Fussball
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

SRF-Studer bedauert seinen Spruch im Klopp-Interview: «Ich hätte es nicht tun sollen»



Gestern Abend zeigte SRF-Reporter Lukas Studer nicht gerade viel Fingerspitzengefühl. Mit einer lustig gemeinten nicht wirklich lustigen Frage wollte er das Interview mit Liverpool-Trainer Jürgen Klopp nach der Finalniederlage in der Europa League abschliessen. Er fragte: «Wie heisst es jetzt eigentlich: ‹Kopf hoch› oder ‹Klopp hoch›?» Der Deutsche fand diesen Spruch nach dem 1:3 gegen Sevilla nicht wirklich lustig. Klopp murmelte noch ins Mikrofon, dass er nicht zum Scherzen aufgelegt sei, gab Studer die Hand und machte sich aus dem Staub.

Im Gespräch mit «20 Minuten» bedauert Studer seinen Gag. «Es war unsensibel von mir. Ich hätte es nicht tun sollen», sagte der TV-Journalist. Das Verhältnis zwischen ihm und Jürgen Klopp sei gut, trotzdem würde er einen solchen Spruch nicht mehr bringen. (jwe)

Das ging am Tag des Europa-League-Finals in Basel ab

Ein Carlos Varela in Höchstform: «Heb de Schlitte, du huere Schissdrägg»

Link zum Artikel

Die «Nacht von Sheffield» – Köbi Kuhn sorgt für den grössten Skandal der Nati-Geschichte

Link zum Artikel

Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

Jörg Stiel stoppt den Ball an der EM mit Köpfchen – weil er es kann

Link zum Artikel

Elf kleine Schweizer liegen 0:2 zurück und sorgen dann für Begeisterung in der Heimat

Link zum Artikel

Im Heysel-Stadion werden 39 Menschen zu Tode getrampelt

Link zum Artikel

Filipescu macht den FC Zürich in Basel in der 93. Minute zum Meister

Link zum Artikel

Cabanas fordert Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

Link zum Artikel

Märchenprinz Volker Eckel legt GC mit 300-Millionen-Versprechen aufs Kreuz

Link zum Artikel

Der «entführte» Raffael wird zum Fall für die Polizei – und muss ein Nachtessen blechen

Link zum Artikel

Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

10
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pasch 19.05.2016 19:17
    Highlight Highlight Und dazu noch pommes und ketchup... oh Mann informiert man sich den gar nicht mehr beim SRF?? Das weis doch jeder das kann man nicht bringen...
  • URSS 19.05.2016 17:50
    Highlight Highlight Nicht jeder ist ein guter Sprücheklopfer .Er hat es ja nicht böse gemeint.Der Spruch war nur ein pfupf.
  • Palatino 19.05.2016 15:42
    Highlight Highlight Das war auf der Hans Jucker-Skala für flapsige Sprüche (0-10) eine minus 2
  • Clank 19.05.2016 15:02
    Highlight Highlight Man muss jetzt nicht auch übertreiben. Klopp ist der charismatische Spücheklopfer mit wenig Feingefühl ohnehin. Wenn ein Trainer solch ein Flachwitz verdient hat, dann er.
    Die ganze Fremdschämaktion brachte mich zumindest zum lachen.
    • Pana 19.05.2016 17:37
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Der Witz war schwach, aber wenn man den bei jemanden bringen kann, dann bei Klopp. Die Reaktionen dazu finde ich arg übertrieben.
  • Einstein56 19.05.2016 15:02
    Highlight Highlight Na ja. Die Schweizer Reporter und ihre "Witze". Das war schon seit jeher eine etwas diffizile Angelegenheit.
  • jk8 19.05.2016 14:48
    Highlight Highlight Schon krass, welch ein grosses Echo ein doofer Spruch nach sich zieht.
    -Der Witz war schlecht
    -Studer hat sich entschuldigt
    -Am meisten nervt er sich wahrscheinlich über sich selbst.
    -Gut ist.
    (Berichterstattung ist hiermit beendet.)
  • sheimers 19.05.2016 14:41
    Highlight Highlight Ich finde Studers Scherz voll bekloppt. :-)
    • Ismiregal 19.05.2016 15:15
      Highlight Highlight Da musste ich jetzt schmunzeln.
  • reputationscoach 19.05.2016 14:39
    Highlight Highlight Es ist ja immer ein Unterschied und je nach Situation, Umfeld und Ausgangslage auch verschieden, ob es ein An - kloppen ist oder nur im B - kloppt endet.

Als der FC Thun Europa verblüffte, Millionen einsackte – und Chaos folgte

Vor knapp 15 Jahren schreibt der FC Thun das erstaunlichste Kapitel seiner Vereinsgeschichte. Im ausverkauften Stade de Suisse zieht er mit dem 3:0 gegen Malmö in die Champions League ein.

Andres Gerber, der heutige Sportchef und damalige Captain des FC Thun, nannte die Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League «eine der grössten Sensationen im europäischen Fussball».

Die Berner Oberländer kamen nicht nur aus einer relativ kleinen Stadt und hatten keinen einzigen Titel vorzuweisen, sie waren auch noch im Massstab des europäischen Fussballs mausearm. Kaum ein anderer Klub dürfte zuvor oder danach mit einem Budget von 5.5 Millionen Franken die Gruppenphase der …

Artikel lesen
Link zum Artikel