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Dieses schlaue Mädchen nutzt den Facebook-Skandal perfekt für sich

22.03.18, 15:15 22.03.18, 15:26

Wenn du dir etwas ganz, ganz fest von deinen Eltern wünschst, musst du dir eine gute Taktik überlegen. Dieses kleine Mädchen zeigt, wie es geht: Da sie unbedingt ein Hündchen möchte, hat sie die Lesegewohnheiten ihres Vaters genaustens studiert. Dieser heisst Brendan Greeley, ist Journalist und verfolgt die Debatte um Facebook und Cambridge Analytica haargenau.

Die Kleine hat daher entschieden, genau dies zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Greeley twitterte ein Foto, das einen Artikel über Cambridge Analytica in der «Financial Times» zeigt. Darüber steht in Grossbuchstaben: «CAN I PLEASE GET A PUPPY?»

«A real one!», ergänzte das smarte Töchterchen direkt darunter – einfach um sicher zu gehen, dass keine Unklarheiten bestehen.

«Nachdem sie meine Gewohnheiten und Vorlieben studiert hatte, hat meine Tochter heute Morgen meine Aufmerksamkeit für ihre politische Agenda gehackt», schreibt Greeley.

Tja, von diesem kleinen Schlauberger können wir alle noch viel lernen.

(oli via mashable)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ueli der Knecht 22.03.2018 18:33
    Highlight Nicht umsonst machen Migros, Coop & Co. ständig so komische Kundenbindungs-Aktionen mit Plüschtierchen oder anderem Kinderkrams. Weil die Grossverteiler nämlich wissen, dass die Eltern praktisch nicht widerstehen können, wenn sie von ihren Kindern bedrängt werden. Kinder sind die besten Verkäufer. Es lohnt sich für alle Marketingtreibenden, Kinder zu beobachten und von ihnen zu lernen. Manchmal werden die Kinder an der Kasse sogar dreist mit Süssigkeiten gelockt. Ein Verhalten, dass wir sonst eher Pädophilen zuschreiben. Es geht leider nicht um die Kinder sondern nur um das Geld ihrer Eltern.
    24 1 Melden
  • Rossthiof 22.03.2018 16:46
    Highlight G.R.E.A.T
    9 1 Melden
  • Damo Lokmic 22.03.2018 16:22
    Highlight Das isch ja richtig herzig vo ihre - hahaha als ob sie jetzt nen Hund bekommt.
    15 3 Melden
    • Ueli der Knecht 22.03.2018 20:23
      Highlight Die Familie hatte bereits einen Hund. Jetzt kam offenbar noch ein "verdammter Welpe" dazu.
      3 2 Melden

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