Ski
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Wer war zuerst? Flitzerin oder Vinatzer? screenshot srf

«Bestes Fotofinish ever» – Flitzerin löst Zeitmessung in Schladming aus



Ja gibts denn das? Beim Slalom in Schladming überquert der Italiener Alex Vinatzer die Ziellinie und jubelt! Er hat die Führung mit einem Vorsprung von 0,56 Sekunden übernommen.

Aber nur scheinbar.

Denn die Zeitmessung hat eine leichtbekleidete Flitzerin ausgelöst, die nur einen Bruchteil vorher die Ziellinie überschritten hat. In Wirklichkeit fehlen dem Italiener 13 Hundertstel auf den Leaderthron.

Die Szene im Video:

Video: SRF

Er bemerkt den Fehler zunächst nicht und jubelt ausgelassen – ebenso sein Trainer – bis Swiss Timing das Resultat korrigiert. Im Interview mit SRF nimmt es Vinatzer mit Humor und sagt: «Das war das beste Fotofinish ever.»

Aber wer war eigentlich die Flitzerin? Laut der «Kleinen Zeitung» handelte es sich um Kinsey Wolanski. Sie ist keine Unbekannte: Im letztjährigen Champions-League-Final stürmte sie bereits das Feld. Bei ihrem diesjährigen Coup hatte sie ein Plakat dabei, auf dem «Rest in Peace, Kobe Bryant» stand. Die Basketball-Legende verstarb am Sonntag bei einem Helikopterabsturz. (jaw)

Als Flitzer noch nackt waren, waren sie wenigstens noch ein bisschen cool

Abonniere unseren Newsletter

Themen
12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hier Name einfügen 29.01.2020 02:43
    Highlight Highlight Flitzer sollten doch eigentlich nackt sein? Im Badeanzug durch die Gegend zu rennen ist doch keine Herausforderung.
    • azoui 29.01.2020 07:38
      Highlight Highlight Genau, das habe ich mir auch gedacht.
      Früher nackt in Basel bei der Wettsteinbrücke in den Rhein, bei der Mittleren Brücke wieder raus und dann durch die Innenstadt zurück.
      Das war flitzen!
  • derlange 28.01.2020 23:34
    Highlight Highlight Ich finde es nicht gut, wenn solche Leute gehypt werden.

    Wenn nur so genügend Aufmerksamkeit erreicht wird für likes, ist das Talent wohl sehr überschaubar.

  • LarsBoom 28.01.2020 22:30
    Highlight Highlight Nach dem Schlamassel in Crans Montana letztes Jahr kann man Swiss Timing auch mal gratulieren wir schnell sie die Zeit von Vinatzer korrigiert hat.
  • Hallwilerseecruiser 28.01.2020 22:20
    Highlight Highlight Was stand eigentlich auf dem Transparent, das sie rumgetragen hat? Nur der Vollständigkeit halber...
    • Hallwilerseecruiser 28.01.2020 22:30
      Highlight Highlight OK, das wurde nach meinem Kommentar ergänzt.
    • AgentNAVI 28.01.2020 22:45
      Highlight Highlight RIP Kobe #24
  • Licorne 28.01.2020 22:09
    Highlight Highlight Ich habe mich da in einer ersten Reaktion ein wenig darüber enerviert.. aber es ist ja nichts passiert. Sie war zum Glück nicht so dämlich, quer über die Piste zu rennen 😁

    Und Vinatzer sah das ganze im Interview sehr locker, ja hat sich sogar darüber amüsiert.. sympathischer Typ 🙂

    Und Watson.. 0,56 wären nicht hauchdünn gewesen 😉
    • Julian Wermuth 28.01.2020 22:54
      Highlight Highlight Hehe. Das kommt dabei heraus wenn der News-Redaktor (der keine Ahnung von Skirennen hat) eine Sportmeldung machen muss. 😉
      Danke für den Hinweis, hab das "hauchdünn" gelöscht. 😅
  • Ramsey16 28.01.2020 22:03
    Highlight Highlight Wenn die Frau vor dem Mann kommt, ist es doch immer ein sehr guter Grund zum Jubeln...
    • Phallumegaly 28.01.2020 22:14
      Highlight Highlight Herrlech 😂
    • R. Peter 29.01.2020 00:29
      Highlight Highlight Hä?!

Unvergessen

Vom 2:5 zum 6:5 – GC holt sich im Cup-Halbfinal den wohl dramatischsten Derbysieg

3. März 2004: Bei GC macht sich im Derby nach gut 60 Minuten die Angst vor einer Kanterniederlage breit. Doch die Hoppers kommen zurück – und sorgen für eines der denkwürdigsten Cup-Spiele der Schweizer Fussballgeschichte.

63 Minuten sind im altehrwürdigen Hardtum gespielt, als sich für die heimischen Grasshoppers eine kolossale Blamage anzubahnen scheint. 2:5 liegen die Hoppers im Cup-Halbfinal zurück, ausgerechnet gegen den Stadtrivalen FC Zürich. Der FCZ, trainiert vom jungen Lucien Favre, hat von erstaunlichen Schwächen in der Hoppers-Abwehr profitieren können.

Schon früh liegt GC mit 0:2 zurück. Daniel Gygax trifft nach sechs Minuten zur Führung, der zweite Treffer ist ein Slapstick-Eigentor, verursacht …

Artikel lesen
Link zum Artikel