Armee
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Das Zelttuch 64, hier zu «Berliner» geknüpft, ist robust bei Sturm und im Schlamm. So robust, dass die Autorin regelmässig Platzangst kriegte. bild: keystone

Die Unzerstörbare ist am Ende – das gute alte Zelttuch 64 wird ausgemustert

Die neue Militärblache kommt aus China und hat ihre Mängel. Wenn im Lager die Sauna brennt, spielt die Qualität allerdings keine Rolle.

sabine kuster / Aargauer Zeitung



Zu spät. Hinter den Zelten stieg Rauch auf. Die Lagerköche hatten sich einen gemütlichen Nachmittag machen wollen, denn die Pfadis waren auf einem Ausflug. Die Köche heizten die Sauna ein, die da war: ein paar zusammengeknüpfte Blachen, ein Kessel mit heissen Steinen, einer mit Wasser und eine Kelle. Ich weiss nicht mehr, wie es kam, dass die Blachen Feuer fingen. Jedenfalls war nichts mehr zu machen. Von zehn Blachen lagen nur noch die Ösen im schwarzen Gras. Immerhin. Die Köche sammelten die Ösen säuberlich in Plastiksäckchen ein, denn es hiess, wenn man der Armee alle Ösen zurückschicke als Beweis, dass die Blachen zerstört seien, dann müsse die Pfadi nichts bezahlen

Die Militärblache. Exakt 1,65 Meter mal 1,65 Meter gross, 32 Knopflöcher und 65 Aluminiumknöpfe. Trocken 1,25 Kilogramm schwer, nass das Doppelte. Das letzte Modell, das Zelttuch 64 im Tarnmuster, wurde 1964 eingeführt und wird seit den 90er-Jahren nicht mehr hergestellt. Doch in den Lagern der Pfadi, Cevi und Jungwacht Blauring (Jubla) werden sie noch immer zu grossen Aufenthaltszelten zusammengeknüpft. Sie sind Dächer über Lagerküchen, reissfestes Spielmaterial, und sogar zu Saunen kann man sie verwenden, wenn man aufpasst.

Die alten müssen ersetzt werden

Doch in den letzten Jahren mussten immer mehr ausgemustert werden. Der Bestand schrumpfte von 330'000 Blachen im Jahr 2007 auf nur noch 200'000 im letzten Jahr. Lange waren sie unverwüstlich, jetzt sind sie doch langsam fadenscheinig. Die Jugendverbände fürchteten, bald ganz darauf verzichten zu müssen. «Ohne Blachen wären wir aufgeschmissen gewesen», sagt Pascal Prétôt, Ausbildungsverantwortlicher bei der Cevi. Zum Glück beschloss der Bund neue Blachen zu beschaffen und bewilligte eine Million Franken für eine erste Lieferung von 185'000 neuen Zelttüchern.

Die Pfadi, Cevi und Jungwacht Blauring haben die neuen Blachen in den Pfingstlagern dieses Jahr getestet und gemerkt: Den neuen Blachen reissen auffallend schnell die Knöpfe ab und da und dort löst sich die Beschichtung des Stoffs. Die Logistikbasis der Armee legte darauf allen Bestellungen den Hinweis bei, dass nicht mehr als 25 Blachen zu einer Fläche geknüpft werden dürfen. Oder die Blachen müssten mit Seilen oder Unterbauten irgendwie entlastet werden. Die Lagerleiter mussten ein Formular unterschreiben, um zu bestätigen, dass sie diese Regelung befolgen werden.

Was ist bloss los mit den neuen Blachen? Früher hielten sie alles aus. Kinder wurden im Geländespiel darin über die Wiese geschleift. 75 Blachen wurden zu einem riesigen Gruppenzelt, einem Sarasani, zusammengeknüpft. Dass je Knöpfe absprangen, daran kann ich mich nicht erinnern.

ZUM SDA HINTERGRUNDBERICHT UEBER DIE PFADILAGERZEIT UM PFINGSTEN STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - Pfadfinder arbeiten vor ihren Zelten im Kantonalen Pfadfinderlager St.Gallen und Appenzell am Freitag, 20. Juli 2012 in Niederhelfenschwil. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Kein Problem: Die alten Blachen konnte man zu einem stabilen Gruppenzelt zusammenknüpfen. Bild: KEYSTONE

Wir waren uns als Pfadis bewusst, dass wir ein teures Qulitäts-Produkt nutzen dürfen. Und zwar wegen der Zeltschnüre. Sie war längs in der Mitte der Blache durch Schnürchen gefädelt. Zu Beginn des Lagers fädelten wir sie aus, damit ja keine verloren gehe, am Ende mussten sie wieder eingefädelt werden. Im Lager im Bedrettotal fehlte am letzten Tag dann eine. «Bevor die Zeltschnur nicht gefunden ist, gibt es kein Frühstück!», verkündete der Lagerleiter. 10 Franken koste so eine und drum werde sie das ganze Lager suchen. Irgendwo tauchte sie schliesslich auf. Eine ganze Blache durfte schon gar nicht fehlen. Die Zehner-Bünde am Lagerende mussten x-mal nachgezählt und umsortiert werden. Nie stimmte es von Anfang an.

Auf Wanderungen nahmen wir eine mit, im Fall, dass kein Bauer mit Heustock mit uns Erbarmen hätte. «Sarg» heisst das Gebilde, welches man zum Übernachten aus einer einzigen Blache bauen kann. Aus dreien lässt sich mit wackeligen Zeltstangen einen «Gotthardschlauch» für drei Personen bauen, mit acht reicht es für einen «Berliner». Platzangst hatte ich überall.

Von der Empa getestet

Die Armee, dachte ich als Mädchen, ist wie das Zelttuch 64: gut getarnt und unverwüstlich. Die Soldaten benützen es vorläufig noch. Jugend und Sport (J+S) hat schon mal neue erhalten. Aus China übrigens. Lieferant ist die Firma Habegger in Thun. Der Spezialist für Seilzugtechnik hat die Herstellung an einen Dritten in China weitergegeben.

Die Blache aus China war nicht die Favoritin der Jugendverbände. «Wir haben sechs verschiedene Blachen einen Tag lang in Magglingen auf Herz und Nieren geprüft», sagt Pascal Prétôt vom Cevi. Doch die Blache, die im Herbst geliefert wurde, war eine andere. «Wir waren erstaunt», sagt Prétôt. «Aber unser Urteil war nicht das einzige.» Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) testete die Blachen ebenfalls.

Auch beim Bundesamt für Sport (Baspo) sagt Reto Züblin, der dort bis Ende August Fachleiter bei J+S war: «Wir haben der Armasuisse bereits vor der Bestellung mitgeteilt, dass die Knöpfe nicht halten.» Bei den neuen Modellen sind die Knöpfe genietet statt angenäht. Genietete sind weniger aufwendig bei der Reparatur, aber nicht so robust. «Uns wurde gesagt, das mit den Knöpfen würde noch verbessert», sagt Zü- blin. Die Rückmeldungen aus den Lagern zeigen: Es ist nicht geschehen

Diese Qualität gibts nicht mehr

Doch die Qualität der alten Militärblache ist heute sowieso nicht mehr zu haben. Oder wenn, dann würde ein einzelnes Tuch 200 Franken kosten. Das hat Flaviano Medici von der Pfadimaterialfirma «hajk» berechnet. Als die Zelttücher knapp wurden, machte sich «hajk» daran, selber eine Blache herzustellen, für jene Pfadis, die eigene kaufen wollen und können. Diese Blache wird von einer deutschen Firma mit holländischem Stoff in Tschechien produziert und gilt immerhin als reissfester als jene aus China. Aber Medici sagt: «Diese Reissfestigkeit bringt man zu einem vernünftigen Preis nicht mehr hin.» Rund 60 Franken kostet das quadratische Allzwecktuch bei «hajk». Welcher Preis die Armee mit Habegger aushandeln konnte, ist nicht bekannt.

Vierzig Jahre im Einsatz wie manche Zelttücher 64, werden die neuen wohl nicht mehr sein. Aber in weissen Partyzelten müssen die Kinder künftig auch nicht sitzen: Damit die Jugendverbände längerfristig wieder genügend Blachen haben, beschafft die Armee 40000 weitere Zelttücher für J+S. Im Herbst 2017 sollen sie eintreffen. Wer sie liefert, ist noch nicht entschieden. Die Mängel seien analysiert worden und die Blachen würden bei der nächsten Produktion verbessert, sagt Gabriela Zimmer, Chefin Kommunikation

Zum Bau einer Sauna werden die Blachen taugen. Und: Ist ein Feuer heiss genug, schmelzen die Knöpfe zu kleinen Klümpchen. Egal ob genäht oder genietet.

Hier wünschen sich die Pfädeler hin: Das sind die 20 sonnigsten Plätze der Schweiz

Das könnte dich auch interessieren:

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
25
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Murky 20.09.2016 16:55
    Highlight Highlight So, jetzt ist der Moment gekommen um zu sagen: Es isch nüme wie früener!

    Will die Blache sind scheisse namal würkli huere guet gsi. Und wirklich unzerstörbar. Schade. Aber wir haben es uns selbst zuzuschreiben dass solche Qualität nicht mehr möglich ist. Wo wurden die Blachen denn hergestellt? Wahrscheinlich nicht in China...
    Spatz konnte übrigens auch gerade knapp gerettet werden.
  • Ricco Speutz 20.09.2016 09:50
    Highlight Highlight Was vielen wohl nicht bekannt ist, oder zumindest nicht genannt wurde: Die Zeltblache 64 die bei der Armee genutzt werden haben nicht nur die Eigenschaft ziemlich robust zu sein, nein, sie sind auch wirklich zu Tarnzwecken einsetzbar. Nein nicht nur das Camouflage, sondern auch zur Verminderung der Wärmesignatur. Unter der Blache können warme Fahrzeuge oder Beobachtungsposten vor der Wärmebildkamera versteckt werden.... Mal sehen ob die neuen das auch wieder können....
  • ichwillnid 20.09.2016 08:34
    Highlight Highlight Neben den schon genanten jugend verbänden gib es da noch dem besj oder jemk...aber so wie es aussiet habt ihr nicht so gut recherchert
    • Dä Mö 20.09.2016 09:31
      Highlight Highlight es wurden die grössten jugendverbände genannt. das sagt doch noch nichts über die recherche aus.
    • ichwillnid 20.09.2016 10:34
      Highlight Highlight Aber das sie nid wüsse wie gross e blache isch und wie viel knöpf si het scho
  • Natürlich 20.09.2016 08:21
    Highlight Highlight Schade um die Blachen, aber 50 Jahre den härtesten Bedingungen getrotzt, das ist Qualität!
    Und wieso ist es heute nicht mehr möglich solch reissfeste Blachen herzustellen?
    Nun lässt man die in China produzieren. Sowas ist doch nur noch traurig.
    Ich verstehe es nicht: die neuen werden schon nach wenigen Jahren kaputt sein, dann mussman ja wiederum neue bestellen.
    Warum also nicht mehr bezahlen, dafür halten sie länger??
    • 7immi 20.09.2016 09:16
      Highlight Highlight wenn man dafür bezahlt, gibts die qualität schon... man stelle sich aber den aufschre vor, würde die armee teure blachen kaufen. "goldblachen" würden dann die medien titeln. schlussendlich kommt es nicht darauf an, was die armee - oder hier die armasuisse- macht. es ist nie recht. ich würde die teureren blachen auch begrüssen, für die armee wäre dies sinnvoller, da man diese länger nutzen kann. dank den sparvorgaben wird das leider nichts, obschon man gesamthaft mehr sparen könnte...
    • lemeforpresident 20.09.2016 09:23
      Highlight Highlight Naja, im Feldeinsatz bei der Armee war die alte Blache eine Katastrophe: undicht, schwer und zu klein für grössere Soldaten... Selbiges gilt auch für den Schlafkrempel...
    • Hierundjetzt 20.09.2016 10:14
      Highlight Highlight Aber ein Lieferwagen für das doppelte des Kaufpreises renovieren, dass geht dann 😜

      Ich glaube kaum, dass irgendwer (nicht mal Lutz, Gsoa, Unia, Pfadfinder) reklamiert hätte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • j_ulchen 20.09.2016 08:17
    Highlight Highlight Laut Technix (Pfaditechnikandbuch) sind die Masse einer Blache 1,64m×1.62m kann mir ausserdem jemand verraten, wo der 65. Knopf sitzt? Meines Wissens und meiner Erfahrung nach sind es nur 64 ;)
    • Gantii 20.09.2016 08:37
      Highlight Highlight 64 knöpfe 32 knopflöcher
      und 165x165 stimmt
    • leon beeler 20.09.2016 08:38
      Highlight Highlight Laut Jubla Büchlein ist sie 1.65x1.65 die Blache ist ja auch quadratisch. Mit den 64 Knöpfen geb ich dir recht. Wir haben gelernt 8 Knöpfe pro Linie (4x8) und das ganze noch einmal auf der anderen Seite (8x8) ;)
    • winglet55 20.09.2016 13:54
      Highlight Highlight Das ergibt aber nur 56 Knöpfe; auf 2 Seiten je
      8 = 16, auf den 2 andern Seiten je 6 = 12,
      ergo 16 + 12 x 2 = 56
    Weitere Antworten anzeigen
  • maxi 20.09.2016 07:38
    Highlight Highlight Wieso ist etwas am ende, geht kaputt wenn es unuerstörbar ist?
    • Hierundjetzt 20.09.2016 10:15
      Highlight Highlight Die Blachen sind Älter als Dein Vater und sind immer noch lange im Gebrauch (steht übrigens im Text)
    • maxi 20.09.2016 15:32
      Highlight Highlight nö sind sie nicht... da ich selber militärdienst leiste kenn ich die blachen... nur wieso werden sie als unzerstörbar bezeichnet, wenn sie ja dennoch kaputtgeh ;)
  • 90er 20.09.2016 07:14
    Highlight Highlight Die "Blache" ist nicht Quadratisch ;)
  • Sebastian D. 20.09.2016 07:13
    Highlight Highlight Due Abkürzung Jubla steht für Jungwacht Blauring und nicht Jungschar Blauring.
  • goschi 20.09.2016 06:55
    Highlight Highlight So sehr ich die Zeltblache liebe, ich habe darunter unzählige Nächte verbracht, sowohl zivil als auch militärisch (und in jeder hat es geregnet, Naturgesetz, wenn ich ein Zelt aufbaue, regnets), sie ist für militärische Belange nicht mehr zeitgemäss.

    Die Armee sollte dringend auf moderne Tarps umstellen, wie es andere Armeen auch tun, die wesentlich kompakter, leichter und gleichzeitig grösser sind und so zB auch taugliche Einmannzelte zulassen.
    Da gibt es sehr gute Produkte ab Stange, die 1A taugen und die Tarps haben sich mittlerweile auch im Outdoor-Bereich bewährt.
  • nolle 20.09.2016 06:29
    Highlight Highlight Die Militärblache hat die Masse 1.63m x 1.64m. Ja sie ist nicht quadratisch, wie oben im Artikel erwähnt. Wieso? Ich weiss es auch nicht. Hat es einen Sinn? Ich glaube nicht.
    • Geysir 20.09.2016 07:54
      Highlight Highlight Der grund ist die mittelnaht welche, soweit ich aus meiner erfahrung mit den neuen blachen aus der pfadi weiss, sau gut gegen das verziehen hilft. Ach ja die neue blache ist nun quadratisch hat keine zeltschnüre mehr und auch keine "bändeli" an den ecken und auf halber seitenlänge mehr.
  • Mett-Koch 20.09.2016 06:17
    Highlight Highlight Ein stabiles Stück Stoff. Viel zu schwer, viel zu voluminös. Für ein Pfadilager auch heute noch geeignet. Selbst auch für eine Armee... Aber sicher nicht für die beste Armee der Welt 😉

850'000 tanzen an der Street Parade ++ Polizeieinsatz gibt Entwarnung

Heute tanzten wieder Hunderttausende Menschen an der 28. Street Parade durch Zürich. Falls du dich trotzdem nicht vom Sofa loseisen willst oder im Gewühl die Übersicht verlierst: Unser Liveticker hilft weiter.

Es ist nicht zu überhören: Die Street Parade rollt durch Zürich und die Fans feiern friedlich rund ums Seebecken. Die Bässe wummern und ein buntes, teilweise schrilles Publikum tanzt rund ums Zürcher Seebecken. Einmal mehr hat die grösste Technoparade der Welt Glück mit dem Wetter. Kurz vor Beginn verzog sich der Regen.Bis zum Abend verlief der Anlass «friedlich, aber laut», wie ein Sprecher der Stadtpolizei sagte. Alles weitere, erfährst du im Liveticker.

Artikel lesen
Link zum Artikel