Formel 1
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Formel 1, GP von Australien

1. Sebastian Vettel (De/Ferrari)

2. Lewis Hamilton (Gb/Mercedes)

3. Valtteri Bottas (Fin/Mercedes)

12. Antonio Giovinazzi (Ita/Sauber)

Out: u.a. Marcus Ericsson (Swe/Sauber)

Ferrari driver Sebastian Vettel of Germany steers his car during the Australian Formula One Grand Prix in Melbourne, Australia, Sunday, March 26, 2017. (AP Photo/Rick Rycroft)

Sieger in Australien: Sebastian Vettel. Bild: Rick Rycroft/AP/KEYSTONE

Ferrari-Vettel bezwingt zum F1-Auftakt die Mercedes und gewinnt in Melbourne



Sebastian Vettel gewann im Ferrari den Saisonauftakt in der Formel 1. Der Deutsche siegte im Grand Prix von Australien in Melbourne vor Lewis Hamilton und Valtteri Bottas in den Mercedes.

Vettel feierte seinen 43. Sieg in der Formel 1, den ersten seit September 2015, als er in Singapur triumphiert hatte. In Melbourne hatte er zuvor erst einmal, vor sechs Jahren, gewonnen.

Mercedes driver Lewis Hamilton, left, of Britain talks with teammate Valtteri Bottas of Finland at a press conference after winning qualifying for the Australian Formula One Grand Prix in Melbourne, Australia, Saturday, March 25, 2017.Bottas finished in third place, (AP Photo/Andy Brownbill)

Besiegte: Die Mercedes-Piloten Hamilton (links) und Bottas. Bild: Andy Brownbill/AP/KEYSTONE

Die Entscheidung im Kampf um den Sieg fiel im Zuge des einzigen Boxenstopps, den die Spitzenfahrer einlegten. Hamilton, der bis dahin in Führung gelegen hatte, kehrte nach seinem Zwischenhalt hinter Max Verstappen im Red Bull auf die Strecke zurück, vermochte den Niederländer nicht zu überholen und büsste so entsprechend Zeit ein. Vettel, der den Reifenwechsel sieben Runden später als Hamilton vornehmen liess, genügte Hamiltons Zeitverlust, um die Führung zu übernehmen.

Von den beiden Fahrern des Teams Sauber sah nur Antonio Giovinazzi die Zielflagge. Der Italiener, für den nicht fitten Pascal Wehrlein kurzfristig eingesprungen, liess sich bei seiner Grand-Prix-Premiere nichts zuschulden kommen und belegte Platz 12. Marcus Ericsson musste das Auto nach 24 der 57 Runden wegen der streikenden Hydraulik ausrollen lassen. Der Schaden war Folge einer unverschuldeten Kollision des Schwedens mit dem Dänen Kevin Magnussen im Haas kurz nach dem Start. Bis zu seinem Ausfall war Ericsson unmittelbar vor Giovinazzi gelegen. (ram/sda)

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