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Mnuchin fordert vom IWF besser Überwachung der Wechselkurse



US-Finanzminister Steven Mnuchin hat den Internationalen Währungsfonds (IWF) aufgefordert, die Wechselkurse der Mitgliedsländer besser zu überwachen. Ausserdem müsse die Organisation verstärkt ein Auge auf globale Ungleichgewichte wie hohe Handelsüberschüsse haben.

Grosse Ungleichgewichte schadeten dem «freien und fairen Handel», sagte er am Samstag vor dem IWF-Lenkungsausschuss (IMFC). Mnuchin bat zudem die Länder mit hohen Überschüssen und gesunden öffentlichen Finanzen, mehr zu investieren, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und die Ungleichgewichte zu verringern.

US-Präsident Donald Trump hatte bereits angedroht, aus diesem Grund Massnahmen zur Einfuhrbeschränkung zu ergreifen. Der Republikaner kritisierte Länder wie China, Deutschland und Japan für ihre hohen Handelsüberschüsse und niedrigen Wechselkurse. (sda/reu)

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