Klimastreik
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Greta Thunberg und eine Ölpumpe

Bild: keystone/watson

Greta Thunberg in den USA: Eine Aktivistin verzweifelt an den Klima-Kneifern

Greta Thunberg will ihre Klima-Revolution nach Amerika exportieren – doch in Washington ist das kurz vor dem weltweiten Protesttag viel schwerer als in Europa.

Fabian Reinbold, Washington / t-online



Ein Artikel von

T-Online

Eine junge Frau steht einsam vor dem Kongress. Mit ihrer Mutter wartet Greta Thunberg vor dem Gebäude des US-Parlaments, ignoriert von zahllosen Kongressmitarbeitern, Besuchern und Touristen, die vorbeieilen. Eine Weltberühmtheit, unerkannt in Washington. 

Dann kommt ihr Assistent, bringt sie sie hinein ins Repräsentantenhaus, wo vor ihr schon bald zwei Dutzend Fotografen knien werden und die 16-Jährige in wenigen Sätzen gekonnt die wohl grösste Doppelmoral der Klimagegner in den USA entlarven wird.

Das ist das Spannungsfeld, in dem sich Thunbergs Kampf in den USA abspielt. Den ganz grossen Hype wie in Europa gibt es in Amerika nicht, dafür aber mehr Gegenwind – und es steht für sie mehr auf dem Spiel.

Seit drei Wochen weilt Thunberg nach ihrer Atlantik-Überfahrt jetzt auf amerikanischem Boden. Die Jugendliche hat bekanntlich eine globale Protestbewegung losgetreten: In mehr als 130 Ländern sind Jugendliche ihren freitäglichen Klimaprotesten bereits gefolgt. Eine grosse Leistung – und doch vielleicht zu wenig, wenn sich die mächtigen Regierungen dieser Welt nicht rasch dem Kampf gegen die Klimakrise verpflichten.

Ein Erfolg muss her

Deshalb verbringt Greta momentan so viel Zeit in den USA. Sechs Tage lang versucht sie in der Hauptstadt, in der ein Klimawandelleugner regiert, die US-Politik aufzurütteln. Am Mittwoch allein spricht sie zweimal vor dem Kongress und unterstützt einen Protest vor dem Verfassungsgericht. Sie will dafür sorgen, dass der Druck auf die US-Regierung steigt und dafür muss der «Klimastreik», der weltweite Aktionstag am Freitag, auch in den USA ein Erfolg wird.

Das ist wichtig, weil zum schon am Montag in New York der Klimagipfel der Uno steigt. Thunberg wird vor Ort sein, wenn die Staats- und Regierungschefs um Massnahmen feilschen, die die dramatische Erderhitzung vielleicht doch noch verlangsamen können.

Und die USA sind unter Präsident Trump ein Ausbremser dieser Anstrengungen, der Klimakrise zu begegnen. Trump kündigte den Ausstieg aus dem Pariser Abkommen an, er macht den Klimawandel als Erfindung der Chinesen lächerlich und lässt seine Minister einen nach dem anderen Umweltschutzstandard streichen – auch wenn er sich kürzlich als Retter der Umwelt feiern liess.

Audienz bei Obama

Greta, die in Europa eine Massenbewegung losgetreten hat, hat es in den USA um einiges schwerer. Einerseits bekommt sie grosse Bühnen geboten. In dieser Woche bekam sie den Preis «Botschafterin des Gewissens» von Amnesty International verliehen, liess sich in der beliebten «Daily Show» stürmisch feiern (natürlich ohne die Miene zu verziehen) und erhielt eine Audienz bei Barack Obama, der es gar schaffte, die stets ernsthafte Thunberg zu einem Fist Bump zu animieren.

epa07850765 A handout photo made available by The OBama Foundation shows former US President Barack Obama meeting with Greta Thunberg, the 16 year old climate change activist from Sweden, in Washington, DC, USA, 16 September 2019 (Issued 18 September 2019). President Obama tweeted 'Just 16, Greta Thunberg is already one of our planet's greatest advocates. Recognizing that her generation will bear the brunt of climate change, she's unafraid to push for real action'.  EPA/The Obama Foundation HANDOUT  MANDATORY CREDIT ALTERNATIVE CROP HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Montag: Greta besucht Barack Obama. Bild: EPA

Doch abseits dieser wohlgesonnenen Öffentlichkeit konnte Greta bislang keine Massenproteste lostreten. «Fridays for Future» gibt es seit Anfang des Jahres auch in den USA, doch es sind meist kleine Protestgruppen. Auch Thunbergs Aktionen brachten nur wenige Dutzend bis Hunderte Menschen zusammen. Die US-Schülerproteste gegen die Waffengewalt im vergangenen Jahr waren bedeutend grösser.

Dabei steigt auch in den USA das Bewusstsein für die Klimakrise. Die Überschwemmungen in etwa in den Agrargebieten des Mittleren Westen sind so zahlreich geworden, dass sie nicht mehr ignoriert werden können. Wirbelstürme werden durch höhere Temperaturen ebenfalls gefährlicher.

Es gibt in vielen Bundesstaaten Klimaschutz-Massnahmen, auch jugendliche Aktivisten, die etwa die US-Bundesregierung wegen mangelnder Massnahmen gegen den Klimawandel verklagt haben. Andererseits dominieren SUVs und andere Spritschlucker das Strassenbild viel stärker als etwa in der Schweiz.

Greta bekommt den vergifteten Streit zu spüren

Noch stärker als in Europa werden die Themen Klimakrise und Umweltschutz in den USA zerrieben vom vergifteten parteipolitischen Streit, der zwischen Donald Trump einerseits und Demokraten und weiten Teilen der Öffentlichkeit andererseits tobt. Das bekommt auch Greta Thunberg zu spüren.

Als sie am Mittwoch vor zwei Ausschüssen des Repräsentantenhauses spricht, sind zwar viele Journalisten da, aber kaum ein Republikaner. Deren Bänke bleiben bis auf zwei Plätze leer.

Greta selbst spricht so leise, dass man sie im Raum kaum hören kann. Sie gibt kein Statement ab, sondern reicht einen Klimabericht weiter. «Ich will nicht, dass Sie auf mich hören, sondern auf die Wissenschaft», sagt sie leise.

epa07850919 Swedish climate activist and Fridays for Future founder Greta Thunberg attends the joint House Foreign Affairs and House (Select) Climate Crisis committees hearing in the Rayburn House Office Building at the Capitol in Washington, DC, USA, 18 September 2019. The hearing's topic was 'Voices Leading the Next Generation on the Global Climate Crisis'.  EPA/ERIK S. LESSER

Mittwoch: Greta Thunberg im Repräsentantenhaus. Bild: EPA

Greta ist mit einer Reihe amerikanischer Jugendlicher geladen, die sich für das Klima engagieren. Darunter ist auch ein junger blonder Mann im Anzug, der sich als Konservativer Aktivist sieht. So wollen die Jugendlichen die Parteiblockade auflösen.

Doch das funktioniert nicht. Die Demokraten überhäufen die Aktivisten mit Lob. Die wenigen Republikaner loben das, was die USA unter Trump alles schon erreicht hätten. Der Tenor: Man könne sich selbst doch nicht beschneiden, während China die Umwelt verpeste. Das ist das beliebteste Argument in Reihen der Trump-Verbündeten.

«Unser grösster Feind sind doch nicht die politischen Gegner.»

Und der junge Republikaner versucht, Thunberg dafür zu gewinnen: Was würde sie denn denken, wenn sie auf ihrer Atlantik-Überfahrt Plastik aus dem Meer fische, aber neben ihr ein Schiff führe, das für jedes Teil, das sie einsammle, fünf neue ins Meer kippe?

Thunberg erkennt die Falle sofort und antworte, dass es wichtig sei, dass auch ihr Schiff keinen Müll ins Meer kippe. Heisst: Man darf sich nicht hinter den anderen verstecken.

Das China-Argument nimmt sie so auseinander: «Ich komme aus Schweden, einem kleinen Land, in dem es das Argument auch gibt. ‹Warum sollen wir überhaupt was tun? Schaut doch nur in die USA›, sagen sie dort. Dieses Argument wird auch gegen sie genutzt.»

Am Mittwochabend spricht Thunberg erneut vor Kongressabgeordneten. Nach ihren Tagen in Washington hält sie es für nötig, die Parlamentarier daran zu erinnern, dass die grösste Bedrohung eine erhitzte Erde mit all ihren Folgen sei: «Unser grösster Feind sind doch nicht die politischen Gegner.»

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136Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gawayn 21.09.2019 07:35
    Highlight Highlight In New Dehli war immer wieder Smog Alarm in den 80ern bis 90er.
    Nach dem Millenium nicht mehr.
    OK, sauber ist die Luft dort nicht. Aber kein Smog mehr.

    Sie haben den GESAMTEN ÖV auf Kompogas umgestellt.
    Inklusive Infrastruktur.

    In Radjastan, wurde die Schwerindustrie geschlossen, andern Orts mit weniger Ausstoss neu gebaut. Jetzt sind die Gebäude Taj Mahal, Palast der Winde etc, nicht mehr so angegriffen.

    Klar ist dort noch viel zu verbessern. Aber viel wurde getan.
    Was tun wir?
    "Der Andere beschmutzt doch mehr"
    Jammern..
  • cindy&gismo 20.09.2019 21:11
    Highlight Highlight Was erwartet sie eigentlich von den Amis? Die Verantwortlichen sind zwischen 60 und 80 Jahre alt. Denen ist es doch egal, was in 10, 20 oder 30 Jahren passiert! Gilt auch für div. andere Länder!
    • rodolofo 21.09.2019 08:48
      Highlight Highlight Sie erwartet von den "Verantwortlichen", dass sie endlich die Verantwortung übernehmen!
      Macht ohne Verantwortung ist wie Land besitzen und nicht zum Land schauen, oder Häuser besitzen und vergammeln lassen, oder Kinder auf die Welt stellen und sie im Stich lassen.
      Eine solche Macht ist unsinnig und eine Katastrophe!
      Darum auch zur Konzern-VERANTWORTUNGS-Initiative JA sagen!
      Wir wollen, dass die Mächtigen VERANTWORTLICH mit ihrer Macht umgehen!
      Und wenn nicht, dann jagen wir sie zum Teufel!
  • Gawayn 20.09.2019 20:52
    Highlight Highlight Keine Ahnung wieso die Ami Politiker so ticken.

    Mein Junge, hab ich es mit 12 bei gebracht.
    "Du darfst kein Müll auf den Boden schmeissen. Ob Andere es tun oder nicht, interessiert mich nicht. Du darfst es auf jeden Fall nicht."

    Mit 12 hat er es kapiert
    Warum kriegen es 60 Jährige Politiker nicht auf die Kette?
  • Jol Bear 20.09.2019 16:25
    Highlight Highlight Man kann die USA und ihr Lifestyle, ihre grossen Autos, den Trump usw. durchaus kritisieren, auch für den hohen Energieverbrauch. Aber ich wage zu behaupten, dass letztlich der Grossteil der Innovationen, welche Effizienz erhöhen, Treibhausgase reduzieren und zu Lösungen beitragen eben genau in diesen USA entwickelt werden oder auf Ideen aus USA zurückgehen. Nicht zu vergessen, dass einzelne Bundesstaaten bereit wesentlich weiter sind, als einige europäische Länder.
  • rodolofo 20.09.2019 15:28
    Highlight Highlight Der "American Way of Life" und massloser Konsum und masslose Mobilität waren schon immer Eins!
    Wenn jetzt Klima-AktivistInnen weniger von diesem masslosen Konsum und weniger von dieser masslosen Mobilität fordern, dann greifen sie den "American Way of Life" in seinen Grundfesten an!
    Ausserdem garantieren die Ziele "massloser Konsum" und "masslose Mobilität" ein immer währendes Wirtschaftswachstum mit ständig sprudelnden Gewinnen und Dividenden!
    Die Wahrheit von Greta, dass das alles auf direktem Weg in den Burnout-Kollaps führt, wollen alle die "Strampler in Hamsterrädern" nicht hören...
  • Denverclan 20.09.2019 15:00
    Highlight Highlight Kann es sein, dass die Welt die Klimakatastrophe verdient? Wiederholt sich hier gerade eine Art Sintflut aus mythologischen Erzählungen? Sowas wie zurück zum Start? Und täglich grüsst das Murmeltier! Seien wir doch für einmal ehrlich, keiner glaubt daran, bis es dann einfach von heute auf morgen eintrifft...Das Tragische an der Geschichte ist, dass wir wie gelähmt und mit offenen Augen dem Abgrund entgegen gehen. In den Händen die Machtgier, das Geld, die Arroganz, das Regionaldenken, den Neid, den Egoismus und im Rucksack eine volle Ladung Dummheit! Für was haben wir Regierungen? Ich könnte..
  • Nr 756 20.09.2019 14:43
    Highlight Highlight Wo verzweifelt sie? Wieso wird ihr das unterstellt? Natürlich ist es dort sehr viel schwieriger, aber dass Greta persönlich verzweifelt halte ich für eine Unterstellung.
  • baileydog 20.09.2019 14:17
    Highlight Highlight Das ist es, was ich an uns liebe: Unsere liebenswerte, Dummheit und Ignoranz. Die autogeilen Amerikaner werden wohl nie merken, was die Uhr geschlagen hat. Dazu nur eines: Die Fahrzeugdichte pro Einwohner ist in der Schweiz mit ihrem dichten öv-Netz praktisch gleich hoch wie in den USA, die Fahrkultur (Höflichkeit, Rücksichtnahme usw. am Steuer) hingegen ist in den USA um einiges höher entwickelt. Wer aus der Klimafrage eine moralische Frage macht, der hat definitiv eine Doppelmoral. Lasst uns vor der eigenen Haustüre wischen.
  • Nick Name 20.09.2019 12:54
    Highlight Highlight Ich finds grossartig, was durch Frau Thunberg passiert. Aber der Medienzirkus um sie nervt.
    Sie sagt das selbst perfekt verknappt:
    «Ich will nicht, dass Sie auf mich hören, sondern auf die Wissenschaft.»

    Nun ist mir klar, dass die Medien leider vor allem durch Personalisierung funktionieren und Thunbergs Wunsch deshalb nur fromm ist.

    Aber bitte, Watson: Bringt wenigstens nicht so dumpfbackige und schlicht falsche Begriffe wie «Klimagegner». Das ist wirklich unnötig. Klimagegner kann kein Mensch sein. Das Klima ist auf alle Fälle da – kein Klima: keine Existenz.
    • You will not be able to use your remote control. 20.09.2019 16:49
      Highlight Highlight > Klimagegner kann kein Mensch sein.

      Wörter haben manchmal eine Bedeutung, die nicht exakt ihrem Wortlaut entsprechen.

      Es sind möglicherweise die politischen Gegner in der Klimadebatte gemeint?
    • Jesses! 20.09.2019 17:27
      Highlight Highlight Das ist nun wirklich Wortklauberei. Es weiss doch jeder, wie es gemeint ist.
  • WHYNOT 20.09.2019 12:51
    Highlight Highlight Mit der wann auch immer kommenden Rezession und die könnte sehr heftig werden, endet der CO2-Hype, da würde ich darauf wetten. Das marode überschuldete Europa ist an vorderster Front beim CO2-Hype dabei, interveniert, reguliert und erhöht die Steuern. Deutschland geht voraus. Nebst Wende, Atomausstieg, Griechenland&Co, wird der Mittelstand mit CO2 Abgaben weiter gemolken und die (Auto-)Industrie in den Ruin getrieben. Draghi hat das Pulver nun auch verschossen. Spätestens dann dürfte die neue Rechte wirklich gefährlich werden. Umwelt ja aber nicht mit orchestrierter Panikmache. Danke
    • Pafeld 20.09.2019 13:44
      Highlight Highlight Es wird nicht auf der deutschen Autoindustrie herumgetrampelt. Die deutsche Autoindustrie zerbläst es gerade, weil sie in ihrer unglaublichen Arroganz angenommen hat, die Nachfrage selbst kontrollieren zu können. Anstatt das zu tun, was der Markt fordert, nämlich Inovationen basierend auf Bedürfnissen zu liefern, wollte man den Markt so bewahren, wie er für sie genehm war. Entweder wir spielen das Kapitalismusspiel und leben mit Marktkorrekturen, wenn to-big-to-fail eintritt, oder lassen es komplett. Aber Wirtschaftsaristokratie wie von dir gefordert, ist keine brauchbare Lösung.
    • WHYNOT 20.09.2019 14:39
      Highlight Highlight Nur noch Elektro ist ein Diktat, hat nix mit Markt zu tun....Herkunft seltener Erden, Entsorgung, Stromversorgung wird ignoriert und Elektrofahrzeuge als DIE Lösung propagiert statt den Fächer offen zu lassen...na ja
    • Oigen 20.09.2019 15:07
      Highlight Highlight @WHYNOT

      " Das marode überschuldete Europa"

      das hör ich immer wieder.
      Ist südamerika nicht marode überschuldet?
      nordamerika noch viel mehr? Afrika etwa nicht?
      Russland? Asien? (abgesehen von China, wobei auch die riesig verschuldet sind)? Bleibt noch australien, ganz ehrlich weiss nicht wie es um deren finazsituation steht.

      Also wo ist jetzt im vergleich zu rest der welt europa marode verschuldet?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sergio Colleoni 20.09.2019 12:46
    Highlight Highlight Es stimmt mich zuversichtlich dass nicht alle Welt der Klimasekte nachläuft
    • Albert Stpeck 20.09.2019 13:18
      Highlight Highlight „Klima-Kommunismus“ ist der gesuchte Begriff.
    • cgk 20.09.2019 13:32
      Highlight Highlight Greta hat ja gesagt, dass es bei den Amis eine Frage des Glaubens sei und in Europa eher eine Frage von Fakten. Ich denke, es ist auch sehr eine Frage der Bildung.
    • Pafeld 20.09.2019 13:45
      Highlight Highlight Man will ja auf gar keinen Fall alleine als Trottel dastehen...
  • Evan 20.09.2019 12:44
    Highlight Highlight Vielleicht weniger im direkten Zusammenhang, sondern eher allgemein im Zuammenhang mit dem Klimaschutz in den USA, ist die absolute Abhängigkeit der Bevölkerung von ihren Autos. Schaut euch nur mal Karten des Landes an, falls ihr noch nie dort war. Alleine die Relation zwischen Gebäudefläche und Parkplatzfläche ist absolut "mindblowing". Meine Erwartungen an die USA sind absolut bescheiden, Veränderungen werden einen langwierigen Prozess benötigen, nichts davon wird revolutionsartig über Nacht geschehen. Doch ein wichtiger Punkt dabei wird sein, sich aus der Abhängigkeit vom Auto zu lösen.
    • Mutzli 20.09.2019 15:52
      Highlight Highlight @Evan

      Während es zwar stimmt, dass grosse Teile der Bevölkerung in den USA absolut aufs Auto angewiesen sind, ist diese Situation A) Nicht naturgegeben B) Hausgemacht und C) Umkehrbar.

      Ein grosser Grund für den riesigen Aufschwung der USA im 19. Jhr. war der massive Eisenbahnbau und die damit verbundene Industrialisierung. Vor ca. 150 Jahren konnte man mit dem Zug von Küste zu Küste fahren, doch seit den 50ern wurde der ÖV, auch absichtlich geplant, zu Tode gespart.

      Die Auto-Suburbswüsten entstanden nicht natürlich und können genauso überwunden werden. Einfach wäre es nicht, aber möglich!
    • Evan 20.09.2019 18:45
      Highlight Highlight Ich denke, unsere Kommentare widersprechen sich in keinster Weise. Die grosse Frage ist jedoch wie und ob.
  • joevanbeeck 20.09.2019 12:36
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • THEOne 20.09.2019 12:11
    Highlight Highlight tja...
    welcome to the real world.
    und das ist nur einer der 5 kontinente die sich einen dreck fur sie und das klima intressieren
  • Iltis 20.09.2019 12:02
    Highlight Highlight Eine Weltberühmtheit? Frag mal die Inder oder Chinesen, stellen ja fast einen Viertel der Weltbevölkerung. Europäische Selbstüberschätzung.
    • TheBase 20.09.2019 12:49
      Highlight Highlight Europa kontrolliert ja bloss zwei Drittel aller internationalen Finanzströme und ist der wirtschaftlich mächtigste Kontinent unseres Planeten 🤷🏿‍♂️
  • banda69 20.09.2019 11:59
    Highlight Highlight Solange die USA von einem geldgeilen, wirtschaftsfreundlichen Rechtspopulisten geführt wird, passiert rein gar nichts. Im Gegenteil, es wir schlimmer.
  • cal1ban 20.09.2019 11:59
    Highlight Highlight Wie ist den ihre Mutter von Europa in die USA gekommen? Dachte nur der Vater hat sie per Schiff begleitet?
    • Tjuck 20.09.2019 12:10
      Highlight Highlight Danke. Du hast die zentralste und wichtigste Frage in dieser ganzen Debatte ums Klima aufgeworfen. Von ihr hängt alles weitere ab. Wenn auf diese Frage keine klare und schlüssige Antwort gefunden werden kann, erübrigen sich alle weiteren Anstrengungen zur Rettung des Klimas.
    • RicoH 20.09.2019 12:17
      Highlight Highlight Wen interessiert's?
      Ob und wie ihre Mutter dabei ist, tut nichts zur Sache.
    • joevanbeeck 20.09.2019 12:25
      Highlight Highlight @cal1ban Vielleicht ist sie mit der Queen Mary 2 rübergeschippert, die fährt gerade von New York aus zurück nach Hamburg. Diese ganze Klima Hysterie schreibt ja Geschichten die glaubt man nicht.

      https://utopia.de/umweltschule-abschlussfahrt-aida-157129/
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goldjunge Krater 20.09.2019 11:51
    Highlight Highlight „..um Massnahmen feilschen, die die dramatische Erderhitzung vielleicht doch noch verlangsamen können.“

    😂😂😂😂
    • Pafeld 21.09.2019 10:08
      Highlight Highlight Auf Facebook korreliert die Menge an Ignoranz und Dunning-Kruger ja schon lange mit der verwendeten Zahl der 😂-Emojis. Scheinbar nicht mehr nur auf Facebook.
  • joevanbeeck 20.09.2019 11:26
    Highlight Highlight Mich würde es interessieren ob es Mitte der 70er Jahre auch eine "Greta" gab die damals gegen die Erderkaltung demonstrierte. Damals prophezeiten 99,1 % der Klimaforscher eine neue Eiszeit die mindestens 40 Jahre dauert und Tod und Verderben bringt.

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41667249.html
    • RicoH 20.09.2019 12:31
      Highlight Highlight Auszüge aus dem Artikel:
      "Nach Studium des beunruhigenden Datenmosaiks halten es viele Klimaforscher für wahrscheinlich, daß der Erde eine neue Großwetter-Ära bevorsteht"

      "tauchte in den Fachblättern der Meteorologen die Frage auf, ob nicht womöglich in naher Zukunft eine neue Eiszeit heraufziehe"

      "Freilich, die meisten Klimaforscher und Meteorologen, berufsbedingt eher vorsichtig mit Langzeitprognosen, beurteilen Kaisers Untergangsvisionen skeptisch."

      Weit davon entfernt von einer sog. Prophezeiung der 99.1% aller Klimaforscher! Bleib sachlich...
    • Basti Spiesser 20.09.2019 12:34
      Highlight Highlight 😂 wer weiss wie es in 40ig Jahren aussieht.
    • Mutzli 20.09.2019 15:59
      Highlight Highlight @joevanbeeck

      "However, these are media articles, not scientific studies. A survey of peer reviewed scientific papers from 1965 to 1979 show that few papers predicted global cooling (7 in total). Significantly more papers (42 in total) predicted global warming (Peterson 2008). The large majority of climate research in the 1970s predicted the Earth would warm as a consequence of CO2. Rather than 1970s scientists predicting cooling, the opposite is the case."
      Quelle: https://bit.ly/2rgwzhT

      Wissenschaft ist sich lange einig, genau wie auch die Augen vor Problemen Verschliessen Tradition hat.
  • Input 20.09.2019 11:21
    Highlight Highlight "Die Amerikaner finden für jedes Problem die bestmögliche Lösung, nach dem sie alles Andere vorher ausprobiert haben."

    Churchill, Winston
  • John Henry Eden 20.09.2019 11:16
    Highlight Highlight Was heisst Kneifern? Durchschnittskonsumenten in den USA können sich ein Einfamilienhaus und mehrere Autos leisten.

    Wenn man diesen Leuten keine gleichwertigen Alternativen zu identischen Kosten bieten kann, kämen die Ideale von Greta einem gesellschaftlichen Abstieg gleich.

    Freiwillig absteigen hat nichts mit Kneifen zu tun, sondern mit rein wirtschaftlichen Überlegungen.
    • Nick Name 20.09.2019 13:02
      Highlight Highlight Nein. Das hat nichts mit Überlegungen zu tun, sondern mit Bauchentscheidungen, Bequemlichkeit und Egoismus.
    • MarGo 20.09.2019 13:38
      Highlight Highlight also von leisten kann besonders im Immobiliengeschäft keine Rede sein... (Immoblase USA -> Weltfinanzkrise -> do you remember?)
    • Mutzli 20.09.2019 16:05
      Highlight Highlight @John Henry Eden

      Einerseits können sich sehr viele Leute mit einem Durchschnittseinkommen (median income: ca. 30'000 $ brutto) in den USA solches bereits heute nicht leisten und andererseits ist es für sehr viele ein müssen: Der Hang zu mehreren Autos z.B. ist der Subventions- und Infrastrukturpolitik geschuldet, vielen Orten gibt es z.B. weder ÖV noch Trottoirs, egal wie sinnvoll und viel billiger es unter dem Strich wäre.

      Doch was konstruiert wurde kann man auch dekonstruieren und das kann sehr wohl auch positiv sein. Grössere Städte investieren z.B. mehr und mehr in ÖV.
  • Domino 20.09.2019 11:14
    Highlight Highlight Die Sache wird wohl noch einiges schwieriger in China, Japan, Brasilien, Indien, Pakistan, Russland, Indonesien etc.
    • Caturix 20.09.2019 12:45
      Highlight Highlight China ist bald weiter als wir mit dem Umweltschutz wenn es so weiter geht.
    • El Vals del Obrero 20.09.2019 12:54
      Highlight Highlight China investiert immerhin mehr in erneuerbare Energien als Europa, USA und Japan zusammen:

      https://www.spiegel.de/politik/ausland/klimaschutz-china-stapelt-oft-tief-und-uebertrifft-sich-dann-selbst-a-1287623.html
    • cgk 20.09.2019 13:38
      Highlight Highlight @Caturix, wie viele Kohlekraftwerke werden zurzeit in China gebaut?
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  • Arneis 20.09.2019 10:47
    Highlight Highlight Warum soll ich wen die anderen nicht mögen, ist so alt wie die Erde.
    Nach vorne schauen und machen!
    • Chili5000 20.09.2019 11:51
      Highlight Highlight ...oder eben auch nicht und schauen was die anderen machen. Das ist so ziemlich das Schweizerischste das es gibt...
    • Arneis 20.09.2019 11:59
      Highlight Highlight Das Argument ist unglaublich einfach und logisch, naja logik ist halt nicht für jedermann.
  • FrancoL 20.09.2019 10:40
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären wie man sagen kann dass die Klimadiskussion nicht im Gange ist wenn im Artikel steht:
    "Noch stärker als in Europa werden die Themen Klimakrise und Umweltschutz in den USA zerrieben vom vergifteten parteipolitischen Streit, der zwischen Donald Trump einerseits und Demokraten und weiten Teilen der Öffentlichkeit andererseits tobt."
    Wenn das Verb "toben" angesagt ist, dann scheint doch auch in den Staaten eine klare Diskussion im Gange zu sein.
    • Wat Sohn 20.09.2019 11:21
      Highlight Highlight @Franco: Es "tobt" ein (allgemeiner, parteipolitischer) Kampf zw. Demokraten und Republikaner, der die Themen Klima/Umwelt zerreibt/übertönt. - so habe ich den Abschnitt jedenfalls verstanden.
    • FrancoL 20.09.2019 12:09
      Highlight Highlight @Wat Sohn; Ich denke dass ein Teil von diesen Streitigkeiten gerade auch der Klimafrage geschuldet sind und dies ist nicht viel anders als bei uns. Auch in Europa ist das Klima für die Bürgerlichen nur ein Teil des Kampfes gegen links (und Mitte-Links) und meiner Ansicht nach sogar der weit kleinere als die restlichen Unstimmigkeiten.
  • Amadeus 20.09.2019 10:36
    Highlight Highlight "Den ganz grossen Hype wie in Europa gibt es in Amerika nicht, dafür aber mehr Gegenwind – und es steht für sie mehr auf dem Spiel."

    Ich finde es schade, dass die Medien Greta Thunberg zur Ikone der Klimapolitik hochschreiben. Ist klar, die Medien verlangen nach Celebrities und Vorbildern um der Thematik ein Gesicht zu geben. Es ist aber gerade Thunberg selbst die immer betont, man solle auf die Klimaforscher fokussieren. Auf dem Spiel steht in erster Linie die Umwelt.
    • Nick Name 20.09.2019 13:03
      Highlight Highlight 1000 Herzen. Minimum.
  • inmi 20.09.2019 10:24
    Highlight Highlight Who gives a shit.
    • TheBase 20.09.2019 12:50
      Highlight Highlight I do!
  • Cédric Wermutstropfen 20.09.2019 10:18
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • bokl 20.09.2019 10:45
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • ChillDaHood 20.09.2019 10:47
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    • pontian 20.09.2019 10:48
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  • Tekk 20.09.2019 10:05
    Highlight Highlight Ist aber trotzdem ne gute Frage mit China, wann ist Geta den dort um die Misstände den Chinesen vor Augen zu führen?
    • bokl 20.09.2019 10:23
      Highlight Highlight "Wir nicht, aber die auch!", war noch nie ein gutes Argument.
    • keplan 20.09.2019 10:23
      Highlight Highlight och immer dieses, die anderen sollen argument, ich mags nicht mehr hören.

      Das kommt von denselben Leuten, die sich in 10-20 Jahren beschweren werden, das Europa technologisch abgehängt ist und in den Hintergrund gedrängt wird. Wenn wir uns entwickeln wollen brauchts Innovationen sonst werden wir bald abeghängt, also wieso nicht in nachhaltigkeit inverstieren
    • ChillDaHood 20.09.2019 10:25
      Highlight Highlight China stösst massiv CO2 aus. Sie versprachen, das Maximum 2030 zu erreichen, dann zu reduzieren. Es gibt Anstrengungen in diese Richtung. Momentan sieht es aus, dass sie den Zenit vor 2025 erreichen und somit mehr als 5 Jahre vorher mit wieder Senken anfangen. Status momentan: katastrophal, Aussicht: wird besser.

      Die USA sieht kein Problem, will nix ändern und reduziert die Anstrengungen. Steigt aus dem Pariser Klimaabkommen aus und der Präsident (...zuwenige zeichen). Status momentan: sehr schlecht bis katastrophal, Aussicht: es ist Ihnen egal.

      Mit wem würden sie reden?
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  • Lowend 20.09.2019 10:02
    Highlight Highlight Für viele Amerikaner hört die Welt an der Landesgrenze auf und mit diesem begrenzten Horizont können sie globale Probleme ganz einfach nicht nicht erkennen.

    Ähnliche begrenzte findet man übrigens auch auch in der Schweiz und auch die sind auf Greta Thunberg nur ganz schlecht zu sprechen.

    Vermutlich wollen sie in ihrer Begrenztheit einfach den Inhalt ihrer Warnungen nicht erkennen und schiessen darum gegen die Person, die sie warnen möchte und denken, dass ohne die Warnung das Problem nicht existiert. Ist echte Schweizer Vogel Strauss Politik.
    • EvilBetty 20.09.2019 10:16
      Highlight Highlight Für einige Amerikaner hört die Welt schon an der County-Grenze auf 😂
    • Lowend 20.09.2019 10:19
      Highlight Highlight PS: Die doppelte Verneinung hat nicht nichts mit meiner eigenen Begrenztheit zu tun. Bin halt auch nur ein Mensch... 🤔
    • pluginbaby 20.09.2019 10:20
      Highlight Highlight Millionen von Menschen auf einen Schlag als begrenzt zu erklären führt sicher dazu, dass sie das Problem erkennen 😉
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  • WID 20.09.2019 09:58
    Highlight Highlight Man sollte im Umgang mit Greta Thunberg einfach nicht vergessen, das sie ein 16 Jahreiges Mädchen ist. Ich staune manchmal wie grob und ungehobelt der Umgang ist.
    • Aurum 20.09.2019 10:47
      Highlight Highlight Du musst halt grob werden, wenn dir die Argumente ausgehen.
    • mbr72 20.09.2019 12:29
      Highlight Highlight geht mir auch so... was hier auch im engeren Bekanntenkreis an Hasstiraden losgetreten werden, ist allerunterste Schublade.
      An euch alle, die ihr jetzt dieses Bashing betreibt... das werde ich mir sehr genau merken!
    • Basti Spiesser 20.09.2019 12:37
      Highlight Highlight Scho so, aber wenn sie all die Medien und auch ihr Eltern in den Fokus stellen, sind diese sicher mitschuldig. Wer auf der grossen politischen Bühne mitspielen will, muss mit solchen Konsequenzen rechnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Caduff 20.09.2019 09:53
    Highlight Highlight "Ich nicht, er auch", das beliebteste Argument unter den Gegner von Massnahmen gegen den Klimawandel. Im Kindergarten waren sie damit sicher King.
    • Göönk 20.09.2019 13:19
      Highlight Highlight In der Schweiz genau gleich... WIR doch nicht, guckt mal auf die anderen! Blablabla....
  • Ricardo Tubbs 20.09.2019 09:48
    Highlight Highlight extrem einseitiger artikel...

    ein weiterer grund die USA für ein grossartiges land zu halten. klima greta kommt und niemand interessierts. die lassen sich von gretas vermarktungsmaschinerie nicht unterjochen wie die europäer. ist gut lassen sich die amis nicht zum schulschwänzen animieren. bin übrigens auch überzeugt, dass in china greta auch niemand kennt.

    thema "spritschlucker SUV" etc. die amis haben schon seit jahren zylinderbankabschaltung in ihren grossen autos und verbrauchen nicht viel mehr als die europäischen luxuslimos aus DE.
    • Thomas Bollinger (1) 20.09.2019 10:01
      Highlight Highlight Was genau „vermarktet“ Greta Thunberg? Wo liegt ihr wirtschaftliches interesse? Wer genau wird durch sie, ein Teenager aus Schweden „unterjocht“? Ich glaube, man darf mit Fug und Recht sagen, dass Dein Kommentar dumm ist.
    • Nkoch 20.09.2019 10:03
      Highlight Highlight Die USA grossartig finden weil Greta dort ignoriert wird - denkst du bei allem so kurzsichtig und 2-dimensional? 🤔
    • Horobar 20.09.2019 10:04
      Highlight Highlight Einseitiger Artikel? Was hätte Watson den schreiben sollen? Dass 0.01 % der Wissenschaft den Klimawandel bestreitet und sich aufgrund dieser Zahl die Amis als gerechte Widerstandskämpfer gegen die Tyrannei eines 16-Jährigen Mädchens profilieren?
      Ja, auch ich halte die USA insgesamt für ein tolles Land, aber das liegt mehr an der Vergangenheit, als an der Gegenwart. Es gibt wohl kaum eine desinformiertere Bevölkerung in einer "liberalen" Demokratie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 20.09.2019 09:43
    Highlight Highlight Ihre Aktivitäten in den USA sind kein Kampf gegen windmühlen.

    Es ist absolut lobenswert, dass Greta dies tut. Jedoch wird die US Politik erst dann einlenken, wenn es wirklich zu spät ist für enen grossteil der menschen.
    • Aurum 20.09.2019 10:48
      Highlight Highlight ..Falls sie überhaupt jemals einlenken werden.

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