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Initiative zum Sexualkunde-Unterricht kommt nicht an die Urne



THEMENBILD ZUR LOHNSTUDIE LEHRERINNEN UND LEHRER --- Klassenlehrerin Mirjam Iten erteilt den Schuelerinnen und Schuler der 2. Sekundarstufe im Schulhaus Florentini in Chur Sexualkunde-Unterricht, aufgenommen am 24. Januar 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Eine Lehrerin beim Sexualkundeunterricht. Bild: KEYSTONE

Die Volksinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» wird nicht zur Abstimmung gelangen. Die Initianten haben das Volksbegehren zurückgezogen, wie dem Bundesblatt vom Dienstag zu entnehmen ist.

15 Gründungsmitglieder des Initiativkomitees haben innerhalb der gesetzlichen Frist unterschrieben, dass sie die Initiative zurückziehen. Der Bundesrat wird den Initiativtext, den das Parlament bereits abgelehnt hat, deshalb nicht dem Volk zur Abstimmung unterbreiten.

Die Initianten hätten ihre Ziele bereits erreicht, heisst es in einer Mitteilung. Sie wollen aber wachsam bleiben, wie sich der Sexualunterricht an Schweizer Schulen entwickelt. Deshalb haben sie einen Verein gegründet. 

(sda)

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