Gesellschaft & Politik
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86-year-old activist Louise Schneider poses for media after spraying the words

Die 86-jährige Louise Schneider sprayte an die Bauwand der Nationalbank in Bern. Bild: AP/Keystone

Herziges Sprayer-Grosi? So präzise war der Hype um Louise Schneider geplant

Louise Schneider wollte schon lange einmal eine Wand besprayen. Die GSoA machte daraus ein mediales Spektakel und Werbung für die eigene Initiative.



Über Nacht wurde Louise Schneider schweizweit bekannt. Sogar über die Landesgrenze hinaus sorgten die Bilder und Videos der 86-jährigen Friedensaktivistin für grosse Begeisterung. In krakliger Schrift sprayte sie in Rot den Schriftzug «Geld für Waffen tötet» an die Bauwand bei der Nationalbank in Bern. Kurz darauf verhafteten sie Kantonspolizisten und führten sie ab. Die angetrabte Journalistenschar war begeistert.

«Im ersten Moment war ich ein wenig wütend, als ich erfuhr, dass allen herumerzählt wurde, dass ich an diese Wand sprayen will.»

Louise Schneider

Dass die Medienvertreter zur richtigen Zeit am richtigen Ort standen, um das Spektakel des «Sprayer-Grosis» abzufeiern, war kein Zufall. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) hatte am Vorabend ausgewählten Medien eine Einladung zur Aktion geschickt.

Ihnen ging es jedoch nicht darum, Werbung für das Besprayen von Wänden zu machen, sondern ihre neue Volksinitiative zu lancieren. So wurde zeitgleich mit der sprayenden Louise Schneider am Dienstagmorgen die Unterschriftensammlung auf der Online-Plattform «WeCollect» gestartet.  Der Coup war gelungen. Innert 24 Stunden unterschrieben fast 10'000 Personen die Initiative.

Zu Besuch bei Louise Schneider in Bern

abspielen

Schon vor einem Jahr habe Schneider den Entschluss gefasst, die Bauwand der Nationalbank zu besprayen. Als aber ihr Ehemann Paul einen Herzinfarkt erlitten habe, wollte sie ihm keinen Stress zumuten und wartete mit der Aktion ab.

Weil Schneider im Vorstand der GSoA ist, hätten ihre Kollegen schon seit längerer Zeit von ihrem Vorhaben gewusst. Als feststand, dass im April die neue Initiative lanciert werden soll, war das perfekte Datum für Schneiders Spray-Aktion gefunden. Sebastian Büchler, GSoA-Sekretär, sagt: «Gemeinsam mit Schneider haben wir beschlossen, den Zeitpunkt der Aktion auf unseren Kampagnenstart zu timen.»

Sie wollte keine Medien dabei haben

Dass daraus ein Medienspektakel werden sollte, war Schneider zuerst nicht bewusst. Sie sagt: «Im ersten Moment war ich ein wenig wütend, als ich erfuhr, dass allen herumerzählt wurde, dass ich an diese Wand sprayen will.» Ginge es nach ihr, hätte dies nicht an die Medien gehen müssen. «Ich hätte es so oder so gemacht. Auch ohne Journalisten und Kameras in einer Nacht-und-Nebel-Aktion.» 

«Ich habe für Louise einige Journalisten zur Spray-Aktion eingeladen», sagt Lewin Lempert, der sich bei der GSoA um die Pressearbeit kümmert. Die Medienarbeit am Tag selbst habe aber Schneider gemacht und unzählige Interviews gegeben. Am Vortag seien zwei GSoA-Kollegen bei Schneider zu Hause gewesen und hätten mit ihr das Sprayen geübt.

Dass ihre Spray-Aktion medial inszeniert wurde, findet Schneider inzwischen in Ordnung. Schliesslich habe es zuletzt ja der Sache gedient, sagt sie. Und darauf komme es doch an.

Gesprayt, verhaftet, abgefeiert

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62Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 14.04.2017 07:36
    Highlight Highlight GSoA-Initiative JA: Rüstungsindustrie aushungern

    Waffen liefern und dann erstaunt sein, dass sie in falsche Hände geraten, ist eine verlogene Haltung. Die Flüchtlingsströme sind die sichtbarsten Zeichen dieses unheilvollen Geschäfts. Das Rotkreuz-Ursprungsland Schweiz kann mit einem Verbot für Pensionskassen und Nationalbank, in die Rüstungsindustrie zu investieren, Vorbild sein.
  • Bene_ 13.04.2017 15:09
    Highlight Highlight "Herziges Sprayer-Grosi? So präzise war der Hype um Louise Schneider geplant" Naja, das war ja ab der ersten Sekunde klar. Und trotzdem spielen alle Medien (inkl. Watson) mit. Aus Marketing-Sicht eine geniale Aktion - auch wenn ich mit der GSoA generell nichts anfangen kann.
  • Döst 13.04.2017 12:53
    Highlight Highlight Medien erhalten Einladung, wissen also bei der Aktion, dass diese inszeniert ist, und berichten dann so, als ob alles kein fake wäre.
    Mit solchem Verhalten, stellen sich die Medien selber ins abseits, und dürfen sich nicht wundern, wenn sie immer mehr als fake news bezeichnet werden.
  • Sillum 13.04.2017 12:48
    Highlight Highlight Also wie bereits festgestellt: Ein Affentheater im wahrsten Sinne des Wortes unter Missbrauch einer alten, wenn auch mediengeilen Frau. Purer Linkspopulismus halt.
  • MaskedGaijin 13.04.2017 11:27
    Highlight Highlight Finde die Aktion, naja... Aber immer noch lieber Louise Schneider als Andrea Stauffacher.
  • pachnota 13.04.2017 11:24
    Highlight Highlight Für mich ist diese Aktion, das Ausnutzen eines alten Menschen.
    Es währe der Job der GSoA gewesen, die Frau von solcher Tat abzuhalten, und nicht noch dazu anstiften.
    • Martiis 13.04.2017 12:46
      Highlight Highlight Und wieso trauen Sie einem älteren Menschen nicht zu, eine eigenständige Entscheidung zu treffen. Als vehementer KESB-Gegner müssten Sie doch befürworten, dass auch ältere Menschen Ihre Pläne umsetzen können und man diese nicht bevormundet.
      Übrigens ist Frau Schneider selbst im Vorstand der GSoA.
    • Lichtblau 13.04.2017 19:09
      Highlight Highlight Ach quatsch. 87 ist das neue 60. Und die bis heute aktive Luise Schneider hat die Aktion doch sichtlich genossen.
      Nicht so toll und eher despektierlich finde ich hingegen Bezeichnungen wie "herziges Grosi". Gibt es ähnlich verniedlichende Formen eigentlich auch für ältere Herren? So in Richtung "rührender Öhi"? Ich denke mal, die würden sich bedanken.
  • Lowend 13.04.2017 11:08
    Highlight Highlight Echten Eidgenossen scheint es total egal zu sein, dass mit unserem Geld Menschen ermordet werden, so lange ihre hehre Schweiz davon profitieren kann.

    Aber wehe auf einem Bauzaun steht diese Wahrheit gesprayt!

    Dann schreien sie alle Sachbeschädigung, rufen nach dem Gesetz und verlangen drakonische Strafen für Menschen, die so auf diese Wahrheit hinweisen!
    • Maett 13.04.2017 18:02
      Highlight Highlight @Lowend: jedes Land profitiert vom Tod anderer, oder kennen Sie eine Ausnahme?

      Sollen Drogenbarone oder andere Rüstungsunternehmen das Geld verdienen? Ich für meinen Teil sehe das Geld lieber bei der SNB.

      Tod und Krieg gehören zu dieser Welt. Das muss man nicht schön finden, aber aus idealistischen Gründen auf Investitionen zu verzichten, die an der Anzahl Toten und Verletzten Null Promille verändern, ergibt exakt gleich viel Sinn: Null Promille

      Ich habe wirklich Mühe damit, dass wir Mitbürger haben, die sämtlichen Wohlstand opfern wollen, nur um sich im Gefühl der Gerechtigkeit zu suhlen.
  • Nuka Cola 13.04.2017 11:02
    Highlight Highlight Komisch, da gibt es Städte, die investieren Millionen um dass Stadtbild "authentischer" zu machen, und dieses Grossi kanns mit einer Dose für gerade mal 5 bis 10 CHF machen...
  • Beasty 13.04.2017 10:33
    Highlight Highlight Der feuchte Traum jedes PR-Menschen (ich gehör auch dazu) gut umgesetzt inkl. Nachberichterstattung (wie dieser Artikel hier). Wie im Lehrbuch. Gratulation an die Macher_innen.
    • pamayer 13.04.2017 15:29
      Highlight Highlight 👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍
  • Hupendes Pony 13.04.2017 09:58
    Highlight Highlight Mich würde wundernehmen wie viele GSoA-Anhänger z.B. ein Samsung Handy besitzen... und damit einen Konzern unterstützen, der Waffen herstellt ...
  • Армин (Armin) 13.04.2017 09:51
    Highlight Highlight Louise muss aufpassen, sonst holt sie die KESB.
    • kettcar #lina4weindoch 13.04.2017 11:04
      Highlight Highlight Wow, gleichzeitig gegen die Frau und die KESB gehetzt... well done.
    • pachnota 13.04.2017 11:16
      Highlight Highlight @kettcar
      Und sein wann bitte ist, gegen die KESB "hetzten" etwas schlechtes?
    • Makatitom 13.04.2017 13:23
      Highlight Highlight @pachnota, Hetze ist immer etwas schlechtes! Sonst muss ich dir einmal in Erinnerung rufen, wer dieses Bürokratiemonster ins Leben gerufen hat. Kleiner Tipp, ich nenne ihn den schlechtesten Bundesrat aller Zeiten und er residiert in Herrliberg.
      @kettcar, ich sehe den Beitrag von Armin eher sarkastisch als hetzerisch
    Weitere Antworten anzeigen
  • trxr 13.04.2017 09:50
    Highlight Highlight Vandalismus bleibt Vandalismus. Ob mit 16 oder 60.
    • DailyGuy 13.04.2017 10:43
      Highlight Highlight Naja, es ist eine temporäre Wand. Ist ja nicht so als hätte sie den Sandstein des Bundeshauses verschmiert.
    • Matrixx 13.04.2017 11:05
      Highlight Highlight Und zudem wasserlösliche Tinte. Sie dürfte also spätestens beim nächsten Regen weg sein.
    • Luca Brasi 13.04.2017 11:45
      Highlight Highlight Sie hat wasserlösliche Tinte benutzt? Hardcore!

      #therealoriginalgranny
      #thuglife
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 13.04.2017 09:50
    Highlight Highlight Fehlt nur noch eine Anzeige gegen die GsoA wegen Anstiftung zu einem Verbrechen und Ausnutzung von schutzbedürftigen Personen. Ich hoffe doch stark, dass die KESB interveniert und das arme Grosi nun bevormundet, bevor es sich weiter lächerlich macht.
    • Martiis 13.04.2017 10:57
      Highlight Highlight 1. Liegt hier keine Sachbeschädigung vor.
      2. Ist Sachbeschädigung kein Verbrechen.
    • kettcar #lina4weindoch 13.04.2017 11:06
      Highlight Highlight Ich finde es wirklich ekelerregend, dass in so vielen Kommentaren der Dame unterstellt wird, dass sie nicht eigenverantwortlich handelt. Es ist ja nicht so, dass die GSoA bei einer x-beliebigen Dame angeklopft hat und sie mal mit Spraydose dorthin gestellt hat. Wer sich ein bisschen mit dem Wirken von Frau Schneider oder der Berichterstattung um diesen zivilen Ungehorsam auseinandergesetzt hat, oder zumindest den Artikel hier ganz liest, sollte sich solche Kommentare verklemmen.
    • Liselote Meier 13.04.2017 11:32
      Highlight Highlight Wie wäre es mit mal den Artikel komplett lesen? Dann hättest du gelesen, dass Louise Schneider selbst im Vorstand der GSOA ist. Soll sie sich selber anzeigen wegen Ausnutzung von sich selber?
      Du gibst dich hier der Lächerlichkeit preis, nicht Louise!
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 13.04.2017 09:41
    Highlight Highlight Sie wurde instrumentalisiert.

    Abgesehen davon ist das noch keine "gross geplante Aktion". Man geht in den Jumbo, kauft eine Spraydose und fährt mit dem Zug dahin. Das benötigt keine grosse Planung...
    • kettcar #lina4weindoch 13.04.2017 11:07
      Highlight Highlight soso, wurde sie? Die Dame ist schon lange mit der GSoA verbunden. Dann könnte man genauso gut sagen, jeder, der politisch irgendwie aktiv ist, ist instrumentalisiert.
    • MacB 13.04.2017 11:12
      Highlight Highlight Ja ist sie, ich zitiere aus dem Artikel:

      Dass daraus ein Medienspektakel werden sollte, war Schneider zuerst nicht bewusst. Sie sagt: «Im ersten Moment war ich ein wenig wütend, als ich erfuhr, dass allen herumerzählt wurde, dass ich an diese Wand sprayen will.»
    • Makatitom 13.04.2017 13:27
      Highlight Highlight HIMMEL! Bloss weil jemand 86 jährig ist, heisst das noch lange nicht, dass diese Person nicht mehr selbstständig denken und eigenverantwortlich handeln kann. Ausserdem ist sie jahrelanges Mitglied und sogar im Vorstand der GSoA, heisst also, sie hätte sich selber instrumentalisiert. Ein bisschen schizo, nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • paedesch 13.04.2017 09:33
    Highlight Highlight Was für en hype? Weil man 2 tage über was liest ist es noch lange kein hype
    • Vio Valla 13.04.2017 10:26
      Highlight Highlight In unserer hyperschnelllebigen Zeit schon, besonders wenn es um Informationen geht.
  • Don Huber 13.04.2017 09:32
    Highlight Highlight So ein scheiss Theater. Baa ab jetzt les ich nichts mehr von diesem Grosi. Da muss ich viel kippen um dies zu vergessen. Zum Glück ist Ostern.
    • kunubu 13.04.2017 12:52
      Highlight Highlight guter plan das mit dem kippen um zu vergessen! *ironie off*
  • soischeshald 13.04.2017 09:28
    Highlight Highlight Aso sorry, aber der Titel ist schon ordeli daneben.
    Jeder, der halbwegs etwas von Medien versteht hätt das selbe getan und Louise's Statement stimmt ja mit der GSoA überein.

    Die SNB und weitere Finanzinstitute investieren direkt und indirekt in die Kriege dieser Welt und das versucht Louise und die neue Initiative der GSoA zu stoppen. Basta! Gute Aktion, noch sinnvollere Initiative!
  • owlee 13.04.2017 09:16
    Highlight Highlight Ihr wart ja wohl die, die sie am meisten gehyped haben.
  • dave1771 13.04.2017 09:13
    Highlight Highlight louise 4 bundesrat
    • Makatitom 13.04.2017 16:37
      Highlight Highlight instead of Mauerflower or Parmesan
  • atomschlaf 13.04.2017 09:00
    Highlight Highlight Erbärmlich, dass sich die GSoA zu Sachbeschädigungen greifen muss, um sich in die Medien zu bringen.
    • Dimchs 13.04.2017 09:42
      Highlight Highlight uuui jaa und was für eine sachbeschädigung!!! Eine so schöne Baustellenwand die seit einem Jahr die Augen jedes Bundesplatzgängers beleidigt zu versprayen! Gods no!
    • Asmodeus 13.04.2017 09:46
      Highlight Highlight Erbärmlich dass sich die Medien für solche Dinge nur interessieren wenn gleichzeitig Sachbeschädigung begangen wird.
    • Gähn on the rocks änd röll 13.04.2017 09:55
      Highlight Highlight haha. wasserlöslich,...geile aktion. weckt hoffentlich junge aus ihrem schlaf auf!
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