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20 Tote bei Unfall mit Limousine in US-Bundesstaat New York



Bei einem schweren Unfall mit einer Limousine sind am Wochenende bei Schoharie im US-Bundesstaat New York 20 Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei machte zunächst nur vage Angaben und bestätigte am Sonntag die Zahl der 20 Toten.

Der Unfall ereignete sich bereits am Samstag - in dem Ausflugsort etwa 270 Kilometer nördlich der US-Metropole New York. Eine örtliche Zeitung, die «Times Union» in Albany, berichtete am Sonntag, die Limousine sei in eine Gruppe von Menschen vor einem Café gerast.

Das Café, zu dem auch ein Laden gehört, schrieb selbst auf seiner Facebook-Seite, es sei vor dem Geschäft zu einem schrecklichen Unfall gekommen.

Laut Polizei passierte der Unfall am frühen Samstagnachmittag (Ortszeit). Ein weiteres Fahrzeug sei beteiligt gewesen. Weitere Angaben zum Unfallhergang machte die Polizei zunächst nicht. Erst würden die Familien der Opfer informiert, teilte die Polizei mit.

Die Zeitung «Times Union» berichtete, eines der beiden Fahrzeuge sei eine Gelände-Stretch-Limousine gewesen. Wie viele der Unfallopfer in den Autos gesessen hätten und bei wie vielen es sich um Umstehende gehandelt habe, sei noch unklar. Der Parkplatz vor dem Café sei voller Menschen und geparkter Autos gewesen, als der Unfall passierte.

Am Samstag sei ein Grossaufgebot von Rettungskräften im Einsatz gewesen, meldete das Blatt weiter. Mehrere Verletzte seien per Helikopter in ein Spital ins nahe gelegene Albany geflogen worden, die Hauptstadt des Bundesstaats New York.

In der Nacht zu Sonntag waren erste Berichte von einem schweren Unfall in Schoharie aufgetaucht. Darin hiess es, es habe sich um eine Hochzeits-Limousine gehandelt. Dafür gab es am Sonntag zunächst keine Bestätigung. (sda/dpa)

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