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Weisses Haus testet Alternativen

Gibt Obama sein geliebtes Blackberry auf?



FILE - In this June 3, 2010 file photo, President Barack Obama uses his BlackBerry e-mail device as he walks at Sidwell Friends school in Bethesda, Md. Call him the Digital Candidate: President Barack Obama has asked supporters to use Facebook to declare “I’m in” for his re-election campaign and has begun using Twitter to communicate with his nearly 9 million followers. If Obama broke new ground using email, text messages and the Web to reach voters in 2008, Obama version 2.0 aims to harness the expansive roles that the Internet and social media are playing now in voters’ lives. (AP Photo/Charles Dharapak, File)

Barack Obama und sein Blackberry – bald ein Bild der Vergangenheit? Bild: AP

Der angeschlagene Smartphone-Pionier Blackberry könnte laut einem Zeitungsbericht einen seiner prestigeträchtigsten Kunden verlieren: das Weisse Haus. Im US-Präsidialamt werden derzeit laut einem Bericht des Wall Street Journal Alternativen getestet. 

In den Test werden Smartphones der südkoreanischen Hersteller Samsung und LG getestet, schrieb das «Wall Street Journal» am Donnerstag. Apples iPhones seien nicht darunter, hiess es unter Berufung auf eine informierte Person. Die Tests seien noch in einer frühen Phase. 

US-Präsident Barack Obama ist als eingefleischter Blackberry-Nutzer bekannt. Um den besonderen Sicherheitsanforderungen zu entsprechen, baute Blackberry nach früheren Informationen eine eigenständige Infrastruktur für das Weisse Haus auf. 

Blackberry kämpft nach dem Flop eines neuen Touchscreen-Modells und massiven Einbussen bei Marktanteilen ums Überleben. Der neue Chef John Chen will das kanadische Unternehmen mit einem Fokus auf Firmenkunden, Sicherheit und die klassischen Blackberry-Tastaturen aus der Krise führen. (/rey/sda/dpa)

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