Fussball
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Cristiano Ronaldo kann sich im Sommer voll auf die Familie konzentrieren – er wird bei Juve bleiben. Bild: instagram

Gibt's den Rekord-Transfersommer? Diese 13 Stars stehen vor einem Wechsel

Topklubs vor dem grossen Umbruch, unzufriedene Hochkaräter und umworbene Talente mit Wechselwunsch: Der diesjährige Transfersommer könnte so heiss werden wie noch nie – es wankt sogar die 222-Millionen-Rekordablöse von Neymar.



«Wir werden investieren wie noch nie!» – so zitiert die «Bild»-Zeitung Bayern-Boss Uli Hoeness. Der deutsche Rekordmeister steht vor einem grossen Kaderumbruch und will im Transfer-Sommer so richtig zuschlagen. Damit sind die Bayern nicht allein, mit Real Madrid will ein weiteres europäisches Topteam in diesem Sommer eine Rundumerneuerung starten.

epa07409257 Bayern's chairman of the board Karl-Heinz Rummenigge (L) and Bayern's president Uli Hoeness (R) during the German Bundesliga soccer match between Borussia Moenchengladbach and FC Bayern Muenchen at Borussia-Park in Moenchengladbach, Germany, 02 March 2019.  EPA/ULRICH HUFNAGEL CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Uli Hoeness (r.) und Kalle Rummenigge planen eine Transferoffensive. Bild: EPA/EPA

Das heizt natürlich den Transfermarkt an – im Sommer wird deshalb der eine oder andere Superstar für viel Geld den Klub wechseln. Die Chancen auf einen oder mehrere Mega-Transfers sind gross, bereits jetzt brodelt es gewaltig in der Gerüchteküche. Ein Überblick über die heissesten Gerüchte.

Kylian Mbappé

Der französische Weltmeister ist das erklärte Transferziel Nummer 1 von Real Madrid: «Ich würde es lieben, Mbappé zu trainieren», erklärte Trainer Zinédine Zidane zuletzt ohne Umschweife. Schon vor seinem Wechsel zu Paris St-Germain stand der 20-jährige Shootingstar auf dem Wunschzettel der Königlichen, doch am Ende bot der PSG mit 180 Millionen Euro noch etwas mehr.

Nun soll Mbappé nach dem enttäuschenden Aus im Champions-League-Achtelfinal aber doch noch nach Madrid kommen und dort in die grossen Fussstapfen von Cristiano Ronaldo treten. Der Mittelstürmer hat beim französischen Serienmeister zwar noch einen Vertrag bis 2022 und sein Marktwert beläuft sich auf über 200 Millionen Euro, Real wird aber alles daran setzen, Frankreichs Fussballer des Jahres 2018 zu verpflichten. Bei der Ablösesumme gilt: «The sky is the limit.»

Doch will Mbappé überhaupt nach Madrid? Nach dem Champions-League-Aus von PSG tönte es nicht danach: «Ich werde nächste Saison in Paris sein, das ist sicher. Ich glaube weiterhin an das Projekt», so der Franzose.

epa07409147 Paris Saint Germain's Kylian Mbappe celebrates after scoring the 2-1 lead during the French Ligue 1 soccer match between Caen and PSG at the Stade Michel d'Ornano stadium in Caen, France, 02 March 2019.  EPA/YOAN VALAT

Trikotfarbe und -sponsor stimmen bereits – stürmt Mbappé bald für das echte «Weisse Ballett»? Bild: EPA/EPA

Neymar

Nicht nur Mbappé, sondern auch dessen Teamkollege Neymar wird immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Real-Präsident Florentino Perez sieht im 27-jährigen Brasilianer den würdigsten Ronaldo-Nachfolger. Mit seinem Glamour-Faktor soll er den Königlichen wieder neuen Glanz verleihen. Der Real-Boss soll bereits an einem 350-Millionen-Angebot für Neymar gebastelt haben.

Das Wechselgerücht hat sich mittlerweile aber wieder etwas abgekühlt. Wie die «Marca» berichtete, soll Trainer Zidane seine Rückkehr nach Madrid nämlich an die Bedingung gekoppelt haben, dass Neymar nicht nach Madrid wechsle. Doch bei Real weiss man nie, das letzte Wort hat oft der Präsident und wie bereits angetönt, sitzt bei ihm das Geld nach der katastrophalen Saison ohne jegliche Titelchance ziemlich locker im Portemonnaie.

epa07418220 Paris Saint Germain's Neymar (C) in the stands during the UEFA Champions League round of 16 second leg soccer match between PSG and Manchester United at the Parc des Princes Stadium in Paris, France, 06 March 2019.  EPA/YOAN VALAT

Neymar ist seit Ende Januar verletzt, nächste Woche will er das Training wieder aufnehmen. Bild: EPA/EPA

Antoine Griezmann

Sollten Mbappé oder Neymar Paris St-Germain verlassen, gilt Antoine Griezmann derzeit als heissester Kandidat für deren Nachfolge. Zwar hat der französische Weltmeister seinen Vertrag im letzten Sommer bis 2023 verlängert, dank einer festgeschriebenen Ablösesumme, die durch das Champions-League-Aus von 200 auf 120 Millionen Euro gesunken sein soll, kann er Atlético Madrid aber jederzeit verlassen.

Nach der Enttäuschung gegen Juve heizte Griezmann die Gerüchte gleich selbst wieder an, indem er über seine Berater andeutete, dass er seine Vertragsverlängerung bereue. Im letzten Sommer war der FC Barcelona stark am 27-jährigen Torjäger interessiert und stand kurz vor Vertragsabschluss, doch nach dessen Zick-Zack-Kurs hat man bei Barça nun sofort abgewunken.

epa07425209 Atletico de Madrid's forward Antoine Griezmann celebrates the victory of the team after the Spanish LaLiga soccer match between Atletico de Madrid and CD Leganes at Wanda Metropolitano stadium in Madrid, Spain, 09 March 2019.  EPA/MARISCAL

Griezmann will Titel gewinnen und das scheint bei Atlético derzeit nicht möglich zu sein. Bild: EPA/EFE

Eden Hazard

Noch einer, der immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht wird. Und auch der 28-jährige Belgier will angeblich zum spanischen Rekordmeister, schon mehrfach hat er die Königlichen als seinen «absoluten Traumverein» bezeichnet.

Der Vertrag von Hazard bei Chelsea läuft 2020 aus, weshalb ein Verkauf im Sommer die einzige Möglichkeit für die «Blues» wäre, noch eine Ablöse zu generieren. Ob Chelsea einem Verkauf aufgrund der von der FIFA verhängten Transfersperre zustimmt , ist allerdings fraglich. Denn einen Ersatz könnte der 6-fache englische Meister nicht verpflichten.

epa07301169 Chelsea's Eden Hazard reacts after the English Premier League soccer match Arsenal vs Chelsea at the Emirates Stadium in London, Britain, 19 January 2019.  EPA/ANDY RAIN EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 120 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications

Lässt Chelsea Hazard ziehen? Bild: EPA/EPA

Gareth Bale

Der 29-jährige Waliser ist erwiesenermassen kein Freund von Real-Trainer Zinédine Zidane. Doch schon vor der Rückkehr des französischen Erfolgstrainers war klar, dass Bale in Madrid keine Zukunft hat. Im Team ist er isoliert, weil er nach fünf Jahren in Madrid noch kaum Spanisch spricht. Und auch mit den Fans steht die Beziehung nicht zum Besten.

Interesse am Flügelstürmer soll neben einigen Klubs auf der Insel neu auch Bayern München bekunden. «Das ist ein Transfer, der alle Seiten anspricht, auch den Spieler selbst – wer würde nicht für Bayern München spielen wollen? Real und Bayern haben eine gute Beziehung. Das ist ein Deal, der passieren könnte», zitiert das Online-Portal «Teamtalk» einen nicht genannten Insider.

Bales Marktwert liegt aktuell bei 70 Millionen Euro und auf den Aussenbahnen haben die Bayern Handlungsbedarf. Wahrscheinlich günstigere Alternativen wären Julian Brandt oder Callum Hudson-Odoi, den Chelsea allerdings unbedingt halten möchte.

Real Madrid's Gareth Bale gestures during a Spanish La Liga soccer match between Real Madrid and Celta at the Santiago Bernabeu stadium in Madrid, Spain, Saturday, March 16, 2019. At left in background is Real Madrid's coach Zinedine Zidane. (AP Photo/Paul White)

«Komm, ich sag' dir, wohin ich wechsle ...» Bild: AP/AP

Paulo Dybala

Für den 25-jährigen Argentinier scheint es bei Juventus Turin spätestens seit dem Zuzug von Cristiano Ronaldo keinen Platz zu geben. Ein Transfer im Sommer wäre für beide Seiten die logische Folge. An Interessenten mangelt es jedenfalls nicht: Bayern München, Inter Mailand, Manchester United – sie alle wollen den kleinen Argentinier verpflichten.

Während Inter mit einem Tausch für den in Ungnade gefallenen Torjäger Mauro Icardi liebäugelt, sollen die «Red Devils» bereit sein, 140 Millionen Euro für Dybala auf den Tisch zu legen. Oder kommt es hier zu einem Tauschgeschäft? Romelu Lukaku könnte nämlich als Anzahlung für Dybala zum italienischen Rekordmeister wechseln.

Juventus' Paulo Dybala leaves the pitch at the end of the Serie A soccer match between Genoa and Juventus at Luigi Ferraris Stadium in Genoa, Italy, Sunday, March 17, 2019. Genoa won 2-0. (Simone Arveda/ANSA via AP)

Paulo Dybala wird kaum bei Juventus bleiben. Bild: AP/ANSA

James Rodriguez

«Das längste und seltsamste Casting, das je ein Fussballprofi bestritt» – so beschreibt die «FAZ» James Rodriguez' Zeit bei Bayern München. Vor zwei Jahren liehen die Deutschen den WM-Torschützenkönig von 2014 für 13 Millionen von Real Madrid aus. Doch auch drei Monate vor dem Leihende herrscht grosse Unklarheit, ob die Münchner die Kaufoption über 42 Millionen Euro im Sommer ziehen wollen. Was also passiert mit dem 27-jährigen Kolumbianer?

Zurück zu Real Madrid wird James kaum wechseln, Zinédine Zidane hält keine grossen Stücke auf ihn. Bei den Bayern will der offensive Mittelfeldspieler nach dem Pokerspiel des deutschen Rekordmeisters gemäss «Marca» nicht mehr bleiben. Als mögliche Abnehmer gelten Juventus Turin oder die SSC Napoli.

epa07445630 Bayern's James Rodriguez reacts during the German Bundesliga soccer match between Bayern Munich and FSV Mainz 05 in Munich, Germany, 17 March 2019.  EPA/LUKAS BARTH-TUTTAS (DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video)

Trotz allem kann James immer noch lachen. Bild: EPA/EPA

Timo Werner

Ein Hin und Her gibt es auch um Timo Werner. Der deutsche Nationalstürmer hat bei RB Leipzig noch einen Vertrag bis 2020, soll sich aber bereits mit Bayern München einig sein. Das Problem: Die Bayern versuchen offenbar, die Ablösesumme zu drücken (Leipzig fordert 80 Millionen Euro). Akzeptiert der Dosenklub nicht, könnte man Werner in einem Jahr ohne Ablöse verlieren.

Das wollen die Ostdeutschen natürlich um jeden Preis verhindern. Gut für sie, dass mit Liverpool noch ein weiterer europäischer Topklub an Werner interessiert sein soll. Wie der «Mirror» berichtet, hat Klopp den 23-jährigen Schwaben bereits kontaktiert. Ausserdem soll ihm sein ehemaliger Teamkollege Naby Keita den Wechsel schmackhaft gemacht haben.

epa07134182 Leipzig's Timo Werner reacts during the German DFB Cup second round soccer match between RB Leipzig and TSG 1899 Hoffenheim in Leipzig, Germany, 31 October 2018.  EPA/FILIP SINGER CONDITIONS - ATTENTION: The DFB regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video

Ob es Timo Werner zu den Bayern zieht? Bild: EPA/EPA

Sadio Mané

Schon kurz vor Ende der letzten Saison wurde der 26-jährige Liverpool-Stürmer mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Trainer Zinédine Zidane wollte den Senegalesen offenbar unbedingt verpflichten, doch dann überwarf sich «Zizou» wegen der Kaderplanung mit Real-Boss Florentino Perez und trat zurück.

Nun ist der Franzose zurück bei den Königlichen und hat bei den Transfers ziemlich freie Hand. «France Football» berichtet, dass Mané beim Neuaufbau des Kaders eine von Zidanes Schlüsselfiguren sein soll. Der Marktwert des 20-fachen Saisontorschützen beträgt rund 85 Millionen, seinen Vertrag bei den «Reds» hat Mané aber erst im November bis 2023 verlängert. Ein Transfer gilt deshalb eher als unwahrscheinlich.

Liverpool's Sadio Mane celebrates scoring his side's second goal of the game  during the English Premier League soccer match between Liverpool and Burnley at Anfield, Liverpool, England, Sunday, March 10, 2019. (Peter Byrne/PA via AP)

Sadio Mané ist aus Liverpool eigentlich nicht wegzudenken. Bild: AP/PA

Matthijs de Ligt

Der 19-jährige Innenverteidiger ist neben Frenkie de Jong, der im Sommer für 75 Millionen Euro zum FC Barcelona wechselt, das zweite Juwel in den Reihen von Ajax Amsterdam. Nach beeindruckenden Leistungen in Eredivisie und Champions League gehört der Youngster zu den begehrtesten Talenten auf dem Transfermarkt und fast alle europäischen Topklubs haben ihre Fühler nach De Ligt ausgestreckt.

Gemäss der spanischen Zeitung «El Mundo Deportivo» würde der junge Niederländer am liebsten seinem Teamkollegen De Jong nach Barcelona folgen. Alle anderen Angebote habe er deswegen abgelehnt. Barça müsste für De Ligt jedoch einen aus dem Stamm-Innenverteidiger-Duo Gerard Piqué/Samuel Umtiti verkaufen. Der Franzose hätte in diesem Fall gegenüber dem 32-jährigen Katalanen Piqué, der aus dem eigenen Nachwuchs kam, wohl die schlechteren Karten.

epa06949939 Matthijs de Ligt (C) of Ajax celebrates scoring during the UEFA Champions League third qualifying round, second leg soccer match between Ajax Amsterdam and Standard Liege in Amsterdam, The Netherlands, 14 August 2018.  EPA/OLAF KRAAK

De Ligt würde am liebsten die holländische Tradition bei Barça fortführen. Bild: EPA/ANP

Luka Jovic

Viele Experten sehen in Luka Jovic bereits den nächsten Luis Suarez. Mit 22 Toren in 36 Pflichtspielen hat der Frankfurt-Stürmer in dieser Saison endgültig den grossen Durchbruch geschafft und damit die europäischen Topklubs auf den Plan gerufen. Favorit auf die Dienste des 21-jährigen Serben soll der FC Barcelona sein.

Bereits mehrfach liessen die Katalanen Jovic durch Sportdirektor Eric Abidal beobachten. Zuletzt beim Europa-League-Gastspiel bei Inter Mailand, wo der Torjäger mit dem Siegtreffer zum 1:0 aufwartete. Neben Barça gilt aber auch Bayern München mit Jovics Ex-Trainer Niko Kovac als möglicher Abnehmer. Der junge Serbe soll kommen, falls der Werner-Transfer ins Wasser fällt.

epa07377123 Frankfurt's Luka Jovic warms up prior to the German Bundesliga soccer match between Eintracht Frankfurt and Borussia Moenchengladbach in Frankfurt Main, Germany, 17 February 2019.  EPA/ARMANDO BABANI CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video

Kein Riese, dafür explosiv und treffsicher: Frankfurts Luka Jovic. Bild: EPA/EPA

Christian Eriksen

Der 27-jährige Däne ist seit Jahren der grosse Antreiber im Mittelfeld von Tottenham Hotspur, doch auch sein Vertrag läuft im Sommer 2020 aus. Die «Spurs» würden gerne verlängern, doch Eriksen will offenbar nicht in London bleiben. Bereits zwei Topklubs haben deshalb ihr Interesse am beidfüssigen Spielmacher angemeldet: Juventus Turin und Real Madrid.

Momentan scheint Real die besseren Karten zu haben, doch ein Eriksen-Transfer würde die Königlichen teuer zu stehen kommen: 233 Millionen Euro fordert Tottenham für den Captain der dänischen Nationalmannschaft. Damit würde Eriksen noch vor Neymar (222 Millionen Euro) zum bisher teuersten Fussballer.

epa07402107 Tottenham Hotspur's Christian Eriksen arrives to the stadium before the English Premier League soccer match between Chelsea FC and Tottenham Hotspurs at Stamford Bridge in London, Britain, 27 February 2019.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 120 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications

Hat Christian Eriksen bereits mit Tottenham abgeschlossen? Bild: EPA/EPA

Nicolas Pepe

17 Tore und 10 Assists in 29 Spielen – die beeindruckende Bilanz von Lille-Stürmer Nicolas Pepe in der aktuellen Ligue-1-Saison weckt Begehrlichkeiten. Der 23-jährige Rechtsaussen steht bei fast allen Topklubs auf dem Wunschzettel. Bayern Münchens Chefscout Laurent Busser hat den 10-fachen ivorischen Nationalspieler zuletzt intensiv beobachtet, doch Pepe bleibt gelassen.

«Wenn der Moment gekommen ist, werde ich meine Entscheidung treffen. Ob es Kontakt zu Bayern gab? Auf jeden Fall nicht mit mir», sagte er beim französischen TV-Sender Canal+. Sein Marktwert beträgt aktuell rund 40 Millionen Euro. Dafür wird der Youngster im Sommer jedoch kaum zu haben sein. Gerüchten zufolge haben die Bayern ein erstes Angebot über 80 Millionen Euro abgegeben.

FILE - In this Saturday, Sept. 22, 2018 file photo, Lille's Nicolas Pepe, center, controls the ball during the French League One soccer match against Nantes at the Lille Metropole stadium, in Villeneuve d'Ascq, northern France.  Lille forward Nicolas Pepe is the French league’s new sensation, and he knows his status has changed because of the way defenders react to him. (AP Photo/Michel Spingler, FILE)

Bringt ordentlich Pfeffer mit: Nicolas Pepe. Bild: AP/AP


Das sind die 48 teuersten Fussball-Transfers der Welt

Fussballer im Büro

Play Icon

Unvergessene Champions-League-Geschichten

28.05.1980: Underdog Nottingham überrascht Europa erneut und sorgt für eine kuriose Bestmarke

Link zum Artikel

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

Link zum Artikel

23.05.2001: Oli Kahn hält im CL-Final gegen Valencia drei Elfmeter und wird endgültig zum Titan

Link zum Artikel

12.11.2002: Basel spielt 3:3 gegen Liverpool und Beni Thurnheer schwärmt: «Das müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

Link zum Artikel

30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

Link zum Artikel

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

Link zum Artikel

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

Link zum Artikel

01.04.1998: Jauch und Reif lassen beim Torfall von Madrid jeden Aprilscherz alt aussehen

Link zum Artikel

04.11.1992: Sion träumt von der Champions-League-Gruppenphase, kassiert trotz ansprechender Ausgangslage in Porto jedoch eine 0:4-Klatsche

Link zum Artikel

26.05.1999: Sheringham und Solskjaer – zwei Namen und du weisst sofort, worum es hier geht

Link zum Artikel

25.09.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

Link zum Artikel

21.05.2008: John Terrys fataler Ausrutscher: Im ersten rein englischen CL-Final stösst er Chelsea ins Tal der Tränen

Link zum Artikel

18.04.2001: Das berühmteste Mannschaftsfoto der Welt wird geknipst – wie sich ein ehemaliger Boxer als 12. Mann unsterblich macht

Link zum Artikel

18.03.2003: Der FC Basel schafft gegen Juve nur die «kleine» Sensation – für die grosse fehlen dann doch vier Tore

Link zum Artikel

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

Link zum Artikel

25.05.2005: Liverpool schafft gegen Milan dank «sechs Minuten des Wahnsinns» und Hampelmann Jerzy Dudek die unglaublichste Wende aller Zeiten

Link zum Artikel

28.05.1997: Lars Ricken kommt, schiesst und macht Borussia Dortmund zum Champions-League-Sieger

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Champions-League-Geschichten

28.05.1980: Underdog Nottingham überrascht Europa erneut und sorgt für eine kuriose Bestmarke

1
Link zum Artikel

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

2
Link zum Artikel

23.05.2001: Oli Kahn hält im CL-Final gegen Valencia drei Elfmeter und wird endgültig zum Titan

0
Link zum Artikel

12.11.2002: Basel spielt 3:3 gegen Liverpool und Beni Thurnheer schwärmt: «Das müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

1
Link zum Artikel

30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

0
Link zum Artikel

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

0
Link zum Artikel

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

1
Link zum Artikel

01.04.1998: Jauch und Reif lassen beim Torfall von Madrid jeden Aprilscherz alt aussehen

1
Link zum Artikel

04.11.1992: Sion träumt von der Champions-League-Gruppenphase, kassiert trotz ansprechender Ausgangslage in Porto jedoch eine 0:4-Klatsche

0
Link zum Artikel

26.05.1999: Sheringham und Solskjaer – zwei Namen und du weisst sofort, worum es hier geht

2
Link zum Artikel

25.09.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

0
Link zum Artikel

21.05.2008: John Terrys fataler Ausrutscher: Im ersten rein englischen CL-Final stösst er Chelsea ins Tal der Tränen

0
Link zum Artikel

18.04.2001: Das berühmteste Mannschaftsfoto der Welt wird geknipst – wie sich ein ehemaliger Boxer als 12. Mann unsterblich macht

1
Link zum Artikel

18.03.2003: Der FC Basel schafft gegen Juve nur die «kleine» Sensation – für die grosse fehlen dann doch vier Tore

0
Link zum Artikel

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

1
Link zum Artikel

25.05.2005: Liverpool schafft gegen Milan dank «sechs Minuten des Wahnsinns» und Hampelmann Jerzy Dudek die unglaublichste Wende aller Zeiten

2
Link zum Artikel

28.05.1997: Lars Ricken kommt, schiesst und macht Borussia Dortmund zum Champions-League-Sieger

0
Link zum Artikel

Unvergessene Champions-League-Geschichten

28.05.1980: Underdog Nottingham überrascht Europa erneut und sorgt für eine kuriose Bestmarke

1
Link zum Artikel

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

2
Link zum Artikel

23.05.2001: Oli Kahn hält im CL-Final gegen Valencia drei Elfmeter und wird endgültig zum Titan

0
Link zum Artikel

12.11.2002: Basel spielt 3:3 gegen Liverpool und Beni Thurnheer schwärmt: «Das müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

1
Link zum Artikel

30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

0
Link zum Artikel

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

0
Link zum Artikel

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

1
Link zum Artikel

01.04.1998: Jauch und Reif lassen beim Torfall von Madrid jeden Aprilscherz alt aussehen

1
Link zum Artikel

04.11.1992: Sion träumt von der Champions-League-Gruppenphase, kassiert trotz ansprechender Ausgangslage in Porto jedoch eine 0:4-Klatsche

0
Link zum Artikel

26.05.1999: Sheringham und Solskjaer – zwei Namen und du weisst sofort, worum es hier geht

2
Link zum Artikel

25.09.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

0
Link zum Artikel

21.05.2008: John Terrys fataler Ausrutscher: Im ersten rein englischen CL-Final stösst er Chelsea ins Tal der Tränen

0
Link zum Artikel

18.04.2001: Das berühmteste Mannschaftsfoto der Welt wird geknipst – wie sich ein ehemaliger Boxer als 12. Mann unsterblich macht

1
Link zum Artikel

18.03.2003: Der FC Basel schafft gegen Juve nur die «kleine» Sensation – für die grosse fehlen dann doch vier Tore

0
Link zum Artikel

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

1
Link zum Artikel

25.05.2005: Liverpool schafft gegen Milan dank «sechs Minuten des Wahnsinns» und Hampelmann Jerzy Dudek die unglaublichste Wende aller Zeiten

2
Link zum Artikel

28.05.1997: Lars Ricken kommt, schiesst und macht Borussia Dortmund zum Champions-League-Sieger

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Theageti 20.03.2019 20:22
    Highlight Highlight Die Rolex am Transferwühltisch ist immernoch Shaqiri
  • Tschüse Üse 20.03.2019 18:38
    Highlight Highlight Man Utd wird sich nach einem IV und einem LV umschauen. Offensiv brauchen sie keine Hilfe. Das Zentrale Mittelfeld kriegt wohl auch noch Zuwachs und Alexis Sanches wird wohl gehen müssen.
    • Baron Minshew 21.03.2019 06:37
      Highlight Highlight Absolut richtig! IV, LV und ZDM mit einem gewissen Format wären extrem wichtig. Aber einen wie Dybala würde ich grundsätzlich nicht ablehnen, der kann den Unterschied ausmachen. Aber gut, das dachte ich vor 5 Jahren bei di Maria auch
  • Bulwark 20.03.2019 17:46
    Highlight Highlight Ich frage mich, wie klever die Aussagen von Uli Hoeness bezüglich der Trasnferoffensive sind. Jeder Teamchef weiss nun, dass die Bayern bereit sind, viel Geld für gute Spieler zu bezahlen. Dies dürfte den Preis nicht unbedingt senken.
  • Hosenabe 20.03.2019 16:14
    Highlight Highlight Habe gehört Bayern hat grosses Interesse an Shaqiri und ist bereit tief in die Taschen zu greifen!
  • Birdie 20.03.2019 15:12
    Highlight Highlight De Ligt zu Barcelona wäre für beide toll. Vom Spielsystem passt er perfekt zu Barcelona. Mit de Ligt, Umtiti und Ter Stegen dahinter, sowie Alba und Semedo/Sergi Roberto an der Seite hätte Barcelona auch mal seine Schwachstelle früherer Jahre zur wohl besten Hintermannschaft Europas umgewandelt. Noch ist aber nichts in trockenen Tüchern, auch wenn ich sicher bin, dass de Jong einen Einfluss au de Ligt haben wird.

    Generell streben Barcelona und Ajax anscheinend eine Partnerschaft mit Vorverkaufsrecht für Talente und Ausleihen an. Würde sicherlich für beide Sinn machen.

  • Nicht Klaus Zaugg 20.03.2019 14:28
    Highlight Highlight Fazit: Es ist alles wie immer. Es gibt ein paar gestandene Größen und ein paar junge Talente, die gerade sehr begehrt sind. Viele der großen Teams würden gerne einen Spieler davon ergattern . Nur Real hätte gerne alle.
    • Baeri19 20.03.2019 16:16
      Highlight Highlight Treffender kann man ein Transferkarussell nicht beschreiben!
  • fandustic 20.03.2019 14:18
    Highlight Highlight Nun gut, wenn Real und Bayern den Umbruch oder Transferoffensive ankünden, dann sind die Spekulationen nicht weit...verständlich. Bayern wird sich aber wohl vor allem in Deutschland bedienen (Werner, ev. Brandt) und vielleicht noch Pepe dazu nehmen. Real wird sich wohl max. zwei grosse Namen leisten können, wobei Eriksen noch der wahrscheinlichste ist. Neymar und Konsorten kann ich mir nicht vorstellen. De Ligt zu Barca ist sehr gut möglich. Warum man einen IV dafür verkaufen sollte, ist mir nicht klar. Zum Stamm gehören Pique, Lenglet und Umtiti...hat noch Platz für de Ligt;)
  • JoeyOnewood 20.03.2019 13:58
    Highlight Highlight Piqué ist 32. de Light wird im Sommer von Barca gekauft und dann entweder noch ein Jahr ausgeliehen (an Ajax oder einen kleinere spanischen Klub um sich an die Liga zu gewöhnen) oder innerhalb von Barca langsam aufgebaut, sodass er ab 2020 Stammspieler ist.
    • dave1771 20.03.2019 15:20
      Highlight Highlight de Ligt muss man nicht ausleihen!
    • Charivari 20.03.2019 22:05
      Highlight Highlight Und Piqué wird dann seine Karriere bei CC im Wallis ausklingen lassen

Der neue Tottenham-Tempel steht – das sind die 13 spannendsten Stadion-Projekte Europas

Das neue Tottenham-Stadion ist endlich fertig. Nach monatelangen Verzögerungen durften die «Spurs»-Fans die neue Arena Ende März zum ersten Mal betreten. Seit 2015 wurde am neuen Tempel gebaut – am Ort, wo einst die White Hart Lane stand. Das neue Schmuckstück der «Spurs» kostete 1,31 Milliarden Franken und ist die modernste Fussball-Arena Europas

Seit Jahren müsste das Mailänder Giuseppe-Meazza-Stadion (auch als San Siro bekannt) dringend renoviert werden. Das ikonische Stadion mit den vier …

Artikel lesen
Link zum Artikel