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US-Kampf gegen Al-Kaida

18 Menschen durch Drohnenangriff im Jemen getötet

Bei einem Drohnenangriff im Jemen sind am Samstag 18 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien 15 mutmassliche Kämpfer der Terrornetzwerks Al-Kaida sowie drei Zivilisten, sagte ein Vertreter der Sicherheitskräfte.

Die islamistischen Kämpfer waren nach Angaben von Augenzeugen in der zentralen Provinz Baida unterwegs, als ihr Fahrzeug von dem unbemannten Flugzeug beschossen wurden. Die drei Zivilisten fuhren mit einem anderen Auto vorbei.

Ausschliesslich die USA verfügen in dieser Region über Drohnen. Im vergangenen Jahr wurden im Jemen mehrere Dutzend mutmassliche Mitglieder der Extremistengruppe Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP) durch derartige Drohnenangriffe getötet.

Menschenrechtsexperten der Vereinten Nationen äussern schon länger «ernsthafte Bedenken» gegen die Drohnenangriffe. Jemens Übergangspräsident Abd Rabbo Mansur Hadi verteidigte die Angriffe zuletzt aber noch als hilfreich im Kampf gegen Al-Kaida. (sda)



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