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Die Schweizer Nationalmannschaft ist nach einer begeisternden Europameisterschaft zurück auf heimischem Boden.
Die Schweizer Nationalmannschaft ist nach einer begeisternden Europameisterschaft zurück auf heimischem Boden.
Bild: keystone

Dreimal Note 6, nur einer ungenügend – wie bewertest du die EM-Auftritte der Schweizer?

Die Europameisterschaft endete mit einem Drama – die Schweiz verliert den Viertelfinal gegen Spanien nach heroischem Kampf im Penaltyschiessen. Es war trotzdem ein unvergessliches Turnier. Zeit für die Analyse: Wer hat überzeugt? Wer hat Verbesserungspotenzial? Hier gibt's die EM-Noten für Spieler und Trainer.
03.07.2021, 16:1404.07.2021, 12:07
lea senn, etienne wuillemin und christian brägger

Trotz der Tatsache, dass für den Halbfinal nur ganz wenig gefehlt hat, lässt sich sagen: Es war eine wunderbare Europameisterschaft, die Schweizer Nationalmannschaft hat nach harzigem Start überzeugt und sich mit dem Sieg über Frankreich in die Herzen der Fans und erstmals seit 1954 in einen Viertelfinal an einem grossen Turnier gespielt.

Die EM-Noten der Schweizer Nati-Spieler

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Die EM-Noten der Schweizer Nati-Spieler
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Wie beurteilst du die EM-Leistungen der Schweizer Spieler? Wer hat überzeugt, wer kann sich verbessern? Hier kannst du deine Noten abgeben.

Goalie

Verteidigung

Mittelfeld

Stürmer

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Die Fans vor der Partie zwischen Italien und der Türkei

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Die Fans vor der Partie zwischen Italien und der Türkei
quelle: keystone / massimo percossi
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Sie imitieren die grossen Stars – diese Tiere haben zu oft Fussball geschaut

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Analyse

Auferstanden aus Ruinen – wie Mancini Italien wieder «grande» gemacht hat

Italien ist dank des Finalsiegs gegen England zum zweiten Mal Fussball-Europameister. Trainer Roberto Mancini hauchte der «Squadra Azzurra» neues Leben ein und vollendete das, was ihm als Spieler verwehrt geblieben war.

Am 13. November 2017 lag der italienische Fussball am Boden. «Die Apokalypse hat eine dunkelblaue Farbe», schrieb «La Repubblica» am Tag nach dem Scheitern im WM-Playoff gegen Schweden. Erstmals nach 60 Jahren hatte der vierfache Weltmeister eine WM verpasst. Der «Corriere dello Sport» sprach von der «schmerzhaftesten Demütigung» in der italienischen Fussball-Geschichte. «Eine Beschämung, eine sportliche Schande, die keinen Vergleich kennt.»

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