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40 neue Hotels in der Schweiz: Das plant der Europa-Chef des Hotelriesen Accor

Mit Marken wie Ibis oder Swissôtel ist Accor die grösste Hotelkette des Kontinents. Im Interview verrät der Europa-Chef seine Pläne für die Schweiz und sagt, warum seine Industrie nicht den besten Ruf hat.
01.08.2021, 17:03
Stefan Ehrbar und Benjamin Weinmann / ch media
Accor-Nordeuropa-Chef Duncan O'Rourke.
Accor-Nordeuropa-Chef Duncan O'Rourke.
bild: zvg

Duncan O'Rourke ist seit letztem Jahr für 1200 Hotels der französischen Kette Accor verantwortlich. Der 53-jährige Ire kennt die Schweiz genau: Ausbilden liess er sich in der Nähe von Montreux, seine erste Arbeitsstelle war im Genfer Luxushotel Hilton. In den 90er-Jahren leitete O'Rourke zudem während vier Jahren das hiesige Restaurant-Geschäft von Mövenpick. Zum Gespräch empfängt er virtuell aus seinem Büro in Zug.

Herr O'Rourke, welches ist Ihr Lieblingshotel?
Duncan O'Rourke:
Ausserhalb des Accor-Netzwerkes ist das definitiv das Hotel Plaza Athénée in Paris. Es ist ein Traum. Aber auch Accor hat atemberaubende Häuser: Es gibt wenig Schöneres, als aus dem Sofitel «Legend The Grand» in Amsterdam zu treten und sich mitten im Kanalnetz im Stadtzentrum wiederzufinden.

Viele Hotels sind nach wie vor geschlossen oder haben die Kapazität beschränkt. Wie schlimm ist die Situation?
Ich bin jetzt 53 Jahre alt. Ich arbeitete in der russischen Hotellerie, als Jelzin an die Macht kam. Ich war in Bürgerkriegsländern stationiert und habe die Phase nach 9/11 miterlebt. Aber nie hat die Hotelbranche etwas Vergleichbares wie diese Pandemie erlebt.

Das Hôtel Plaza Athénée in Paris ist das Lieblingshotel von O'Rourke.
Das Hôtel Plaza Athénée in Paris ist das Lieblingshotel von O'Rourke.
bild: imago images

Warum?
Es hat über mehrere Länder hinweg alle Häuser drastisch und gleichzeitig getroffen. Die Hotelindustrie leidet generell in Krisen zuerst und erholt sich als letzte. Mein Einzugsgebiet reicht von Dublin bis nach Wladiwostok. Das sind mehr als 30 Länder mit 38 Sprachen. In jedem Land, in jedem Bundesland und in jedem Kanton werden die Regeln zum Teil fast täglich geändert. Accor hat die Krise dank der guten finanziellen Lage bisher aber gut überstanden. In Nordeuropa wachsen wir sogar stark und können viele neue Hotels eröffnen.

Trotzdem fehlt es weiterhin an Touristen.
Es fehlt an Geschäftsreisenden und Touristen aus China, den USA und dem Mittleren Osten. Aber schauen Sie sich in der Schweiz beispielsweise das Chedi in Andermatt oder das Bürgenstock an: Dort werden derzeit Preise von bis zu 1200 Franken pro Nacht verlangt! In Sotschi in Russland sehen wir ebenfalls Rekordzahlen. Die Leute wollen reisen.

Wie viele Mitarbeitende mussten Sie entlassen?
Wir haben Regionen fusioniert und führen jetzt noch vier statt fünf. Insgesamt haben wir uns von 13 Prozent der Mitarbeitenden getrennt, weil wir Synergien schufen. Das hatte aber nicht primär nur mit der Pandemie zu tun.

Wie nervös sind Sie wegen der Delta-Mutation?
Noch mehr beunruhigt mich ehrlich gesagt die Schwierigkeit, Personal für unsere Hotels zu finden. In Grossbritannien finden wir derzeit nur schwer Personal. Das liegt auch daran, dass es in der Kurzarbeit im vergangenen Jahr sehr viel Unterstützung gab und manche sich dann die Frage stellten: Will ich zuhause bleiben und 80 Prozent des Lohnes erhalten oder wieder Schicht arbeiten, teilweise in der Nacht? Und wegen dem Brexit sind viele Leute in ihre Heimat zurückgekehrt.

In welchen Märkten läuft es gut?
Als Boris Johnson die Öffnung in England ankündigte, haben wir einen riesigen Buchungsboom gesehen. Auch in Russland lief es sehr gut, bis ein 19-tägiger Lockdown kam. In den Benelux-Ländern und in den Niederlanden sind wir zufrieden. In Deutschland kämpfen wir hingegen. Die grosse Mehrheit unserer Häuser dort richtet sich an Messe- und Geschäftskunden, und die fehlen. Die Freizeitbranche erholt sich aber viel schneller. Übrigens stellen wir auch in unserem neuen Swissôtel in Bern fest, dass sehr viele Buchungen getätigt werden.

Viele Branchenvertreter gehen davon aus, dass Geschäftsreisende länger wegbleiben. Müssen Sie noch stärker redimensionieren?
Nein. Ich denke, 10 bis 15 Prozent der Geschäftsreisen werden gar nicht mehr zurückkommen. Die Firmen haben gelernt, dass sie mit Videotelefonie viel sparen können. Diese fehlenden 15 Prozent müssen wir kompensieren, unter anderem mit neuen Angeboten in den Hotels.

Trotzdem: Wie viele Accor-Hotels werden in Europa verschwinden?
Das Gegenteil ist der Fall: Wir wachsen. Das wird auch für den Gesamtmarkt gelten. Es wird aber eine Konsolidierung geben. Viele Hotels werden sich wohl grösseren Ketten anschliessen. Auch wir versuchen, kleinere, unabhängige Hotels an uns zu binden. Wenn sie mit uns zusammenarbeiten, können sie von Skaleneffekten oder Loyalitäts-Programmen profitieren. Das hilft ihnen, die Preise zu senken. Wir denken auch, dass das Luxus-Segment zulegen wird. Menschen wollen heute nicht mehr nur ins Hotel geben, sie wollen etwas erleben.

Accor-Konzernchef Sébastien Bazin rechnet mit einer kompletten Markterholung bis Anfang 2023. Gilt das auch für Europa?
Das scheint mir realistisch. Die Erholung findet etwas langsamer statt als etwa in den USA oder China.

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Die Einreiseregeln sind noch immer chaotisch. Wie frustriert sind Sie auf einer Skala von 1 bis 10?
Deutlich mehr als 10! Die Situation ist extrem frustrierend. Das Problem ist, dass wir eine viel zu schwache Lobby haben angesichts unserer riesigen Anzahl von Mitarbeitenden und dem Beitrag, den wir an die Gesellschaft leisten. Da müssen wir zulegen.

Duncan O'Rourke – Herr über 1200 Hotels
Duncan O'Rourke (53) leitet das Nordeuropa-Geschäft des Hotelriesen Accor und ist Mitglied des Executive Committees der Gruppe. Der in Südafrika geborene Manager arbeitet seit 30 Jahren in der Hotellerie und war unter anderem im Genfer Hilton und für die Kempinski-Gruppe tätig. Ausbilden liess er sich an der Hotel- und Tourismusschule César Ritz am Genfersee. Die französische Hotelgruppe Accor betreibt weltweit mehr als 5000 Hotels und ist Marktführerin in Europa. Im Jahr 2019 erwirtschaftete Accor mit 223'000 Mitarbeitenden einen Umsatz von umgerechnet 4,4 Milliarden Franken. (ehs)

Die Schweizer Regeln waren etwas lockerer. Half Ihnen das?
Ja, die Schweiz hat das alles in allem sehr clever gemacht. Es war auch alles gut organisiert und strukturiert, das kann als Vorbild gelten für andere Länder. Leider haben wir hier nicht genügend Hotels, um die Ausfälle in anderen Ländern zu kompensieren.

Wollen viele Hotelinhaber an Sie verkaufen? Gerade in der Schweiz gibt es viele ältere Drei-Stern-Hotels?
Ja, die wurden härter erwischt als andere. Es gibt einen Markt für diese Kategorie, aber viele haben es verpasst, zu investieren. Häufig ist es eine Frage der Nachfolgeplanung. In vielen familiengeführten Hotels haben die Eltern Tag und Nacht gearbeitet. Das wollen sich die Kinder nicht antun. Wir können in solchen Fällen eine Rolle spielen. Wir müssen einem gut geführten Hotel nicht erklären, wie sie das Frühstück machen sollen. Aber wir können sie beispielsweise an unsere Buchungsplattform anschliessen.

Fehlt es jungen Leuten an Leidenschaft für diesen Beruf?
Nein. Aber wir müssen sie mehr überzeugen, überhaupt erst in unsere Industrie zu kommen. Wir haben nicht den besten Ruf. Wie viele Leute gehen in die Hotelschule und bleiben im Geschäft? Ich war im César Ritz ausserhalb von Montreux in der Ausbildung. Von 16 Schülern in meinem Jahrgang sind noch drei in der Branche tätig. Wir müssen einiges ändern und uns als Arbeitgeber besser vermarkten.

Geht es auch um höhere Löhne?
Das ist auch ein Thema, genauso wie die Arbeitszeiten. Als ich in Washington D.C. gearbeitet habe in einem exklusiven Restaurant, habe ich erstmals gemerkt, wie hart das Business ist. Man überlegt sich nicht, ob man an Weihnachten oder Ostern verreisen kann, denn an diesen Daten arbeitet man, keine Frage!

Und das wollen die Jungen nicht mehr?
Ich sehe viele junge Leute bei uns, die sehr viel Leidenschaft mitbringen. Einiges hat sich geändert. Früher musste man noch ein halbes Jahr Gläser polieren, bevor man überhaupt mit einem Gast sprechen durfte. Diese Zeiten sind vorbei. Junge Berufsleute akzeptieren das nicht mehr.

Wurden die Gäste schwieriger?
Nein, aber sie wissen heute viel mehr und sind kritischer geworden. Sie können auf sozialen Medien ihre Erfahrungen teilen. Darum investieren wir viel Geld in neue Technologien wie das Check-in per Smartphone. Wir machen das nicht, damit wir vier Stellen an der Rezeption einsparen können. Wir machen das, damit diese vier Leute Zeit haben, um mit den Gästen eine Unterhaltung zu führen. Wer den Gästen eine lokale, authentische Erfahrung geben kann, wird gewinnen.

Derweil tobt jedoch ein Preiskampf. In Genf gibt es Übernachtungen in Viersternehotels für 120 Franken?
Weil es keine Geschäftsreisen gibt. Darum hinkt Europa hinterher, aber nicht nur. In den USA gibt es schon wieder Sportanlässe mit viel Publikum, Events und alles ist offen. Genf hingegen ist sehr abhängig von Reisenden aus dem Mittleren Osten, die komplett fehlen. Aber gehen Sie 45 Minuten weiter nach Montreux, dort sind die Preise nicht so tief.

In der Schweiz führen Sie unter anderem das ikonische Swissôtel in Zürich-Oerlikon, dessen Schliessung Sie letztes Jahr bekanntgaben. Wie geht es weiter?
Die Marke Swissôtel ist sehr wichtig für Accor. Wir eröffnen laufend neue Hotels. In Nordeuropa sind zwölf Neueröffnungen geplant, so wie kürzlich in Bern.

Das Swissôtel in Zürich-Oerlikon soll künftig eine Lifestyle-Hotelmarke von Accor beherbergen.
Das Swissôtel in Zürich-Oerlikon soll künftig eine Lifestyle-Hotelmarke von Accor beherbergen.
Bild: keystone

Und was passiert mit dem Haus in Zürich-Oerlikon?
Dort werden wir kein Swissôtel mehr führen, sondern planen, eine weitere unserer Lifestyle-Marken in die Schweiz zu bringen. Das haben wir zusammen mit der Immobilien-Besitzerin Credit Suisse entschieden. Der Standort ist fantastisch: Grosse Konzerte und Messen finden in der Nähe statt, der Flughafen ist gleich um die Ecke, das Quartier ist lebendig.

Wird es in Zürich noch ein Swissôtel geben?
Ich hoffe es sehr. Ich hätte auch gerne ein Swissôtel in Genf.

Warum? Wird die Marke nicht mit der untergegangenen Swissair assoziiert, zu der sie einst gehörte?
Die Marke ist unbezahlbar. Es schadet generell nie, wenn der Name Schweiz draufsteht. Er wird assoziiert mit Qualität und Effizienz. Die Marke Swissôtel ist ikonisch.

Werden Sie andere neue Hotelmarken in der Schweiz lancieren?
Ja. Lifestyle-Brands werden wichtig sein, aber auch unsere traditionellen Marken. Und wir werden sicher versuchen, mehr mit unabhängigen Hotels zu arbeiten. Dann gibt es noch die sehr grossen Häuser in Luzern oder Genf. Die schauen wir uns sicher auch an.

Mit wie vielen neuen Hotels planen Sie hierzulande?
Ich denke, in den nächsten zwei Jahren können wir 30 bis 40 neue Hotels eröffnen. Das sind natürlich nicht alles riesige Hotels und einige werden wir auch übernehmen. Komplett neu eröffnen können wir wohl etwa 10 bis 15 Hotels.

Sie sind für rund 1200 Hotels in Europa verantwortlich. Kennen sie jedes einzelne?
Wie ein Lehrer seine Schülerinnen und Schüler (lacht). Da gibt es auch die guten in der ersten Reihe und die zurückhaltenden in der letzten Reihe. Ich habe meinen Job mitten in der Pandemie übernommen und konnte noch nicht alle besuchen, aber das werde ich nachholen.

Werden die Hygienemassnahmen in Ihren Hotels bestehen bleiben?
Ich denke, das wird so sein wie nach 9/11. Danach musste man plötzlich die Schuhe am Flughafen ausziehen. Heute denken wir nicht einmal mehr darüber nach. Das wird bei Hygienemassnahmen auch so sein.

Wie ändert sich Ihre Branche sonst noch?
Die Gäste suchen vermehrt lokale Erfahrungen. Wir bieten ihnen in Paris zum Beispiel vergünstigte Tickets zum French Open an. Am Ende des Tages wird es immer darum gehen, den Gästen Aufmerksamkeit zu schenken. Die Zeit, in der man in der Schlange steht, um vor einem riesigen Tisch einzuchecken, ist vorbei. Heute kann jeder auf dem Handy einchecken. Brauchen wir also noch eine Rezeption - oder machen wir daraus besser eine Bar?

Was bleibt gleich?
Es gab die Annahme, dass die Gäste weniger Kontakt mit dem Personal wünschen - zum Beispiel in der Zimmerreinigung. Kurzzeitig dachten manche, dass die Gäste lieber am Donnerstagabend einchecken und am Montag wieder abreisen, ohne dass jemand auf ihr Zimmer geht.

Und?
Es gab wahnsinnig viele Reklamationen. Die Leute sagten: «So habe ich die letzten Monate zuhause gelebt! Ich will neue Bettwäsche, neue Handtücher!» Die Leute wollen Normalität.

Welche neuen Ideen setzen Sie um?
Wir können zum Beispiel nicht einfach mehr nur Gin Tonics an der Bar ausschenken, sondern müssen dafür lokale Produkte verwenden und das den Gästen auch erklären. Die Leute wollen nicht mehr 250 Franken ausgeben für einen Michelin-Stern. Sie wollen sehen, woher ihr Essen kommt und wer dahintersteckt. Das geht über das Hotel hinaus. Wir können zum Beispiel organisieren, dass Museen in der Nähe der Hotels für unsere Gäste länger öffnen. Oder unseren Gästen in Paris persönliche Treffen mit Fussballspielern von PSG organisieren, und in Montreux spezielle Momente am Jazz-Festival.

Wie wichtig ist Thema Nachhaltigkeit in Pandemie-Zeiten?
Wir haben Brune Poirson eingestellt, eine der führenden Denkerinnen in diesem Bereich, die zuvor in der französischen Politik tätig war, um uns weiterzuentwickeln. Gerade Schweizer Gästen ist das Thema wichtig. Sie wollen wissen: Warum verwendet ihr hier Plastik?

Trotzdem wollen die Gäste jeden Tag neue Bettwäsche ?
Das ist oft so, ja. Es geht uns aber auch um die gesellschaftliche Nachhaltigkeit, um die Betriebe vor Ort. Wir eröffnen nicht mehr als zwei Restaurants pro Hotel, damit die Balance mit den lokalen Betrieben, der Gelateria oder der Bar um die Ecke bestehen bleibt.

Wird Airbnb für die Online-Vermittlung von Ferienwohnungen weiter wachsen?
Natürlich. Aber ich hoffe, Airbnb wird wenigstens ein bisschen reguliert. Wenn es eine Airline gäbe, die wie Airbnb arbeitet, würde sie sofort von den Behörden gestoppt. Das andere Problem ist die starke Position der Buchungsplattformen. Die lancieren jetzt eigene Loyalitätsprogramme.

Auch Google und Amazon könnten in Zukunft Hotelbuchungen anbieten. Was würde das für Booking und Co. bedeuten?
Wenn Google und Amazon einmal ins Buchungsgeschäft kommen, dann wird es für die arrivierten Plattformen sehr schwierig, aber sie haben auch ihre Gründe, warum sie es noch nicht getan haben.

In der Schweiz dürfen Hotels mittlerweile wenigstens auf der eigenen Website tiefere Preise anbieten als bei Booking.com. Entsprechende Klauseln wurden für ungültig erklärt.
Das hilft uns. In Deutschland wurde dieselbe Regel eingeführt. Wir können unseren Kunden nun versprechen, dass wir auf der eigenen Website den besten Preis haben. So bringen wir die Kunden zu unseren Kanälen.

Bucht denn nun die Kundschaft auch auf Ihrer Website?
Vermehrt, es ist aber auch eine Frage der Gewohnheit. (aargauerzeitung.ch)

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