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Der Mini-Bus «Olli 2.0» zählt zur zweiten Generation selbstfahrender Fahrzeuge. bild: local motors industries

So pendelst du (vielleicht) schon bald ins Büro

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Wir wagen einen Blick in die Zukunft: So könnte sich unsere Mobilität in den nächsten dreissig Jahren verändern.

Mit dem selbstfahrenden Auto

FILE- In a file photo from Jan. 16, 2018, seat maker Adient displays seating for autonomous vehicles at the North American International Auto Show in Detroit. In the U.S., electric vehicles only amounted to 0.8 percent of new vehicle registrations through August this year, according to data from IHS Markit. But that’s substantially more than the 0.5 percent at the same time in 2017. Automakers in the U.S. sold just over 155,000 fully electric vehicles through October, about 1 percent of total sales, Edmunds.com says. (AP Photo/Carlos Osorio, File)

Wer sich vom Autopilot chauffieren lässt, kann im rollenden Büro arbeiten oder sich zurücklehnen und kommt entspannt an. Bild: AP/AP

Autos mit Autopilot kommen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Denn früher oder später fährt der Autopilot besser und vor allem sicherer als jeder Mensch. Von Menschenhand gesteuerte Fahrzeuge sind dann eine Gefahr für alle selbstfahrenden Fahrzeuge. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat deshalb schon 2017 die Vision ins Spiel gebracht, dass ab 2040 nur noch vollautomatisierte Fahrzeuge auf gewissen Autobahnen verkehren dürfen.

Selbstfahrende Autos: Was heisst dies überhaupt?

Das Problem: Selbstfahrende Privatautos führen laut einer Studie nicht etwa zu weniger, sondern zu noch mehr Verkehr auf Strassen. Einen Rückgang des motorisierten Individualverkehrs errechneten die Verkehrsforscher nur für den Fall, dass automatisierte Fahrzeuge zwar im ÖV und in Taxiflotten eingesetzt würden, nicht aber als Privatautos. «Der Besitz von Privatfahrzeugen wird sich nur dann reduzieren, wenn selbstfahrende Fahrzeuge privat nicht erworben werden können», schreibt der federführende Professor Kay Axhausen.

Spannende Alternativen sind daher automatisierte Taxi-Flotten, autonom fahrende E-Busse und elektrische Flugtaxis.

Mit dem Robotaxi

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Der VW Sedric gehört zu den Robotaxis der nächsten Generation. Er fährt ausschliesslich autonom. bild: vw

Tesla plant eine Robotaxi-Flotte aus Elektroautos der Firma aufzubauen. Und das funktioniert so: Besitzer eines Teslas können ihr Gefährt anderen Menschen für autonome Taxifahrten zur Verfügung stellen, wenn sie es nicht brauchen. Während man im Büro sitzt oder nachts schläft, bringt der eigene Tesla andere Pendler von A nach B.

Elon Musk hatte die Idee der automatisierten Taxi-Flotte, sprich des «Tesla Networks», bereits 2016 ins Spiel gebracht. Angedacht ist der Start ab 2020. Da auch Tesla noch keinen vollautonomen Autopiloten hat, könnte sich der Start verzögern. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis Uber, die Google-Schwesterfirma Waymo und grosse Autobauer wie VW, Daimler etc. eigene Robotaxi-Flotten auf die Strassen schicken.

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VW Sedric: Da der E-Motor und der Akku unter dem Boden verbaut sind, bleibt viel Platz für die Passagiere. bild: vw

Während Robotaxis zuerst als modifizierte Serienmodelle daherkommen, werden die Autobauer künftig spezielle Robotaxis bauen. Sie haben grosse Türen, damit die Passagiere schnell ein- und aussteigen können und der Innenraum ist offen gestaltet, so wie man es vom ÖV kennt.

Auch wenn sich die Firmen aktuell mit experimentellen Robotaxis überbieten, den Durchbruch in gewissen Städten dürften sie frühestens ab 2030 schaffen.

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Und nun zurück auf die Strasse …

Mit dem selbstfahrenden Bus

Nicht nur Autos, auch Busse fahren künftig selbständig.

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Der selbstfahrende Shuttle-Bus namens «Olli 2.0» wird zu 80 Prozent im 3D-Drucker gefertigt. Video: YouTube/TechCrunch

In diversen Schweizer Städten sind seit einigen Jahren autonom fahrende Kleinbusse im Testeinsatz unterwegs. Solche Smart-Shuttles der ersten Generation fahren aus Sicherheitsgründen mit nur rund zehn Stundenkilometern. Ein Fahrzeugbegleiter ist stets dabei und übernimmt notfalls das Steuer, falls etwas schief läuft. Künftige Generationen fahren ohne Begleiter und mit normalem Tempo.

«Olli 2.0» gehört zur zweiten Generation selbstfahrender Shuttle-Busse. Er fährt mit bis zu 40 km/h und hat eine Reichweite von maximal 160 km.

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Shuttle-Busse wie Olli 2.0 kommen zunächst auf dem Campus grosser Konzerne oder Universitäten zum Einsatz. bild: Local Motors Industries

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Später sollen sie autonom im Linienverkehr in Städten verkehren. bild: local motors industries

In China ist man einen Schritt weiter: Dort werden seit 2016 grosse, fahrerlose Busse getestet. Mit Yutong steckt hinter den grossen Robobussen der weltweit führende Bus-Hersteller. Da China auch bei der Produktion von E-Autos stark ist und mit Tech-Konzernen wie Baidu (das chinesische Google) das Know-how für autonomes Fahren besitzt, könnte es nur eine Frage der Zeit sein, bis wir in Europa mit autonomen Bussen «Made in China» fahren. Chinesische Firmen wie Yutong und Baidu glauben, dass sich Autopiloten im ÖV viel schneller als im Privatauto durchsetzen werden.

Noch ist es nicht so weit: Auch Robobusse habe einen steinigen Weg vor sich, bis sie im regulären Linienverkehr ankommen. Anders als selbstfahrende, private Autos könnten sie die verstopften Strassen in Innenstädten dereinst aber wirklich entlasten.

Mit dem Flugtaxi

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Fliegst du schon, oder stehst du noch im Stau? bild: Bell

Lufttaxis wie der CityAirbus sollen in Zukunft Personen in oder zwischen Städten transportieren. Hinter der Passagierdrohne, die ihren Erstflug am 3. Mai 2019 hatte, stehen die Konzerne Airbus und Siemens. Der CityAirbus ist ein elektrisch angetriebenes Flugtaxi, das sich selbst steuert und senkrecht starten und landen kann. Er soll in rund sechs Jahren zunächst in Metropolen wie London oder New York zum Einsatz kommen.

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CityAirbus: Das autonom fliegende E-Flugtaxi für vier Personen soll eine Alternative zum Autoverkehr in Innenstädten werden. Video: YouTube/WELT Nachrichtensender

Andere Flugtaxis mit grösserer Reichweite sollen dereinst Städte verbinden. So hat beispielsweise das fünfsitzige elektrische Flugtaxi Lilium Jet im Mai 2019 seinen Jungfernflug in der Nähe von München absolviert. Von 2025 an sollen die Lilium-Flugtaxis in mindestens zwei deutschen Städten im kommerziellen Alltagsbetrieb fliegen. Dereinst soll das E-Flugtaxi die Strecke Zürich-München in unter einer Stunde schaffen. Geplant ist, dass man ein Flugtaxi per App bestellen kann, so wie heute in grösseren Städten ein Uber gerufen wird. Der Flug mit dem Flugtaxi soll künftig gleich viel kosten wie heute eine Taxifahrt mit dem Auto – wobei man viel schneller am Ziel ist.

Lilium präsentiert neues Elektro-Flugtaxi bei erfolgreichem Erstflug

Start-ups, Uber und Airbus kämpfen um die Lufthohheit

Nicht nur Uber oder Start-up-Firmen wie Lilium wollen im Flugtaxi-Markt reüssieren: Das autonom fliegende Lufttaxi Vahana von Airbus ist ein von acht Elektromotoren mit Propellern angetriebenes, senkrechtstartendes «Flugzeug». Airbus kann «sich vorstellen, dass Vahana von Pendlern im Alltag als kostenvergleichbarer Ersatz für Nahverkehrsmittel wie Autos oder Züge genutzt wird». Auch Vahana hat seinen ersten Flug schon hinter sich.

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Ein Prototyp des autonom fliegenden Lufttaxis Vahana von Airbus. Bild: AP/Airbus

In der Schweiz will sich der Flughafen Bern als Hub für elektrische Flugtaxis etablieren. Der Grund liegt auf der Hand. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Start-ups wie Lilium oder etablierte Konzerne wie Airbus den Flugverkehr mit autonom fliegenden Flugtaxis bzw. Passagierdrohnen aufmischen werden. Bis der Markt voll entwickelt ist, wird es aber mindestens zwanzig bis dreissig Jahre dauern.

Etwas für echte Visonäre …

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Ethik-Frage: Die Gefahr der selbstfahrenden Autos

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • alessandro 08.02.2020 00:09
    Highlight Highlight Ins Büro? Besoffen vom Ausgang nach Hause!
  • Black Cat in a Sink 07.02.2020 20:27
    Highlight Highlight In 50 Jahren steht die Mobilität via App zur Verfügung, so wie das mobile Internet. Der individual Verkehr wird v.a. in Städten und Agglomerationen über kurz oder lang aussterben...
    • Forest 08.02.2020 12:19
      Highlight Highlight Aktuell geht der Trend noch in die andere Richtung. Der Autoverkehr nimmt immer mehr zu. Bevor wir an solchen Mobilitätskonzepte arbeiten sollten wir lieber unsere Velowege/ÖV ausbauen, da haben wir nämlich verschlafen. Ein Uber kannst du bereits heute per App bestellen dafür wirst du nicht noch 50 Jahre warten müssen.
  • Forest 07.02.2020 16:06
    Highlight Highlight "CityAirbus: Das autonom fliegende E-Flugtaxi für vier Personen soll eine Alternative zum Autoverkehr in Innenstädten werden."

    Aktuell darf nicht mal eine Drohne über Menschenmengen fliegen. Auch für Autonomen Autoverkehr sind unsere Gesetze noch weit entfernt.



    " So pendelst du (vielleicht) schon bald ins Büro"

    Ist realistisch betrachtet sehr Blauäugig.
  • Cpt. Jeppesen 07.02.2020 14:41
    Highlight Highlight Die Zukunft des Pendelns heisst Home-Office. Zu mindestens für diejenigen, die eh den ganzen Tag vorm Rechner sitzen. Alles andere ist Blödsinn. Ich muss doch nicht 20 - 200 KM fahren, damit ich dann in einem Büro mit einem Computer auf Daten zugreife, die auf einem Server liegen der wiederum viele Kilometer entfernt irgendwo in der Welt steht.
    Und für die nötige Kommunikation gibt es sowas wie Telefon, heute auch schon auf dem Computer, bei Wunsch mit Live-Video, Desktop-Sharing und Gruppenmeeting.
    Ab und an trifft man sich zum persönlichen Austausch mit Plausch und Apero.
    • EvilBetty 07.02.2020 16:44
      Highlight Highlight Home Office ist kuul wenn du keine Kinder zu Hause hast. Oder dir eine so fette Wohnung leisten kannst um dir ein abschliessbares und schalldichtes Büro einzurichten.
    • Garp 08.02.2020 00:12
      Highlight Highlight Dauerhaftes Homeoffice ist meines Erachtens schädlich. Ein Team kann nie wirklich so gut funktionieren über Computer, als wenn man sich täglich sieht oder zumindest regelmässig sieht. Führt zu noch mehr sozialer Verkümmerung, Individualismus, Egoismus, Entsolidarisierung.
      Es ist wichtig mit andern Menschen zusammen zu sein, sogar auch solchen und auch grad denen, die man nicht mag, nicht unbedingt versteht. Es kommt sonst zu immer engeren Blasenbildungen.
    • Don Huber 08.02.2020 04:56
      Highlight Highlight Du sagst es ! Und die Wohnung bzw. Wohnungsmiete wird dann auch besser ausgenutzt. Jetzt ist es ja so, dass man Miete bezahlt aber meistens im Geschäft ist :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • sunshineZH 07.02.2020 14:40
    Highlight Highlight Nein danke, geniesse es Extrem selber zu fahren, das ist für mich wahre Entspannung 😃👍
    • insert_brain_here 08.02.2020 13:12
      Highlight Highlight Dann stell dir vor wie entspannend das Fahren wäre wenn nur noch die auf der Strasse sind die wirklich fahren wollen und nicht aus irgendeinem Grund müssen ;-)
    • sunshineZH 08.02.2020 16:26
      Highlight Highlight @insert_brain_here Stimmt, dann sind die linken Spuren hoffentlich immer frei für menschliche Fahrer 😃😉
  • Garp 07.02.2020 13:52
    Highlight Highlight Flugtaxis, nein Danke! Wird die Strassen nicht wirklich entlasten, die Vögel stören (sollte es noch welche geben) , Lärm verursachen, wenn sie auch leiser als Helis sind. Ich find schon Drohnen in ihrem Geräusche höchst nervend.

    Erfinden wir doch endlich das Beamen, von Knotenpunkt zu Knotenpunkt, den Rest gehen wir zu Fuss. Ist gesund.

    Verkehr wenn unter den Boden!
  • Outi 07.02.2020 13:52
    Highlight Highlight Grosser Streitpunkt bei autonomen Fahrzeugen ist noch die Thematik bei einem Fehler / Unfall. Die Frage der Haftung.

    Ist es der Softwareentwickler? Der Sensor-/Komponentenhersteller? Der "Zusammenbauer" (Auto-Hersteller). Oder doch der Fahrzeug-Insasse? ;-)
    Vielleicht bedarf es einer neuen Versicherungsform, in der alle beteiligten Hersteller in den Pott einzahlen und im Fall der Fälle daraus Schäden/Forderungen gedeckt werden.
    • ochocinco 07.02.2020 19:44
      Highlight Highlight Auf jeden Fall sicherer in der Luft als auf der Strasse, ob autonom oder nicht
  • PC Principal 07.02.2020 13:49
    Highlight Highlight Wie bei jeder neuen Technologie (Dampflok, elektrisches Licht, automatischer Webstuhl, Velos) gibt es immer gewisse Leute, die die Technologie am liebsten verbieten würden. Das gute ist, dass sich die Technologie selbst dann entwickeln könnte, wenn sie von einigen Ländern verboten wird, diese Länder werden dann einfach abgehängt.
  • ochocinco 07.02.2020 13:13
    Highlight Highlight „In der Schweiz will sich der Flughafen Bern als Hub für elektrische Flugtaxis etablieren. Der Grund liegt auf der Hand“

    Quelle?!
  • Grümscheli 07.02.2020 12:24
    Highlight Highlight Ja ja, dann kommt noch Home Office für Alle, die Gross-WG's, die Ernährungsumstellung auf Heuschrecken, die Weltregierung und die heile Welt ist perfekt. Ideen sind ja schön, kommen tun sie nicht.
    • PC Principal 07.02.2020 13:52
      Highlight Highlight Komischer Vergleich. Ich glaube ich habe noch nie eine Prognose gehört, dass sich diese Dinge durchsetzen werden, das sind bestenfalls Nischen oder im Fall der Weltregierung eine Verschwörungstheorie. Wenn man sieht, wie viel Geld in die Entwicklung selbstfahrender Autos gesteckt wird und zwar von allen Konzernen, dann kann man nacht behaupten dass es nur eine Nische sein wird.
    • Hoopsie 07.02.2020 14:02
      Highlight Highlight Und welche Vorschläge haben sie denn so? Lieber Vollgas in den Weltuntergang? Sie können schon gegen alle und jeden sein, nützt aber nichts!
    • Grümscheli 07.02.2020 15:38
      Highlight Highlight Hoopsie/ manchmal frag ich mich schon wozu gewisse Manschen einen Kopf haben...
      Wenn morgen fliegt, was heute fährt, hat es dann weniger Fahrzeuge? Wenn Fahrgemeinschaften heute nicht funktionieren, dann tun sie es plötzlich, nur weil die Kiste selbstfahrend ist? Wenn heute ein Arbeitsweg mit der ÖV 2h dauert und mit dem Auto 45 Minuten, wird er dann mit selbsfahrenden Bussen schneller?
      Nein! Darum ist es geistige Selbsbefriedigung zu glauben, es werden Umweltprobleme damit gelöst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • EvilBetty 07.02.2020 11:25
    Highlight Highlight Flugtaxis... das dümmste überhaupt! Da wird, wenn überhaupt, EIN Auto von der Strasse entfernt und mit blödsinnigem Energieaufwand in die Luft gehoben. Hilft genau gar nix gegen den Verkehr und treibt den energiebedarf noch weiter in die Höhe.
    • Em Den 07.02.2020 12:28
      Highlight Highlight Es macht so viel mehr Sinn unten im Stau stundenlang z.B. in Los Angeles zu verbringen. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die Helis viel praktischer und effizienter sind.


      Natürlich wird dieseTechnologie am Anfang auf viele Probleme stossen. Die Frage ist nicht ob diese "dumme" Idee kommt, sondern wann und die Investitionen in den letzten Jahren für elektrische VTOLs zeigen es.
    • LarsBoom 07.02.2020 12:34
      Highlight Highlight Der Funkenflug von Dampfloks entzündet ganze Städte!!!!!
    • Evan 07.02.2020 12:40
      Highlight Highlight Das ist etwas, was man eigentlich gleich von Anfang an verbieten sollte. Genau so wie generell unnötige Helikopterpersonentransporte.
    Weitere Antworten anzeigen

8 Anzeichen dafür, dass du dringend mal wieder Ferien brauchst 😅

Die Weihnachtsferien (falls du welche hattest) sind schon eine Weile her, und wenn wir ehrlich sind, waren nicht mal die wirklich erholsam. Es ist also nur logisch, dass dir bei der Arbeit langsam, aber sicher wieder das Gesicht einschläft.

Wenn du dich mit den folgenden 16 Bildern und Gifs identifizieren kannst, hast du wohl auch langsam Urlaub nötig.

(sim)

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