Luftfahrt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Am Flughafen Frankfurt

Heute streiken die Lufthansa Piloten – 200 Flüge gestrichen, auch Genf und Zürich betroffen

05.09.14, 05:54 09.09.14, 12:49

Über 200 Flüge werden wegen des Streiks gestrichen. Bild: Michael Probst/AP/KEYSTONE

Die Lufthansa-Piloten wollen an diesem Freitag streiken. Am Frankfurter Flughafen sollen zwischen 17 und 23 Uhr Kurz- und Mittelstreckenflüge bestreikt werden, wie die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit am Donnerstag mitteilte.

Betroffen seien Flüge der Lufthansa mit den Flugzeugtypen Airbus A320-Family, Boeing B737 und Embraer mit Abflügen vom Flughafen Frankfurt, hiess es. Betroffen sind auch mehrere Flüge nach Zürich und Genf. Informationen finden sie auf der Webseite der Lufthansa.

25'000 Passagiere betroffen

Lufthansa wird wegen dem Streik am Freitag über 200 Flüge streichen müssen. Das teilte die Airline am späten Donnerstagabend mit. Nach Aussagen der Lufthansa sind von dem Streik 25'000 Passagiere betroffen, in dem Zeitraum plant die Fluglinie normalerweise eine dreistellige Zahl an Flügen.

Hintergrund des Streiks ist der seit längerem schwelende Tarifkonflikt. Dabei geht es um die Übergangsversorgung für Lufthansa-Piloten.

Am vergangenen Freitag hatte die Gewerkschaft den Billigflieger Germanwings sechs Stunden lang bestreikt. Dadurch waren 116 von 164 Flügen ausgefallen. Von den Ausfällen waren rund 15'000 Passagiere betroffen. (sda/dpa)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Post-Vizepräsident Adriano P. Vassalli beugt sich dem Druck und tritt zurück

Der Skandal um gesetzeswidrige Abrechnungen bei der Postauto AG, fordert ein nächstes Opfer. Der unter Beschuss geratene Vizepräsident des Post-Verwaltungsrats, Adriana P. Vassalli, tritt auf die Generalversammlung vom 26. Juni 2018 zurück. Dies schreibt Vassalli am Samstagabend in einer an die Medien verschickten Erklärung.

Er habe am Samstag Bundesrätin Doris Leuthard und die Mitglieder des Verwaltungsrates der Schweizerischen Post über seinen Rücktritt als Mitglied des Verwaltungsrates der …

Artikel lesen