Kuba
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epa05565728 A handout satellite image made and released by the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) at 2 pm Eastern Time 01 October 2016 showing Category 4 Hurricane Matthew in the Caribbean Sea after briefly stengthening overnight to a Category 5 storm. According to media reports, the hurricane will likely turn North and approach Jamaica, Cuba and Haiti.  EPA/NOAA / HANDOOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY

Insgesamt werden rund eine Million Menschen auf Kuba in Sicherheit gebracht, Grund dafür ist der herannahende Hurrikan «Matthew» (Satellitenbild).  Bild: EPA/NOAA

Kubaner bringen sich vor Hurrikan «Matthew» in Sicherheit



Wegen des heranziehenden Hurrikans «Matthew» haben die kubanischen Behörden Teile der Küstenregionen der Karibikinsel evakuiert. Insgesamt würden rund eine Million Menschen in Sicherheit gebracht, teilte die Regierung am Sonntag mit.

Die US-Streitkräfte zogen ihr nicht-essenzielles Personal von der Militärbasis Guantánamo ab.

A worker nails a board to use on a storefront window as protection against hurricane Matthew in Kingston, Saturday, Oct. 1, 2016. One of the most powerful Atlantic hurricanes in recent history weakened a little on Saturday as it drenched coastal Colombia and roared across the Caribbean on a course that threatened Jamaica, Haiti and Cuba. Matthew briefly reached the top hurricane classification, Category 5, and was the strongest Atlantic hurricane since Felix in 2007.(AP Photo/Collin Reid)

Bretter gegen die Wucht des Windes: In Kingston (Jamaika) wappnet sich die Bevölkerung gegen den Wirbelstrum «Matthew».   Bild: Collin Reid/AP/KEYSTONE

Das Zentrum von «Matthew» lag am Sonntagmittag (Ortszeit) 535 Kilometer süd-südwestlich der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince und 475 Kilometer süd-südöstlich von Kingston in Jamaika. Der Wirbelsturm der Kategorie 4 mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde dürfte starken Regen und hohe Wellen mit sich bringen.

Die ersten Ausläufer des Hurrikans wurden am Sonntagabend (Ortszeit) in Jamaika und Haiti sowie in der Nacht auf Montag in Kuba erwartet. «Einige Schwankungen in der Intensität sind in den nächsten Tagen möglich, aber wir gehen davon aus, dass ‹Matthew› bis Dienstag ein mächtiger Hurrikan bleibt», teilten die Experten des US-Hurrikan-Zentrums mit. (sda/dpa)

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