Lateinamerika
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90 Tote bei Unwetter in Peru - fast 200'000 Häuser betroffen



epa05858633 Aerial photograph shows a group of stranded inhabitants due to the flooding of the Viru River, which destroyed several bridges connecting various villages in the northern region of La Libertad, Peru, 19 March 2017. The victims of the floods in Peru increased to 75 dead, 263 injured, 20 disappeared and about 100,000 affected, according to the latest official report of damages published by the National Emergency Operations Center (COEN).  EPA/Ernesto Arias

Katastrophale Situationen in Teilen Perus. Bild: EPA/EFE

Nach wochenlangen Unwettern, Erdrutschen und Überschwemmungen ist die Zahl der Toten in Peru auf mindestens 90 gestiegen. Rund 742'000 Menschen sind von der Katastrophe betroffen.

Das teilte das nationale Katastrophenzentrum (COEN) in der Hauptstadt Lima mit. Nach Angaben von Verteidigungsminister Jorge Nieto werden derzeit noch 20 Menschen vermisst, zudem gebe es knapp 350 Verletzte.

Insgesamt seien 164'000 Häuser beschädigt und rund 29'000 Häuser zerstört beziehungsweise unbewohnbar geworden. Es wird weiter mit Regen gerechnet, nachdem in den vergangenen Tagen in Peru Rekordwerte gemessen worden sind.

Allerdings gibt es Anzeichen, dass sich die Wetterextreme im Pazifik vor der Küste Perus abschwächen könnten, die Wassertemperatur sinkt. Das Klimaphänomen eines «Küsten-El-Niño» bringt seit Wochen anormale Entwicklungen mit sich. Das Pazifikwasser vor der Küste war um rund 5.5 Grad wärmer als üblich - die Verdunstungen erzeugten Wolken, aus denen an den Anden Tropenregen niederging.

Aus der ganzen Welt, vor allem aus südamerikanischen Nachbarländern, wurden Hunderte Tonnen an Hilfsmitteln geschickt, vor allem Decken, Zelte und Lebensmittelpakete. (sda/dpa)

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