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Kriegt Krypto die Kurve? bild: selbst gebastelt.

Liefern vs. Lafern: 2018 wird für die Kryptowährungen zum Schicksalsjahr

21.01.18, 10:05 22.01.18, 08:04

2017 war das Kryptojahr der grossen Versprechen.

ICOs schossen wie Pilze aus dem Boden. Um mit Spekulations-Millionen überhäuft zu werden, reichten eine verständliche Idee, eine hübsche Homepage und ein paar knackige Reizwörter.

Deklaration der Interessenbindung

Der Autor dieser Zeilen besitzt Ether und einige Altcoins, nicht aber Bitcoin und IOTA.

Bei den Versprechen ist es bisher geblieben. Zwar blitzte hin und wieder das Potenzial der Blockchains auf (Crypto Kitties und dezentrale Handelsbörsen), für ein Domino von Anwendungsbeispielen reichte es aber nicht. Die Unruhe im Markt ist auch ein Resultat davon, dass die Preise den tatsächlichen Produkten weit davon geeilt sind.

«2017 really has been the year where hype in crypto, including financial hype and social hype in general has far exceeded the reality of what existing blockchain systems can offer.»

Ethereum-Erfinder vitalik Buterin gegenüber TechCrunch

Dass die vielgerühmte Blockchain-Technologie unseren Alltag noch nicht viel stärker prägt, hat viele Ursachen. Das Hauptproblem aber ist die Geschwindigkeit, die stark von der sogenannten Skalierbarkeit abhängt.

«Scalability is probably problem number one [...] »

Nochmals Vitalik Buterin

2017 war nicht nur das Jahr der grossen Versprechen, es war auch das Jahr der ersten Stresstests: Die Netzwerke von Bitcoin (3 Transaktionen pro Sekunde) und Ethereum (20 Transaktionen pro Sekunde) wurden bis zum Anschlag ausgereizt. Transaktionszeiten und -kosten schossen in die Höhe. 

Zum jetzigen Zeitpunkt sind über 150'000 Bitcoin- und ca. 15'000 Ether-Transaktionen hängig (Stand 19.1.2018 / 13.00 Uhr). Für den täglichen Gebrauch sind die Systeme im Moment zu langsam.

Wie die Geier

Die offensichtliche Schwäche von Bitcoin und Ethereum nutzten diverse Konkurrenzprojekte. Mit blumigen Worten rühmten sie die eigene Geschwindigkeit – auf dem Papier. In dicken Lettern wurden mehrere tausend Transaktionen pro Sekunde versprochen. Im besten Fall informierte dann das Kleingedruckte über die Nebenwirkungen: Aufgabe der Dezentralisierung, Einsatz eines «Coordinators», nur in einem privaten Netzwerk möglich, usw.

2017 war nicht das Jahr des Kleingedruckten. Nicht in der amerikanischen Politik, nicht in der Kryptoszene. Viele Spekulanten und Investoren frassen die Köder – und warten seither auf Resultate.

«There’s a graveyard of systems that claim to solve the scalability problem but don't. It's a very significant and hard challenge. These are just known facts.»

vitalik buterin zum dritten

Ethereum will 2018 abliefern. Bitcoin kann sein Problem der verstopften Leitung ebenfalls loswerden, sofern eine grossflächige Adaption von SegWit gelingt. Im Moment beträgt diese 10 Prozent. Die Kryptobörse Coinbase könnte mit einer Umstellung auf SegWit die Verstopfung fast schon im Alleingang lösen. Und dann ist da noch das Lightning-Netzwerk, das immerhin bereits getestet wird.

«I expect 2018, at least within the Ethereum space that I’m best able to speak about, will be the year of action. It will be the year where all of the ideas around scalability, Plasma, proof-of-stake, and privacy that we have painstakingly worked on and refined over the last four years are finally going to turn into real, live working code that you can play around in a highly mature form in some cases on testnets, and in some key cases even on the public mainnet.»

Sollten die grossen zwei 2018 abliefern, müssen auch die Herausforderer nachziehen. Kein leichtes Unterfangen: Während Bitcoin und Ether über Heerscharen von erfahrenen Entwicklern verfügen, hängt das Schicksal anderer Projekte von einzelnen wenigen Schlüsselfiguren ab.

Nicht, dass diese keine Chancen hätten – LeBron James besiegte die scheinbar übermächtigen Golden State Warriors in den NBA-Finals 2016 auch fast im Alleingang. Die LeBrons sind aber auch in der Kryptoszene rar. 2018 wird auch der Friedhof vieler einst hoffnungsvoller Projekte. 

Ethereum und die bröckelnde Staumauer

Bitcoin ist die Mutter aller Kryptowährungen – mehr aber auch nicht. Löst Bitcoin das Skalierungsproblem, ist das essentiell – aber eben nur für Bitcoin.

Bei Ethereum hat ein Gelingen (oder Versagen) beim Skalieren Auswirkungen, die um ein Vielfaches grösser sind. Ethereum funktioniert mit seinen Smart-Contracts als Hub für unzählige Projekte. Projekte, die dank netten Versprechen im Kryptomarkt signifikante Positionen einnehmen. Ihr Gedeih oder Verderb hängt aber stark von der Skalierbarkeit von Ethereum ab.

OmiseGo ist so ein Projekt. Es will den Zahlungsverkehr im Alltag revolutionieren und verfügt momentan über die stolze Marktkapitalisierung von 2 Milliarden. Ohne Plasma-Netzwerk (ein Skalierungsprojekt für Ethereum) wird das Projekt zum Rohrkrepierer. Eine ähnliche Situation zeigt sich bei diversen anderen Projekten.

Eine Skalierlösung bei Ethereum würde deshalb einem Dammbruch gleichkommen. Die Flut an Projekten wäre gewaltig.

Der Tangle – auch so ein Durchbruchprojekt

Während sich Bitcoin und Ether noch mit der Blockchain abmühen, glaubt man bei IOTA an den «Tangle». Das Projekt hat im letzten Jahr für viele Schlagzeilen gesorgt: positive wie negative. Kaum ein Projekt personifiziert den Kryptoirrsinn besser als die gemeinnützige Stiftung. Laute Versprechen, ungeschickte Kommunikation und eine unausgereifte Technik (beim Wallet) standen einer fanatischen Fangemeinde, einem absolut revolutionären Konzept und vielversprechenden Partnerschaften gegenüber.  

IOTA hat angekündigt, Ende 2018 «production ready state» zu erreichen. Noch so ein Top-oder-Flop-Moment. Alles gewinnen oder alles verlieren.

2018 – das Jahr der Wahrheit

Während sich viele Krypto-Entwickler weltweit den Kopf zermartern, wie sie bisher ungelöste Probleme aus der Welt schaffen, steht bei den Kritikern eine Frage im Zentrum: Wann platzt die Blase?

Die Blase platzt, wenn sich herausstellt, dass die vielen Versprechen leer (siehe Bitconnect) und die zu überwindenden Hürden zu hoch waren. Wenn Krypto weiter nur lafert.

Liefert Krypto im Jahr 2018 aber ab, dann kann auch das Gegenteil eintreffen und die Kurse einiger Projekte explodieren erst recht.

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • CryptoRolf 22.01.2018 19:55
    Highlight 2018 wird das Jahr der Kryptowährungen! Falls ihr euch rund um das Thema Crypto informieren wollt empfehle ich folgende schweizer Telegram Gruppe: http://t.me/cryptoswitzerland
    2 2 Melden
  • stabiler 22.01.2018 10:18
    Highlight Wer - immer im Vergleich zu anderen Coins/Projekten - schon lange liefert: VeChain (VEN). Das Team hat fleissig Partnerschaften geschlossen, Beziehungen bis zu chinesischen Staatsorganisationen aufgebaut (extrem wertvoll) und einen realen Use-Case. Demnächst steht das Rebranding an. Das Wachstum seit Dezember 2017 war in Crypto-Massstäben gesund - vor allem auch, weil der Preis immer wieder von Grossinvestoren künstlich tief gehalten wurde, damit sie sich genug eindecken konnten. Auf jeden Fall ein sicherer Wert, als so manch anderes Projekt.
    6 0 Melden
  • in the boondocks 21.01.2018 20:39
    Highlight Mag sein dass 2018 das Jahr der Wahrheit sein wird. Und ja, Krypto muss sicher noch mehr liefern.
    Aber ich glaube (und hoffe) nicht dass diese Blase platzen wird weil Krypto nicht liefert, sondern weil die Regierungen dieser Welt Krypto zu Tode regulieren werden.

    und Btw: Ihr nehmt ausgerechnet Bitconnect als Beispiel...



    12 2 Melden
  • Emperor 21.01.2018 19:41
    Highlight Ich halte es mit Joseph Stiglitz und hoffe, dass dieses Schneeballsystem bald verboten wird oder zumindest gesetzlich stark reglementiert. Es hat keinen sozialen Nutzen.
    7 40 Melden
    • TactixX 21.01.2018 20:42
      Highlight "Es hat keinen sozialen Nutzen." Made my Day :)
      37 3 Melden
  • Uli404 21.01.2018 17:18
    Highlight Noch was zur Bubble. Bitoin ist vor einpaar Tagen um fasst 50% eingebrochen. Hätte sich dies an der Wallstreet ereignet, würde man den Weltuntergang ausrufen. Bei Bitcoin ist das business as usual. Gehts nochmals runter? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Niemand weiss es wer glaub es zu wissen ist ist ein Laveri.
    13 3 Melden
  • Ton 21.01.2018 15:46
    Highlight IOTA ist doch keine GmbH, sondern die IOTA Foundation. IOTAs Partner Bosch ist aber eine GmbH.
    14 2 Melden
    • Patrick Toggweiler 22.01.2018 07:56
      Highlight Stimmt! Habs geändert!
      1 0 Melden
  • paradelica 21.01.2018 15:02
    Highlight Mmn eines der interessantesten Projekte ist der Decision Token Horizon State (HST), eine für Wahlen und Abstimmungen konzipierte Blockchain Lösung. Hackersichere Demokratie 4.0 quasi, soll dieses Jahr auch erstmals am WEF in Davos angrwendet werden.
    6 0 Melden
    • Uli404 21.01.2018 16:41
      Highlight Da kämme mir noch den einen oder andere Usecase in den Sinn.
      4 0 Melden
  • Sir-Smack-A-Lot 21.01.2018 14:26
    Highlight Ich sehe bei den etablierten Cryptos durchaus das Potenzial, bei der nächsten Finanzkrise als sichere Auffangbehälter ausserhalb des bestehenden Systems zu dienen.

    Sie mögen keinen Inneren Wert haben jedoch kann ich sie über die Blockchain wahrlich selber besitzen und kontrollieren.

    Was mit sämtlichen gängigen Finanzinstrumenten nicht der Fall ist da zentral verwaltet.

    Somit haben sie bereits in meinen Augen Ihre Bestimmung für 2018 gefunden .
    10 4 Melden
  • Hercules Rockefeller 21.01.2018 13:33
    Highlight to the moon 🚀🚀🚀
    19 4 Melden
  • TheGoon 21.01.2018 12:14
    Highlight Diesen Artikel der NewYork Times(16,01,18) muss man gelesen haben.

    Beyond the Bitcoin Bubble.

    https://www.nytimes.com/2018/01/16/magazine/beyond-the-bitcoin-bubble.html
    10 0 Melden
  • The Destiny 21.01.2018 11:54
    Highlight Auf welchen Börsen kann man sicher/bequem BTC kaufen?
    Viele güte Börsen nehmen keine neue acc. an.
    5 2 Melden
    • Sauäschnörrli 21.01.2018 12:52
      Highlight Coinbase auch nicht? Wenn du nach dem System HODL "investieren" willst, kannst du dir am am anfang auch einfach eine Smartphonewallet (z.B. Bread) anlegen und sie am SBB-Schalter (im Untermenü Prepaid) aufladen. Aber achtung, bei häufigem An- und Verkauf sind die Gebühren bei diesen Smartphonewallets exorbitant hoch.
      6 0 Melden
    • Howard Marks 21.01.2018 13:03
      Highlight Coinbase oder bitstamp
      3 0 Melden
    • vision27 21.01.2018 13:21
      Highlight Bity in der Westschweiz ist eine sichere Platform, obwohl natürlich mit hohen Kauf- und Verkaufsspesen verbunden.
      2 0 Melden
    • Benizzel 21.01.2018 13:22
      Highlight Ich empfehle Lykke. Funktionier tiptop um mit CHF BTC oder ETH zu kaufen und verkaufen (und auch wieder auszuzahlen). Falls du bereits bei Swissquote bist, kannst du auch dort BTC traden. Allerdings mit Gebühren. Die arbeiten meines Wissens mit Bitstamp zusammen
      7 0 Melden
    • unknown_user 21.01.2018 13:41
      Highlight blockchain.info
      0 0 Melden
    • nick11 21.01.2018 13:56
      Highlight bitstamp. würde aber den nächsten drop abwarten ;)
      0 0 Melden
    • Der Tom 21.01.2018 14:36
      Highlight Coinbase ist ok. Man kauft/verkauft zu einem schlechten Kurs und bezahlt eine Gebühr. Also eher zum einmal kaufen und dann hodl geeignet. -Ist aber bei anderen auch so.
      + gute Webseite
      + tolle App
      + einigermassen schnelle Registrierung
      - Kundensupport existiert kaum oder ist überlastet
      3 0 Melden
    • User01 21.01.2018 14:46
      Highlight Bitstamp
      1 0 Melden
    • Jokerf4ce 21.01.2018 14:47
      Highlight GDAX und coinbase sollten immer gehen :)
      0 0 Melden
    • paradelica 21.01.2018 15:06
      Highlight Versuchs mal bei Bitpanda, die sind in Österreich und akzeptieren auch Kreditkarten.
      3 0 Melden
    • elmono 21.01.2018 15:12
      Highlight Coinsbase oder Kraken für Fiatmoney. Ansonsten Binance.
      0 1 Melden
    • Die Erleuchtung 21.01.2018 16:02
      Highlight Lykke
      7 1 Melden
    • Uli404 21.01.2018 16:54
      Highlight Kraken funktioniert meist nicht. Die sind komplett inkompetent. Aenliches gilt für Coinbase. Ich würde Bitpanda empfehlen für Crypto gegen Fiat. Wenn man dann mal BTC oder ETH hat gibt es Dutzende von Exchange je nach Coin den man kaufen will.

      Man muss einfach wissen, wenns mal runter geht slnd so gut wie alle Exchanges hoffnungslos überlastet. Dann ist nichts mit schnell aussteigen.
      4 0 Melden
    • The Destiny 21.01.2018 17:18
      Highlight @elmono, eine Verifizierung ist bei Kraken nicht möglich zurzeit, bitpanda ist nur brauchbar wenn man die id nachschmeisst, coinbase ist R.I.P, Stichwort Datenschutz und amerikanische steuerbehörde.

      Ich werde lykke mal anschauen.
      2 1 Melden
    • djangobits 22.01.2018 05:59
      Highlight Lykke. Ist eine Schweizer Börse.
      4 1 Melden
    • Blumenmäher 22.01.2018 11:41
      Highlight Lykke: seeeehr seeeehr lange Prozesse und da so kleiner exchange sind die Preise oft verzerrt, zuletzt eth über 100 chf über den üblichen Marktpreisen.
      Ich mag Lykke nicht und nutz coinbase. Nicht dass ich letztere mögen würde, aber imo das kleinere Übel.
      2 2 Melden
  • FrancoL 21.01.2018 11:53
    Highlight Ein interessanter Artikel, aber auch eine immer wieder kehrende Aussage: Der Weg wird für viele in nächster Zeit enden und einige werden gestärkt sich weiter entwickeln.
    "2017 war nicht das Jahr des Kleingedruckten. Nicht in der amerikanischen Politik, nicht in der Kryptoszene. Viele Spekulanten und Investoren frassen die Köder – und warten seither auf Resultate"
    Dieser Satz stimmt nicht! Es ist wohl eher von der Gier abhängig. Die Meisten die 2017 diversifiziert eingestiegen sind, sind heute klar im Plus. Es stellt sich nur die Frage nach der Gier! Man kann im Plus aussteigen.
    5 6 Melden
  • Dory..hä? 21.01.2018 11:03
    Highlight LeBron = ADA Cardano

    hoffentlich.
    8 9 Melden
  • bobi 21.01.2018 10:54
    Highlight Super Artikel, vielen Dank. Vielmehr gibt ed zu Krypto im Ganzen nicht zu sagen.
    1 14 Melden
  • mylo 21.01.2018 10:42
    Highlight Es geht ja nicht ausschliesslich um die Technologie! Wenn sich Kryptowährungen als Möglichkeit zur Erweiterung eines Anlageportfolios etablieren, wird die Marktkapitalisierung weiter zunehmen. Einzelne Projekte werden sicherlich scheitern - so wie in anderen Wirtschaftsbereichen auch.
    16 1 Melden
  • Graf Von Mai 21.01.2018 10:35
    Highlight Also ich denke die Blase platz sowieso und wie bei der dotcom Blase werden nur die Projekte diesen Sturz überleben, die wirklich was an der Substanz haben. In 10 Jahren wird es nicht 1500 verschiedene Blockchainlösungen geben, wie es jetzt der Fall ist. Aber es wird die paar Überlebenden geben, wie es auch überlebende der dotcom Blase gab und man weiss wo diese Unternehmen heute stehen.
    11 7 Melden
    • Patrick Toggweiler 21.01.2018 13:07
      Highlight Auch da gehen die Meinungen auseinander. Gelingt es einem Projekt, eine adhoc Umwandlungslösung zu präsentieren, steht der Tokenisierung der Wirtschaft nicht mehr so viel im Weg.
      16 1 Melden
    • Share 21.01.2018 17:39
      Highlight Was macht eigentlich die Migros? Wie werden sich die Cumulusbit entwickeln? Eignet sich der Anteilsschein zur Absicherung oder soll ich weiterhin an die Kopplung des Schweizer Frankens setzen?
      4 2 Melden

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