DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
NLA-Playoff-Halbfinal, 6. Spiel
Lugano – Servette 4:3nV (1:0,1:2,1:1,1:0), Serie: 4:2
Lugano steht erstmals seit 2006 im Playoff-Final.<br data-editable="remove">
Lugano steht erstmals seit 2006 im Playoff-Final.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Was für ein Ende! Philippe Furrer schiesst Lugano in der 74. Minute per Penalty ins Finale

Was war das nochmals für ein Spiel! Lugano setzt sich im 6. Duell mit Servette 4:3 nach Verlängerung durch. Der erste Heimsieg in dieser Serie bringt die Entscheidung: Der HCL (6. der Quali) steht im Finale gegen den SC Bern (8. der Quali).
28.03.2016, 19:4728.03.2016, 20:52
Wer wird Schweizer Eishockey-Meister?

>>> Hier geht es zum Spielbericht Biel – Langnau.

HC Lugano – Servette-Genf 4:3 n.V.

>>> Hier gibt es den Liveticker zum Nachlesen!

– 25. Heim-Matchpucks hatte Lugano in den Playoffs insgesamt. 17 konnten genutzt werden. Und die Tessiner starten auch in das 6. Spiel gegen Servette gut: In der 7. Minute bringt Diego Kostner die Bianchoneri in Führung. Torhüter Robert Mayer muss diesen Treffer allerdings auf seine Kappe nehmen. Kostner lenkt zwar Alessio Bertaggias Schuss ab, aber dieser wurde aus sehr spitzem Winkel abgegeben. 

Das 1:0 für Lugano durch Diego Kostner.
streamable

– Servette kommt in der Folge zwar zu einigen Ausgleichschancen, doch der Treffer will erst in der 24. Minute fallen. Eliot Antonietti gibt von der blauen Linie den Schuss ab, Elvis Merzlikins sieht nicht viel und muss den Puck passieren lassen.

Eliot Antonietti trifft zum 1:1 für Servette.
streamable

– Servette bleibt danach das bessere Team. Kevin Romy kann zur Spielmitte seine Farben erstmals in Führung bringen. Herrlich, wie er die Scheibe hier im Gehäuse versteckt. Doch fast noch schöner: Die Antwort Luganos. Linus Klasen legt fantastisch für Fredrik Pettersson auf – und 66 Sekunden später steht es 2:2.

Das 2:2 für Lugano durch Fredrik Pettersson.
streamable

– Zum Start des 3. Drittels gibt's die kalte Dusche für die Tessiner. Schon nach 13 Sekunden trifft der von einer 4-Spiele-Sperre zurückgekehrte Noah Rod zum 3:2. Doch das Tor wird dabei verschoben. Die Schiedsrichter bestätigen ihren Tor-Entscheid aber nach der Videokonsultation – wohl zu recht: 

Das 3:2 für Servette durch Noah Rod. 
streamable

– Lugano allerdings benötigt nur gut zweieinhalb Minuten, ehe Damien Brunner den Ausgleich wieder bewerkstelligen kann. Dabei bleibt es auch nach 60 Minuten. Somit muss die Partie zum vierten Mal in dieser Serie in die Overtime.

Das 3:3 für Lugano durch Damien Brunner.
streamable

– In der Overtime kann Lugano einmal in Überzahl agieren und dominiert die Genfer mehrheitlich. Die Entscheidung fällt dann durch einen Penalty. Philippe Furrer wird in der 74. Minute von Kevin Romy penaltywürdig gefoult:

Das Foul an Philippe Furrer.
streamable

– Der Spieler bleibt erst verletzt liegen, muss aber eigentlich zum Penalty antreten – oder in die Kabine, falls es nicht mehr gehen würde. Er übernimmt die Verantwortung und düpiert Robert Mayer genial – Lugano steht erstmals seit 2006 wieder im Playoff-Final. Dort fordern die Tessiner ab Samstag den SC Bern. Furrer sagt zur entscheidenden Szene im SRF: «Trotz den Schmerzen wusste ich, ich muss da raus und uns alle erlösen. Ich wollte die Verantwortung übernehmen. Das Finale gegen meinen Ex-Klub Bern habe ich mir gewünscht.

Die Entscheidung: Philippe Furrer trifft zum 4:3 in der 74. Minute.
streamable

Telegramm

Lugano - Genève-Servette 4:3 (1:0, 1:2, 1:1, 1:0) n.V., SERIE: 4:2
7628 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wiegand, Borga/Kaderli.
Tore: 7. Kostner (Bertaggia) 1:0. 24. Antonietti (Traber, Slater) 1:1. 30. Romy 1:2. 32. Pettersson (Klasen) 2:2. 41. (40:13) Rod (Slater, Traber) 2:3. 43. Brunner (Hofmann) 3:3. 74. Furrer 4:3 (Penalty).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 plus 10 Minuten (Fransson) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Romy.
Lugano: Merzlikins; Kienzle, Hirschi; Chiesa, Furrer; Ulmer, Vauclair; Kparghai; Walker, Sannitz, Lapierre; Pettersson, Martensson, Klasen; Brunner, Hofmann, Bertaggia; Kostner, Dal Pian, Reuille, Fazzini.
Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Mercier; Bezina, Loeffel; Vukovic, Fransson; Iglesias; Traber, Slater, Rod; Simek, Lombardi, Pedretti; Riat, Romy, Pyatt; Jacquemet, Kast, Rubin; Douay.
Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton (überzähliger Ausländer), Steinmann und Morini. Genève-Servette ohne Bays, Wick, D'Agostini und Almond (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 35. Lombardi, 62. Bertaggia. - Timeouts: Lugano (71.); Genève-Servette (73.). (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

1 / 39
Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86
quelle: keystone / ennio leanza
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Witziges zum Eishockey

Alle Storys anzeigen

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
USA fügen Schweden erste Niederlage zu – Dänemark schlägt Frankreich

Das Schweizer Eishockey-Nationalteam marschiert an der WM in Finnland von Sieg zu Sieg. Die Schweizer gewinnen in Helsinki gegen Kanada nach dreimaligem Rückstand mit 6:3 und sind an der Weltmeisterschaft das einzige Team, das noch keinen Punkt abgegeben hat. Nach einem wilden ersten Abschnitt (3:3) schossen die NHL-Stürmer Nico Hischier, Pius Suter und Timo Meier die Schweizer zum Sieg.

Zur Story