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Handy-Speicher fast voll? Wenn der interne Speicher nicht per SD-Karte erweitert werden kann, braucht es andere Lösungen. bild: spiegel online

Mit diesen 7 Tipps schaufelst du massig Speicherplatz auf dem Smartphone frei

Lokal gespeicherte Musik, Games und Apps: Auch bei modernen Smartphones kann der Speicher schnell voll sein. Wir geben Tipps, wie man Datenmüll auf iOS- und Android-Geräten loswird.

25.01.18, 13:44

jörg breithut / spiegel online



Ein Artikel von

Seit dem iPhone 7 hat auch Apple gemerkt, dass 16 Gigabyte einfach zu wenig Speicherplatz für ein Smartphone sind – und bietet mindestens 32 Gigabyte an. Und das ist auch nötig. Denn allein das Betriebssystem und die Standard-Apps schlucken davon schon einen beträchtlichen Teil. Kommen dann noch Bilder, offline gespeicherte Spotify-Alben und Netflix-Serien hinzu, ist der Speicher schnell voll.

Das gilt auch für Android-Smartphones, obwohl die Nutzer bei vielen Geräten immerhin noch die Möglichkeit haben, den Speicher mit einer SD-Karte zu erweitern.

Laut dem Smartphone-Experten Javad Ghofrani müsse man zwar davon ausgehen, dass namhafte Apps so wenig Speicher wie nötig einnehmen. «Die Entwickler sind gefordert, die Apps so gut wie möglich zu komprimieren», sagt der Wissenschaftler von der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik an der Leibniz Universität Hannover.

«Jede App generiert Daten auf dem Smartphone, die aber längst nicht alle gebraucht werden», sagt Ghofrani. Es lohne sich deshalb, immer mal wieder die Speicherverwaltung zu prüfen und unnötige Daten zu löschen. Wie das geht und weitere Tipps liest du hier:

Standard-Apps bei Android deaktivieren

Standard-Apps bei Android einfrieren

Wer eine App nicht mehr benutzen will, der kann die meisten Anwendungen auf Android-Smartphones einfach löschen. Doch viele Hersteller installieren mit dem Betriebssystem standardmäßig Apps, die sich nicht entfernen lassen. Der Haken: Auch wenn man sie nicht benutzt, werden diese Anwendungen im geschützten Bereich der Systemsoftware mit Updates versorgt und fressen immer mehr Speicherplatz.

Wer auf vorinstallierte Spiele und Anti-Viren-Programme verzichten will, der kann einen anderen Weg wählen. Und zwar gibt es bei fest installierten Anwendungen die Möglichkeit, die App einzufrieren. Über die Option „Deaktivieren“ in der Speicherverwaltung wird die Anwendung stillgelegt, lädt keine Daten mehr aus dem Internet und wird auch nicht mit Updates aufgebläht.

Einige vorinstallierte Apps lassen sich bei Android nicht löschen. Wer sie hingegen deaktiviert, macht trotzdem Speicher frei.

Wer eine App nicht mehr benutzen will, der kann einige Anwendungen auf Android-Smartphones einfach löschen. Doch viele Hersteller installieren mit dem Betriebssystem standardmässig Apps, die sich nicht entfernen lassen. Der Haken: Auch wenn man sie nicht benutzt, werden diese Anwendungen im geschützten Bereich der Systemsoftware mit Updates versorgt und fressen immer mehr Speicherplatz.

Wer auf vorinstallierte Spiele und Anti-Viren-Programme verzichten will, der kann einen anderen Weg wählen. Und zwar gibt es bei fest installierten Anwendungen die Möglichkeit, die App einzufrieren. Über die Option «Deaktivieren» in der Speicherverwaltung wird die Anwendung stillgelegt, lädt keine Daten mehr aus dem Internet und wird auch nicht mit Updates aufgebläht.

Standard-Apps auf dem iPhone löschen

Standard-Apps auf dem iPhone löschen

Auf dem iPhone ist die Speicherverwaltung nicht so bequem wie bei Android. Bei den allgemeinen Einstellungen unter „Speicher verwalten“ listet Apple zwar auf, wie viel Platz die Anwendungen auf dem Smartphone verbrauchen. Doch hier kann man die Apps lediglich löschen. Eine Möglichkeit, den Cache zu löschen, gibt es nicht.

Immerhin lässt Apple zu, dass viele der Hersteller-Apps gelöscht werden dürfen, wenn sie nicht gebraucht werden. Das lohnt sich vor allem für Nutzer, die keine Videos schneiden mit iMovie oder Songs mischen mit Garage Band. Wer diese beiden Apps löscht, die auf den neuen Geräten vorab installiert sind, spart mehr als zwei Gigabyte auf seinem iPhone.

Wer die vorinstallierten Apps GarageBand und iMovie löscht, schaufelt 2 GB internen Speicher frei.

Auf dem iPhone ist die Speicherverwaltung nicht so bequem wie bei Android. Bei den allgemeinen Einstellungen unter «Speicher verwalten» listet Apple zwar auf, wie viel Platz die Anwendungen auf dem Smartphone verbrauchen. Doch hier kann man die Apps lediglich löschen. Eine Möglichkeit, den Cache zu löschen, gibt es nicht.

Immerhin lässt Apple zu, dass viele der Hersteller-Apps gelöscht werden dürfen, wenn sie nicht gebraucht werden. Das lohnt sich vor allem für Nutzer, die keine Videos schneiden mit iMovie oder Songs mischen mit Garage Band. Wer diese beiden Apps löscht, die auf den neuen Geräten vorab installiert sind, spart mehr als zwei Gigabyte auf seinem iPhone.

Cache leeren bei Android-Smartphones

Cache leeren bei Android-Smartphones

Facebook, Chrome und Twitter sammeln mit der Zeit viele Offline-Dateien an, die auf dem Telefon abgelegt werden. Der Grund: Beim nächsten Start sollen die Anwendungen schneller starten, da die Daten bereits auf dem Telefon gespeichert sind. Wer Speicherplatz bevorzugt und auf einen schnelleren App-Start verzichten kann, der findet bei Android-Smartphones eine elegante Methode, die unnötigen Daten zu entfernen. Dafür wählt man in den Einstellungen zunächst die Rubrik „Speicher“ aus. Dort wird angezeigt, wie viel Platz die Apps auf dem Telefon belegen.
Tippt man auf eine App, dann wird aufgelistet, wie viel Speicher die Anwendung auf dem Telefon belegt und wie große der Speicherbedarf für den Cache ist. Mit der Option „Cache löschen“ werden Offline-Daten wie besuchte Websites vom Telefon entfernt. Beim nächsten Start kann es dann zwar etwas länger dauern, eine Website zu öffnen, aber es ist wieder mehr Platz für andere Daten. 

Außerdem gibt es hier auch die Option „Daten löschen“. Das schaufelt zwar meist mehr Speicherplatz frei, allerdings verbergen sich hier unter Umständen auch wichtige Dateien wie Passwörter, Einstellungen oder Chat-Verläufe. Daher sollte man sich „Daten löschen“ gut überlegen.

Mit der Option «Cache löschen» werden Offline-Daten wie besuchte Websites vom Telefon entfernt.

Facebook, Chrome und Twitter sammeln mit der Zeit viele Offline-Dateien an, die auf dem Telefon abgelegt werden. Der Grund: Beim nächsten Start sollen die Anwendungen schneller starten, da die Daten bereits auf dem Telefon gespeichert sind. Wer Speicherplatz bevorzugt und auf einen schnelleren App-Start verzichten kann, der findet bei Android-Smartphones eine elegante Methode, die unnötigen Daten zu entfernen. Dafür wählt man in den Einstellungen zunächst die Rubrik «Speicher» aus. Dort wird angezeigt, wie viel Platz die Apps auf dem Telefon belegen.

Tippt man auf eine App, dann wird aufgelistet, wie viel Speicher die Anwendung auf dem Telefon belegt und wie gross der Speicherbedarf für den Cache ist. Mit der Option «Cache löschen» werden Offline-Daten wie besuchte Websites vom Telefon entfernt. Beim nächsten Start kann es dann zwar etwas länger dauern, eine Website zu öffnen, aber es ist wieder mehr Platz für andere Daten.

Ausserdem gibt es hier auch die Option «Daten löschen». Das schaufelt zwar meist mehr Speicherplatz frei, allerdings verbergen sich hier unter Umständen auch wichtige Dateien wie Passwörter, Einstellungen oder Chat-Verläufe. Daher sollte man sich «Daten löschen» gut überlegen.

Dieser Algorithmus kann in Zürich Einbrüche vorhersagen

Video: srf

Download-Trick bei iOS macht mehrere GB-Speicher frei

Download-Trick bei iOS einsetzen

Mit dieser einfachen Methode schaufelt das iPhone selbst Speicher frei. Im besten Fall stehen danach wieder einige Gigabyte mehr an Platz zur Verfügung. Aber Achtung: Für diesen Tipp muss eine Passwort- oder TouchID-Abfrage bei iTunes eingerichtet sein. Denn für die Selbstreinigung muss man dem iPhone vortäuschen, einen Film zu leihen. Ein „Reddit“-Nutzer hat diesen Trick entdeckt. 

Der Nutzer empfiehlt, sich bei iTunes einen möglichst langen Film in HD-Auflösung auszusuchen wie „Der Herr der Ringe“ oder „The Dark Knight“. Wichtig: Der Download muss größer sein als der freie Speicherplatz auf dem Smartphone. Sobald man auf „HD-Film leihen“ klickt, dreht sich der Ladekringel. Sobald die Aufforderung erscheint, den Kauf per TouchID oder Passwort zu bestätigen, ist die Reinigung auch schon abgeschlossen und man kann den Bestellvorgang abbrechen. In unserem Test hat das iPhone selbst die Speicherkapazität von drei auf mehr als sieben Gigabyte erhöht.

Mit dem iTunes-Download-Trick schaufelt iOS automatisch mehrere GB auf dem iPhone frei.

Mit dieser einfachen Methode schaufelt das iPhone selbst Speicher frei. Im besten Fall stehen danach wieder einige Gigabyte mehr an Platz zur Verfügung. Aber Achtung: Für diesen Tipp muss eine Passwort- oder TouchID-Abfrage bei iTunes eingerichtet sein. Denn für die Selbstreinigung muss man dem iPhone vortäuschen, einen Film zu leihen. Ein «Reddit»-Nutzer hat diesen Trick entdeckt.

Der Nutzer empfiehlt, sich bei iTunes einen möglichst langen Film in HD-Auflösung auszusuchen wie «Der Herr der Ringe» oder «The Dark Knight». Wichtig: Der Download muss grösser sein als der freie Speicherplatz auf dem Smartphone. Sobald man auf «HD-Film leihen» klickt, dreht sich der Ladekringel. Sobald die Aufforderung erscheint, den Kauf per TouchID oder Passwort zu bestätigen, ist die Reinigung auch schon abgeschlossen und man kann den Bestellvorgang abbrechen. In unserem Test hat das iPhone die Speicherkapazität so von drei auf mehr als sieben Gigabyte erhöht – offenbar wurden im Versuch, Platz für die neue Datei zu schaffen, unnötige Daten gelöscht.

WhatsApp und Co. bändigen

WhatsApp und Co. bÀndigenTrump-Memes, Katzenvideos und Partybilder: Wer Mitglied in einer WhatsApp-Gruppe ist, der weiÃ, wie schnell der Speicher volllaufen kann. Das Problem: WhatsApp speichert die Fotos und Videos nicht nur im Cache, sondern standardmÀÃig auch im Foto-Album. Wer das verhindern will, der kann einstellen, dass die Daten niemals auf dem Telefon gespeichert werden sollen. Dann allerdings sind die Aufnahmen auch verschwunden, wenn WhatsApp gelöscht oder zurÃŒckgesetzt wird.Auch die Chat-Protokolle kosten ordentlich Speicherplatz, vor allem dann, wenn man gerne Sprachnachrichten an die Freunde schickt. Messenger wie WhatsApp, Telegram und Threema speichern grundsÀtzlich alle NachrichtenverlÀufe. Bei vielen Apps bleibt daher nur die Möglichkeit, ein Backup zu erstellen und die ChatverlÀufe bei Bedarf komplett zu löschen. Auf dem iPhone kann man einstellen, dass SMS-Nachrichten nach 30 Tagen oder einem Jahr vom Handy entfernt werden.

Wer sein Handy nicht mit WhatsApp-Dateien zumüllen will, kann verhindern, dass die App automatisch Fotos, Videos und Sprachnachrichten auf dem Smartphone speichert.

Trump-Memes, Katzenvideos und Partybilder: Wer Mitglied in einer WhatsApp-Gruppe ist, der weiss, wie schnell der Speicher volllaufen kann. Das Problem: WhatsApp speichert die Fotos und Videos nicht nur im Cache, sondern standardmäßig auch im Fotoalbum. Wer das verhindern will, der kann einstellen, dass die Daten niemals auf dem Telefon gespeichert werden sollen. Dann allerdings sind die Aufnahmen auch verschwunden, wenn WhatsApp gelöscht oder zurückgesetzt wird.

Auch die Chat-Protokolle kosten ordentlich Speicherplatz, vor allem dann, wenn man gerne Sprachnachrichten an die Freunde schickt. Messenger wie WhatsApp, Telegram und Threema speichern grundsätzlich alle Nachrichtenverläufe. Bei vielen Apps bleibt daher nur die Möglichkeit, ein Back-up zu erstellen und die Chatverläufe bei Bedarf komplett zu löschen. Auf dem iPhone kann man einstellen, dass SMS-Nachrichten nach 30 Tagen oder einem Jahr vom Handy entfernt werden.

Fotos und Videos kontrollieren und in die Cloud auslagern

Fotos und Videos kontrollierenIm Fotoalbum lagern auf vielen Smartphones immer noch die gröÃten Speicherfresser. Die SchnappschÃŒsse sind schnell gemacht, werden dann aber nicht gleich aussortiert und belagern dann den Speicherplatz. âWer viele Fotos macht, sollte ab und zu mal ein paar schlechte Aufnahmen löschenâ, rÀt Javad Ghofrani. Wenn man den Cloud-Lösungen von Apple und Google vertraut, könne man seine Fotos zudem ins Netz auslagern und auf dem Smartphone löschen. WÀhrend Google den Nutzern 15 Gigabyte an Speicherplatz in der Cloud spendiert, sind es bei Apple lediglich 5 Gigabyte.Neben den klassischen Fotos sind es in erster Linie die Sonderfunktionen, die viel Platz auf dem GerÀt belegen. Der Photo Stream auf dem iPhone lagert beispielsweise die Bilder auf iOS-GerÀten doppelt ab, ein HDR-Bild wird zusÀtzlich gespeichert und Live Photo nimmt ein kurzes, aber speicherintensives Video auf. Wer Platz sparen will, der sollte diese Funktionen deaktivieren.

Bei iOS und Android lassen sich Fotos und Videos automatisch in die Cloud auslagern. Live Photos (kurze Videos) und HDR-Aufnahmen fressen besonders viel Speicherplatz – können aber deaktiviert werden.

Im Fotoalbum lagern auf vielen Smartphones immer noch die grössten Speicherfresser. Die Schnappschüsse sind schnell gemacht, werden dann aber nicht gleich aussortiert und belagern dann den Speicherplatz. «Wer viele Fotos macht, sollte ab und zu mal ein paar schlechte Aufnahmen löschen», rät Smartphone-Experte Javad Ghofrani von der Leibniz Universität in Hannover. Wenn man den Cloud-Lösungen von Apple und Google vertraut, könne man seine Fotos zudem ins Netz auslagern und auf dem Smartphone löschen. Während Google den Nutzern 15 Gigabyte an Speicherplatz  in der Cloud spendiert (Fotos bis 16 MP-Auflösung und Videos bis Full-HD-Auflösung können gar unbegrenzt gespeichert werden), sind es bei Apple lediglich fünf Gigabyte.

Googles «Free Up Space»-Feature für iPhone-Nutzer

Google möchte, dass auch iPhone-Nutzer ihre Fotos und Videos mit Googles Foto-App in der Cloud speichern und lockt hierzu mit unbegrenztem Gratis-Onlinespeicher. Video: YouTube/Google Photos

Neben den klassischen Fotos sind es in erster Linie die Sonderfunktionen, die viel Platz auf dem Gerät belegen. Der Photo Stream auf dem iPhone lagert beispielsweise die Bilder auf iOS-Geräten doppelt ab, ein HDR-Bild wird zusätzlich gespeichert, und Live Photo nimmt ein kurzes, aber speicherintensives Video auf. Wer Platz sparen will, der sollte diese Funktionen deaktivieren.

Offline-Daten löschen

Offline-Daten löschen

Bei Bahnfahrten durch Tunnel und Laufrunden im Funkloch lohnt es sich, Musik und Hörbücher offline zu speichern. Das spart mobile Daten und vor allem bricht die Musik nicht ständig ab, wenn man unterwegs kein Netz hat mit Spotify, iTunes Match oder Google Play Music. Doch diese Offline-Daten nehmen viel Speicherplatz weg. Vor allem bei Hörbüchern kommen schnell einige Gigabyte zusammen. Daher sollte man ab und zu prüfen, ob man die Alben wirklich noch hört oder nicht lieber mehr Platz freischaufelt, indem man den Haken bei „Offline speichern“ entfernt.

Doch nicht nur Musik schluckt viel Speicherplatz. Alles, was ohne Internet-Verbindung sofort zur Verfügung stehen soll, legt Daten auf dem Smartphone ab. Ghofrani sagt: „Bei Wörterbuch-Apps und Kartenprogrammen sammeln sich viele Daten im Speicher an. Man sollte überlegen, ob man die Daten nicht lieber bei Bedarf aus dem Internet lädt.“

Wenn man bestimmte Musik und Hörbücher nicht mehr nutzt, sollte man die Speicherfresser auch nicht mehr offline verfügbar halten.

Bei Bahnfahrten durch Tunnel und Laufrunden im Funkloch lohnt es sich, Musik und Hörbücher offline zu speichern. Das spart mobile Daten und vor allem bricht die Musik nicht ständig ab, wenn man unterwegs nicht mit Spotify, iTunes Match oder Google Play Music verbunden werden kann. Doch diese Offline-Daten nehmen viel Speicherplatz weg. Vor allem bei Hörbüchern kommen schnell einige Gigabyte zusammen. Daher sollte man ab und zu prüfen, ob man die Alben wirklich noch hört oder nicht lieber mehr Platz freischaufelt, indem man den Haken bei «offline speichern» entfernt.

Doch nicht nur Musik schluckt viel Speicherplatz. Alles, was ohne Internet-Verbindung sofort zur Verfügung stehen soll, legt Daten auf dem Smartphone ab. Ghofrani sagt: «Bei Wörterbuch-Apps und Karten-Apps sammeln sich viele Daten im Speicher an. Man sollte überlegen, ob man die Daten nicht lieber bei Bedarf aus dem Internet lädt.» 

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