anders können, als diese Hund-in-Tasche-Sache einmal auszuprobieren. 

Und so kam es, dass ... 

... jetzt sogar ein Husky Taschen-Hündchen ist. 

bild: twitter/alexromano

Oder ein Pitbull. 

bild: imgur 

Und andere grosse Rassen. 

bild: instagram/hansyandbrush

Aber hey, ... 

bild: twitter/claretoeniskoetter

... Gesetz ist Gesetz. 

bild: twitter/michikofuller

Übrigens: Was die amerikanischen «Hündeler» da machten, wäre in den Schweizer ÖV wiederum verboten. Denn hier sind Hunde nur bis zu einer Rist-Höhe von 30 Zentimetern in Taschen erlaubt. 

Schade. Irgendwie.

(sim)

Einer, der Hunde nicht mag ...

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Oh, und hier noch ein grossartiges Quiz für Hundeprofis: 

1.Der Geruchssinn eines Hundes ist um ein Mehrfaches besser als der des Menschen. Das liegt daran, dass das Tier viel mehr Riechzellen besitzt und ausserdem spezielle Techniken nutzt. Welche der folgenden Aussagen ist FALSCH?
shutterstock
Der Hund kann in einer Minute bis zu 300 Mal atmen, damit die Riechzellen ständig mit neuen Geruchspartikeln versorgt werden.
Der Hund kann die restlichen Sinne abstellen, um sich nur aufs Riechen zu konzentrieren.
Der Hund kann beim Riechen links und rechts differenzieren und eine Spur deswegen besonders genau verfolgen.
2.Wo wir schon bei der Hundeschnauze sind: Bestimmt weisst du auch, was das «Jacobsonsche Organ» ist, oder? Dann verrate uns doch mal, wozu dieses NICHT gut ist!
shutterstock
Damit kann der Hund Gerüche schmecken.
Es ist beteiligt bei der Entstehung von Gefühlen und Triebverhalten.
Es steuert die Verdauung des Hundes.
3.Widmen wir uns nun den Augen des Hundes. Welche Aussage ist hier richtig?
shutterstock
Hunde können – genau wie Menschen – alle Farben sehen.
Hunde sind komplett farbenblind, sie sehen also schwarz-weiss.
Hunde sind rot-grün-farbenblind.
4.Für die Wahrnehmung von Berührungen spielen die sogenannten Vibrissen eine wichtige Rolle. Welche Aussage ist diesbezüglich FALSCH?
shutterstock
Vibrissen dienen als Frühwarnsystem und schützen vor Zusammenprall und Augenverletzungen.
Vibrissen sind dermassen sensibel, dass Hunde dank ihnen sogar den Luftwirbel einer vorbeigehenden Person spüren können.
Hunde besitzen Vibrissen gleichmässig über den gesamten Körper verteilt.
5.Dass der Hund vom Wolf abstammt, weisst du natürlich. Doch anhand welcher Verhaltensweise kann man diese Verwandtschaft auch heute noch erkennen?
shutterstock
Wenn der Hund gestresst ist oder Gefahr wittert, hört er auf zu fressen.
Wenn der Hund einen anderen Hund heulen hört, heult er immer zurück.
Wenn Hunde ihr Futter teilen müssen, darf immer zuerst der schwächere von beiden fressen.
6.Auch ihr Talent, Konflikte schnell zu lösen und angespannte Situationen zu deeskalieren, haben Hunde von den Wölfen geerbt. Dazu nutzen die Tiere sogenannte «Beschwichtigungssignale». Welche der folgenden Gesten gehört NICHT dazu?
shutterstock
Mit der Zunge über die Nase schlecken.
shutterstock
Am Boden schnüffeln.
shutterstock
Dem Gegenüber beruhigend in die Augen sehen.
7.Kommen wir zum Thema Stubenreinheit: Was kann ein Zeichen dafür sein, dass der Welpe sein Geschäft machen muss?
shutterstock
Er springt von einem Bein aufs andere.
Er klemmt seinen Schwanz zwischen die Beine.
Er schleicht sich davon.
8.Stell dir folgendes Szenario vor: Immer wenn du ausser Haus bist, zerkaut dein Hund deine Schuhe. Natürlich kann man dazu keine generelle Diagnose stellen. Aber was könnte am ehesten eine Ursache für dieses Verhalten sein?
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Körperliche Beschwerden.
Trennungsangst.
Fehlende Aufmerksamkeit.
9.Nur ein ausgelasteter Hund ist ein glücklicher Hund – darum braucht er Bewegung und Abwechslung. Welche der folgenden drei Begriffe stellt KEINE Beschäftigungsmöglichkeit für einen Hund dar?
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Clickertraining.
Agility.
Slacklining.
10.Zum Schluss noch eine Frage zur operanten Konditionierung: Du möchtest erreichen, dass sich dein Hund hinsetzt, weshalb du mit deiner Hand das Kreuz des Hundes nach unten drückst. Dein Hund setzt sich, weil er will, dass der unangenehme Druck auf seinem Kreuz nachlässt. Welche Technik hast du angewandt?
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Die positive Verstärkung.
Die negative Verstärkung.
Die neutrale Verstärkung.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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