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Hans-Ulrich Bigler bei «Schawinski». bild: screenshot watson

«Das ist Hokus, Pokus, Fidibus!» – Schawinski verliert ob Bigler fast die Nerven

Roger Schawinski seziert in seiner Sendung SGV-Direktor Hans-Ulrich Biglers «Plan B» für die SRG im Falle einer Annahme der No-Billag-Initiative. Man muss anerkennen: Schawinski versucht mit allem, was er hat, Bigler in die Enge zu treiben. Man muss erkennen: Bigler bleibt unverrückbar und kühl wie ein Betonblock.



Auch so ein Duo, mit dem man lieber nicht in einem Lift steckenbleiben will: Roger Schawinski und Hans-Ulrich Bigler. Der Talkmaster hat den Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV), bekannt für seine aggressiven Kampagnen, in seine Sendung «Schawinski» eingeladen. Um die No-Billag-Initiative soll es gehen, die Schawinski vehement bekämpft und für deren Annahme Bigler weibelt, und vor allem soll's um Biglers «Plan B» gehen, jener Plan, der beweisen soll, dass die SRG auch bei Annahme der No-Billag-Initiative überleben würde.

Es wird schnell klar: Für Schawinski, der die Initiative als «Mutter aller Abstimmungen» bezeichnete, Schawinski, der in aller Eile ein knapp 180-seitiges Buch über die Initiative geschrieben hat, für ihn geht es auch heute Abend um alles: Die Sendung dauert dieses Mal länger, «weil es so ein wichtiges Thema ist» und statt mit der sonst typischen Frage «Wer bist du?» einzusteigen, siezt der Moderator seinen Gast und wirft sich ohne Umschweife sofort in den Kampf. Es wird ein fast aussichtsloser.

Wie ein unermüdlicher Fechter tänzelt Schawinski vor Bigler herum, Hieb da, Stich dort, mal frontal, mal seitlich, mal nett, mal nicht so nett. Und Bigler? Bewegt sich einfach nicht. Stoisch verteidigt er seine Argumente, als wären sie aus dem härtesten Holz gezimmert, das es gibt und zeigt sich immun gegen Schawinskis Expertise. Dem Moderatoren will es einfach nicht gelingen, Bigler ein Zugeständnis zu entlocken. Das führt dann dazu, dass die meisten Diskussionen (frei zitiert) etwa so enden: Schawinski: «Ihr Argument geht nicht auf!», Bigler: «Doch.», Schawinski: «Nein.», Bigler: «Doch»., Schawinski: «Ach lassen wir das.»

«Ich mache keinen Businessplan»

Ein bisschen genauer, aber so kurz und schmerzlos wie möglich: Schawinskis erster Angriffsversuch, den SGV-Slogan «Ja zu No Billag, Ja zur SRG» als irreführend zu entlarven, endet damit, dass Bigler sagt: Die Initiative ermögliche eine Diskussion über «den echten Service Public» und der SRG, sich nach einem Ja endlich «der Kritik entziehen, ein Staatssender zu sein.» 

Wenn das schon so beginnt, lass ich das besser bleiben, scheint Schawinski zu denken, blitzartig startet er die nächste Offensive: Machtfrage klären. Wie denn einer wie Bigler überhaupt darauf komme, einen Plan für die SRG zu erstellen, das sei ja wie wenn einer, der nichts von Flugzeugen verstehe, plötzlich ein Flugzeug bauen wolle. Bigler: «Ich mache keinen Businessplan, ich mache einen Plan B.», ausserdem habe er «überrascht festgestellt», dass dann Marchand (der SRG-Generaldirektor, Anm. d. Red.) auch über einen Plan B nachgedacht habe.

Schawinski winkt ab, im dritten Angriffsversuch hält er dem SGV-Direktor den Plagiatsvorwurf vor die Nase, der «Plan B» sei abgekupfert von der «Weltwoche». Die Chose ist schnell abgehandelt. Frei zusammengefasst: Bigler: «Nein, nein», Schawinski: «Doch», Bigler: «Nein», Schawinski: «Doch, ihr habt das ja so geschrieben», Bigler: «Nein», vonseiten Schawinskis ein kleiner Seitenhieb gegen Kurt W. Zimmermann und schon ist man wieder bei einem anderen Thema.

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Schawinskis vierter Versuch, sein Steckenpferd: die Radiogebühren. Wie sich Bigler denn vorstelle, Abogebühren von Radionutzern einzuholen, das sei schon technisch nicht möglich, «weil Radio kommt aus der Luft» und schliesslich habe der SGV in seinem Positionspapier Radio- und TV-Nutzer in zwei (getrennte) potenzielle Abonnenten-Gruppen geteilt. Bigler verneint, Schawinski zückt das SGV-Positionspapier («Doch, hier steht es ja!»), Bigler beharrt, zückt ebenfalls das Positionspapier: «Nein» (es war das gleiche Papier, Anm. d. Red., und zu den Fakten, siehe hier). Es ist trostlos.

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Die Sache mit dem «Audience Flow»

Schawinski fackelt nicht lange, nächster Versuch: belehren. «Kommen wir zum TV», setzt der Moderator an, ob Bigler wisse, was ein «Audience Flow» sei. Biglers schwurblige Antwort quittiert Schawinski mit einem verärgerten «Das ist etwas ganz anderes!» und beginnt, zu erklären. Es ist entlarvend, aber trotzdem aussichtslos. Genau so aussichtslos, wie Bigler zu sagen, dass das Argument, die SRG könne, auch wenn die Zuschauer- und Zuhörer-Reichweite um 50 Prozent zurückgehe, 50 Prozent mehr Werbeeinnahmen erwirtschaften, Schwachsinn sei, oder, in Schawinskis Worten: «das ist Hokus Pokus Fidibus!».

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Bigler wolle ja gar keine eigenfinanzierte SRG, versucht es Schawinski, und blendet den Wortlaut der Initiative ein: das, was der Gewerbeverband wolle, sei nicht mit diesem Text vereinbar. Bigler wiederholt stoisch die SGV-Parole, es gehe um die Frage, welchen Service Public man wolle, «wir sind der Meinung, dass man sehr wohl einzelne Sendegefässe unterstützen kann.» Dazu verweist er auf zwei Gesetzesartikel (Sprachförderung und Filmförderung). Schawinski bleibt nur ein genervtes «HERR BIGLER!». Das mit den Gesetzesartikeln sei zwar richtig, Radio und TV seien davon aber ausgeschlossen.

«Wir müssen nicht die Verantwortung beurteilen»

Schawinski sieht, mit Fakten kommt er in diesem Gespräch nirgendwohin, Stiche ins Herz müssen her. Doch auch dass regionale Gewerbeverbände, Gastrosuisse und der Bauernverband die Nein-Parole beschlossen haben, dass man doch eigentlich, ganz in der SVP-Terminologie (Schawinski: «die Sie ja gut kennen») die heimische SRG gegen die ausländischen Sender beschützen müsse, dass das Paket, das Bigler geschnürt habe, eine Mogelpackung sei, überhaupt, warum man ihm eigentlich noch glauben solle, er habe schon einmal mit einer SRG-Gebührenrechnung gelogen, all das lässt Beton-Bigler genauso kalt, wie Schawinskis gemässigtes Appellieren an Herz und Verstand: «Sind Sie jetzt sicher, wenn Sie auf ihr Herz hören, dass sie im richtigen Lager sind? Wollen Sie wirklich das Kind mit dem Bade ausschütten»?

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Die Sendezeit neigt sich dem Ende zu, als es Schawinski dann doch noch schafft, Bigler einen ungeschickten Satz zu entlocken: «Ob die Initiative – in ihrer Radikalität – nicht unverantwortlich sei?», fragt der Moderator. Bigler: «Wir müssen nicht die Verantwortung der Initianten beurteilen. Wir haben beschlossen, wir unterstützen sie». Schawinski versucht noch nachzuhaken, doch das war's dann auch schon: Es sei wohl das erste Mal, dass Initianten vor der Abstimmung sagen würden, sie hofften auf eine Nichtumsetzung, sagt Schawinski. Bigler: «Das haben sie von mir so nicht gehört.»

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Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

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Video: undefined/SDA

No Billag: Diese Promis kämpfen gegen die Initiative

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296Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • horst müller 17.01.2018 10:24
    Highlight Highlight der durchschnittliche srf zuschauer ist über 60 jahre alt und wird zukünftig aussterben. srf hat sich in den vergangenen jahren nicht weiter entwickelt und ist sicher nicht einen so hohen (pflichtbeitrag) wert. es existieren genügend alternative kanäle, um sich zu informieren. ihr könnt gerne srf schauen, aber nicjt auf meine kosten!
    7 13 Melden
  • rodolofo 17.01.2018 08:18
    Highlight Highlight Der unsympathische, offensichtlich tricksende Bigler ist ja wirklich noch weniger zum aushalten, als der selbstverliebte Schawinski!
    Bigler ist für mich das Musterbeispiel eines raffgierigen Kapitalisten, der für einen Extra-Gewinn buchstäblich über Leichen gehen würde.
    Mit der (möglichst) kontrollierten Liquidation der SRG wird es zwar keine Leichen geben, aber Arbeitslose...
    Die SRG ist eine gute Arbeitgeberin und die Medialen Produkte der SRG "Von der Region für die Region" sind einzigartig und speziell, wie ein spezieller Bio-Alp-Geisskäse vom Spitzberg.
    Qualität statt Quantität!
    9 7 Melden
  • Mr. Brainwash 16.01.2018 23:57
    Highlight Highlight Nein zu No-Billag, Ja zu No-Schawinski!
    7 8 Melden
  • Mr. Brainwash 16.01.2018 23:49
    Highlight Highlight Zusammenfassung jeder Schawinski Sendung:
    1. Schawinski hämmert einseitig mit seinen akribisch vorbereiteten Fragen auf den Gast ein
    2. zeigt der Gast Widerstand, werden seine Fragen niveauloser
    3. ist der Gast auch gut vorbereitet und macht keine Fehler, verändert sichs Schawinski's Stimmlage und er fängt an zu täubeln wie ein Baby.
    Wie findet der Typ eigentlich noch Gäste für seine Sendungen?
    23 4 Melden
  • Spiessvogel 16.01.2018 20:55
    Highlight Highlight Mit Erstaunen stelle ich fest, dass der Direktor des Gewebeverbandes noch nicht gemerkt hat, dass Medienunternehmen auch Gewerbler sind. Sie produzieren nicht Häuser, Möbel, Strassen, Esswaren..., sondern Nachrichten, Filme, politische Diskussinsrunden, Reportagen von nah und fern... Wenn ein Küchenbauer im Schulhaus eine Küche montiert wird eine ganze Subventionskette abgerufen und Steuergelder gesprochen. Für den Medienkonsum bei der SRG, unserem grössten Medien–Gewerbler bezahlen wir eine Gebühr von 1 Fr. Pro Tag. Ist dem Direktor des GV das grösste Medien-KMU, die SRG, nicht so viel wert?
    16 15 Melden
    • Chanichang 17.01.2018 00:14
      Highlight Highlight Bin eigentlich deiner Meinung, aber wieso bezeichnest du die SRG als KMU? Die haben meines Wissens um die 6'ooo MA.
      12 0 Melden
  • Hasjisjn 16.01.2018 17:31
    Highlight Highlight Die Berfürworter pflegen ihre Neidkultur in de Kommentarspalte. Ab zum Blick.
    8 25 Melden
    • Pisti 16.01.2018 22:16
      Highlight Highlight Neidisch auf?
      12 2 Melden
  • Zarzis 16.01.2018 15:59
    Highlight Highlight LOL
    Diese Diskusion läuft ja gleich wie die Sendung von Gestern!
    Die Gegner Argumentieren und Schreiben sich die Fingerwund. Und die Beführworter sagen einfach, nee ist nicht so!
    Zusammengefasst, Nein, doch, nein, doch!
    Sorry, mit dieser Art von Diskusionskultur hat alles keine Zukunft.
    Und sollte dieser Mist angenommen werden, sagen dann die Befürworter, es haben doch alle die Folgen gekannt. Es wurde ja von den Gegnern immer Gesagt. Nur Ihr, die Beführworter, streiten die Folgen ja immer ab! Also nach dem Motto, selber schuld wer Euren Lügen glaubt.
    13 11 Melden
  • RETO1 16.01.2018 14:15
    Highlight Highlight Ja zu NoBillag!!!
    Wieso soll ich eine geschützte Werkstatt unterstützen, deren Mitarbeiter durchschnittlich weit über 100'000.- bekommen (nicht verdienen) und zahlen dann nicht mal Billaggebühren
    Kein selbständige Handwerker verdient so viel und muss sich selbst um Aufträge bemühen
    33 84 Melden
    • piedone lo sbirro 16.01.2018 14:42
      Highlight Highlight RETO1

      Bei der SRG beträgt der durchschnittliche Brutto-Jahreslohn 107’354 Franken (2016). Bei einem Durchschnittsalter von 45 Jahren erscheint das als eher hoch.

      Der Grund: Die rund 6000 Mitarbeiter sind gut ausgebildet: 42 Prozent haben einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss, bei den Journalisten sind es 65 Prozent.

      https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2017/srg-check/?openincontroller#question-5
      40 22 Melden
    • Zarzis 16.01.2018 15:25
      Highlight Highlight RETO1

      Sind Sie ein linker Kommunist? Das Sie denen den Lohn nicht gönnen?
      Und Durchschnitt 100 000 im Jahr ist bei 13 Löhnen nicht ganz Fr. 7 700 im Monat.
      Ist jetz aber nicht gerade der Top Lohn, vorallem wenn die min hälfte weniger Verdiennt!
      31 19 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 15:59
      Highlight Highlight @Reto1:
      Und die meisten Handwerker arbeiten auch nicht im Zweischichtbetrieb und am Wochenende.

      Aber genau dies tun die SRG Mitarbeiter.

      Und wie gesagt - 7'700 Fr. ist für ein Journalist in einem nationalen Medium nicht sehr viel.

      Sagen sie uns doch, wieviel ein Journalist der NZZ oder des Tagis verdient? Dann können wir über Löhne streiten. Erst dann, wenn wir den Vergleich haben.

      Hören wir noch etwas, oder wollen sie gar nicht diskutieren, nur verunglimpfen?
      19 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • mogad 16.01.2018 13:13
    Highlight Highlight Was passiert eigentlich bei einem Ja zu No Billag mit den Menschen, die Ergänzungsleistungen oder eine IV-Rente beziehen? Die konsumieren die SRG gratis, müssen keine Gebühren zahlen. Woher nehmen diese Menschen das Geld, wenn sie plötzlich für die Programme zahlen müssen? Werden dann die Fürsorgeleistungen oder die EL erhöht?
    54 22 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 00:41
      Highlight Highlight Diese Menschen sind den Initianden scheiss egal.

      Die Libertären würden alles öffentliche am liebsten privatisieren, der Staat soll in deren Weltbild nur die Grundfreiheiten garantieren. Alles andere soll "den Märkten" überlassen werden. Sprich wenn sie nicht genügend Geld verdienen, gehen sie eben betteln. Selbst Schuld!
      13 6 Melden
  • Spooky 16.01.2018 12:38
    Highlight Highlight Der Kampf um den Flimmerkasten 👊🏾😂
    17 24 Melden
  • piedone lo sbirro 16.01.2018 11:25
    Highlight Highlight no-billag würde den ausländischen TV-stationen tür und tor zu einer massiven aufstockung ihres marktanteils in der schweiz verhelfen.

    darüber sprechen die initianten der initiative und ihre gefolgsleute wie blocher und andere SVP-hardliner natürlich nicht, denn das stünde ja im widerspruch zu ihren notorischen unkenrufen gegen ausländische einflüsse und einmischungen.

    die schweiz wäre bei einer annahme von no-billag das einzige land unter den zivilgesellschaftlich fortgeschrittenen staaten der welt, die über keinerlei öffentlich-rechtlich organisierten medien mehr verfügen würde.
    65 26 Melden
    • mogad 16.01.2018 14:27
      Highlight Highlight Besser kann mans nicht sagen.
      20 9 Melden
    • sigma2 16.01.2018 16:08
      Highlight Highlight Jemand muss der Erste sein. Die Schweiz sollte mit gutem Beispiel vorangehen und das unsägliche Staatsfernsehen beerdigen. Ich will keine Bevormundung durch den Staat.
      11 31 Melden
    • Shabina 18.01.2018 14:01
      Highlight Highlight @piedino
      Dann bin ich wenigstens wider frei! Ich muss ja nicht die Sender schauen! Und dadurch finanzier ich sie auch nicht. Wenn dann alle linke und alle rechten die ausl. Kanäle nicht schauen, werden diese auch keine Werbeeinnahmen haben und gehen ein.

      Punkt 2: Niemand auf der Welt (weder die fortgeschrittenen noch die zurückgebliebenenhat eine direkte Demokratie! Also sollten auch wir keine dir. Demokratie haben.... Ihre Logik!
      0 1 Melden
  • seventhinkingsteps 16.01.2018 10:07
    Highlight Highlight Daa perfekte Gegenbeispiel für Leute die behaupten man müsse mit allrn und jedem diskutieren
    39 12 Melden
  • rundumeli 16.01.2018 10:00
    Highlight Highlight also noch aufschlussreich ... so im kontext der zwei streithähne ... die grafik mit der "sprachen-solidarität"
    User Image
    49 3 Melden
    • sigma2 16.01.2018 16:09
      Highlight Highlight Besonders die 41.-- für Unterhaltung sind stossend und überzeugen mich vom JA. Es ist keine Staatsaufgabe, die Bürger zu Unterhalten.
      15 26 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 00:11
      Highlight Highlight @sigma2:

      Steht aber wörtlich so in der Verfassung und die wurde von der Bevölkerung angenommen. Ich weiss schon, dass sie sich als das Volk sehen und bestimmen wollen, was das Volk will. Aber hier liegen sie einfach nur FALSCH.
      6 2 Melden
    • Sauäschnörrli 17.01.2018 00:45
      Highlight Highlight @sigma2, Heidi, Papamoll, die göttliche Ordnung, s'Guetnachtgschichtli, ... dass ist doch nicht nur Unterhaltung, dass ist auch Kultur.
      6 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • fräulein sarahs gespür für den Islam 16.01.2018 09:37
    Highlight Highlight

    Es ist zuviel Geld im Spiel.

    Mittlerweile glauben die Leute, es gehöre zum Guten Ton, gegen diese Initiative zu sein.

    Die gesamte öffentliche Meinung hat sich zu einem wütenden Drönen, gegen die Freunde der No Billag vereint.

    Man muss sich keine falschen Hoffnungen machen. Diese Initiative hat null Chance.

    Die Schweizer sind zu ängstlich um ein Veränderung zu wagen. Und zu 0815.

    Selber schuld.
    Jedem was er verdient.

    Zahlen wir halt alle, bis ans Ende der Welt.

    Die stinkreichen SRG Funktionäre werden nach der Abstimmung auch brav Danke sagen.


    44 169 Melden
    • piedone lo sbirro 16.01.2018 10:00
      Highlight Highlight kularing

      "Die stinkreichen SRG Funktionäre..." 😂

      weshalb informieren sie sich nicht vorgängig, statt solchen plumpen stuss zu posten?

      https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2017/srg-check/?openincontroller#question-6

      94 24 Melden
    • hävi der spinat 16.01.2018 10:32
      Highlight Highlight Piedone als SRG Troll?
      Wieso eigentlich nicht..?

      Ich kann mir gut vorstellen, das die SRG auf einen Altkommunisten eine gewisse Faszination ausübt.
      15 54 Melden
    • fräulein sarahs gespür für den Islam 16.01.2018 10:47
      Highlight Highlight

      Mir graut schon vor dem Abend nach der Abstimmung.

      Sfdrs wird eine riesige Live "DANKE " Show spendieren.

      Mit der grössten Ansammlung von breit grinsender Chervelat-Promis, die es jemals gegeben hat.

      Alle werden winken und sich vor die Kameras drängeln.

      Ich bin überzeugt, die haben jetzt schon ein Team, das 24/7 an dieser Jubelsendung arbeitet.

      So etwas will vorbereitet sein.

      Und die Kosten spielen ja bekanntlich keine Rolle.




      26 64 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shabina 16.01.2018 09:20
    Highlight Highlight D)
    10. Die Politik hat sogar wegen dieser Problematik vorgeschlagen, maximal 1.2 mrd der Einnahmen an die SRG weiterzuleiten. Der Rest? Wird zu anderen Zwecken verwendet! Dh. eine zusätzliche Steuer, mit der die Politik noch weniger Interesse daran hat, das System zu ändern.

    Aus all diesen Argumenten bin ich für die Initiative. Falls jemand Gegenargumente besitzt, bitte nennt mir diese. Gerne revidiere ich meine Meinung anhand von guten Argumenten....
    33 93 Melden
    • Hierundjetzt 16.01.2018 09:34
      Highlight Highlight Die SRG ist ein Verein, der vom Staat bis 2019 eine Konzession zum nationalen Senden von Rundfunk und TV Signalen hat.

      Die Konzession ist wie bei der Swisscom befristet und wird jeweils neu ausgeschrieben.

      Komisch nur will niemand diese Konzession ausser der SRG... (weils eben nicht finanzierbar wäre)

      Alle Deine Argumente sind diskutabel, nur: bei nobillag geht es rein um die Finanzierung. Nicht um VR Löhne.

      Es geht darum ob die Minderheiten in unserem Land weiter TV und Radio empfangen können. Und ob wir unser einziges CH Radio und TV Vollprogramm abschaffen. Oder nicht.

      76 19 Melden
    • Shabina 16.01.2018 09:55
      Highlight Highlight @HierundJetzt
      1) "bei nobillag geht es rein um die Finanzierung. Nicht um VR Löhne"
      Auch die VR Löhne werden durch die Billag, also durch mich finanziert. Ich will das nicht.

      Bei den Minderheiten gebe ich Dir tw. Recht. Allerdings könnte der Bund bei der Vergabe der Konzessionen die Bedingung zur "Untertitelung" in versch. Sprachen aussprechen. Zudem müssten die Konzessionen für zB. das Tessin günstiger zu erhalten sein...
      20 67 Melden
    • Sprudli 16.01.2018 10:40
      Highlight Highlight @shabina Wenn ein Kunde was bei Ihnen bestellt, dann zahlt er mit dem Preis auch Ihren Lohn und nicht nur das Produkt. Wieso sollte es beim TV Konsum anders sein?

      Aber das ist die typische Konsumgesellschaft von Heute. Jeder will will will will, etwas dafür selber zu unternehmen oder gar etwas dafür zu berappen ist man nicht bereit.
      25 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 16.01.2018 09:20
    Highlight Highlight Na ja Herr Bigler, wer keine Argumente hat, muss eben genau so reagieren. Sie sind das beste Beispiel für das was ich als inkompetent bezeichne.
    Sie haben den Plan-B, der so gar nicht umsetzbar ist dazu noch von einem Weltwoche Journi entlehnt. Selber wissen sie genau, dass es nicht umsetzbar ist, sonst hätten Sie Argumente.
    91 24 Melden
    • spring1 16.01.2018 10:52
      Highlight Highlight Haben Sie am Fernsehen eine andere Diskussion verfolgt? Schawinski ist ausgeflippt und unflätig im Gegensatz zum coolen Bigler.
      12 37 Melden
  • Shabina 16.01.2018 09:19
    Highlight Highlight C)
    5. Wenn ich nich einverstanden bin, dass ein Verwaltungsrat bis zu 500000.- Sfr verdient, muss ich nicht noch dafür bezahlen.
    6. Damit sich etwas ändert, müssen wir die Initiative annehmen. Eine Diskussion zum Service Public wird uns schon seit Jahren versprochen.
    7. Mit den +/- 400.- habe ich die Möglichkeit, genau den lokalen, kleinen Radiosender zu unterstützen, der zb. die Musik spielt die mir gefällt
    8. Srf mitarbeiter sind von der Billag befreit!
    9. Die Mehreinnahmen durch die Zuwanderung wurden nicht dazu verwendet, die Beiträge zu senken, sondern wurden einfach verbraten


    31 110 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 10:47
      Highlight Highlight 5. Die Saläre liegen deutlich unter dem Branchen üblichen Schnitt. Ist reine, unsachliche Neiddebatte.

      6. Leere Behauptung, die SRG wird erschlagen, nicht verändert.

      7. Wird es nicht mehr geben. Deshalb sind die kleinen Radiosender ja gegen die Initiative.

      8. Sind sie nicht, die SRG bezahlt die Gebühr. Genau so wie die SBB das GA der Mitarbeiter bezahlt. Die Gebühr wird aber als Lohn versteuert.

      9. Die Mehreinnahmen wurden zB. in die technische Entwicklung gesteckt. Stichwort HD, Verbreitung DAB usw.

      Langer Rede kurzer Sinn, ihre Argumente wurden längst widerlegt.
      39 10 Melden
    • Tomjumper 16.01.2018 11:25
      Highlight Highlight Wenn die Initiative angenommen wird ist die Diskussion vorbei. Mehreinnahmen müssen nicht zwangsläufig weitergegeben werden, da auch die Kosten steigen. Die wenigsten Verwaltungsräte in vergleichbar grossen Firmen verdienen weniger, die Meisten eher mehr.
      12 6 Melden
    • Shabina 16.01.2018 13:48
      Highlight Highlight @Sportfan
      Sie können ja argumentieren!
      5) Roger de Weck erhielt 2016 insgesamt 536’000 Franken. In der Privatwirtschaft kann ich entscheiden, bei welcher Firma ich mein Geld lasse. hier werde ich gezwungen.
      6) Auch eine leere Behauptung Ihrerseits
      7) leere Behauptung
      8) Aha, die SRG bezahlt die Gebühr, ja dann... was denken denn Sie wer die SRG bezahlt? Sie und ich bezahlen mit unseren Gebühren die Gebühr der srg-Mitarbeiter.
      9) Genau, statt die Beiträge zu senken wurde die SRG ausgebaut. Das Angebot blieb gleich!

      Sie bestätigen ja fasst alle meine Argumente. danke!
      8 24 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shabina 16.01.2018 09:18
    Highlight Highlight B)
    3. Auch ohne staatl. Zwangsgebühr haben wir unabhängige Zeitungen. Da kann ich die Zeitung unterstützen, die für mich am objektivsten berichtet. Auch ohne staatl. Zeitung haben wir eine vielfältige Medienlandschaft.
    4. Die srf wird weiter bestehen und die gut laufenden Sendungen weiter produzieren und mit Werbeeinnahmen finanzieren. Der Bund kann dann immer noch spezifische Sendungen unterstützen, damit Randregionen/Randgruppen nicht zu kurz kommen. (der betrieb von eigenen Stationen ist verboten.)



    25 102 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 10:39
      Highlight Highlight @Shabina:
      3. Auch Zeitungen bekommen Unterstützung vom Staat. Und wie gut es den Zeitungen geht, sehen wir ja.

      4. Wenn sie immernoch davon überzeugt sind, dann kann man Ihnen wirklich nicht mehr helfen. Haben sie die letzten Wochen unter einem Stein gelebt? Alle Versuche zu erklären, die SRG würde überleben sind schändlich gescheitert. Es reicht nicht einach was zu behaupten, man muss es belegen. Und das hat noch niemand geschafft. Der Scheiss mit Staatsgeld können sie schlicht vergessen. Es dürfen wichtige Meldungen unterstützt werden, nichts anderes. Alles andere ist schlicht eine Lüge!
      24 5 Melden
    • Walter Sahli 16.01.2018 11:21
      Highlight Highlight Welche Zeitungen sind denn national und erscheinen viersprachig? Das was Dir objektiv erscheint, ist für Andere subjektiv, sprich, wenn Du nur diese Zeitung konsumierst, bewegst Du Dich nur in Deiner Blase! USA lässt grüssen.

      Nr. 4 ist reines Wunschdenken und widerspricht sowohl dem Initiativtext wie auch den wirtschaftlichen Realitäten!
      16 7 Melden
    • Urs Schmid 16.01.2018 11:25
      Highlight Highlight Sorry, aber glauben Sie wirklich, was Sie da schreiben? Schon mal nachgerechnet? Wer so was behauptet vergleicht Äpfel mit Birnen. Der CH Markt ist für so etwas schlichtweg zu klein und wenn man bedenkt, dass man mit eine Spielfilm oder einer Serie dann noch Nachrichten quer finanzieren müsste, dann können Sie sich vorstellen, dass die Qualität massiv den Bach runter gehen würde. Zudem müssten diese Produktionen noch in zwei andere Sprachen übersetzt werden, was deren Kosten zusätzlich massiv in die Höhe treibt. Ach und das CH Werbefenster z.B. auf Sat1 ist defizitär ;-)
      22 3 Melden
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  • Shabina 16.01.2018 09:17
    Highlight Highlight A) Es wird heiss diskutiert und mit viel Subjektivität diskutiert.
    Hier mal meine Gründe für ein Ja zur Initiative:
    1. Srf ist nicht unabhängig. Sie ist massgebend von der Politik abhängig, die. Zb. einen Gegenvorschlag von 200.- nicht annimmt oder die Höhe der Gebühr festlegt. Sie ist aber unabhängig von den Konsumenten, da diese gezwungen werden zu bezahlen. Umgekehrt wäre mir lieber!
    2. Die Srf berichtet im internationalen Bereich Nato/proWesten/USA-konform. ZB. Ukraine, Syrien usw.
    Das ist weder neutral noch ist es Qualitätsjournalismus! Das geht schon Richtung Propaganda.

    27 113 Melden
    • äti 16.01.2018 09:58
      Highlight Highlight .. ich denke, deine Punkte sind zur Auflockerung und Belustigung gedacht. Wenn du kurz den Initiativtext, Auftrag an SRG, etc liest, kannst du locker selber alles beantworten.
      Und würde SRF nur über deinen Wohnort berichten, wäre das doch Propaganda pur. Allerdings leben nicht alle dort sondern innerhalb der Welt. Kompliziert?
      57 19 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 10:29
      Highlight Highlight @Shabina:
      1. Sie wollen also einen Staatssender, der von der Politik bezahlt wird? Dürfen sie zwar wollen, aber sind sie vermutlich eine ziemliche Randgruppe hier. Zum Gegenvorschlag, warum eigentlich hat die Initiative denn nicht 200.-- gefordert? Einfach mal so als kleine Frage.
      2. Dann zeigen sie uns, was daran falsch ist. Jetzt nicht diese nebulöse Untersuchung, von welcher man weder die Autoren, noch Unterstützer noch gar nichts weiss. Einfach mal liefern, nicht nur lafern.
      18 5 Melden
    • Tomjumper 16.01.2018 11:41
      Highlight Highlight Die SRG ist von der Politik unabhängiger als viele private Sender oder Zeitungen. Sie muss auf Beschwerden eingehen, was Private nicht müssen. Die SRG finanziert sich zum Teil aus Werbung, also ist sie nicht unabhängig vom Konsumenten. Du denkst, dass sie zu pro NATO berichten(subjektiv). Hast du schon Mal von Fox News gehört, oder dessen russischem Pendat RT?
      20 4 Melden
  • sigma2 16.01.2018 09:02
    Highlight Highlight Nochmals die Frage an alle SRG-Befürworter: Wie wird nach einem Nein zu NOBILLAG die Medienvielfalt in der Schweiz gewährleistet? Wer hindert die SRG daran, alle anderen platt zu machen? Die paar Almosen, welche an die Privaten gehen, werden die SRG nicht aufhalten. Schon ist eine Lockerung des Werbeverbots für die SRG im Internet im Gespräch.
    29 86 Melden
    • Murky 16.01.2018 09:51
      Highlight Highlight Die 365.- sind beschlossene Sache. Das ist weniger wie vorher. Die SRG muss sich bewegen, es geht gar nicht anders. Ziel erreicht. Dafür muss man sie nicht komplett in die Luft jagen.
      55 17 Melden
    • äti 16.01.2018 10:07
      Highlight Highlight ... falls du Lesen kannst: die Lockerung des Werbeverbots kommt von den Initianten (Bigler). Und falls du weiter liest, da steht auch warum. Kompliziert?
      46 16 Melden
    • sigma2 16.01.2018 10:36
      Highlight Highlight Nein Äti, bald nach dem Nein zur NOBILLAG wird die SRG auch Werbung im Internet machen und die Privaten weiter platt machen. Auch du lieferst keine Antwort auf meine Frage. Wie soll die Medienvielfalt in der Schweiz gewährleistet werden? Soll sich die SRG weiter ungehindert ausbreiten dürfen?
      10 37 Melden
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  • Ohniznachtisbett 16.01.2018 08:40
    Highlight Highlight Wäre ich Gewerbler, ich würde gegen diesen Mann den Aufstand wagen. Der setzt sich nicht für s Gewerbe ein, sondern für was weiss ich. Was mich traurig stimmt: Heute muss man nicht mal mehr schlechte Argumente belegen. Man behauptet einfach man erzähle die Wahrheit. Irgendwer glaubts schon. Bitter, dass dies nun auch hier gilt und nicht nur im Trumpistan...
    79 19 Melden
  • My Senf 16.01.2018 08:35
    Highlight Highlight Alle Argumente hin und her

    Für die meisten zählt nur dass sie jedes Jahr 500.- abdrücken müssen! Nur wer EL bezieht und es auch weiss kann sich davon entziehen!

    Rechnet das jetzt x 2-3mio..
    unglaublich!

    ALLE wussten schon seit längerem dass es brodelt, aber anstatt zu handeln redeten sie noch von Gebühren erhöhen!

    Klassischer Fall von selber schuld wenns angenommen wird. Traurig 😔 aber wahr, auch hierzulande wird gemärkelt und zugewartet im Stile, es chunt scho guet...

    Ich bezweifle das stark!
    27 80 Melden
    • Sauäschnörrli 16.01.2018 09:28
      Highlight Highlight RTVG-Revision schon vergessen? Kostendeckel schon vergessen? Gebührensenkung schon vergessen? Und wann musste ein privat Haushalt 500.- bezahlen?🙄
      59 16 Melden
    • Murky 16.01.2018 09:52
      Highlight Highlight 356.- neu. Das ist massiv weniger, und 1.- pro Tag ist es mir bei Weitem wert.
      49 20 Melden
    • sigma2 16.01.2018 10:38
      Highlight Highlight Wo steht geschrieben, dass es so bleibt? Der BR kann das jederzeit ändern.b
      10 24 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sigma2 16.01.2018 08:27
    Highlight Highlight Ich muss leider mit Ja stimmen, da ich kein gleichgeschaltetes und einseitiges SRF Medien-Monopol in der Schweiz will. Wie sollen denn private Medien gegenüber einem Koloss mit garantierten Einnahmen von 1.2 Mrd (plus die Werbung) in Zukunft bestehen können?

    Das Verschweigen nämlich die SRG-Befürworter, dass es mit einem Nein weiter auf ein Medien-Monopol der SRG hinausläuft, da sie SRG über praktisch unbeschränkte Mittel verfügt. Weshalb wollt ihr das? Die Ausbreitung des Staats in alle Lebensbereiche muss jetzt gestoppt werden. Deshalb kann es nur ein Ja geben.
    36 178 Melden
    • dan2016 16.01.2018 08:38
      Highlight Highlight ja, stimmt, gegen die SRG haben weder RTL, noch pro Sieben, noch Apple, Google, Facebook eine Chance. Denen sollten wir helfen. Der Hinterpfupfiger Anzeiger verschwindet nicht, weil die SRG auch übers Jassen berichtet, sondern weil das Saujassetinserat eher über Facebook läuft.
      67 20 Melden
    • Ohniznachtisbett 16.01.2018 08:49
      Highlight Highlight So ein Mist, den du da rauslässt. Medienmonopol, wie kommst du darauf? Dass es den Printmedien nicht gut geht, da sind Leute wie du dran schuld. Nämlich kein Zeitungsabo, weil "Weisch 20min und BlickamAbend isch gratis". Die Radiolandschaft ist sehr divers und der TV in der Schweiz ist so eine Sache. TV ist sehr, insbesondere wenn die Qualität stimmen soll.
      67 16 Melden
    • sigma2 16.01.2018 08:53
      Highlight Highlight Ist mal wieder typisch von den SRG-Jüngern: Nur blitzen, aber keine Alternative aufzeigen, wie in Zukunft eine vielfältige Medienlandschaft erhalten werden kann, wenn die SRG alles platt macht. Ich bin offen für konstruktive Vorschläge, aber ich denke, da kommt nichts. Zu viele profitieren von Geldern der SRG, da wird die Gleichschaltung akzetptiert.
      22 79 Melden
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  • piedone lo sbirro 16.01.2018 08:22
    Highlight Highlight in den ersteigerten mediengefässen wird nur noch über das, was der machtausübung der geldbesitzer dient, berichtet, und zwar ohne jede berücksichtigung politischer oder auch wirtschaftlicher verbindungen!

    man muss nur das dreigestirn BaZ, weltwoche und blocher-TV wahrnehmen und zudem mehr und mehr feststellen, wie sich die NZZ und auch 20 minuten diesem ideologiepaket annähern, um zu wissen, was da bei einer annahme der no-billag-initiative kommen würde.
    76 20 Melden
    • Shabina 16.01.2018 08:47
      Highlight Highlight Nein, es wird über das berichtet, was der Konsument sehen möchte! Die Nachfrage regelt das Angebot. Niemand ersteigert Konzessionen, wenn er damit keinen Gewinn machen kann, ausser die SRG! Die muss keinen Gewinn machen, ihr ist es egal, ob man an den Konsumenten vorbai produziert!
      14 69 Melden
    • TheDan 16.01.2018 09:10
      Highlight Highlight Ständig diese Schwarzmalerei mit Blocher-TV. Es wird doch niemand gezwungen sich den Mist reinzuziehen. Ich habe dieses Format z.B. noch nie gesehen, kann also dazu auch keine Aussage machen.
      Zu behaupten als Besitzer einer Zeitung könne man jeglichen Stuss publizieren und zu glauben die Leute lassen sich dadurch manipulieren ist schon ziemlich kühn und zeugt davon dass Du nicht denkst dass der Leser selber entscheiden kann was wahr ist. Oder glaubst Du eine Zeitung mit linksgerichteten Inhalten kann in der freien Marktwirtschaft nicht überleben?
      16 46 Melden
    • äti 16.01.2018 10:14
      Highlight Highlight Wenn jemand keinen Gewinn machen muss, investiert man in die Produktion. Muss man Gewinn machen, spart man bei der Produktion, sicher nicht bei Managerlöhnen.
      25 6 Melden
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  • piedone lo sbirro 16.01.2018 08:21
    Highlight Highlight die SRG wird als staatsmedium hingestellt, dem man die macht im interesse einer privaten medienlandschaft entziehen müsse.

    für bigler&co ist die machtausübung mithilfe von geld die einzige berechtigung, seine meinung als einzig wahr darzustellen und nachrichten – die man nicht recherchiert, sondern eingekauft hat – zu verbreiten.

    da die SRG ein auf mitsprache von interessengruppen, von politik, kultur, gesellschaft basiertes konstrukt ist, ist sie offen. das heisst, in ihren einrichtungen ist die mediale arbeit nicht nach vorbestimmten kriterien eines besitzers vordefiniert.
    69 18 Melden
    • sigma2 16.01.2018 08:49
      Highlight Highlight Aber ihre Einnahmen hängen zum grössten Teil (1.2 Mrd) vom Staat ab, da der BR alleine die Höhe der Gebühren festlegt. Wenn also die SRG nicht spurt, dann wird einfach gekürzt. Wessen Brot ist ess, dessen Lied ich sing.

      Wie kann man da von einer unabhängigen Institution sprechen.

      Und könntest du mir auch sagen, wo bei Glanz und Gloria und den Glory-Awards den Qualitätsjournalismus findet? Hält das die Schweiz zusammen und ist wichtig für die Demokratie?
      11 37 Melden
    • Raembe 16.01.2018 09:15
      Highlight Highlight Danke für den untersten Abschnitt, bestes Argument um gegen NoBillag zu stimmen.
      24 8 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 11:24
      Highlight Highlight @sigma2:
      Natürlich bestimmt der BR über die Gebührenhöhe.

      Das ist übrigens der gleiche Rat, der über das Millitär, die Landwirtschaft und über so viele andere wichtige Sachen in meinem Leben bestimmt.

      Warum soll er alles andere können und nicht eine faire Gebührenhöhe festsetzen?

      Und wenn der BR Strafmassnahmen macht, dann haben wir ein ziemliches Problem im Land.

      Sagen sie uns was besser ist, als die Gebührenhöhe zur "Chefsache" zu machen und den Bundesrat darüber bestimmen zu lassen. Der Nationalrat hat übrigens schon "Strafmassnahmen" erlassen - Pro Helvetia ist das Stichwort.
      5 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • cero 16.01.2018 08:15
    Highlight Highlight Habe die Sendung nicht gesehen - der Artikel bestärkt mein (unangenehmes) Gefühl, dass es in der politischen Diskussion schon lange nicht mehr um Argumente geht, sondern um Emotionen (dieser Sch****-Billag zeigen wir's) und ums Recht-Haben - erinnert mich irgendwie an Sekten... Beschleicht mich der Verdacht, dass die SRG mit No-Billag nun die Quittung dafür erhält, dass sie mit Arena, Spektakelinterviews, Sensationslüsternheit etc. mitgeholfen hat, die politische Diskussion zu verrohen.
    31 23 Melden
    • Shabina 16.01.2018 08:55
      Highlight Highlight Ich gebe der SRG die Quittung für die Diskussionsverweigerung des "Auftrages Service Public" und für die propagandistische Pro Nato/USA-Berichterstattung.
      13 50 Melden
    • Digichr 16.01.2018 09:44
      Highlight Highlight Hat TeleZüri keine Pro USA Berichterstattung?
      21 6 Melden
    • Murky 16.01.2018 09:58
      Highlight Highlight Shabia, den Preis den du dafür bezahlst ist aber sehr sehr hoch. Keine Gebühr heisst nicht nur keine SRG sondern auch keine Lokalradios und Fernsehstationen mehr. Heisst praktisch keine Schweizer Stationen mehr. Heisst der reichere bestimmt, heisst ausländische Medienhäuser bestimmen wie wir informiert werden. Das ist ein Umbruch in unserer Informationslandschaft welche dermassen einschneidend ist dass es mir wirklich anders wird. Und das zu Zeiten von Fake News und komplett verfälschten Informationen auf den Sozialen Medien... Das kann nicht gut sein.
      22 6 Melden
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  • Sumsum 16.01.2018 07:30
    Highlight Highlight Es liegt vielleicht in der Natur eines Betonblock, das er erkenntnisresistent ist.

    Aber doch nicht als Vertreter der KMU‘s ?


    77 7 Melden
  • Makatitom 16.01.2018 07:07
    Highlight Highlight Baron von Biglerhausen reitet auf seiner Kanonenkugel und merkt, nicht, wie abgehoben er schon ist
    71 14 Melden
  • Schneider Alex 16.01.2018 06:11
    Highlight Highlight No-Billag annehmen, um dem Parlament Beine zu machen, einen neuen Verfassungsartikel "Medien" vorzulegen, der eine abgespeckte SRG und das Überleben von privaten Qualitätsmedien konkret ermöglicht.
    56 249 Melden
    • Shlomo 16.01.2018 07:15
      Highlight Highlight 🤦‍♀️ lieber Alex, wenn die Initiative angenommen wird gibt es gar kein öffentliches rechtliches Fernsehen mehr PUNKT
      117 26 Melden
    • Dewar 16.01.2018 07:40
      Highlight Highlight Vielleicht kurz als Erklärung für kemanden, der offensichtlich nicht weiss, was eine Initiative ist: No Billag IST ein Verfassungsartikel, und er sieht keine abgespeckte Version der SRG vor, sondern verbietet für die Gegenwart und Zukunft jegliche staatlich finanzierte Medien. Man kann nicht einfach etwas in die Verfassung schreiben um dem Parlament "Beine zu machen", etwas anderes in die Verfassung zu schreiben. Traurig, dass man das bei jeder Initiative wieder erwähnen muss, weil manche offenbar glauben, die Verfassung sei ein PostIt, um Frust abzulassen und Denkzettel drauf zu schreiben.
      134 9 Melden
    • Harri Hirsch 16.01.2018 07:46
      Highlight Highlight Private Qualitätsmedien...selten so gelacht! 😂😂😂
      96 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • He nu.. 16.01.2018 06:09
    Highlight Highlight Äh Bigler, bleiben Sie bei den Schusters Leisten und mischen Sie sich nicht in Sachen, wovon Sie nichts verstehen. Der kleine Mann zahlt wahrlich vermutlich zuviel. Wenn man aber bedenkt was die Rechten Kreise mit uns Büezern/Angestellten alles anstellen wollen, würden wir sowieso beschissen.
    118 34 Melden
  • Raembe 16.01.2018 06:08
    Highlight Highlight Schon vor der Initiative war mir Bigler nicht sympathisch. Wirkte für mich immer als Paradebeispiel für den schleimigen Typ, der Dir im Nachhinein mehr schadet als bringt.

    Wie gesagt das ist meine Meinung, ihr dürft gerne ne andere haben ;)

    368 82 Melden
    • Scott 16.01.2018 07:19
      Highlight Highlight Die stichhaltigsten Argumente, welche ich bis jetzt gegen die No-Billag gelesen habe.
      10 44 Melden
    • Zarzis 16.01.2018 08:46
      Highlight Highlight @Scott
      Also haben Sie den Beitrag Oben nicht gelesen?
      Aber zum Thema Argumente, klären Sie uns auf, warum Sie No-Billag annehmen wollen. Den Ihre Argumentation bis jetzt ist: Ich Stimme Ja!
      Ist jetzt auch nicht gerade sehr Aufschlussreich!
      Und ich sehe wie oben schon Steht, eigentlich kein Argument für dieses Initiative ein Ja einzulegen!
      23 5 Melden
    • Raembe 16.01.2018 09:09
      Highlight Highlight Das sollten keine Argumente gegen die No Billag sein, sondern meine Meinung von Bigler.

      Wenn Du meine Argumente gegen die Initiative lesen willst, findest Du sie unter diversen anderen No Billag Artikeln.
      18 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tikvaw 16.01.2018 03:48
    Highlight Highlight Man sollte gar nicht auf "Medien-Geile"-Leute hören und sowieso alle Argumente sorgfältig selber Überdenken.
    Schon eine kleine Liste von Pro- und Contra-Argumenten auf einem kleinen Zettel hilft bei der Entscheidungsfindung.
    70 11 Melden
    • Scott 16.01.2018 07:20
      Highlight Highlight Gute Idee!

      JA zu No-Billag!
      22 91 Melden
    • Stan_the_man 16.01.2018 12:02
      Highlight Highlight Ja, Scott, du hast das mit den Argumenten richtig gut verstanden.
      12 2 Melden
  • Hugo Wottaupott 16.01.2018 03:32
    Highlight Highlight Logisch gibt hier keine Kommentare weil ja niemand SRF schaut!
    28 105 Melden
    • Trollerix 16.01.2018 07:37
      Highlight Highlight Denke Sie haben sich auf der Seite geirrt. https://www.blick.ch
      48 6 Melden
    • Walter Sahli 16.01.2018 08:20
      Highlight Highlight Aufgrund der sonstigen Wottaupott'schen Kommentare zum Thema, orte ich hier eine zünftige Portion Sarkasmus, der offenbar von Vielen nicht verstanden wird.
      10 5 Melden
  • Valon Behrami 16.01.2018 03:26
    Highlight Highlight Wenn man Bigler über den Plan B reden hört, kann man nicht mit gutem Gewissen für diese Initiative stimmen.
    360 79 Melden
    • Shabina 16.01.2018 08:40
      Highlight Highlight Doch kann man. Es gibt auch zahllose andere Argumente für die Initiative!
      8 47 Melden
    • Valon Behrami 16.01.2018 09:30
      Highlight Highlight Warum kann er dann nicht überzeugend argumentieren? Kannst du mir zwei Argumente nennen, die Bigler nicht genannt hat?
      23 6 Melden
    • N. Y. P. D. 16.01.2018 09:37
      Highlight Highlight @Shabina
      Sind Sie das, Herr Bigler ?
      Bitte geben Sie sich zu
      erkennen😄😁😅..
      19 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • evand 16.01.2018 03:18
    Highlight Highlight Schawinski hin oder her. Würde auch die Nerven verlieren, wenn Bigler kaum auf die Wesentlichen Fragen eingeht. Was ist das für ein Direktor des Gewerbeverbandes, der auf seinem Ast sägt?
    306 69 Melden
    • Shlomo 16.01.2018 07:16
      Highlight Highlight Wie soll Bigler auch auf die Fragen eingehen, wenn er keine Antwort darauf hat.
      69 7 Melden
    • mogad 16.01.2018 11:42
      Highlight Highlight Ist mir auch aufgefallen. Bigler behauptet etwas, Schawinski argumentiert kompetent dagegen, worauf Bigler seine Behauptung einfach wiederholt.
      11 2 Melden
  • ujay 16.01.2018 03:16
    Highlight Highlight Bigler, als Speerspitze der privaten Medien, die nur interessiert sind , die SRG zu filetieren, als Gesprächspartner; hoffnungslos! Jemand, dem der Service Public, die mediale Abdeckung in 4 Landessprachen, nicht interessiert und sich nur hinter Allgemeinplätzen versteckt um sich nicht mit dem Eingeständnis zu blamieren, ein Lobbyist der kommerziellen Medien zu sein.....wäh!....zum fremdschämen.
    113 23 Melden
    • Gar Manarnar 16.01.2018 08:15
      Highlight Highlight Das ist genau der Punkt. Wie so oft wird etwas vorgeschoben mit einfach herumzuwerfenden Buzz-Words ("Zwangsgeühr!!"), um das "Volch" zu fangen, eigentlich geht es aber nur ums eine: SRG abschaffen damit die Privaten Medien mehr Geld scheffeln können. Purer Lobbyismus.
      28 6 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 11:48
      Highlight Highlight @ujay:
      Nein ist Bigler nicht. Die Privaten Medien sind ja gegen die Initiative. Der Verlegerverband wird auch noch kommen und das betonen, dass es nur ein Nein geben kann.

      Bigler ist die Speerspitze der SVP. Sein Plan B haben vor allem SVP Nationalräte mit unterzeichnet. Schaut einfach mal, wer zu diesem Plan B Grüppchen gehört:

      https://www.sgv-usam.ch/fileadmin/user_upload/deutsch/2018/medienkonferenzen/20180109_no-billag-ja/20180109_medmap_mk-no-billag-ja_de.pdf

      Die letzten zwei Seiten zeigen, dass es vor allem ein "SVP Gschichtli" ist.
      8 2 Melden
    • ujay 17.01.2018 07:19
      Highlight Highlight @Sportfan. Es ist naiv, zu glauben, dass Privatsender auf Schnäppchen aus dem SRG 'Sortiment" verzichten. Dass die SVP bei noBillag an vorderster Front kämpft, hat mit eben diesen privaten Medien zu tun. Einige Exponenten dieser sind SVP Mitglieder und es herrscht Goldgräberstimmung.....😎
      1 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • cLiam 16.01.2018 02:04
    Highlight Highlight Ich mag Schawinski eigentlich nicht aber dass er Ahnung von Radio und Fernsehen hat muss man ihm zugestehen.

    Meine Meinung zur Sendung:

    Fersehabo UND Werbung geht gar nicht.
    Radioabo ist Technisch unmöglich.
    Onlinewebung geht auf Kosten von privaten Anbietern.
    Finanzierung durch Steuern lässt die Initiative nicht zu.
    Das Einzige wo ich Bigler zustimme ist dass Schawinsiki nicht den Service Public zu definieren hat.
    85 12 Melden
    • sheimers 16.01.2018 09:12
      Highlight Highlight Ein Radio-Abo wäre mit einer App auf dem Handy technisch möglich. Es ist aber realitätsfremd, dass der Kunde dafür bereit wäre den von Bigler vorgeschlagenen Betrag zu bezahlen, zumal man auch ausländische und private Programme frei empfangen kann, und man mit dem Abo auf die Handyapp beschränkt wäre, also die erst kürzlich angeschafften DAB-Radiogeräte nicht mehr nutzen könnte.
      19 2 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 11:53
      Highlight Highlight @sheimers:
      Haben sie schon jemals ihren Eltern ein DAB Radio erklären müssen? Ich schon x-fach. Meinen und den Schwiegereltern.

      Wenn sie das jemals gemacht haben, sehen sie, dass solche "technischen" Änderungen jahre brauchen, bis sie akzeptiert werden.

      Und wenn sie dann noch erklären müssen, du Deine Geräte kannst Du nicht mehr brauchen, weil .... dann drehen sowieso alle am Rad.

      Kann man alles vergessen. So bleibt am 4. März nur die Frage übrig,

      Ja SRG oder Nein SRG

      Alles andere ist dummes Geschwätz.
      11 2 Melden
  • Caligula 16.01.2018 01:03
    Highlight Highlight Muss ja qualvoll gewesen sein den Beiden zuzuhören. Wie zwei kleine Schulbuben. "Ich hab recht." "Nein ich."
    Schwierig da eine sinnvolle Diskussion zu führen, wenn keiner bereit ist einsichtig zu sein und einfach abblockt.


    Danke, dass sie sich es trotzdem angetan haben, Frau Wild
    35 11 Melden
    • ujay 17.01.2018 07:21
      Highlight Highlight @Caligula. Eine Fernsehsendung nach Hörensagen beurteilen....sackschwach...
      1 1 Melden
  • mogad 16.01.2018 00:26
    Highlight Highlight Schawinski: ob die Initiative in ihrer Radikalität nicht unverantwortlich sei. Darauf Bigler: Wir müssen nicht die Verantwortung der Initianten beurteilen, wir haben beschlossen, wir unterstützen sie. Also ist es egal wenn die Initiative unverantwortlich ist. Und: Wenn die SRG 50% ihrer Reichweite verliert, kann sie unmöglich 50% mehr Werbeeinnahmen generieren. So what! Schlussfolgerung: Wir behaupten einfach mal "unverantwortlich" irgend etwas. Ja nicht auf die gegnerischen Argumente eingehen. Alternative-Fakten nach Schweizer Art? Wirklich unverantwortlich.
    110 16 Melden
  • Couleur 16.01.2018 00:09
    Highlight Highlight Was mich an Schawi ganz unabhängig von Gast und Thema stört: Er versucht dem Gast immer seine Meinung aufzudrängen und/oder greift ihn an vermeintlichen teils auch persönlichen Schwachstellen an. Dieses Kleinmachen und Abwerten des Gegenübers bei gleichzeitiger Glorifizierung seiner Selbst fusst meiner Meinung nach auf einer massiven Narzissmusstörung.
    54 30 Melden
    • Scott 16.01.2018 07:23
      Highlight Highlight Gut erkannt!
      14 23 Melden
    • ujay 17.01.2018 07:33
      Highlight Highlight @Couleur. Wer sich auf eine Diskussion mit Schawinski einlässt, weiss was ihn erwartet. Die Teilnehmer erhoffen sich mediale Aufmerksamkeit und Schawi will zurecht nicht als Steigbügelhalter für deren, sagen wir mal, abstrusen, Meinung herhalten. Wer sich nicht auf den Zahn fühlen lassen will und sein Anliegen unglaubhaft rüberbringt, soll es besser bleiben lassen; keiner wird gezwungen. Du erwartest wohl Hofberichterstattung, ich erwarte von einem Interviewer, dass er hinter die Fassade schaut.
      1 1 Melden
  • Christo 16.01.2018 00:00
    Highlight Highlight Bigler sieht eine Subvention durch den Bund, die Initanten schliessen das aus. Und beide stehen auf der gleichen Seite. Doch, das klingt irgendwie seriös.
    77 12 Melden
    • Norbert Riedi 16.01.2018 07:20
      Highlight Highlight könnten sie eine abstimmung nennen, die sie zu 100 % annahmen oder ablehnten? 100 % gibt's (gab's) nur im sozialismus. auf befehl …
      7 35 Melden
    • mogad 16.01.2018 12:06
      Highlight Highlight Wenn es dann nach einem Ja zu No Billag zu einer Beratung im Parlament kommt, heisst es von der "Siegerseite": Wir sagen Nein zu Fördermittel, schliesslich steht es ja im Initiativtext: keine Subventionen.
      Unverantwortlichkeit ist ja gem. Herrn Bigler kein Kriterium. Wer Sachen ins Blaue hinaus posaunt, wider besseres Wissen, ist Skrupellos wenns drauf an kommt.
      5 0 Melden
  • N. Y. P. D. 15.01.2018 23:57
    Highlight Highlight Schawinski : «Plan B» ist abgekupfert von der «Weltwoche».
    Bigler: «Nein,nein»
    Schawinski: «Doch»
    Bigler: «Nein

    Herr Bigler, so ging es das ganze Interview zu und her. Fakten werden stoisch negiert. Das ist jetzt also Ihre neue Taktik ? Im ernst ?

    Da kann man echt nur noch den Kopf schütteln. Ach Herr Bigler, was machen wir nur mit Ihnen.

    no billag NEIN
    118 26 Melden
    • Scott 16.01.2018 07:25
      Highlight Highlight Ein fettes JA zu No-Billag!
      13 87 Melden
    • Shabina 16.01.2018 09:09
      Highlight Highlight @NYP
      Herr Bigler steht nicht allein für die Initiative. Nur weil er schlecht argumentiert, heisst das nicht, die Inititiative sei nicht nötig!
      Wobei du auch keine Argumente anführst....
      7 31 Melden
    • SemperFi 16.01.2018 09:24
      Highlight Highlight @Scott: Trötzelidemokratie? Sehr reif, momoll.
      21 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Christo 15.01.2018 23:56
    Highlight Highlight Das Gespräch beweist, dass Bigler nicht die leiseste Ahnung von der Materie hat. Wer an seinen Plan B glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Bei einem Ja käme es zur Katastrophe.
    88 16 Melden
    • Norbert Riedi 16.01.2018 07:22
      Highlight Highlight warum kommt es nach einem "ja" zu einer "katastrophe"? warum? ich habe noch nirgends ein wirklich überzeugendes argument gegen die no-billag-initiative gelesen oder gehört. überzeugen sie mich. aber bitte nur mit fakten.
      9 56 Melden
    • Shabina 16.01.2018 09:09
      Highlight Highlight Danke Norbert, das geht vielfach unter! Ich warte auch noch auf schlagende Argumente gegen die Initiative....
      6 23 Melden
    • fräulein sarahs gespür für den Islam 16.01.2018 09:49
      Highlight Highlight Für den normalen Bürger gibt es keinen Grund, gegen diese Initiative zu sein.

      Aber die Schäfchen wissen es nicht.
      Sie folgen lieber dem medial Mainstream.
      7 15 Melden
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  • Ein Berner 15.01.2018 23:55
    Highlight Highlight Hans-Ulrich biglert sich seine Welt weiter munter zurecht. Da geht gar nichts auf. Diese Vorschläge haben nicht nur nicht Hand und Fuss. Sie stehen auch der Initiative entgegen. No Billag zerschlägt die SRG und biele private TV- und Radiosender gleich mit. Ein verantwortungsloser Angriff auf die Demokratie. Ja, die SRG muss sich bewegen. Aber diese Initiative ist kein Schuss vor den Bug. Sondern mitten ins Herz. Deshalb Nein zu "No Billag".
    89 16 Melden
    • Scott 16.01.2018 07:30
      Highlight Highlight Blöd, wenn der Kassensturz künftig keine linke politische Werbung mehr senden kann...
      12 70 Melden
    • Herr Noergler 16.01.2018 08:49
      Highlight Highlight @Scott: Sie können uns hier sicherlich diverse Beispiele für linke Politwerbung im Kassensturz liefern, oder? Andernfalls empfehle ich Ihnen, sich zu den NoBillag-Trollen auf 20 Minuten und dem Blick zu gesellen. Dort ist man empfänglicher für alternative Fakten.
      25 4 Melden
    • SemperFi 16.01.2018 09:25
      Highlight Highlight @Scott: Haben Sie denn EIN Beispiel, für politische Werbung durch den Kassensturz? Nur EINES?

      ...

      Hab's gedacht.
      18 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pafeld 15.01.2018 23:55
    Highlight Highlight Macht jetzt Bigler auch auf trumpsche Dummdreistigkeit, einfach ungebrochen das Gegenteil behaupten, obwohl er nicht einmal Ansatzweise erklären kann, wie sein Blabla B funktionieren soll?
    85 13 Melden
    • Shlomo 16.01.2018 07:18
      Highlight Highlight Das machen die rechtsnationalen doch schon seit Jahren
      48 5 Melden
    • mogad 16.01.2018 12:16
      Highlight Highlight @Scott. Ihnen wär bestimmt wöhler, wenn nur noch SVPler im TV auftreten würden. Das würden Sie dann sicher demokratisch und ausgewogen finden. Schon klar, dass der neoliberalen Rechten Sendungen wie Kassensturz und Rundschau nicht in den Kram passen. Zur Erinnerung: der Paradiese-Paper-Skandal wurde u.a. durch Tamedia aufgedeckt. Und Tamedia ist ein privates Grossunternehmen, deren CEO wohl eher der FDP als der SP nahe steht.
      3 1 Melden
  • ricardo 15.01.2018 23:54
    Highlight Highlight Wenn einer permanent lügt und Fakten verdreht, ist es eben schwierig, die Nerven zu behalten. Nicht umsonst trägt der Direktor des Gewerbeverbands längst den Übernamen "Lügen-Bigler". Der gute Mann hat einfach ein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit. Eigentlich ist er für den Verband, aber auch für seine Partei – die FDP – längst untragbar. Schawinski hat sich trotzdem ganz gut geschlagen. Bigler konnte auf Detailfragen zu seinem "Plan B" nicht wirklich überzeugende Argumente liefern.
    82 17 Melden
  • Haiderfroh 15.01.2018 23:54
    Highlight Highlight Habe diese Zusammenfassung der Talk-Show gerne gelesen. Realsatire pur, erfrischend nüchtern in Worte gegossen.
    Habe die Sendung selbst natürlich nicht gesehen. Wer schaut im 21. Jahrhundert noch TV? Das liegt auf meiner Evolutionsspirale weit hinter mir.
    Egal.
    Da hat sich der Moderator unglaublich blamiert. Läuft er doch bei einem ganz einfachen Gemüt mit ganz einfachen Fragen ganz einfach auf, wie die unsinkbare Titanic am Eisberg. Die Tragödie war für die Zuschauer bestimmt von Anfang an klar vorgezeichnet, und der arme Protagonist muss einfach scheitern, weil er das Drehbuch nicht kennt.
    23 97 Melden
    • Norbert Riedi 16.01.2018 07:25
      Highlight Highlight @haiderfroh

      applaus!
      7 26 Melden
    • Tepesch 16.01.2018 07:39
      Highlight Highlight @Haider
      Dennoch liest und Kommentierst du einen Artikel den es ohne die SRG nicht gäbe 😉
      46 5 Melden
    • Shabina 16.01.2018 09:12
      Highlight Highlight @Tepesch
      ja wenn man schon dafür bezahlen muss....
      3 21 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tapatio 15.01.2018 23:52
    Highlight Highlight eigentlich habe ich nur gewartet bis herr bigler anfängt zu singen:

    "2 x 3 macht 4 -
    widdewiddewitt und 3 macht 9e !
    Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt ..."
    71 17 Melden
    • mogad 16.01.2018 12:22
      Highlight Highlight Genau. Auf dem Tisch liegt ein Apfel. Wenn ich den Apfel bis auf den Stil aufesse, liegt dann immer noch ein Apfel auf dem Tisch? Na klar. Der Stil gehört zum Apfel, also ist der Stiel ein Apfel. Du wirst vom Stiel nicht satt? Selber Schuld! Du bist halt ein schlechter Futterverwerter und sowas von unbescheiden. Ende Ironie.
      5 0 Melden
  • ostpol76 15.01.2018 23:49
    Highlight Highlight Ich bin siit 40 Johr im Radio und Fernsehgschäft. Ich bin dä Roger ich has erfunde, ich bin dä Best...

    Ein bisschen Betriebsblind geworden der gute Roger!
    32 68 Melden
    • mogad 16.01.2018 12:26
      Highlight Highlight "Ich bin dä Roger ich has erfunde, ich bin dä Best." Das hat er gestern nicht gesagt. Ich has erfunde, ist original Roger, der Rest stammt glaub ich von Viktor Giacobbo. Wie die No-Billag Initianten behaupten Sie einfach etwas. Diese Behaupterei scheint ja direkt in Mode gekommen zu sein, seit Trumps Aufstieg. Alternativfakten a la Switzerland. Find i guet.
      9 1 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 12:32
      Highlight Highlight @ostpol76:
      Der gute Rosche ist aber auch heute der einzige Zürcher, der in Zürich ein elektronisches Medium betreibt. Einfach nicht vergessen:

      - Energy gehört Paris
      - Radio 24 und Tele Züri gehört Wanner AG

      Also hübsch die Pferde im Stall lassen. Rosche machte und macht viel für die Zürcher Medien.

      Vielleicht betriebsblind, aber die anderen können es offenbar noch weniger.
      8 3 Melden
  • Saul_Goodman 15.01.2018 23:48
    Highlight Highlight Kann man noch unsympathischer sein als es herr bigler ist? Ich glaube nicht.
    Sein oberstes ziel: unternehmen von sage und schreibe 365 fr. Billag gebühren zu befreien. Um dieses ziel zu erreichen wird nach trumpscher manier alles zurechtgebogen, ignoriert und zusammengelogen, bis es passt.
    Allein ein solches verhalten muss doch jeden vernünftigen menschen dazu zwingen, nein zu no billag zu sagen...
    91 12 Melden
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«Wir haben es in der Hand, ein Massensterben zu verhindern»

Die Artenvielfalt ist in den letzten 50 Jahren dramatisch gesunken. Das zeigt der WWF in seiner neuesten Ausgabe des Living Planet Index auf. Zum Glück findet ein Umdenken bei den Menschen statt. Das sagt Thomas Vellacott, CEO des WWF Schweiz. 

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