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James Jeffrey wird neuer US-Sondergesandter für Kampf gegen den «IS»



Neuer US-Sondergesandter für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz «Islamischer Staat» («IS») wird James Jeffrey. Dies teilte das Aussenministerium in Washington am Freitag (Ortszeit) mit. Jeffrey werde das Amt zusätzlich zu seinen jetzigen Aufgaben als Syrien-Gesandter übernehmen, erklärte Aussenamtssprecher Robert Palladino.

Dabei werde sich der ehemalige US-Botschafter im Irak und in der Türkei in Absprache mit den Verbündeten auch um «den verantwortungsvollen US-Truppenrückzug aus Syrien» kümmern.

Jeffreys Vorgänger Brett McGurk hatte das Amt des Anti-«IS»-Beauftragten zum 31. Dezember aufgegeben. Zuvor war bereits Verteidigungsminister Jim Mattis nach der überraschenden Ankündigung von US-Präsident Donald Trump zurückgetreten, alle 2000 US-Soldaten aus Syrien abzuziehen. Nur wenige Tage, bevor Trump den vollständigen Abzug mit einem Sieg über den «IS» begründete, hatte McGurk gesagt, dass «niemand» mit Blick auf den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz von einer «erfüllten Mission» spreche. (sda/afp)

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