Champions Hockey League
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Biel's players look disappointed after losing against Geneve-Servette, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EHC Biel-Bienne, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Friday, December 6, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Biel war fast durch – doch dann kamen 19 fatale Sekunden – Zug und Lausanne chancenlos

Trotz vorzüglicher Ausgangslage und Heimvorteil scheiterten Biel und Zug in der Champions Hockey League. Biel spielte und scheiterte gegen Frölunda grandios (3:5 nach Verlängerung), der EV Zug schlitterte gegen Hradec Kralove dagegen in ein Debakel (0:4).



Biel – Frölunda 3:5 n.V.

Das Ausscheiden gegen die Frölunda Indians wird den Bielern noch lange zu denken geben. Im Hinspiel führte Biel auswärts bis zur 51. Minute mit 3:0, gewann letztlich aber nur 3:2. Im Rückspiel vor fast 5600 begeisterten Zuschauern ging Biel nach 56 Minuten durch den Österreicher Peter Schneider wieder 3:2 in Führung. Frölunda nahm den Goalie zu Gunsten eines zusätzlichen Stürmers vom Eis. Biel verfehlte zweimal mit Schüssen das verlassene Tor – und gab die Partie daraufhin noch aus der Hand.

Innerhalb von 19 Sekunden machten Patrik Carlsson und Theodor Lennström für Frölunda - den Champions-League-Sieger von 2016, 2017 und 2019 - aus dem 2:3 ein 4:3. Die Verlängerung musste darüber entscheiden, wer in die Halbfinals einzieht. In den Achtelfinals gegen die Augsburger Panther hatte Biel diese Lotterie gewonnen. Gegen Frölunda verpassten die Bieler zuerst das Siegestor und kassierten anschliessend zuerst eine dumme Strafe und in Unterzahl das entscheidende Gegentor. Wieder traf Carlsson für die Schweden.

Biel - Frölunda Indians 3:5 (0:2, 1:0, 2:2, 0:1) n.V.
5592 Zuschauer. - SR Pesina/Jerabek (CZE), Kovacs/Progin (SUI). -
Tore: 4. Lasch (Gormley/Ausschluss Kreis) 0:1. 16. Lundqvist (Friberg) 0:2. 31. Ulmer (Gustafsson) 1:2. 53. Pouliot (Rajala) 2:2. 57. (56:02) Schneider (Cunti/Ausschluss Fagemo) 3:2. 58. (57:10) Carlsson (Lasch) 3:3 (ohne Torhüter). 58. (57:29) Lennström (Friberg) 3:4. 66. (65:53) Carlsson (Ausschluss Rathgeb) 3:5. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Frölunda Indians.Biel: Hiller; Salmela, Sataric; Kreis, Moser; Rathgeb, Forster; Ullström, Pouliot, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Schneider, Fuchs, Neuenschwander; Kohler, Gustafsson, Ulmer.Frölunda Indians: Mattsson; Moverare, Ekbom; Lennström, Stollery; Grönlund, Gormley; Printz, Stalberg; Mustonen, Lundqvist, Friberg; Carlsson, Sundström, Fagemo; Peterson, Hjalmarsson, Lasch; Söderblom, Lasu, Rakhshani.

Zug – Mountfield 0:4

Seiner klaren Favoritenrolle überhaupt nicht gerecht wurde Zug. Die Innerschweizer dominierten gegen Mountfield Hradec Kralove nach dem 1:1 in Tschechien im Heimspiel die ersten 22 Minuten mit 11:3 Torschüssen. Aber die Zuger sündigten im Abschluss. Und als sie in der 23. Minute völlig entgegen des Spielverlaufs 0:1 in Rückstand gerieten, fielen sie auseinander.

Innerhalb von 144 Sekunden machte Hradec Kralove, Spengler-Cup-Teilnehmer 2015 und 2016, bei Spielmitte aus dem 1:0 ein 3:0, danach fand der EV Zug den Zugriff auf die Partie nicht mehr. Für den einzigen Teilerfolg im Rückspiel sorgte Yannick-Lennart Albrecht, der im dritten Abschnitt eine Prügelei gegen Kevin Klima zu seinen Gunsten entschied.

Vor dem Zuger Goal stand Leonardo Genoni. Luca Hollenstein, der im Hinspiel geglänzt hatte, fehlte erkrankt. Genoni sah beim zweiten Gegentreffer, als ihn Radek Smolenak aus spitzem Winkel erwischte, nicht gut aus.

Dem EV Zug bringt die Champions Hockey League - zumindest in den Playoffs - kein Glück. Letzte Saison schieden die Zuger in den Achtelfinals gegen den späteren Finalisten München aus - schon damals brachten sie nach einem Auswärtssieg (3:2) im Rückspiel vor eigenem Anhang keinen Treffer zu Stande.

Zug - Mountfield Hradec Kralove 0:4 (0:0, 0:3, 0:1)
4450 Zuschauer. - SR Björk/Nord (SWE); Kaderli/Schlegel. - Tore: 23. Koukal (Nedomlel) 0:1. 28. Smolenak 0:2. 30. Pavlik (Ausschluss Lindberg) 0:3. 59. Chalupa (Smolenak) 0:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten (Albrecht) plus Spieldauer (Albrecht) gegen Zug, 4mal 2 plus 5 Minuten (Klima) plus Spieldauer (Klima) gegen Mountfield Hradec Kralove.
Zug: Genoni; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Zryd; Klingberg, Lindberg, Zehnder; Hofmann, Kovar, Martschini; Oehen, McIntyre, Simion; Albrecht, Langenegger.
Mountfield Hradec Kralove: Mazanek; Zamorsky, Linhart; Pavlik, Salda; Nedomlel, Rosandic; Cap; Vincour, Klima, Cerveny; Smolenak, Cingel, Chalupa; Jergl, Koukal, Pavlik; Rakos, Kubik, Miskar; Pilar.
Bemerkungen: Zug ohne Hollenstein (krank). - Timeout Zug (57.).

Lulea – Lausanne 5:2

Lausanne verlor im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League beim schwedischen Meisterschafts-Leader Lulea mit 2:5 und schied mit dem Gesamtskore von 3:7 erwartungsgemäss aus.

Das kaltblütige Lulea realisierte zwei Powerplay-Tore und im Finish der Partie auch noch zwei Empty Netter. Noel Gunler wies den Gastgebern mit den Toren zum 2:1 (18.) und 3:1 (43./in Überzahl) den Weg zum Sieg.

Lausanne war durch einen Shorthander von Joel Vermin in Führung gegangen (4.). Doch noch in der gleichen Überzahl glich Lulea durch Isaac Brännström aus.

Wettbewerbsübergreifend kassierten die Waadtländer die fünfte Niederlage in Serie, drei davon kassierten sie in der Meisterschaft. Als Champions-League-Neuling zog sich Lausanne mit dem Viertelfinal-Vorstoss in diesem Wettbewerb aber achtbar aus der Affäre.

Und mit dem aktuellen schwedischen Leader sowie Champions-League-Gewinner von 2015 war die Hürde wie erwartet zu hoch. Das formstarke Lulea, das in den Achtelfinals den SC Bern ausgeschaltet hatte, war erst am vergangenen Wochenende nach zehn Siegen in Folge in der Liga von Färjestads BK erstmals wieder bezwungen worden.

Lulea - Lausanne 5:2 (2:1, 0:0, 3:1)
2895 Zuschauer. - SR Brännare/Kaukokari (FIN/FIN), Yletyinen/Sandström (SWE/SWE). -
Tore: 4. (3:15) Vermin (Jooris/Ausschluss Grossmann!) 0:1. 4. (3:58) Brännström (Olausson, Gustavsson/Ausschluss Grossmann) 1:1. 18. Gunler 2:1. 43. Gunler (Lundqvist, Connolly/Ausschluss Jooris) 3:1. 54. Sondell (Berglund) 4:1 (ins leere Tor). 58. Almond (Bertschy/Ausschluss Engsund) 4:2 (Lausanne ohne Torhüter). 60. (59:43) Farley (Fabricius) 5:2 (ins leere Tor). -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lulea, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne.
Lulea: Rautio; Lundkvist, Gustavsson; Sondell, Sellgren; Jalvanti, Engsund; Johansson; Gunler, Connolly, Olausson; Einar Emanuelsson, Tyrväinen, Kovacs; Larsson, Ilomäki, Brännström; Widing, Fabricius, Berglund; Farley.
Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Heldner, Junland; Genazzi, Grossmann; Nodari; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Emmerton, Herren; Almond, Jooris, Kenins; Roberts, Traber, Froidevaux; Leone.
Bemerkungen: 51:59 Timeout Lausanne, anschliessend bis 53:01 sowie von 56:30 bis 57:38 sowie von 58:21 bis 59:43 ohne Torhüter.

(zap/sda)

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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • feuseltier 11.12.2019 06:56
    Highlight Highlight Verbielert. .. sehr schade! Und die Schweiz hat ein Sweden Komplex. . Einmal mehr wieder einmal knapp gescheitert. . Schade
  • Staal 11.12.2019 06:37
    Highlight Highlight Dass es Biel wohl nicht schafft konnte man fast erwarten. Frölunda ist seher stark und ohne Weltklasse Hiller in Göteborg hätte es dort schon eine Klatsche gegeben. Trotzdem sehr gute Leistung der Bieler.
    Zug wie immer wenn es zählt am versagen. Lausanne fehlt noch die Routine auf diesem Niveau. Und der-wiR haben am meisten Fans und darum die Grössten SCB- hat international noch nie was erreicht. Hauptsache die Saläre stimmen
  • super_silv 10.12.2019 23:44
    Highlight Highlight Smolanek 😁 da war doch mal was letzte Saison, der war aber sowas von schlecht
  • Team Insomnia 10.12.2019 23:43
    Highlight Highlight Sorry aber was war denn das für eine K***e von Zug?

    Dort müssen ein paar hoch bezahlte Herren dringend über die Bücher!!

    Ihr „verdient“ zum Teil 300‘000 Stutz und mehr pro Jahr, ist euch das überhaupt bewusst??
  • feuseltier 10.12.2019 23:05
    Highlight Highlight Somit alle Schweizer wieder draussen. .. Schade
    • släppschött 11.12.2019 06:49
      Highlight Highlight Hauptsache die Qualität der Schweizerliga wurdw noch vor wenigen Tagen als "ein der besten ausserhalb der NHL" gelobt... Nun sind wir wieder auf dem harten Boden der Realität angelangt. Das Preis-Leistungsverhältniss der schweizer Teams stimmt einfach nicht.
    • feuseltier 11.12.2019 07:20
      Highlight Highlight Der der das gesagt hat, kann man auch nicht als Maßstab nehmen :))
    • kupus@kombajn 11.12.2019 08:19
      Highlight Highlight Eine der besten und DIE beste Liga ist nicht dasselbe.

      Wenn in der CHL die 1/4-Final-Zusammensetzung 3 x SWE, 3 x CH, 1 x CZE und 1 x DE lautet, scheint die Liga ja nicht schlecht zu sein.

      Die schwedischen Spitzenteams scheinen zumindest in einer Momentaufnahme noch obenauf zu schwimmen, über die ganze Liga gesehen sieht das aber viel ausgeglichener aus.

      Ausserdem wage ich zu behaupten, dass der ZSC in der aktuellen Form sowie der SCB in der Form der letzten Saison anders abgeschnitten hätten. Natürlich vorausgesetzt, die CHL hätte die entsprechende Priorität.
  • feuseltier 10.12.2019 23:04
    Highlight Highlight Hollenstein krank. . Wers glaubt. .
    • Hallo22 11.12.2019 11:28
      Highlight Highlight Ist im Aufgebot für die U20 WM. Denke das war der Grund.
  • aby 10.12.2019 22:55
    Highlight Highlight ... und einmal mehr trotz optimaler Ausgangslage komplett versagt, wenn‘s drauf ankommt: gg Lugano, gg Bern und nun gg Frölunda... lernen die eigentlich gar nichts daraus?!
  • Brucho 10.12.2019 22:50
    Highlight Highlight rgendwo habe ich mal von einem Sportchef geleden, dass der EVZ diese Saison drei Titel gewinnen will.
    Zwei seiner Ziele wurden schon mal klar und deutlich verpasst und der Meistertitel geht wohl wie es bisher aussieht auch eher nicht nach Zug.
    Tja die Apotheker Millionen, ein Hofmann und ein Genoni reichen nicht zu einem echten Top Team, doch für eine peinliche Vizemeisterparty teicht es vielleicht wieder
    • Lümmel 11.12.2019 06:09
      Highlight Highlight Hoffen wir der ZSC machts dann im CHL Finale besser. Ach moment... die waren ja nichtmal qualifiziert.
    • Hallo22 11.12.2019 11:27
      Highlight Highlight Peinliche Vizemisterparty? Das war das Saisonabschlussfest, dass es in Zug jedes Jahr gibt.
  • Bravo 10.12.2019 22:48
    Highlight Highlight zum EVZ: das 0:1 komplett gegen den Spielverlauf, das 0:2 ein Genonibock und danach kam zu wenig. ob die Blockzusammensetzung in der Offensive? + und + gibt -
    • Hallo22 10.12.2019 23:29
      Highlight Highlight Ich nehme mal schwer an, das wenn nach Weihnachten Thorell zurück kommt Martschini und Hofmann nicht mehr zusammenspielen. So à la 1. Block Hofmann Kovar Klingberg und 2. Block Thorell Lindberg Martschini wobei es im moment mehr darauf hindeutet das wohl Lindberg mit Hofmann und Kovar mit Martschini spielen wird.
    • Bravo 11.12.2019 09:07
      Highlight Highlight Denke und hoffe, du hast recht.
  • DINIMAMIISCHNDUDE 10.12.2019 22:45
    Highlight Highlight Bittere pille für das CH Hockey. Aber das waren auch starke Gegner (vorallem Luleå). Respekt geht raus an Biel, die sich lange halten konnten.
  • Hallo22 10.12.2019 22:45
    Highlight Highlight Zug hätte die Gelegenheit gehabt das Spiel ausgeglichener zu gestalten. 3 Sachen sind mir im Spiel besonders aufgefallen:

    1. Der Angriff. Wer einen Gegner ein Drittel lang komplett dominiert und praktisch andauernd im Angriff ist muss ein Tor schiessen. Martschini war leider ein Totalausfall (nicht physisch, er hatte seine Chancen). Der Tschechische Torhüter mit mehreren Big saves.

    2. Stockarbeit. So wie die Tschechen spielten kann man in der Schweiz nicht spielen, das gäbe die ganze Zeit Stockschläge.

    3. Die Verteidigung. Wenn man den Tschechen Tore auf dem Silbertablett serviert.....
    • holden27 10.12.2019 23:16
      Highlight Highlight Und 4. Die Physis. Das gleiche Problem wie immer. Zug (und allgemein Schweizer teams) können oft wenig gegen physisch starke teams unternehmen.
      Dann werden sie unkonzentriert, holen und lassen sich aus dem Konzept bringen.
      Da sollte in der Schweiz mal etwas passieren! Stockschläge mehr ahnden, härte mehr laufen lassen.
    • Hallo22 10.12.2019 23:31
      Highlight Highlight Stockschläge ja aber nur wenn es auch wirklich solche sind. Physis gebe ich dir recht. Ausser der Schlägerei von Albrecht sowie einem Check von Morant und Schlumpf kam da nicht viel von Zug. Nichts destotrotz habe ich das Gefühl wäre ein Sieg machbar gewesen.
    • maylander 11.12.2019 00:49
      Highlight Highlight Zuwenig Wasserverdrängung war schon im Sommer gegen HPK ein Problem. Die Brechstange hat man auch verlegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • desmond_der_mondbaer 10.12.2019 22:39
    Highlight Highlight Auch wenn sich Zug alles aus der Liga zusammen kauft was Rang und Namen hat: es bleibt eine Verlierermannschaft. So werden die sicherlich nie irgendwas Grosses gewinnen.
    • DerSeher 11.12.2019 06:05
      Highlight Highlight Im Gegensatz andere Mannschaften in der NLA war Zug schon mal Meister (und Cupsieger, obwohl mir der nicht viel sagt), von wegen Nie.. der Stallgeruch des Verlierens ist aber sicherlich in Zug angekommen. Handkerum hatte den auch YB mal, kommt also schon gut. (Schliesslich hiess auch der EVZ mal BSC ;) )
    • Lümmel 11.12.2019 09:04
      Highlight Highlight "Auch wenn sich Zug alles aus der Liga zusammen kauft was Rang und Namen hat"

      Stimmt, die Transfers bei anderen Teams kommen jeweils nur wegen dem schönen Dialekt und der Parkplatz Situation ums Stadion zu stande. Zug ist die einzige Mannschaft die Spieler mit Geld bezahlt.
    • CaptainObvious 11.12.2019 11:32
      Highlight Highlight "Handkerum hatte den auch YB mal, kommt also schon gut."
      Als einer, der keine Ahnung von Fussball hat, glaube ich zu wissen/gehört zu haben, dass YB vorallem davon profitiert hat, dass Basel in der Teppich-Etage völlig falsche Entscheide gefällt hat (Sportchef oder so).
      Und wenn der Meister taumelt, rutscht der ewige Zweite halt nach.

      @Lümmel:
      Warum gleich so defensiv und gereizt reagieren?
      Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der EVZ auf diese Saison wohl die zwei namhaftesten Transfers hatte.
      Klar transferierten und bezahlen andere auch, aber halt grad nicht so Prestige-trächtig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nerthu 10.12.2019 22:34
    Highlight Highlight schade in biel. die schiris waren meiner meinung nicht gerade ausgeglichen. wenn man jedoch zwei mal das lehre tor nicht trifft, zwei sehr dumme tore kurz vor schluss bekommt, ist selber schuld. schade für mich als bieler fan. jedoch alles in allem ein super match mit guter stimmung.
  • Brucho 10.12.2019 22:16
    Highlight Highlight Tja der einzige Schweizer Champions League Sieger kommt nach wie vor aus?
    Genau! Zürich! Ist so bleibt so und ist genau richtig so.
    Doch träumt ruhig weiter, dass dieser Erfolg je einem anderen Schweizer Team als dem ZSC gelingen wird.
    • DerSeher 11.12.2019 06:05
      Highlight Highlight Die CHL und der damalige Cup sind dann doch noch 2 ganz unterschiedliche paar Schuhe!
  • Rolf_N 10.12.2019 22:14
    Highlight Highlight Schweden, das Kryptonit des Schweizer Eishockeys. Immer wieder frustrierend.
    • DerSeher 11.12.2019 06:06
      Highlight Highlight Und des Fussballs und des Unihockeys und und und... :(
    • miarkei 11.12.2019 06:52
      Highlight Highlight @DerSeher du meinst Schweden ist das Kryptonit der ganzen Schweiz? Schnell verbannt Ikea bevor sie die Schweiz arm machen. 😱
  • släppschött 10.12.2019 22:13
    Highlight Highlight Wieder ist es die alte Leier... Wenns zählt entgleist Zug. 3 Treffer in 8 Minuten kann man sich auf diesem Niveau nicht leisten. Schade.
    Auch von dieser Zuger Offensive dürfte man wirklich mehr erwarten!

«La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich wieder zu Europas Champion

28. Dezember 1999: Wenn es einen Fan-Song gibt, der in derselben Liga wie «You'll Never Walk Alone» spielt, dann ist dies «La Montanara» vom HC Ambri-Piotta. Da hat selbst ein gegnerischer Goalie während der Partie schon mitgesungen.

Der Wettbewerb heisst zwar «Continental Cup 2000», ausgespielt wird er aber bis am 28. Dezember 1999. Und wie schon im Vorjahr lässt sich am Ende der HC Ambri-Piotta die Trophäe überreichen. Die Leventiner schaffen dabei Historisches: Nie hat ein europäisches Team innert eines Jahres drei kontinentale Titel gewonnen. Neben den zwei Continental-Cup-Siegen gewinnt Ambri dazwischen auch den Supercup gegen Europa-Hockey-League-Sieger Metallurg Magnitogorsk.

Der IIHF Continental Cup, den es auch …

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