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Diese Zeichen will WhatsApp in User-Namen verbieten



Die weiteren Digital-News im Überblick:

Diese Zeichen will WhatsApp in User-Namen verbieten

WhatsApp-Nutzer dürfen in naher Zukunft keine Häkchen-Emojis im Namen mehr verwenden. Der Smartphone-Messenger will dieses Zeichen Geschäftskunden reservieren, um damit ihr WhatsApp-Profil als «überprüft» zu kennzeichnen.

Zuerst war das Verbot auf Windows Phones gesichtet worden, dann folgte es auch in der Testversion von Android.

WhatsApp will Unternehmen in Zukunft direkt mit Kunden kommunizieren lassen und damit Geld verdienen. Überprüfte Konten sollen einen Verifizierungshaken tragen – ähnlich wie dies schon bei Facebook oder Twitter der Fall ist.

(dsc, via Twitter)

Das kann die neue Actionkamera von GoPro

Der Marktführer bei den Actionkameras hat am Donnerstag ein neues Premium-Modell vorgestellt, die GoPro Hero 6 Black. Es ist eine verbesserte Variante der GoPro Hero 5 aus dem Vorjahr, die weiterhin zum gleichen Preis im Sortiment verbleibt.

Bild

GoPro-Managerin Meghan Laffey mit der Hero Black 6. screenshot: youtube

Das sehenswerte Promo-Video

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Video: YouTube/GoPro

Genauso wie der Vorgänger könne die Hero 6 Black wahlweise Videos in 4K mit einer Bildrate von 60 Bildern oder bei einer Auflösung von 1080p mit 240 Frames pro Sekunden aufzeichnen, schreibt golem.de.

Für seine bereits im April 2017 vorgestellte 360-Grad-Kamera Fusion seien nun Termin und Preis bekannt: Das Gerät soll im November auf den Markt kommen und 700 US-Dollar kosten.

(dsc, via Tech Crunch)

Rockstar Games mit Trailer zu «Red Dead Redemption 2»

Rockstar Games, bekannt für die Spielereihe «Grand Theft Auto», gibt in einem neuen YouTube-Trailer eine Vorschau auf «Red Dead Redemption 2». Prädikat: Must-see.

(dsc, via Meedia)

Drohnen-Lieferservice als Pilotprojekt in Zürich gestartet

Mercedes-Benz, der US-Drohnensystem-Entwickler Matternet und der Schweizer Online-Marktplatz Siroop haben in Zürich ein Pilotprojekt für einen Lieferservice per Transporter und Drohne gestartet. Das Pilotprojekt, das am 25. September mit ersten Tests begann, stelle einen Meilenstein für autonome Flugsysteme dar, schreiben die beteiligten Unternehmen: Zum ersten Mal fänden umfangreiche Drohneneinsätze autonom und ohne Sichtkontakt mit Transportern als Landeplattformen statt.

«Im Zuge des rund dreiwöchigen Pilotprojekts können Kunden beim Online-Marktplatz siroop ausgewählte Produkte bestellen. Diese sind maximal zwei Kilogramm schwer und für den Transport per Drohne geeignet. Zur Produktpalette gehören zum Beispiel Kaffee oder Elektronikartikel. Die Kunden erhalten diese noch am selben Tag. Der Händler bestückt die Drohnen direkt nach Eingang der Bestellung in den eigenen Räumlichkeiten. Sie fliegen daraufhin zu einem von zwei im Projekt genutzten Mercedes-Benz Vito mit integrierter Drohnen-Landeplattform. Die Vans halten an einem von insgesamt vier fest definierten sogenannten Rendez-Vous-Punkten im Züricher Stadtgebiet. Dort übernimmt der Paketzusteller die Produkte und liefert sie an die Endkunden aus, während die Drohne zum Händler zurückkehrt.»

quelle: medienmitteilung

Das Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL und weitere zuständige Behörden haben das Projekt genehmigt.

(dsc via The Verge)

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    Alle Leser-Kommentare
  • aglio e olio 29.09.2017 10:14
    Highlight Highlight Gopro schön und gut. Die dazugehörige App ist eine Katastrophe. Und es sieht so aus als isr man nicht bereit dies zu ändern. Datenschutz, Anmeldezwang, Onlinezwang etc.
  • Skater88 29.09.2017 09:59
    Highlight Highlight Klingt gut, ist aber ineffizient. Wie oft muss die Drohne fliegen, bis der Van voll ist und die Auslieferung starten kann?.. :)

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