Medien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hans-Ulrich Bigler bei «Schawinski». bild: screenshot watson

«Das ist Hokus, Pokus, Fidibus!» – Schawinski verliert ob Bigler fast die Nerven

Roger Schawinski seziert in seiner Sendung SGV-Direktor Hans-Ulrich Biglers «Plan B» für die SRG im Falle einer Annahme der No-Billag-Initiative. Man muss anerkennen: Schawinski versucht mit allem, was er hat, Bigler in die Enge zu treiben. Man muss erkennen: Bigler bleibt unverrückbar und kühl wie ein Betonblock.

15.01.18, 23:31 16.01.18, 14:23

Auch so ein Duo, mit dem man lieber nicht in einem Lift steckenbleiben will: Roger Schawinski und Hans-Ulrich Bigler. Der Talkmaster hat den Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV), bekannt für seine aggressiven Kampagnen, in seine Sendung «Schawinski» eingeladen. Um die No-Billag-Initiative soll es gehen, die Schawinski vehement bekämpft und für deren Annahme Bigler weibelt, und vor allem soll's um Biglers «Plan B» gehen, jener Plan, der beweisen soll, dass die SRG auch bei Annahme der No-Billag-Initiative überleben würde.

Es wird schnell klar: Für Schawinski, der die Initiative als «Mutter aller Abstimmungen» bezeichnete, Schawinski, der in aller Eile ein knapp 180-seitiges Buch über die Initiative geschrieben hat, für ihn geht es auch heute Abend um alles: Die Sendung dauert dieses Mal länger, «weil es so ein wichtiges Thema ist» und statt mit der sonst typischen Frage «Wer bist du?» einzusteigen, siezt der Moderator seinen Gast und wirft sich ohne Umschweife sofort in den Kampf. Es wird ein fast aussichtsloser.

Wie ein unermüdlicher Fechter tänzelt Schawinski vor Bigler herum, Hieb da, Stich dort, mal frontal, mal seitlich, mal nett, mal nicht so nett. Und Bigler? Bewegt sich einfach nicht. Stoisch verteidigt er seine Argumente, als wären sie aus dem härtesten Holz gezimmert, das es gibt und zeigt sich immun gegen Schawinskis Expertise. Dem Moderatoren will es einfach nicht gelingen, Bigler ein Zugeständnis zu entlocken. Das führt dann dazu, dass die meisten Diskussionen (frei zitiert) etwa so enden: Schawinski: «Ihr Argument geht nicht auf!», Bigler: «Doch.», Schawinski: «Nein.», Bigler: «Doch»., Schawinski: «Ach lassen wir das.»

«Ich mache keinen Businessplan»

Ein bisschen genauer, aber so kurz und schmerzlos wie möglich: Schawinskis erster Angriffsversuch, den SGV-Slogan «Ja zu No Billag, Ja zur SRG» als irreführend zu entlarven, endet damit, dass Bigler sagt: Die Initiative ermögliche eine Diskussion über «den echten Service Public» und der SRG, sich nach einem Ja endlich «der Kritik entziehen, ein Staatssender zu sein.» 

Wenn das schon so beginnt, lass ich das besser bleiben, scheint Schawinski zu denken, blitzartig startet er die nächste Offensive: Machtfrage klären. Wie denn einer wie Bigler überhaupt darauf komme, einen Plan für die SRG zu erstellen, das sei ja wie wenn einer, der nichts von Flugzeugen verstehe, plötzlich ein Flugzeug bauen wolle. Bigler: «Ich mache keinen Businessplan, ich mache einen Plan B.», ausserdem habe er «überrascht festgestellt», dass dann Marchand (der SRG-Generaldirektor, Anm. d. Red.) auch über einen Plan B nachgedacht habe.

Schawinski winkt ab, im dritten Angriffsversuch hält er dem SGV-Direktor den Plagiatsvorwurf vor die Nase, der «Plan B» sei abgekupfert von der «Weltwoche». Die Chose ist schnell abgehandelt. Frei zusammengefasst: Bigler: «Nein, nein», Schawinski: «Doch», Bigler: «Nein», Schawinski: «Doch, ihr habt das ja so geschrieben», Bigler: «Nein», vonseiten Schawinskis ein kleiner Seitenhieb gegen Kurt W. Zimmermann und schon ist man wieder bei einem anderen Thema.

Video: streamable

Schawinskis vierter Versuch, sein Steckenpferd: die Radiogebühren. Wie sich Bigler denn vorstelle, Abogebühren von Radionutzern einzuholen, das sei schon technisch nicht möglich, «weil Radio kommt aus der Luft» und schliesslich habe der SGV in seinem Positionspapier Radio- und TV-Nutzer in zwei (getrennte) potenzielle Abonnenten-Gruppen geteilt. Bigler verneint, Schawinski zückt das SGV-Positionspapier («Doch, hier steht es ja!»), Bigler beharrt, zückt ebenfalls das Positionspapier: «Nein» (es war das gleiche Papier, Anm. d. Red., und zu den Fakten, siehe hier). Es ist trostlos.

Video: streamable

Die Sache mit dem «Audience Flow»

Schawinski fackelt nicht lange, nächster Versuch: belehren. «Kommen wir zum TV», setzt der Moderator an, ob Bigler wisse, was ein «Audience Flow» sei. Biglers schwurblige Antwort quittiert Schawinski mit einem verärgerten «Das ist etwas ganz anderes!» und beginnt, zu erklären. Es ist entlarvend, aber trotzdem aussichtslos. Genau so aussichtslos, wie Bigler zu sagen, dass das Argument, die SRG könne, auch wenn die Zuschauer- und Zuhörer-Reichweite um 50 Prozent zurückgehe, 50 Prozent mehr Werbeeinnahmen erwirtschaften, Schwachsinn sei, oder, in Schawinskis Worten: «das ist Hokus Pokus Fidibus!».

Video: streamable

Bigler wolle ja gar keine eigenfinanzierte SRG, versucht es Schawinski, und blendet den Wortlaut der Initiative ein: das, was der Gewerbeverband wolle, sei nicht mit diesem Text vereinbar. Bigler wiederholt stoisch die SGV-Parole, es gehe um die Frage, welchen Service Public man wolle, «wir sind der Meinung, dass man sehr wohl einzelne Sendegefässe unterstützen kann.» Dazu verweist er auf zwei Gesetzesartikel (Sprachförderung und Filmförderung). Schawinski bleibt nur ein genervtes «HERR BIGLER!». Das mit den Gesetzesartikeln sei zwar richtig, Radio und TV seien davon aber ausgeschlossen.

«Wir müssen nicht die Verantwortung beurteilen»

Schawinski sieht, mit Fakten kommt er in diesem Gespräch nirgendwohin, Stiche ins Herz müssen her. Doch auch dass regionale Gewerbeverbände, Gastrosuisse und der Bauernverband die Nein-Parole beschlossen haben, dass man doch eigentlich, ganz in der SVP-Terminologie (Schawinski: «die Sie ja gut kennen») die heimische SRG gegen die ausländischen Sender beschützen müsse, dass das Paket, das Bigler geschnürt habe, eine Mogelpackung sei, überhaupt, warum man ihm eigentlich noch glauben solle, er habe schon einmal mit einer SRG-Gebührenrechnung gelogen, all das lässt Beton-Bigler genauso kalt, wie Schawinskis gemässigtes Appellieren an Herz und Verstand: «Sind Sie jetzt sicher, wenn Sie auf ihr Herz hören, dass sie im richtigen Lager sind? Wollen Sie wirklich das Kind mit dem Bade ausschütten»?

Video: streamable

Die Sendezeit neigt sich dem Ende zu, als es Schawinski dann doch noch schafft, Bigler einen ungeschickten Satz zu entlocken: «Ob die Initiative – in ihrer Radikalität – nicht unverantwortlich sei?», fragt der Moderator. Bigler: «Wir müssen nicht die Verantwortung der Initianten beurteilen. Wir haben beschlossen, wir unterstützen sie». Schawinski versucht noch nachzuhaken, doch das war's dann auch schon: Es sei wohl das erste Mal, dass Initianten vor der Abstimmung sagen würden, sie hofften auf eine Nichtumsetzung, sagt Schawinski. Bigler: «Das haben sie von mir so nicht gehört.»

Video: streamable

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

Video: undefined/SDA

No Billag: Diese Promis kämpfen gegen die Initiative

Das könnte dich auch interessieren:

«Ich dachte, ich verblute»: Zürcherin muss 144-Notruf wählen, obwohl sie im Spital liegt

41 herrlich ironische Beispiele, wie uns das Leben ab und an ein Schnippchen schlägt

Kritik am Transmenschen-Gesetzesentwurf: «Der Bundesrat signalisiert: Ihr existiert nicht»

«Ihr Zürcho sind huorä Laggaffä! Wixxo! Losers!»

«Liebe Frau Seiler Graf, Ihre SP ist jetzt die neue SVP ...»

Entsteht in Italien das Modell eines modernen Faschismus?

Diese 15 Orte darfst du nicht besuchen. Und das ist besser so für dich

Ein schamloser Kuhhandel: Der AHV-Steuer-Deal ist eine schlaue und heikle Idee

11 Gründe, weshalb du den Sommer in der Schweiz verbringen solltest

präsentiert von

Züri-Hools gingen nach Basel zum Prügeln – das hätten sie besser sein lassen

Fact oder Fake? Experte hält Rätsel um MH370-Verschwinden für gelöst

Trump gräbt Nordkorea eine Atom-Grube und fällt nun selbst hinein

Diese 9 Influencer-Fails beweisen, wie «real» Instagram ist – nämlich gar nicht

Dieser kleine Trick hat mich von meiner Handy-Sucht befreit

Die Rebellion der ungefickten Männer kommt aus dem Internet! Ein Experte erklärt «Incel»

Der grosse Lohn-Check: So viel verdient die Schweizer Bevölkerung

«Die Angriffe sind real» – Experten warnen vor «unrettbar kaputter» E-Mail-Verschlüsselung

Der Bikini-Trend, auf den wirklich niemand gewartet hat: Nude

21 Markenlogos, in denen sich geheime Botschaften verstecken

Wie viele Menschen erträgt die Erde?

Französin wählt wegen Schmerzen den Notruf und wird ausgelacht – wenig später ist sie tot

Dieses Rätsel wurde für Superhirne mit IQ 131 oder mehr entworfen? Schaffst dus trotzdem?

Oben ohne auf der Rückbank – 8 Taxifahrer erzählen ihre absurdesten Erlebnisse

Stell dir vor, es ist Masseneinbürgerung und keiner geht hin (ausser ein paar Italiener)

Ach Tagi, was ist aus dir geworden? (K)eine Liebeserklärung zum Jubiläum

Da kocht das Blut, da blüht die Rose in der Hose ... Unsere Basler Bachelorette mal wieder

«Tote Mädchen lügen nicht» kommt wieder – wie gefährlich ist die Serie wirklich?

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
353
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
353Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • horst müller 17.01.2018 10:24
    Highlight der durchschnittliche srf zuschauer ist über 60 jahre alt und wird zukünftig aussterben. srf hat sich in den vergangenen jahren nicht weiter entwickelt und ist sicher nicht einen so hohen (pflichtbeitrag) wert. es existieren genügend alternative kanäle, um sich zu informieren. ihr könnt gerne srf schauen, aber nicjt auf meine kosten!
    7 13 Melden
  • rodolofo 17.01.2018 08:18
    Highlight Der unsympathische, offensichtlich tricksende Bigler ist ja wirklich noch weniger zum aushalten, als der selbstverliebte Schawinski!
    Bigler ist für mich das Musterbeispiel eines raffgierigen Kapitalisten, der für einen Extra-Gewinn buchstäblich über Leichen gehen würde.
    Mit der (möglichst) kontrollierten Liquidation der SRG wird es zwar keine Leichen geben, aber Arbeitslose...
    Die SRG ist eine gute Arbeitgeberin und die Medialen Produkte der SRG "Von der Region für die Region" sind einzigartig und speziell, wie ein spezieller Bio-Alp-Geisskäse vom Spitzberg.
    Qualität statt Quantität!
    9 7 Melden
  • Mr. Brainwash 16.01.2018 23:57
    Highlight Nein zu No-Billag, Ja zu No-Schawinski!
    7 8 Melden
  • Mr. Brainwash 16.01.2018 23:49
    Highlight Zusammenfassung jeder Schawinski Sendung:
    1. Schawinski hämmert einseitig mit seinen akribisch vorbereiteten Fragen auf den Gast ein
    2. zeigt der Gast Widerstand, werden seine Fragen niveauloser
    3. ist der Gast auch gut vorbereitet und macht keine Fehler, verändert sichs Schawinski's Stimmlage und er fängt an zu täubeln wie ein Baby.
    Wie findet der Typ eigentlich noch Gäste für seine Sendungen?
    23 4 Melden
  • Spiessvogel 16.01.2018 20:55
    Highlight Mit Erstaunen stelle ich fest, dass der Direktor des Gewebeverbandes noch nicht gemerkt hat, dass Medienunternehmen auch Gewerbler sind. Sie produzieren nicht Häuser, Möbel, Strassen, Esswaren..., sondern Nachrichten, Filme, politische Diskussinsrunden, Reportagen von nah und fern... Wenn ein Küchenbauer im Schulhaus eine Küche montiert wird eine ganze Subventionskette abgerufen und Steuergelder gesprochen. Für den Medienkonsum bei der SRG, unserem grössten Medien–Gewerbler bezahlen wir eine Gebühr von 1 Fr. Pro Tag. Ist dem Direktor des GV das grösste Medien-KMU, die SRG, nicht so viel wert?
    16 15 Melden
    • Chanichang 17.01.2018 00:14
      Highlight Bin eigentlich deiner Meinung, aber wieso bezeichnest du die SRG als KMU? Die haben meines Wissens um die 6'ooo MA.
      12 0 Melden
  • Hasjisjn 16.01.2018 17:31
    Highlight Die Berfürworter pflegen ihre Neidkultur in de Kommentarspalte. Ab zum Blick.
    8 25 Melden
    • Pisti 16.01.2018 22:16
      Highlight Neidisch auf?
      12 2 Melden
  • Zarzis 16.01.2018 15:59
    Highlight LOL
    Diese Diskusion läuft ja gleich wie die Sendung von Gestern!
    Die Gegner Argumentieren und Schreiben sich die Fingerwund. Und die Beführworter sagen einfach, nee ist nicht so!
    Zusammengefasst, Nein, doch, nein, doch!
    Sorry, mit dieser Art von Diskusionskultur hat alles keine Zukunft.
    Und sollte dieser Mist angenommen werden, sagen dann die Befürworter, es haben doch alle die Folgen gekannt. Es wurde ja von den Gegnern immer Gesagt. Nur Ihr, die Beführworter, streiten die Folgen ja immer ab! Also nach dem Motto, selber schuld wer Euren Lügen glaubt.
    13 11 Melden
  • RETO1 16.01.2018 14:15
    Highlight Ja zu NoBillag!!!
    Wieso soll ich eine geschützte Werkstatt unterstützen, deren Mitarbeiter durchschnittlich weit über 100'000.- bekommen (nicht verdienen) und zahlen dann nicht mal Billaggebühren
    Kein selbständige Handwerker verdient so viel und muss sich selbst um Aufträge bemühen
    33 84 Melden
    • piedone lo sbirro 16.01.2018 14:42
      Highlight RETO1

      Bei der SRG beträgt der durchschnittliche Brutto-Jahreslohn 107’354 Franken (2016). Bei einem Durchschnittsalter von 45 Jahren erscheint das als eher hoch.

      Der Grund: Die rund 6000 Mitarbeiter sind gut ausgebildet: 42 Prozent haben einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss, bei den Journalisten sind es 65 Prozent.

      https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2017/srg-check/?openincontroller#question-5
      40 22 Melden
    • Zarzis 16.01.2018 15:25
      Highlight RETO1

      Sind Sie ein linker Kommunist? Das Sie denen den Lohn nicht gönnen?
      Und Durchschnitt 100 000 im Jahr ist bei 13 Löhnen nicht ganz Fr. 7 700 im Monat.
      Ist jetz aber nicht gerade der Top Lohn, vorallem wenn die min hälfte weniger Verdiennt!
      31 19 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 15:59
      Highlight @Reto1:
      Und die meisten Handwerker arbeiten auch nicht im Zweischichtbetrieb und am Wochenende.

      Aber genau dies tun die SRG Mitarbeiter.

      Und wie gesagt - 7'700 Fr. ist für ein Journalist in einem nationalen Medium nicht sehr viel.

      Sagen sie uns doch, wieviel ein Journalist der NZZ oder des Tagis verdient? Dann können wir über Löhne streiten. Erst dann, wenn wir den Vergleich haben.

      Hören wir noch etwas, oder wollen sie gar nicht diskutieren, nur verunglimpfen?
      19 11 Melden
    • sigma2 16.01.2018 16:03
      Highlight Die fürstlichen Sozialleistungen nicht vergessen. Ausserdem ist der Median Lohn und nicht der Durchschnitt. Schöne reingefallen.
      8 20 Melden
    • sigma2 16.01.2018 16:14
      Highlight Piedone, du bist reingefallen. Es ist nicht der Durchschnitt, sondern der Median Lohn. Der Durchsichnitt ist höher. Das hat die SRG extra so angegeben, um Leute wie dich zu täuschen.

      Ausserdem fehlen noch die Angaben zu den Sozialleistungen, wie Pensionskasse.

      Weshalb legt die SRG nicht alle Zahlen auf den Tisch?
      17 15 Melden
    • RETO1 16.01.2018 16:28
      Highlight @ Piedone
      schön, wenn Hochschulabsolventen ,ohne sich gross anzustrengen, hohe Löhne fordern können, und das auf Kosten der Allgemeinheit , die gezwungen wird diese SRG zu finanzieren

      @ Zarzis
      gibt es auch rechte Kommunisten?
      Wieviele von denen die gezwungen sind die Billag-Gebühr zu zahlen, haben ein Einkommen von über 100'000.-
      12 19 Melden
    • Hasjisjn 16.01.2018 17:27
      Highlight Aus Neid ein Ja in die Urne zu legen, ist ziemlich unverantwortlich und engstirnig
      24 16 Melden
    • derlange 16.01.2018 19:10
      Highlight Ich kenne Leute die haben 4500.- Brutto im Monat, mit Familie, Auto, Miete, Telefon, bezahlen Billag usw.

      Aber der Median soll ja bei 6‘000 liegen (72‘000) warum ist der Median bei der SRG viel höher? Da gibts doch sicher sich tiefer bezahlte Jobs?

      So ein gut ausgebildetes Unternehmens hat sich Pläne für Szenarien wie No Billag? Kopf in den Sand stecken und keine mögliche Lösungen aufzuzeigen ist doch etwas dürftig.
      Ja, dann mag ich den hohen Lohn niemanden gönnen!
      15 13 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 00:07
      Highlight @derlange:
      Wenn wir über die Löhne der SRG sprechen, dann brauchen wir Vergleichszahlen. Aber bisher habe ich noch nichts von anderen Medienhäusern gehört, wieviel sie bezahlen. So NZZ oder Tagi oder Blick, wären doch Vergleichswerte, die dürfen sie vergleichen. Nicht x - beliebige Berufe.

      Die SRG bezahlt, soweit ich das sehen, gute Löhne, aber bei 107'000 sind wir fern ab von irgend welcher Abzocke oder so. Ist ja grauenhaft diese Debatte.
      6 5 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 00:29
      Highlight @ RETO1: Es mag sie jetzt schockieren, aber für einen Hochschulabsolventen sind 7700.-/Monat nicht wirklich viel. Fragen sie mal nach den Löhnen in einer Beraterfirma oder einer Bank, da dürften sie gleich aus dem Stuhl kippen!

      Sie dürfen das gerne ungerecht finden, wenn sie wissen das ein Metzger die Hälfte verdient. Leider sind dies die Segnungen des "Freien Marktes", den die bürgerlichen Parteien ständig als alternativlose Lösung für Probleme verkaufen, die das System selbst produziert. Eine perfekte Maschine, geschmiert mit der Leichtgläubigkeit der Wähler.
      13 5 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 08:50
      Highlight @Sportfan: Hier gibts eine Studie der ZHAW zu Medienschaffenden inkl. Lohnvergleich:

      http://www.persoenlich.com/medien/ein-zufriedener-neutraler-berichterstatter-mit-6000-franken-lohn

      Die SRG scheint für die TV Branche schon recht gut zu bezahlen, beim Radio aber schon nicht mehr, der Median liegt irgendwo bei 6000.-. Allerdings sind kolportierten 7700.- jetzt wirklich nichts, worüber man sich aufzuregen braucht. Das ist wirklich nur noch Hass und Neid.
      8 4 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 09:39
      Highlight @Posersalami:
      Danke für den Link. Vielleicht bin ich zu dumm, aber mein Hauptargument sehe ich dort nicht.

      Klar wird bei der SRG mehr bezahlt als bei den Lokal TV's und Radios. Die SRG sendet ja auch national und die anderen Regional.

      Genau so, wie es bei den Zeitungen ist, bezahlen die Nationalen deutlich mehr als die Regionalen.

      Gibt es irgendwo einen Vergleich zwischen den Löhnen der NZZ, Tagi, Blick und der SRG. Ich glaube die spielen etwa in der gleichen Liga und können verglichen werden.

      Und sonst gebe ich ihnen zu 100% recht. Ziemlich dumme Neiddebatte.
      2 2 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 11:25
      Highlight @Sportfan: Hier gibts was über die Löhne bei der NZZ:

      https://de.glassdoor.ch/Gehalt/NZZ-Mediengruppe-Gehälter-E1064348.htm

      Hier noch ein wenig über andere Zeitungen:
      http://www.edito-online.ch/archiv/edito0610/edito0610d/eswirdhundsmiserabelhonoriert.html

      3 0 Melden
  • Graustufe Rot 16.01.2018 13:13
    Highlight Was passiert eigentlich bei einem Ja zu No Billag mit den Menschen, die Ergänzungsleistungen oder eine IV-Rente beziehen? Die konsumieren die SRG gratis, müssen keine Gebühren zahlen. Woher nehmen diese Menschen das Geld, wenn sie plötzlich für die Programme zahlen müssen? Werden dann die Fürsorgeleistungen oder die EL erhöht?
    54 22 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 00:41
      Highlight Diese Menschen sind den Initianden scheiss egal.

      Die Libertären würden alles öffentliche am liebsten privatisieren, der Staat soll in deren Weltbild nur die Grundfreiheiten garantieren. Alles andere soll "den Märkten" überlassen werden. Sprich wenn sie nicht genügend Geld verdienen, gehen sie eben betteln. Selbst Schuld!
      13 6 Melden
  • Spooky 16.01.2018 12:38
    Highlight Der Kampf um den Flimmerkasten 👊🏾😂
    17 24 Melden
  • piedone lo sbirro 16.01.2018 11:25
    Highlight no-billag würde den ausländischen TV-stationen tür und tor zu einer massiven aufstockung ihres marktanteils in der schweiz verhelfen.

    darüber sprechen die initianten der initiative und ihre gefolgsleute wie blocher und andere SVP-hardliner natürlich nicht, denn das stünde ja im widerspruch zu ihren notorischen unkenrufen gegen ausländische einflüsse und einmischungen.

    die schweiz wäre bei einer annahme von no-billag das einzige land unter den zivilgesellschaftlich fortgeschrittenen staaten der welt, die über keinerlei öffentlich-rechtlich organisierten medien mehr verfügen würde.
    65 26 Melden
    • Graustufe Rot 16.01.2018 14:27
      Highlight Besser kann mans nicht sagen.
      20 9 Melden
    • sigma2 16.01.2018 16:08
      Highlight Jemand muss der Erste sein. Die Schweiz sollte mit gutem Beispiel vorangehen und das unsägliche Staatsfernsehen beerdigen. Ich will keine Bevormundung durch den Staat.
      11 31 Melden
    • Shabina 18.01.2018 14:01
      Highlight @piedino
      Dann bin ich wenigstens wider frei! Ich muss ja nicht die Sender schauen! Und dadurch finanzier ich sie auch nicht. Wenn dann alle linke und alle rechten die ausl. Kanäle nicht schauen, werden diese auch keine Werbeeinnahmen haben und gehen ein.

      Punkt 2: Niemand auf der Welt (weder die fortgeschrittenen noch die zurückgebliebenenhat eine direkte Demokratie! Also sollten auch wir keine dir. Demokratie haben.... Ihre Logik!
      0 1 Melden
  • seventhinkingsteps 16.01.2018 10:07
    Highlight Daa perfekte Gegenbeispiel für Leute die behaupten man müsse mit allrn und jedem diskutieren
    39 12 Melden
  • rundumeli 16.01.2018 10:00
    Highlight also noch aufschlussreich ... so im kontext der zwei streithähne ... die grafik mit der "sprachen-solidarität"
    49 3 Melden
    • sigma2 16.01.2018 16:09
      Highlight Besonders die 41.-- für Unterhaltung sind stossend und überzeugen mich vom JA. Es ist keine Staatsaufgabe, die Bürger zu Unterhalten.
      15 26 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 00:11
      Highlight @sigma2:

      Steht aber wörtlich so in der Verfassung und die wurde von der Bevölkerung angenommen. Ich weiss schon, dass sie sich als das Volk sehen und bestimmen wollen, was das Volk will. Aber hier liegen sie einfach nur FALSCH.
      6 2 Melden
    • Sauäschnörrli 17.01.2018 00:45
      Highlight @sigma2, Heidi, Papamoll, die göttliche Ordnung, s'Guetnachtgschichtli, ... dass ist doch nicht nur Unterhaltung, dass ist auch Kultur.
      6 2 Melden
    • TodosSomosSecondos 17.01.2018 04:34
      Highlight 10% Verwendungszweck, der dir nicht passt, und das überzeugt dich davon, das ganze System ohne Ersatzlösung streichen zu wollen.

      Momol mit soviel Weitsicht wärst du in der Privatwirtschaft ein gefragter Mann. Der Gewerbeverband braucht immer gute Leute, hab ich gehört.
      8 1 Melden
  • kularing 16.01.2018 09:37
    Highlight

    Es ist zuviel Geld im Spiel.

    Mittlerweile glauben die Leute, es gehöre zum Guten Ton, gegen diese Initiative zu sein.

    Die gesamte öffentliche Meinung hat sich zu einem wütenden Drönen, gegen die Freunde der No Billag vereint.

    Man muss sich keine falschen Hoffnungen machen. Diese Initiative hat null Chance.

    Die Schweizer sind zu ängstlich um ein Veränderung zu wagen. Und zu 0815.

    Selber schuld.
    Jedem was er verdient.

    Zahlen wir halt alle, bis ans Ende der Welt.

    Die stinkreichen SRG Funktionäre werden nach der Abstimmung auch brav Danke sagen.


    44 169 Melden
    • piedone lo sbirro 16.01.2018 10:00
      Highlight kularing

      "Die stinkreichen SRG Funktionäre..." 😂

      weshalb informieren sie sich nicht vorgängig, statt solchen plumpen stuss zu posten?

      https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2017/srg-check/?openincontroller#question-6

      94 24 Melden
    • hävi der spinat 16.01.2018 10:32
      Highlight Piedone als SRG Troll?
      Wieso eigentlich nicht..?

      Ich kann mir gut vorstellen, das die SRG auf einen Altkommunisten eine gewisse Faszination ausübt.
      15 54 Melden
    • kularing 16.01.2018 10:47
      Highlight

      Mir graut schon vor dem Abend nach der Abstimmung.

      Sfdrs wird eine riesige Live "DANKE " Show spendieren.

      Mit der grössten Ansammlung von breit grinsender Chervelat-Promis, die es jemals gegeben hat.

      Alle werden winken und sich vor die Kameras drängeln.

      Ich bin überzeugt, die haben jetzt schon ein Team, das 24/7 an dieser Jubelsendung arbeitet.

      So etwas will vorbereitet sein.

      Und die Kosten spielen ja bekanntlich keine Rolle.




      26 64 Melden
    • Graustufe Rot 16.01.2018 11:50
      Highlight @kularing. Und wie stehen Sie zu den CEOs unserer Grossbanken, die sich trotz Milliardenverlusten zweistellige Millionenboni zahlen? Empören Sie auch über diese Staatsbanken? Staatsbanken deshalb weil sie bei einem Crash ja sowieso vom Staat gerettet werden müssen. Deshalb will man ja auch keine Regulierungen. Wozu den nächsten Crash durch Regulierungen verhindern, wenn der Staat dann den Schlamassel sowieso ausbaden muss.
      52 12 Melden
    • Skip Bo 16.01.2018 12:36
      Highlight piedone, musste gerade eine Träne des Mitleids abwischen, als ich RdW knausriges Honorar gesehen habe.
      Mittlerweile habe ich mich wieder gefasst, kenne viele Leute die mit dem Zehntel bessere Büez abliefern als der unterbezahlte Roger.
      Nur weil die andern auf der Liste zuviel bekommen, heisst das nicht, dass er nicht ein überbezahlter Funktionär ist.
      13 32 Melden
    • piedone lo sbirro 16.01.2018 12:47
      Highlight hävi der betonkopf

      sie suchen krampfhaft argumente für no-billag, aber sie finden keine. sie versuchen krampfhaft zu behaupten, der SVP nütze die initiative nichts, und sie versuchen krampfhaft zu behaupten sie hätten mit der SVP nichts am hut.

      doch bei allem scheitern sie kläglich.


      als landschaftsgärtner der SRG sollten sie die initiative ablehnen - sonst droht ihnen die kündigung.
      43 19 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 13:37
      Highlight @Skip Bo:
      Einfach nur ein trauriger Post von ihnen. Lässt sehr sehr tief blicken.

      Es wird rummgebrüllt - Abzocker - es folgt der Gegenbeweis und sie: "Trotzem nur Flaschen".

      Traurig, traurig, traurig wie manche Leute das Gefühl haben sie dürfen über andere herziehen und lästern. Ich glaube für solche Menschen wurde der Begriff Wutbürger erfunden.
      31 9 Melden
    • hävi der spinat 16.01.2018 13:45
      Highlight piedone

      Nein ich denke du missverstehst mich.

      Ich werde dich bei der Hand nehmen und dir zeigen das es auch gute und ehrliche Menschen gibt.

      Alle die dir das Leid angetan haben, dass dich so bitter werden lies, wirst du hinter dir lassen.
      Bei mir braucht du dich nicht zu beweisen.

      Und ich verurteile dich nicht wegen deines Lebenslaufes.
      Aber du musst es dir auch eingestehen können.

      Wir haben ja noch Zeit.
      10 33 Melden
    • Skip Bo 16.01.2018 14:42
      Highlight Sportfan, ich möchte mich für den blasphemischen Kommentar entschuldigen.
      Den heiligen, unfehlbaren Roger habe ich tatsächlich nur als arroganten Fernsehmann wahrgenommen. Vielleicht ist mir wegen meiner Voreingenommenheit die Sicht auf den kooperativen, einsichtigen und objektiven Herrn von und zu Weck verschlossen geblieben.
      Ich bin kein Wutbürger, reagiere aber auf einfältige Relativierungen hüben und drüben.
      9 13 Melden
  • Shabina 16.01.2018 09:20
    Highlight D)
    10. Die Politik hat sogar wegen dieser Problematik vorgeschlagen, maximal 1.2 mrd der Einnahmen an die SRG weiterzuleiten. Der Rest? Wird zu anderen Zwecken verwendet! Dh. eine zusätzliche Steuer, mit der die Politik noch weniger Interesse daran hat, das System zu ändern.

    Aus all diesen Argumenten bin ich für die Initiative. Falls jemand Gegenargumente besitzt, bitte nennt mir diese. Gerne revidiere ich meine Meinung anhand von guten Argumenten....
    33 93 Melden
    • Hierundjetzt 16.01.2018 09:34
      Highlight Die SRG ist ein Verein, der vom Staat bis 2019 eine Konzession zum nationalen Senden von Rundfunk und TV Signalen hat.

      Die Konzession ist wie bei der Swisscom befristet und wird jeweils neu ausgeschrieben.

      Komisch nur will niemand diese Konzession ausser der SRG... (weils eben nicht finanzierbar wäre)

      Alle Deine Argumente sind diskutabel, nur: bei nobillag geht es rein um die Finanzierung. Nicht um VR Löhne.

      Es geht darum ob die Minderheiten in unserem Land weiter TV und Radio empfangen können. Und ob wir unser einziges CH Radio und TV Vollprogramm abschaffen. Oder nicht.

      76 19 Melden
    • Shabina 16.01.2018 09:55
      Highlight @HierundJetzt
      1) "bei nobillag geht es rein um die Finanzierung. Nicht um VR Löhne"
      Auch die VR Löhne werden durch die Billag, also durch mich finanziert. Ich will das nicht.

      Bei den Minderheiten gebe ich Dir tw. Recht. Allerdings könnte der Bund bei der Vergabe der Konzessionen die Bedingung zur "Untertitelung" in versch. Sprachen aussprechen. Zudem müssten die Konzessionen für zB. das Tessin günstiger zu erhalten sein...
      20 67 Melden
    • Sprudli 16.01.2018 10:40
      Highlight @shabina Wenn ein Kunde was bei Ihnen bestellt, dann zahlt er mit dem Preis auch Ihren Lohn und nicht nur das Produkt. Wieso sollte es beim TV Konsum anders sein?

      Aber das ist die typische Konsumgesellschaft von Heute. Jeder will will will will, etwas dafür selber zu unternehmen oder gar etwas dafür zu berappen ist man nicht bereit.
      25 6 Melden
    • Hierundjetzt 16.01.2018 10:45
      Highlight Alles gut und Recht. Nur darum gehts bei der nobillag eben nicht. Der Verfassungsartikel will, dass keine Rundfunk und TV Station vom Staat Geld überkommt.

      Das betrifft Privatradios und TV Stationen ebenso wie die SRG.

      Sogar das „nationale“ Private NRJ erhält Gebührengelder...
      25 3 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 10:52
      Highlight @Shabina:
      10) Der Überschuss wird an die Lokalmedien verteilt. Steigen die Einnahmen freuen sich die kleinen. Möglich ist auch, dass die Gebühr dann gesenkt wird.

      Einfach schnell, damit sie verstehen, wie die heutige Regelung entstanden ist: Politik hat neues Gesetz gemacht (RTVG), Volk hat es angenommen und wird jetzt umgesetzt. Was also ist das Problem daran?

      So, nun habe ich alle Ihre Argumente beantwortet, was hat sie noch nicht von einem Nein überzeugt?
      16 8 Melden
    • Gipfeli 16.01.2018 11:01
      Highlight @ Shabina: natürlich kann man Bedingungen an die Konzessionen knüpfen. Nur wird sich dann kaum jemand dafür interessieren, weil's eben nicht rentiert.
      16 4 Melden
    • Urs Schmid 16.01.2018 11:12
      Highlight Nein, es geht nicht um die Finanzierung, denn ich denke jeder von uns kann rund CHf 1.- pro Tag bezahlen. Ich habe auch Spotify abonniert und bezahle damit Musik die ich eigentlich nie höre. Spotify ist nur günstiger, weil sein Einzugsgebiet, weil weltweit, massiv grösser ist als das einer SRG.

      Aber zurück zum Thema, wenn es den Initianten "nur" ums Geld ginge, weshalb streichen sie dann die Abschnitte 2 (Auftrag an Radio und Fernsehen zur ausgewogenen Berichterstattung) und Absatz 5 (es gibt eine unabhängige Beschwerdeinstanz, Ombudsstelle genannt) aus der Verfassung?
      21 5 Melden
    • Walter Sahli 16.01.2018 11:28
      Highlight Ich finde es auch nicht toll, dass ich die Verwaltungsräte von rund 90 Krankenkassen statt nur einer finanzieren muss, die Welt dreht sich aber leider nicht einfach nur um mich.
      31 7 Melden
    • Shabina 16.01.2018 14:00
      Highlight @Sprudli
      Ich zwinge niemanden, mein Produkt zu kaufen!

      @Sportfan
      Sie haben meine Argumente eher bestätigt, zumindest in dem Post indem Sie darauf eingehen.
      Das Problem daran: Dass die Politik versprochen hat, den Service Public zur Diskusion zu stellen!

      UrsSchmid:
      A) Spotify: Gutes Beispiel:
      Werden Sie gezwungen Spotify zu abonnieren?
      Zurück zum Thema:
      Die Artikel wurden gestrichen, da es diese nicht mehr braucht, da jeder mit seinem Geld selber zur Ombudstelle wird und Abos künden kann. Siehe Zeitungen.
      6 19 Melden
    • Shabina 16.01.2018 14:02
      Highlight @Walter
      Sie bezahlen ja hoffentlich nur einmal Krankenkassen-Prämie oder! Und hoffen im Gegensatz zur SRG, dass Sie möglichst wenig Gegenleistung erhalten werde;-)
      7 14 Melden
    • Urs Schmid 16.01.2018 14:59
      Highlight Sie haben nur zum Absatz 5 geantwortet. Was ist mit Absatz 2?

      Nein, ich wurde nicht gezwungen Spotify zu abonnieren, aber erstens ist Spotify nur günstiger, weil es ein massiv grösseres Einzugsgebiet hat, zweitens wenn ich weiterhin Radio mit CH Inhalt will, dann wird es nochmals massiv teurer und für die Tessiner/innen wohl unerschwinglich. Ist es das was Sie wollen? Wirklich?

      Wenn man Ihre Gedanken konsequent zum Ende denkt, dann können die Menschen im Maderanertal ihre Strasse ja auch selber bezahlen, weil ich fahre da nie durch, will also nicht mit den Spritsteuern etwas daran bezahlen.
      9 5 Melden
    • Sprudli 16.01.2018 15:59
      Highlight @Shabina Ich denke das Problem ist, dass Sie nicht verstehen, dass wir in einer Solidargesellschaft leben. Bei Ihnen dominiert der Ich-Gedanke sehr stark.
      Ich habe keine Kinder --> bezahle aber für die Schulen mit. War noch nie im Spital (Gott sei dank) --> Bezahle aber mit
      Bin selten bis nie Krank --> Bezahle aber mit.
      Benötige kein ÖV --> Bezahle aber mit.
      Dies nur ein paar Beispiele. Und ich darf Ihnen sagen, keine dieser Beiträge stört mich. Weil vielleicht brauche ich es trotzdem mal.;-)
      Sie können mir jetzt sagen Sie konsumieren keine gebührenfinanzierte Produkte, aber dies stimmt nicht.
      10 4 Melden
    • Shabina 16.01.2018 16:17
      Highlight @Urs
      Spotify und nichts "aber", sie müssen nicht dafür bezahlen! egal wieviele mitfinanzieren!

      Absatz 2)
      Der Artikel kann gestrichen werden, da die definition "was ist ausgewogen" nicht mehr durch das Gesetz/Politik definiert werden muss, sondern wir das direkt durch unsere finanzierung definieren.

      Ich unterstütze sicher nicht ein Medium, dass unfair/unausgewogen sendet. Aber nicht der Staat entscheidet ob etwas ausgewogen ist, sondern ich allein!

      Tessin hätte einBudget von 58 400 000 Sfr.
      damit lässt sich einiges machen, wenn ich sehe, dass zB die Rundschau 5,4 Mio prod-Kosten hat...
      2 8 Melden
    • Urs Schmid 16.01.2018 19:47
      Highlight Genau, ich unterstütze kein Medium welches nicht ausgewogen berichtet. Jetzt mal ernsthaft, wenn ich mich aus Zeitungen ausgewogen informieren will, benötige ich mindestens mal 3 Abos, nämlich Weltwoche, WOZ und Tagi. Frau rechne! Das Modell was Sie schildern führt unumgänglich zu einer noch grösseren Polarisierung der Gesellschaft. So ähnlich wie bei Trump mit seinen Gegnern und Befürwortern. Und eine solche CH will ich nicht. Das ist mir mehr als CHF 1.- am Tag wert.
      9 6 Melden
    • Urs Schmid 16.01.2018 19:54
      Highlight Erstens entscheidet die Ombudsstelle und nicht der Staat, ob eine Beschwerde Hand und Fuss hat und zweitens, wo wollen Sie die 58 Millionen für das Tessin denn her nehmen? Und kommen Sie mir jetzt nicht mit Pay-TV, denn ich kenne keinen Newssender auf dieser Basis. Und Werbung funzt auch nicht, da der Markt zu klein ist. Wäre dies nicht der Fall, gäbe es mehr als zwei Gratiszeitungen in der Schweiz.
      9 3 Melden
    • Sauäschnörrli 17.01.2018 00:57
      Highlight Ich, ich, ich, ich, ich, ich 🙄
      4 2 Melden
    • Shabina 17.01.2018 09:12
      Highlight @Urs
      man braucht nicht 3 Abos! es reicht zB die Baz und watson, sowie das Internet mit den unzähligen Portalen.

      Und wenn eine Beschwerde Hand und Fuss hat, was passiert? Nicht viel!

      Falls jeder Tessinier die Billag weiter bezahlt (vorausgesetzt der/die Tessiner/in möchte ein Staatsfernsehen) dann spült das bei 365.– pro Haushalt 58 Mio in die Kasse. Falls der Tessiner das ncht möchte dementsprechend weniger!

      Klar gibt es keinen NewssenderPayTV. Die SRG unterdrückt einen solche Entwicklung!
      3 1 Melden
  • Töfflifahrer 16.01.2018 09:20
    Highlight Na ja Herr Bigler, wer keine Argumente hat, muss eben genau so reagieren. Sie sind das beste Beispiel für das was ich als inkompetent bezeichne.
    Sie haben den Plan-B, der so gar nicht umsetzbar ist dazu noch von einem Weltwoche Journi entlehnt. Selber wissen sie genau, dass es nicht umsetzbar ist, sonst hätten Sie Argumente.
    91 24 Melden
    • spring1 16.01.2018 10:52
      Highlight Haben Sie am Fernsehen eine andere Diskussion verfolgt? Schawinski ist ausgeflippt und unflätig im Gegensatz zum coolen Bigler.
      12 37 Melden
  • Shabina 16.01.2018 09:19
    Highlight C)
    5. Wenn ich nich einverstanden bin, dass ein Verwaltungsrat bis zu 500000.- Sfr verdient, muss ich nicht noch dafür bezahlen.
    6. Damit sich etwas ändert, müssen wir die Initiative annehmen. Eine Diskussion zum Service Public wird uns schon seit Jahren versprochen.
    7. Mit den +/- 400.- habe ich die Möglichkeit, genau den lokalen, kleinen Radiosender zu unterstützen, der zb. die Musik spielt die mir gefällt
    8. Srf mitarbeiter sind von der Billag befreit!
    9. Die Mehreinnahmen durch die Zuwanderung wurden nicht dazu verwendet, die Beiträge zu senken, sondern wurden einfach verbraten


    31 110 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 10:47
      Highlight 5. Die Saläre liegen deutlich unter dem Branchen üblichen Schnitt. Ist reine, unsachliche Neiddebatte.

      6. Leere Behauptung, die SRG wird erschlagen, nicht verändert.

      7. Wird es nicht mehr geben. Deshalb sind die kleinen Radiosender ja gegen die Initiative.

      8. Sind sie nicht, die SRG bezahlt die Gebühr. Genau so wie die SBB das GA der Mitarbeiter bezahlt. Die Gebühr wird aber als Lohn versteuert.

      9. Die Mehreinnahmen wurden zB. in die technische Entwicklung gesteckt. Stichwort HD, Verbreitung DAB usw.

      Langer Rede kurzer Sinn, ihre Argumente wurden längst widerlegt.
      39 10 Melden
    • Tomjumper 16.01.2018 11:25
      Highlight Wenn die Initiative angenommen wird ist die Diskussion vorbei. Mehreinnahmen müssen nicht zwangsläufig weitergegeben werden, da auch die Kosten steigen. Die wenigsten Verwaltungsräte in vergleichbar grossen Firmen verdienen weniger, die Meisten eher mehr.
      12 6 Melden
    • Shabina 16.01.2018 13:48
      Highlight @Sportfan
      Sie können ja argumentieren!
      5) Roger de Weck erhielt 2016 insgesamt 536’000 Franken. In der Privatwirtschaft kann ich entscheiden, bei welcher Firma ich mein Geld lasse. hier werde ich gezwungen.
      6) Auch eine leere Behauptung Ihrerseits
      7) leere Behauptung
      8) Aha, die SRG bezahlt die Gebühr, ja dann... was denken denn Sie wer die SRG bezahlt? Sie und ich bezahlen mit unseren Gebühren die Gebühr der srg-Mitarbeiter.
      9) Genau, statt die Beiträge zu senken wurde die SRG ausgebaut. Das Angebot blieb gleich!

      Sie bestätigen ja fasst alle meine Argumente. danke!
      8 24 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 15:17
      Highlight @Shabina (1):
      Langsam bin ich wirklich nicht mehr sicher, ob es sich lohnt ihnen mal für mal die gleichen Argumente zu beantworten:

      Also zu Pt. 5: Damit sagen sie wie immer das Gleiche - Zwangsgebühr. Versuchen noch Herrn De Weck zu "verdräcklä" und ihn in die Ecke der Abzocker zu stellen. Was schlicht nicht stimmt, weil er etwa gleich viel verdient wie ein SkyGuide Chef und weniger als viele seiner Kollegen in staatsnahen Betrieben. Das ist Fakt.

      6. Keine Leere Behauptung, wissen mittlerweile alle. Beweisen sie das Gegenteil.

      7. Sagen alle Privatradio Betreiber, die sollten es ja wissen

      14 4 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 15:27
      Highlight @Shabina (2)

      8) Das ist Lohnbestandteil. Die SRG bezahlt für eine erbrachte Leistung einen Lohn, wie alle anderen Betriebe auch, und zieht dann einfach die Gebühr ab und bezahlt sie der Billag. Sollen denn die SRG Mitarbeiter gratis arbeiten, dass sie zufrieden sind?

      9) Genau, die Mehreinnahmen wurden zB. in Technik investiert, welche dann allen zugute kommt. Oder wollen sie kein DAB (nutzen übrigens alle Privatradios auch mit) oder HD TV? Diese Umstellungen kosten viel viel Geld und alle haben etwas davon. Hätte denn die SRG auf diese Entwicklung verzichten sollen um zu sparen?
      15 5 Melden
    • Shabina 16.01.2018 16:22
      Highlight @Sportfan
      8) Genau, wir bezahlen die Billag der SRF Mitarbeiter. Sie sollen nicht gratis arbeiten, sondern die Billag selber bezahlen. Und sie wollen mir sagen das sei unfair???

      9) Bitte belegen Sie diese Aussage. Welcher Prozentsatz wurde dann für diesen Ausbau bezahlt? Dürfen dann private Medien diese Infrastruktur gratis benutzen, oder verrechnen sie die Gebühren an ihre Abonnenten weiter? HD TV kann ich übers Glasfaser beziehen, was glaube ich von privater Seite und Swisscom finanziert wurde....
      4 7 Melden
    • Shabina 16.01.2018 16:25
      Highlight @Sportfan
      Abs. 5)
      bei SkyGuide zahle ich keinen Rappen an die überhöhten Saläre, das ist der Unterschied!

      Abs 6&7)
      Klar sagen sie das, sonst fällt bei Ihnen ja die Zusatzeinnahmen weg! Die Hand die einem füttert beisst man nicht
      2 8 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 00:27
      Highlight @Shabina:
      Warum diskutieren sie hier so heftig mit und haben offensichtlich keinen Plan, wovon sie sprechen:
      Sie schreiben: "HD TV kann ich übers Glasfaser beziehen, was glaube ich von privater Seite und Swisscom finanziert wurde...."

      Das ist mit Verlaub so klug wie: "Strom kommt bei mir aus der Steckdose..."

      Shabina, wenn hinten HD TV rauskommen soll, dann muss vorne auch HD TV rein. Das heisst die TV Sender müssen komplett andere Technik einsetzen. Andere Kameras, Studios, Grafik, Schnittsysteme, Beleuchtung, Maske usw. sprich die ganze Sendetechnik muss gewechselt werden.
      3 2 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 00:37
      Highlight @Shabina:
      Abs. 5)
      SkyGuide ist ein Staatsbetrieb und bei dem bezahlen sie 100% mit, einfach via Steuern. Bitte mal ein wenig googeln, bevor sie hier Sachen behaupten.

      Zur Bezahlung der Billag durch die SRG. Was soll daran unfair sein, wenn die SRG ihren Mitarbeitern die Gebühr gleich vom Lohn abzieht und einzahlt? Genau so macht das mein Arbeitgeber mit der Parkplatz Gebühr, der Unfallversicherung, der AHV usw. Ich sehe ihren Punkt nicht? Oder wollen sie einfach sagen, die SRG Mitarbeiter würden 450.-- pro Jahr zuviel verdienen. Ist es das, was sie sagen wollen?
      3 1 Melden
    • Shabina 17.01.2018 09:00
      Highlight @Sportfan
      HD TV wird auch von den Privaten umgesetzt! Ich will SRG nicht in HD empfangen, da ich fast kein SRG mehr schaue! Also ist mir auch egal, ob srg in HD investiert oder nicht.
      5) SkyGuide
      ja habe ich verwechselt mit der Guide funktion von sky! KLAR muss ich für SkyGuide bezahlen, ich muss auch für die Polizei bezahlen! Diese nutze ich bzw jeder, da ich ja nicht möchte, dass Flugzeuge abstürzen. Das ist ein ganz dummer Vergleich!
      2 2 Melden
    • Shabina 17.01.2018 09:05
      Highlight UNFAIR an der der Billagbefreiung für SRG Mitarbeiter ist, dass ich (wir) diese bezahlen! Wenn das ein Privater macht ist das etwas anderes, da werde ich nicht zur Kasse gebeten. Aber sie arbeiten warscheinlich bei der SRG, da fände ich es auch fair, wenn ich keine Billag bezahlen muss! Das wäre das gleiche, wie wenn Staatsangestellte keine Steuern bezahlen müssten, und der Staat diese übernimmt, also jeder Steuerzahler mehr zahlen muss!
      3 1 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 09:50
      Highlight @Shabina:
      Zum HD TV, ich glaube das lassen wir weg, weil sie sich da gerade um Kopf und Kragen schreiben.

      Machen sie bei SkyGuide auch, aber das muss ich nun doch noch klarstellen.

      Die Löhne zwischen DeWeck und SkyGuide Chef zu vergleichen ist durchaus legitim, darum sprechen wir ja darüber. Beides sind Manager, beide führen einen staatsnahen Betrieb. Beide verdienen plus/minus gleich. Unterschied: DeWeck hat 4 x mehr Angestellte und Konkurrenz. Finden sie den Lohn immernoch so überrissen von De Weck? Zeigen sie mir einen "billigeren" mit 6'000 Angestellten.
      1 2 Melden
    • Shabina 17.01.2018 11:04
      Highlight @Sportfan
      SkyGuide finanziert sich nicht über Zwangsgebühr! Da reden Sie sich um Kopf und Kragen, trotzdem gehe ich darauf ein. Nicht jeder Staatsnahe Berieb finanziert sich mit Zwangsabgaben. Wenn Sie schon Vergleiche anführen, dann recherchieren Sie besser! SkyGuide ist nämlich das beste Gegenbeispiel zur SRG!

      "Jeder Flugzeugbetreiber, der den von der Skyguide kontrollierten Luftraum benutzt, muss für die in Anspruch genommenen Kontrolldienste Gebühren entrichten....!"

      Lesen Sie dazu doch diesen Artikel!
      https://www.nzz.ch/strukturelle_ertragsluecke_der_skyguide-1.3944535
      1 0 Melden
    • Shabina 17.01.2018 11:07
      Highlight @Sportfan
      hier noch die Bestätigung zur Verweigerung der Service Public debatte:
      http://www.20min.ch/schweiz/news/story/xx-13220333
      1 0 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 11:14
      Highlight @Shabina:
      Die SRG Mitarbeiter sind nicht von der Billag befreit. Der Arbeitgeber (SRG) zieht die Gebühr einfach selbständig vom Lohn ab und überweist den der Billag.

      Gleich wie bei der AHV, Pensionskasse oder Unfallversicherung. Auch da wird selbständig vom Lohn die Gebühr abgezogen.

      Sind sie deshalb AHV, Pensionskasse oder Unfallversicherungsprämie befreit? NEIN, sie bezahlen einfach direkt. Wie die SRG die Billaggebühr. Himmel ist das so schwierig zu verstehen?
      0 1 Melden
    • Shabina 17.01.2018 12:04
      Highlight @Sportfan
      Es ist eben doch was anderes, oder wollen sie es einfach nicht wahrhaben?
      AHV bezahl ich und mein Arbeitgeber je 50%, das ist für ALLE Arbeitnehmer gleich. Pnsionskasse ist auch für ALLE Arbeitnehmer in etwa gleich! Unvallversicherung wird auch von ALLEN Arbeitgebern mindestens anteilmässig übernommen!

      Sagen sie mir doch, von wo kommt das Geld, mit dem die SRG den Mitarbeitern die Billag bezahlt?
      Ah... von unseren Billaggebühren! Himmel bist du schwer von Begriff!
      1 0 Melden
    • Shabina 17.01.2018 12:06
      Highlight @Sportfan
      Was sagst du zur Erweiterung der SRF? Oder zu deinem schlecht recherchierten SkyGuide vergleich?
      1 0 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 18:25
      Highlight @Shabina:
      SkyGuide ist ein Staatsbetrieb, der seine Leistungen verkauft. Wie die SRG auch. Bei SkyGuide bezahlen sie die Überflüge, bei der SRG mit Werbung. Nur bezahlt bei der SkyGuide der Bund auch mit. Die Überwachung der kleinen Flughäfen der Schweiz wird Bundes Geld subventioniert und auch das Militär bezahlt mit ein. Das steht übrigens genau so im NZZ Artikel den sie anfügen. Haben sie den nicht gelesen? Steht genau so drinn.

      Ich bitte sie in ihrer Wut einfach mal 2 Minuten zu überlegen, bevor sie wieder gleich Gas geben. Tut Ihnen und uns besser.
      1 0 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 18:36
      Highlight @shabina:
      Zu der Billag Gebühr:

      Ich versuchs mal mit Schoko Kugeln (SK), dass sie es begreifen.

      Ein SRG Mitarbeiter bekommt von der SRG einen Lohn: 3 SK

      Dieser Lohn wird ihm aber nicht ausbezahlt, sondern 1 SK gleich für die Billag abgezogen und der Billag überwiesen.

      Das heisst, die SRG hat Minus 3 SK, die Billag 1 SK und der Mitarbeiter 2 SK.

      Klar soweit?

      Wenn wir es so machen wie sie fordern. Dann
      bezahlt die SRG die 3 Kugeln dem Mitarbeiter, der zahlt eine weiter an die Billag.

      Macht was? Genau, das Gleiche. SRG Minus 3 SK Billag 1 SK und Mitarbeiter 2 SK.

      Klar soweit?
      0 0 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 18:41
      Highlight @Shabina:
      Die Erweiterung der SRG? Wie ich ihnen schon an andere Stelle gesagt habe, sind sie hier auf einen weiteren billigen Trick der SVP und 20min hereingefallen.

      Beide machen enorm Lärm gegen die Billag.

      Das neue Gesetz ist in der Vernehmlassung, das heisst, alle interessierten Parteien können Vorschläge einbringen. Dann wird ein Gesetz daraus gemacht, das Parlament berät darüber und dann wir es an- oder abgelehnt. Und dann kann man noch das Referendum dazu ergreifen.

      Wenn sie schon beim ersten Schritt "Verrat" wittern, tun sie mir leid!
      0 0 Melden
  • Shabina 16.01.2018 09:18
    Highlight B)
    3. Auch ohne staatl. Zwangsgebühr haben wir unabhängige Zeitungen. Da kann ich die Zeitung unterstützen, die für mich am objektivsten berichtet. Auch ohne staatl. Zeitung haben wir eine vielfältige Medienlandschaft.
    4. Die srf wird weiter bestehen und die gut laufenden Sendungen weiter produzieren und mit Werbeeinnahmen finanzieren. Der Bund kann dann immer noch spezifische Sendungen unterstützen, damit Randregionen/Randgruppen nicht zu kurz kommen. (der betrieb von eigenen Stationen ist verboten.)



    25 102 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 10:39
      Highlight @Shabina:
      3. Auch Zeitungen bekommen Unterstützung vom Staat. Und wie gut es den Zeitungen geht, sehen wir ja.

      4. Wenn sie immernoch davon überzeugt sind, dann kann man Ihnen wirklich nicht mehr helfen. Haben sie die letzten Wochen unter einem Stein gelebt? Alle Versuche zu erklären, die SRG würde überleben sind schändlich gescheitert. Es reicht nicht einach was zu behaupten, man muss es belegen. Und das hat noch niemand geschafft. Der Scheiss mit Staatsgeld können sie schlicht vergessen. Es dürfen wichtige Meldungen unterstützt werden, nichts anderes. Alles andere ist schlicht eine Lüge!
      24 5 Melden
    • Walter Sahli 16.01.2018 11:21
      Highlight Welche Zeitungen sind denn national und erscheinen viersprachig? Das was Dir objektiv erscheint, ist für Andere subjektiv, sprich, wenn Du nur diese Zeitung konsumierst, bewegst Du Dich nur in Deiner Blase! USA lässt grüssen.

      Nr. 4 ist reines Wunschdenken und widerspricht sowohl dem Initiativtext wie auch den wirtschaftlichen Realitäten!
      16 7 Melden
    • Urs Schmid 16.01.2018 11:25
      Highlight Sorry, aber glauben Sie wirklich, was Sie da schreiben? Schon mal nachgerechnet? Wer so was behauptet vergleicht Äpfel mit Birnen. Der CH Markt ist für so etwas schlichtweg zu klein und wenn man bedenkt, dass man mit eine Spielfilm oder einer Serie dann noch Nachrichten quer finanzieren müsste, dann können Sie sich vorstellen, dass die Qualität massiv den Bach runter gehen würde. Zudem müssten diese Produktionen noch in zwei andere Sprachen übersetzt werden, was deren Kosten zusätzlich massiv in die Höhe treibt. Ach und das CH Werbefenster z.B. auf Sat1 ist defizitär ;-)
      22 3 Melden
    • Tomjumper 16.01.2018 11:33
      Highlight Der Zeitungsmart ist das beste Gegenargument überhaupt. Es werden Zeitungen von reichen Politikern gekauft um ihre Meinung zu vertreten, oder Redaktionen müssen zusammengelegt werden und Auslandsberichte werden nur noch von Agenturen abgeschrieben. Die Rechte an gut laufenden Sendungen werden von Privaten aufgekauf und selbst produziert. In welchen Sendern soll der Bund für wieviel Geld Sendungen für Randregionen finanzieren?
      20 4 Melden
    • Shabina 16.01.2018 13:22
      Highlight @Sportfan
      "Haben sie die letzten Wochen unter einem Stein gelebt?"
      Sie müssen mich nicht pers. angreifen, oder ist das Ihre Auffasung von Kommunikation? Wenn Ihnen eine Meinung nicht passt wird man ausfällig. schon mal was von Anstand gehört?
      Dann belegen Sie bitte, dass die SRG untergeht! Los!
      @Walter
      Dass ich nicht in einer Blase lebe belegt ja schon die Tatsache, dass ich mich hier bewege! Lesen Sie die Baz oder die WW? Also, dann würden Sie besser nicht mit Steinen werfen, solange Sie in der Glashausblase sitze!
      5 21 Melden
    • Shabina 16.01.2018 13:24
      Highlight @Tomjumper
      Genau, reiche Politiker beider Seiten kaufen die Zeitung und schreiben Ihre Meinung darin. Ich kann beide Argumente aufnehmen und mir ein Bild machen. OK? Wo ist das Problem?
      5 20 Melden
    • Tomjumper 16.01.2018 15:22
      Highlight Glauben Sie wirklich, dass die Mehrheit dies tun wird? Wollen Sie Verhältnisse wie in den USA, wo Populismus und Fake News immer mehr zunehmen? Im übrigen sind in der Schweiz die finanziellen Möglichkeiten die Meinung zu beeinflussen klar verteilt, man sieht es bei jedem Abstimmungskampf.
      12 5 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 15:33
      Highlight @Shabina:
      Genau deshalb vermute ich, dass sie unter einem Stein gelebt haben, weil hier drinn schon zig Tausend mal diese Debatte geführt wurde und dieser Beitrag "Schawinski" nur darum geht! Ist wie wenn sie in ein Autohaus gehen und rufen, Autos wird es nie geben.

      Also: Ein Betrieb verliert 75 % seiner Einnahmen innerhalb 8 Monaten. Welchen anderen Betrieb kennen sie, der das überlebt hat?

      Dazu braucht es nun wirklich kein BWL Studium. Das ist allen klar.

      Jetzt wären sie an der Reihe zu zeigen, warum die SRG plötzlich der erste Betrieb sein soll, der dieses Kunststück schafft.
      14 4 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 15:38
      Highlight @Shabina:
      Sie schreiben:

      "Genau, reiche Politiker beider Seiten kaufen die Zeitung und schreiben Ihre Meinung darin. Ich kann beide Argumente aufnehmen und mir ein Bild machen. OK? Wo ist das Problem?"

      Dass sie keinen Sender mehr haben, der der Neutralität verpflichtet ist, das ist das Problem.

      Ist das so schwierig zu verstehen?

      Ich will nicht, dass der reichere gewinnt. Aber wenn sie das wollen, stimmen sie ruhig "Ja".

      Ich will einen Newsanbieter, der Neutral ist, und dem ich auf die Finger hauen kann, wenn etwas nicht stimmt. Ich will keine amerikanischen News Zustände hier.

      15 4 Melden
    • Urs Schmid 16.01.2018 15:44
      Highlight Das Problem ist, dass die welche mir bekannt sind und genügen Geld für solche Übungen haben, aus rechtskonservative Krisen stammen, oder kennen Sie Linke, welche annähernd das Kapital aufbringen, wie ein Blocher?

      Soviel zur Ausgewogenheit und das ist auch der Grund, weshalb die SRG weg soll. Es ist der einzige Sender, den diese Kreise nicht kaufen können.
      12 3 Melden
    • Shabina 16.01.2018 16:03
      Highlight @Tomjumper
      Sie tun dies anscheinend nicht. Wen sich jemand nicht informieren will, bringt es auch nichts, einen "neutraglen" Kanal zu betreiben.

      @Sportfan
      1) Ein Betrieb dessen Einnahmen um 75% wegbrechen muss halt auch den Aufwand um 75% rduzieren.
      2) Wie hauen sie der SRG auf die Finger? Beschwerde? Was bringts? genau, gar nichts.
      SRG ist nicht neutral.
      Ich kann einem Privaten auf die Finger hauen, wenn ich kein Geld mehr gebe.
      4 18 Melden
    • Shabina 16.01.2018 16:03
      Highlight @UrsSchmid
      dafür sind 70% der Journis links oder eher links! Dann würde sich das ein bisschen ausgleichen ;-)
      3 9 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 17:08
      Highlight @Shabina:
      Sie haben wohl wirklich noch nie eine Betrieb geführt oder eine Sekunde Radio oder TV gemacht, wenn sie solche Aussagen machen.

      Aber die Frage bleibt bestehen, welchen Betrieb kennen sie, der einen 75% Einnahme Ausfall verkraften konnte. Es wäre schön, wenn sie nicht immer ausweichen würden, sondern diese Frage endlich beantworten.
      9 3 Melden
    • Tomjumper 16.01.2018 19:21
      Highlight Ich beziehe meine Informationen nicht über Propagandaorgane oder Facebook Filmchen von irgendwelchen obskuren Seiten. Es macht sehr wohl Sinn einen neutralen Sender zu betreiben der nicht auf jede Hysterie eingeht. Wo sie ihre Informationen oder ihre Rechenkünste herhaben weiss ich nicht, aber sehr differenziert scheinen sie nicht zu denken. 75% weniger Einnahmen sind der Tod der Firma und nicht einfach durch weniger Aufwand zu kompensieren. Ich kann mir auch vorstellen wen sie als Gegenpol für rechts dominierte Nachrichtengerne sehen würden, RT Schweiz, oder liege ich da falsch?
      9 1 Melden
    • Urs Schmid 16.01.2018 20:06
      Highlight Aber Sie haben die Richtigstellung des Erstellers der Umfrage auf welche Ihre Aussage zur politischen Ausrichtung der Journalisten schon gelesen, oder? Und nein, es wäre keine kleine Korrektur. Es gäbe vorwiegend nur noch rechtskonservative Besitzer, siehe Blocher mit seinen Zeitungen
      6 1 Melden
  • Shabina 16.01.2018 09:17
    Highlight A) Es wird heiss diskutiert und mit viel Subjektivität diskutiert.
    Hier mal meine Gründe für ein Ja zur Initiative:
    1. Srf ist nicht unabhängig. Sie ist massgebend von der Politik abhängig, die. Zb. einen Gegenvorschlag von 200.- nicht annimmt oder die Höhe der Gebühr festlegt. Sie ist aber unabhängig von den Konsumenten, da diese gezwungen werden zu bezahlen. Umgekehrt wäre mir lieber!
    2. Die Srf berichtet im internationalen Bereich Nato/proWesten/USA-konform. ZB. Ukraine, Syrien usw.
    Das ist weder neutral noch ist es Qualitätsjournalismus! Das geht schon Richtung Propaganda.

    27 113 Melden
    • äti 16.01.2018 09:58
      Highlight .. ich denke, deine Punkte sind zur Auflockerung und Belustigung gedacht. Wenn du kurz den Initiativtext, Auftrag an SRG, etc liest, kannst du locker selber alles beantworten.
      Und würde SRF nur über deinen Wohnort berichten, wäre das doch Propaganda pur. Allerdings leben nicht alle dort sondern innerhalb der Welt. Kompliziert?
      57 19 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 10:29
      Highlight @Shabina:
      1. Sie wollen also einen Staatssender, der von der Politik bezahlt wird? Dürfen sie zwar wollen, aber sind sie vermutlich eine ziemliche Randgruppe hier. Zum Gegenvorschlag, warum eigentlich hat die Initiative denn nicht 200.-- gefordert? Einfach mal so als kleine Frage.
      2. Dann zeigen sie uns, was daran falsch ist. Jetzt nicht diese nebulöse Untersuchung, von welcher man weder die Autoren, noch Unterstützer noch gar nichts weiss. Einfach mal liefern, nicht nur lafern.
      18 5 Melden
    • Tomjumper 16.01.2018 11:41
      Highlight Die SRG ist von der Politik unabhängiger als viele private Sender oder Zeitungen. Sie muss auf Beschwerden eingehen, was Private nicht müssen. Die SRG finanziert sich zum Teil aus Werbung, also ist sie nicht unabhängig vom Konsumenten. Du denkst, dass sie zu pro NATO berichten(subjektiv). Hast du schon Mal von Fox News gehört, oder dessen russischem Pendat RT?
      20 4 Melden
  • sigma2 16.01.2018 09:02
    Highlight Nochmals die Frage an alle SRG-Befürworter: Wie wird nach einem Nein zu NOBILLAG die Medienvielfalt in der Schweiz gewährleistet? Wer hindert die SRG daran, alle anderen platt zu machen? Die paar Almosen, welche an die Privaten gehen, werden die SRG nicht aufhalten. Schon ist eine Lockerung des Werbeverbots für die SRG im Internet im Gespräch.
    29 86 Melden
    • Murky 16.01.2018 09:51
      Highlight Die 365.- sind beschlossene Sache. Das ist weniger wie vorher. Die SRG muss sich bewegen, es geht gar nicht anders. Ziel erreicht. Dafür muss man sie nicht komplett in die Luft jagen.
      55 17 Melden
    • äti 16.01.2018 10:07
      Highlight ... falls du Lesen kannst: die Lockerung des Werbeverbots kommt von den Initianten (Bigler). Und falls du weiter liest, da steht auch warum. Kompliziert?
      46 16 Melden
    • sigma2 16.01.2018 10:36
      Highlight Nein Äti, bald nach dem Nein zur NOBILLAG wird die SRG auch Werbung im Internet machen und die Privaten weiter platt machen. Auch du lieferst keine Antwort auf meine Frage. Wie soll die Medienvielfalt in der Schweiz gewährleistet werden? Soll sich die SRG weiter ungehindert ausbreiten dürfen?
      10 37 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 11:01
      Highlight @sigma2:
      Warum schwatzen sie so einen Müll? Der Verband der Privaten Medien (Radio/TV) ist klar, sehr klar gegen die Initiave. Und demnächst wird das auch noch der Verlegerverband erklären.

      Hätten die Angst vor der SRG, würden sie ja die Initiative zur Annahme empfehlen.

      Was ist daran so schwer zu verstehen?

      Das Szenario von Ihnen gibt es nicht und falls doch, kann darüber diskutiert werden.

      Bei einem Ja verschwindet die SRG, die Lokalradios und TV's, die SDA und ganz viel mehr. Dann müssen wir froh sein, wenn wir noch etwas haben, von Vielfalt zu träumen unmöglich.
      22 5 Melden
    • Tomjumper 16.01.2018 11:49
      Highlight Es sind doch in den letzten Jahren mehr private Sender entstanden, als die Initiative noch nicht zur Debatte stand. Ich verstehe das Argument nicht, wieso die SRG jetzt plötzlich andere Sender "platt machen" sollte. Weshalb sollte eine Lockerung des Werbeverbots im Internet irgend etwas an der Medienvielfalt ändern?
      18 4 Melden
    • Graustufe Rot 16.01.2018 11:56
      Highlight Lt. Initiativtext kann die SRG nach einem Ja Werbung im Internet und im Radio machen. Gegen Internetwerbung durch SRG hat ja gerade Frau Rickli von der SVP immer gekämpft. Und jetzt soll es plötzlich erlaubt sein? Bei einem Ja würden tatsächlich viele private TV- und Radiosender platt gemacht, weil sie kein Geld mehr kriegen aus Billag-Gebühren. Die sind dann ja abgeschafft.
      16 5 Melden
    • NotWhatYouExpect 16.01.2018 11:56
      Highlight @Murky: Pro Haushalt bezahlt man zwar "nur" noch 365 ab 2019 dafür aber jeder! Was im Grunde eine Steuer ist.


      Zur Info: Wenn man sich Abmeldet kann man auch noch nach 2019 bis zu 5 Jahren darauf verzichten dies zu Zahlen.
      2 13 Melden
    • kularing 16.01.2018 13:08
      Highlight Tomjumper

      "Ich verstehe das Argument nicht, wieso die SRG jetzt plötzlich andere Sender "platt machen" sollte."

      Lies mal den Artikel von Bluntschi.
      Ist eine gutes Beispiel von Steffi Bucheli und der neuen Eishokey Sendung, als Antwort auf diese Frage:


      https://www.watson.ch/!701039672#comment_1120438
      4 5 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 13:46
      Highlight @kularing:
      Nur war Blunschi hier falsch, aus zwei Gründen, die er leider nie korrigiert hat.

      1. UPC hat die Rechte nicht der SRG abgeknöpft sondern dem Teleclub. Die Ausgangslage für die SRG war und ist seit Jahren unverändert.

      2. Hat SRF bereits im Sommer ein Fussball Magazin aus der Taufe gehoben (heisst "Goal"), das Eishockey Magazin ist eine Gleichbehandlung der grossen Sportarten und wohl keine Reaktion auf Steffi

      Wie gesagt hat Blunschi diese und andere Fakten ziemlich ausser Acht gelassen und der SRG falsche Sachen vorgeworfen.
      9 4 Melden
    • kularing 16.01.2018 14:50
      Highlight Blutschi schreibt, dass das Eishockey Magazin als reaktion auf MySports Eishockey kreiert wurde:

      "...empfand man dies offenbar als Majestätsbeleidigung. Statt die neue Situation zu akzeptieren, reagierte man mit dem Hockey-Magazin"

      Eine offensichtliche Angelegenheit.
      Zudem wird mit diesem Magazin eine Privater Anbieter attakiert.

      4 4 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 16:17
      Highlight @Abbaio:
      Sie haben mit vielem recht, aber hier ein kleiner Fehler:

      Sie schreiben: "Lt. Initiativtext kann die SRG nach einem Ja Werbung im Internet und im Radio machen."

      Das steht nicht in der Initiative. Das steht im unsäglichen "Plan B" der beweisen wollte, dass die SRG besser dasteht nach einem "JA".

      Es zeigt aber, wie egal den Befürwortern die Medienvielfalt ist. Denn wenn die SRG überleben würde (Was ich nicht glaube), wäre es ihnen egal, wenn die SRG dann die anderen "übriggebliebenen" Medien direkt konkurriert und abräumt.
      4 3 Melden
    • Coffey 17.01.2018 22:50
      Highlight Meine Güte, dass man sich - auf beiden Seiten - wegen läppischen ca 500 Frankli pro Jahr dermassen ins Zeug legen kann, entzieht sich meinem Verständnis. Wer diese Gebühr nicht einfach so bezahlen kann, ohne sich darüber Gedanken zu machen ob er etwas und was genau dafür erhält, hat irgendwie grössere Probleme als dass Glanz und Gloria eine Sendung zum abschalten ist... der Spruch "ich bezahle de Wecks Lohn mit" ist der ultimative Brüller! Die paar Gebührenfranken pro Jahr eines einzelnen reichen vielleicht gerade mal für ein paar Kabel.
      0 0 Melden
  • Ohniznachtisbett 16.01.2018 08:40
    Highlight Wäre ich Gewerbler, ich würde gegen diesen Mann den Aufstand wagen. Der setzt sich nicht für s Gewerbe ein, sondern für was weiss ich. Was mich traurig stimmt: Heute muss man nicht mal mehr schlechte Argumente belegen. Man behauptet einfach man erzähle die Wahrheit. Irgendwer glaubts schon. Bitter, dass dies nun auch hier gilt und nicht nur im Trumpistan...
    79 19 Melden
  • My Senf 16.01.2018 08:35
    Highlight Alle Argumente hin und her

    Für die meisten zählt nur dass sie jedes Jahr 500.- abdrücken müssen! Nur wer EL bezieht und es auch weiss kann sich davon entziehen!

    Rechnet das jetzt x 2-3mio..
    unglaublich!

    ALLE wussten schon seit längerem dass es brodelt, aber anstatt zu handeln redeten sie noch von Gebühren erhöhen!

    Klassischer Fall von selber schuld wenns angenommen wird. Traurig 😔 aber wahr, auch hierzulande wird gemärkelt und zugewartet im Stile, es chunt scho guet...

    Ich bezweifle das stark!
    27 80 Melden
    • Sauäschnörrli 16.01.2018 09:28
      Highlight RTVG-Revision schon vergessen? Kostendeckel schon vergessen? Gebührensenkung schon vergessen? Und wann musste ein privat Haushalt 500.- bezahlen?🙄
      59 16 Melden
    • Murky 16.01.2018 09:52
      Highlight 356.- neu. Das ist massiv weniger, und 1.- pro Tag ist es mir bei Weitem wert.
      49 20 Melden
    • sigma2 16.01.2018 10:38
      Highlight Wo steht geschrieben, dass es so bleibt? Der BR kann das jederzeit ändern.b
      10 24 Melden
    • Richu 16.01.2018 11:53
      Highlight @Murky: Wenn man richtig und ehrlich analysiert müsste man u.a. auch festhalten, dass Leute, welche kein Fernseher besitzen und nicht fernseh schauen ab 01.01.2019 auch die SRG-Gebühren zahlen müssen. Zudem müssen neu auch viele Gewerbebetriebe, bei den die Mitarbeiter nicht die Möglichkeit haben, ferseh zu schauen, SRG Gebühren zahlen. Zudem gibt es noch viele Gründe, warum es wichtig ist, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu dieser Initiative JA sagen sollten.
      Zur Erinnerung: Die allermeisten Deutschweizer Kantone lehnten das neue Fernsehgesetz, das am 01.01.2019 in Kraft tritt, ab!
      4 12 Melden
    • Raembe 16.01.2018 12:14
      Highlight @Sigma: Die Tendenz zeigt eher gegen niedrigere Gebùhren.
      8 2 Melden
    • My Senf 16.01.2018 12:31
      Highlight ja gut Sauäschnörrli hab aufgerundet von den 456.- (ohne Ratenzuschlag) ...

      Ähm "privater Haushalt"? recht entlarvend.

      KMU's dürfen also ruhig zahlen hä. Dafür kaufst Du dann i D günstig ein weil die Produkte in der Schweiz so teuer sind? und streamst dir ausländische Inhalte

      Ja ja alles klar
      5 13 Melden
    • Raembe 16.01.2018 12:40
      Highlight J.S: Dann bring mal gute Argumente für Deine Theorie
      4 3 Melden
    • Sauäschnörrli 16.01.2018 12:54
      Highlight @J.S. Bond. Ginge nur durch Änderung des RTVG‘s. 🙄
      6 2 Melden
    • Troxi 16.01.2018 12:59
      Highlight Der Preisüberwacher kann einschreiten. Ist im RTVG verankert. Also wird es faktisch gar nicht Möglich sein die Gebühren zu erhöhen. Desweitern hat die SRG einen Gebührendeckel von 1.2 Mio, sprich sie kann nicht mehr bekommen und sonst gäbe es das Referendum.
      9 5 Melden
    • Sauäschnörrli 16.01.2018 13:15
      Highlight Ich sage Privathaushalt, weil es für Unternehmen umsatzabhängig ist. Betriebe bis 500‘000 zahlen nichts, bis 1‘000‘000 365.-. 0.0365% des Umsatzes wird kein Kleinbetrieb schmerzen, da gibt es viele andere Gebühren und Auflagen die höhere kosten verursachen.

      PS: Auch wenn mein Einkaufsverhalten hier nichts zur Sache tut. War ich auch wen ich mindestens einmal die Woche geschäftlich im Kreuzlingen bin, erst einmal in Konstanz einkaufen. Und ich habe mich aufrichtig für das Verhalten meiner Landsleute geschämt.
      6 3 Melden
    • Sauäschnörrli 16.01.2018 13:18
      Highlight @Richu, mann kann sich wenn man kein Empfangsgerät besitzt bis 2024 von der Gebühr befreien lassen.
      5 5 Melden
    • My Senf 16.01.2018 14:38
      Highlight Und was gilt alles als Empfangsgerät?
      2 3 Melden
    • Raembe 16.01.2018 16:28
      Highlight Smartphone, TV, Iphone, Mac, PC, Radio und und und. Alles womit Du Fernsehen oder Radio empfangen kannst.
      3 3 Melden
    • Richu 16.01.2018 17:15
      Highlight @Troxi: Du träumst wirklich mit deiner Falschangabe, der Gebührendeckel betrage 1,2 Millionen Franken. In Wirklichkeit beträgt nämlich der Gebührendeckel 1,2 Milliarden Franken, also 1'000mal mehr als von dir angegeben! Aber einmal mehr bestätigt sich, dass NEIN-Sager zu dieser Initiative es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.
      3 4 Melden
    • My Senf 16.01.2018 22:26
      Highlight Ebe!
      0 1 Melden
  • sigma2 16.01.2018 08:27
    Highlight Ich muss leider mit Ja stimmen, da ich kein gleichgeschaltetes und einseitiges SRF Medien-Monopol in der Schweiz will. Wie sollen denn private Medien gegenüber einem Koloss mit garantierten Einnahmen von 1.2 Mrd (plus die Werbung) in Zukunft bestehen können?

    Das Verschweigen nämlich die SRG-Befürworter, dass es mit einem Nein weiter auf ein Medien-Monopol der SRG hinausläuft, da sie SRG über praktisch unbeschränkte Mittel verfügt. Weshalb wollt ihr das? Die Ausbreitung des Staats in alle Lebensbereiche muss jetzt gestoppt werden. Deshalb kann es nur ein Ja geben.
    36 178 Melden
    • dan2016 16.01.2018 08:38
      Highlight ja, stimmt, gegen die SRG haben weder RTL, noch pro Sieben, noch Apple, Google, Facebook eine Chance. Denen sollten wir helfen. Der Hinterpfupfiger Anzeiger verschwindet nicht, weil die SRG auch übers Jassen berichtet, sondern weil das Saujassetinserat eher über Facebook läuft.
      67 20 Melden
    • Ohniznachtisbett 16.01.2018 08:49
      Highlight So ein Mist, den du da rauslässt. Medienmonopol, wie kommst du darauf? Dass es den Printmedien nicht gut geht, da sind Leute wie du dran schuld. Nämlich kein Zeitungsabo, weil "Weisch 20min und BlickamAbend isch gratis". Die Radiolandschaft ist sehr divers und der TV in der Schweiz ist so eine Sache. TV ist sehr, insbesondere wenn die Qualität stimmen soll.
      67 16 Melden
    • sigma2 16.01.2018 08:53
      Highlight Ist mal wieder typisch von den SRG-Jüngern: Nur blitzen, aber keine Alternative aufzeigen, wie in Zukunft eine vielfältige Medienlandschaft erhalten werden kann, wenn die SRG alles platt macht. Ich bin offen für konstruktive Vorschläge, aber ich denke, da kommt nichts. Zu viele profitieren von Geldern der SRG, da wird die Gleichschaltung akzetptiert.
      22 79 Melden
    • Raembe 16.01.2018 09:13
      Highlight Die Billag finanziert auch die Privaten, die Verteilung ist nur ungerecht. Die Verteilung wird von der Politik geregelt nicht von der SRG. Gewisse Regionalsender könnten ohne die Billag kaum überleben....

      Es wäre dumm die Billag zu killen nur weil einem die Verteilung nicht passt....
      63 13 Melden
    • loquito 16.01.2018 09:21
      Highlight Lancier doch eine Innitiative... Diese wird nichts von dem was du schreibst ändern...
      11 4 Melden
    • Obey 16.01.2018 09:22
      Highlight Und das ist wirklich dein wichtigster Punkt? Der an dem die Ausbreitung des Staates gestoppt werden muss? Nicht dort, dass der Staat tausende Männer dazu zwingt ein Jahr ihres Lebens zu verschwenden um Krieg zu spielen? Nicht bei den 5 Milliarden die uns das kostet? Nicht bei den staatlich angestellten Bauern? Nicht dabei, dass sogar ein Baumhaus in der Schweiz eine Baubewilligung bräuchte und hunderte andere dumme Reglemente?
      Du willst ihn beim Fernseher stoppen den du einfach ausschalten kannst?
      43 5 Melden
    • Sauäschnörrli 16.01.2018 09:35
      Highlight Und wer denkt du würde für die SRG in die Bresche springen? Wir hätten Jahrelang Flaute bis ein oder zwei Schweizer Privatsender das komplette Programm übernommen hätten. Oder ein multinationales Medienunternehmen, mit genügend finanziellen Mitteln, würde in den Markt drängen und in kürzester Zeit diese Quasimonopol weiterführen. Nur hätten wir dann keinen Ombudsmann mehr und die Wertschöpfung würde abwandern.
      34 1 Melden
    • äti 16.01.2018 10:10
      Highlight @sigma, du schuldest seit längerem eine Antwort auf das:

      "Wo und wie bekomme ich meinen equivalenten Medienkonsum mit gleichem schweizerischem Informationsgehalt und gleicher Qualität und wieviel wird mich das kosten? "
      27 2 Melden
    • dan2016 16.01.2018 10:46
      Highlight @sigma2. Nun, ich weiss nicht, warum es grade an den Initiativgegnern sein sollte, die Medienlandschaft der Zukunft zu entwerfen. Dass die meisten Medien (noch) keine Antwort auf die Zukunftsfragen haben, ist klar. Dass wir aber - indem wir mehr zerstören - eher eine Antwort haben könnten, ist ziemlich absurd. Persönlich würde ich tatsächlich die Medienlandschaft stark verändern. Die blödsinnige Presseförderung inhaltsorientiert und nicht papierorientiert. Ausländische Werbefenster nur in Verbindung mit Mundartsendungen....
      11 2 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 11:07
      Highlight @sigma2:

      Hören sie mal auf diesen Schwachsinn zu schreiben.

      WARUM SIND WOHL DIE KLEINEN GEGEN DIE INITIATIVE?

      Weil sie wissen, es geht nur MIT Billag. Dürfen wir sie wirklich bitten, dies zu erklären, bevor sie diesen Schwachsinn weiter schreiben.
      23 7 Melden
    • DonChaote 16.01.2018 12:28
      Highlight @sigma2
      Sie beschweren sich über blitze ohne argumente, auf die ganzen Argumente und Gegenfragen die folgen reagieren sie aber nicht? Aus gründen?
      14 0 Melden
  • piedone lo sbirro 16.01.2018 08:22
    Highlight in den ersteigerten mediengefässen wird nur noch über das, was der machtausübung der geldbesitzer dient, berichtet, und zwar ohne jede berücksichtigung politischer oder auch wirtschaftlicher verbindungen!

    man muss nur das dreigestirn BaZ, weltwoche und blocher-TV wahrnehmen und zudem mehr und mehr feststellen, wie sich die NZZ und auch 20 minuten diesem ideologiepaket annähern, um zu wissen, was da bei einer annahme der no-billag-initiative kommen würde.
    76 20 Melden
    • Shabina 16.01.2018 08:47
      Highlight Nein, es wird über das berichtet, was der Konsument sehen möchte! Die Nachfrage regelt das Angebot. Niemand ersteigert Konzessionen, wenn er damit keinen Gewinn machen kann, ausser die SRG! Die muss keinen Gewinn machen, ihr ist es egal, ob man an den Konsumenten vorbai produziert!
      14 69 Melden
    • TheDan 16.01.2018 09:10
      Highlight Ständig diese Schwarzmalerei mit Blocher-TV. Es wird doch niemand gezwungen sich den Mist reinzuziehen. Ich habe dieses Format z.B. noch nie gesehen, kann also dazu auch keine Aussage machen.
      Zu behaupten als Besitzer einer Zeitung könne man jeglichen Stuss publizieren und zu glauben die Leute lassen sich dadurch manipulieren ist schon ziemlich kühn und zeugt davon dass Du nicht denkst dass der Leser selber entscheiden kann was wahr ist. Oder glaubst Du eine Zeitung mit linksgerichteten Inhalten kann in der freien Marktwirtschaft nicht überleben?
      16 46 Melden
    • äti 16.01.2018 10:14
      Highlight Wenn jemand keinen Gewinn machen muss, investiert man in die Produktion. Muss man Gewinn machen, spart man bei der Produktion, sicher nicht bei Managerlöhnen.
      25 6 Melden
    • äti 16.01.2018 10:19
      Highlight @theman, die Realität ist anders. Warum gibt es dermassen viele Fake-News? Warum werden diese je nach Couleur so schnell verbreitet? Warum glauben immer mehr fast jeden Mist? Weil das gut daherkommt, in die eigene Tendenz passt?

      Und, 'freie Marktwirtschaft': da ist aber gar nix frei.
      25 6 Melden
    • Gipfeli 16.01.2018 11:12
      Highlight @ Shabina: genau das verstehe ich NICHT unter Service Public. Es soll/muss Platz haben für Nischenangebote. Abgesehen davon werden Formate, die gar keinen Anklang finden auch wieder aus dem Programm genommen, siehe z.Bsp. Zambo.
      16 2 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 11:15
      Highlight @Shabina:
      Aber jetzt müssen sie uns wirklich erklären, auf welchem Planet leben sie denn?

      Konzessionen ersteigert nur wer? Der etwas verdienen will, oder Macht erhalten. Sind wir uns soweit noch einig?

      Gut, und welche Gefahr besteht, wenn jemand nur die Macht sucht?

      Viola.

      Einfach, falls sie das nicht glauben, dieses Beispiel. Seit Köppel und Somm ihre Zeitungen führen, sind die Abo- und Inseratezahlen massiv eingebrochen. Wenn es den Betreibern ums Geld ginge, wäre längst die Crew ausgewechselt worden. Aber man macht einfach so weiter. Also will man was anderes als Geld verdienen.
      18 2 Melden
    • TheDan 16.01.2018 11:50
      Highlight @äti

      Zitat vom Sportfan:
      "Seit Köppel und Somm ihre Zeitungen führen, sind die Abo- und Inseratezahlen massiv eingebrochen."

      Die Leser sind anscheinend doch genug gebildet um Propaganda/Fakenews zu erkennen wenn ihr Anteil eine gewisse Schwelle überschreitet. Dazu brauchts jedoch politische Gegengewichte, die zum Glück auch vorhanden sind.

      Fakenews wird man nie verhindern können und zu glauben dass eine SRG keine falschen oder mindestens gefärbte Informationen bringt ist ziemlich naiv. Ebenso der Glauben daran dass eine Beschwerde objektiv beurteilt wird. Siehe Ständige Publikumskonferenz.
      2 8 Melden
    • Shabina 16.01.2018 12:14
      Highlight @Gipfeli
      Für Sie gehört dementsprechend Glanz&Gloria zu Service Public? Ich gebe Ihnen recht, Service Public heist für jeden was anderes. Deshalb wäre eine Diskusion darüber längst nötig.
      Leider hat weder SRG noch Politik je eine Diskussion zu "Was ist Service Public" geführt oder unterstützt. Es sind sogar Pläne in der Pipeline, dass der Bundesrat die SRG sogar weiter ausbauen will, und das ohne parlamentarisches Mitspracherecht.
      Minderheiten müssen natürlich berücksichtigt werden! Da stehe ich voll hinter Ihnen....
      3 16 Melden
    • Shabina 16.01.2018 12:19
      Highlight @Sportfan
      Ich lebe genau so wie sie hier! Und dann darf ich keine andere Meinung haben, ohne pers. angegriffen zu werden? Sie müssen mich nicht beleidigen, Argumente reichen.
      zu den Konzessionen:
      So wird die Macht wenigstens verteilt und ligt nicht ausschliesslich in der Politik. Jetzt ist es so, dass die SRG von der Politik abhängig ist (Höhe der Billag wird vom BR festgesetzt, Reformen vom Parlament verworfen)
      Zu Köppel/Somm:
      Die Zeitung müssen Sie nicht abonnieren! Ich möchte Ihr geschrei höhren, wenn Sie durch Gebühren gezwungen würden, die WW oder BAZ zu unterstützen. einfaches Beispiel!
      3 15 Melden
    • DonChaote 16.01.2018 12:37
      Highlight @shabina
      Die heutige welt sieht leider so aus, das die grossen der masse vorbeten, was die sehen und kaufen wollen. Alles eine frage des marketing. Sehen sie sich doch die übertriebene hypekultur an...
      und dass der grosse hier bei uns staatlich ist finde ich persönlich besser, als wäre es ein privater. Ich sehe nicht den staat als gefährlich an, sondern eher zu viel macht bei einzelnen privaten, welche haupsächlich in die eigene tasche und die der aktionäre wirtschaftet.
      Wir müssen aufpassen, dass der staat nicht weiter ausgehöhlt wird, sonst sind wir diesen neoliberalisten ausgeliefert!!!
      6 2 Melden
    • Urs Schmid 16.01.2018 12:50
      Highlight @Shabina: Ich habe noch immer keine Antwort auf meine Frage bekommen, weshalb die Initianten die Absätze 2 und 5 aus der Verfassung streichen wollen. Was hat das mit den Gebühren zu tun? Und glauben Sie wirklich, es würde danach besser? Nein! Wenn Sie jetzt ein Problem damit haben, dass die SRG nicht ausgewogen informiert, dann können Sie sich direkt und ohne Kosten an die Ombudsstelle wenden. Was denken Sie passiert, wenn die sogenannten unabhängigen Privaten nicht ausgewogen berichten? Dann würde Ihnen nur noch der Weg über ein Gericht bleiben. Kostet nur schon mal im Ansatz mehr als 450.-
      5 2 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 13:04
      Highlight @Shabina:
      Zu den Konzessionen:
      Nein so wird die Macht dem Meistbietenden überlassen. Nicht verteilt.

      Welche Reform hat denn das Parlament verworfen? Hören sie auf solchen Schwachsinn zu erzählen, das ist ja der Witz an der SRG, dass das Parlament nichts zu sagen hat. Die Macht bei der SRG liegt vor allem beim Volk (Verein - jeder kann mitmachen) und nicht beim Staat.

      Ich bin bereit für die WW und BAZ zu bezahlen, wenn die einen Service bieten, den nur sie bieten können, gewisse "Aufträge" und "Regeln" erfüllen und öffentlich/rechtlich organisiert sind. Dann können wir darüber reden.


      9 4 Melden
    • Shabina 16.01.2018 13:38
      Highlight @UrsSchmid
      bei unabhngigen Privaten muss ich kein Abo lösen. Eine Beschwerde hat höchsten zur Folge, dass jemand gerügt wird (Ganser Arena) ändern tut da wenig.

      @Sportfan
      Das Parlamen ist auf keinen Gegenvorschlag eingegangen. Ein 200.- SFr-Vorschlag lag auf dem Tisch. Genau solche Vorschläge abzuschmettern zeigt, dass die SRG von der Politik abhängig ist.
      Die Macht läge beim Volk, wenn es die Möglichkeit hätte, den Geldhahn zuzudrehen. Und ganau das haben wir nicht.

      Zur WW/BaZ
      Ich muss aber für eine Dienstleistung die ich auch andersweitig erhalte bezahlen?
      4 12 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 00:53
      Highlight @Shabina:
      Sie machen mir langsam wirklich Spass. Sie schreiben:

      "Die Macht läge beim Volk, wenn es die Möglichkeit hätte, den Geldhahn zuzudrehen. Und ganau das haben wir nicht."

      Und worüber sprechen wir denn jetzt ganz genau? Nicht etwa darüber, dass das Volk eine Initiative vorlegt, die genau den Geldhahn zudrehen will?

      Und ja, einfach einen "Schnellschuss Gegenvorschlag" ist noch lange keine Reform. Es lag und liegt keine Reform auf dem Tisch, welche das Parlament abgelehnt hat.

      Wirklich, es sind einfach leere Behauptungen, mit welchen sie diese Diskussion zudecken.
      3 0 Melden
    • Shabina 17.01.2018 08:50
      Highlight @Sportfan
      Genau das sage ich ja, jetzt haben wir die einzige Möglichkeit, den Geldhahn zuzudrehen, und den wrd ich nutzen! Diese Möglichkeit wird sich lange nicht mehr ergeben! Der Gegenvorschlag war doch eine Reform! "Schnellschuss Gegenvorschlag" war das nicht, es lagen verschiedenste Möglichkeiten auf dem Tisch
      0 3 Melden
    • Gipfeli 17.01.2018 18:10
      Highlight @ Shabina: Für Sie gehört dementsprechend Glanz&Gloria zu Service Public?

      Für mich persönlich nicht. ;-)
      0 0 Melden
  • piedone lo sbirro 16.01.2018 08:21
    Highlight die SRG wird als staatsmedium hingestellt, dem man die macht im interesse einer privaten medienlandschaft entziehen müsse.

    für bigler&co ist die machtausübung mithilfe von geld die einzige berechtigung, seine meinung als einzig wahr darzustellen und nachrichten – die man nicht recherchiert, sondern eingekauft hat – zu verbreiten.

    da die SRG ein auf mitsprache von interessengruppen, von politik, kultur, gesellschaft basiertes konstrukt ist, ist sie offen. das heisst, in ihren einrichtungen ist die mediale arbeit nicht nach vorbestimmten kriterien eines besitzers vordefiniert.
    69 18 Melden
    • sigma2 16.01.2018 08:49
      Highlight Aber ihre Einnahmen hängen zum grössten Teil (1.2 Mrd) vom Staat ab, da der BR alleine die Höhe der Gebühren festlegt. Wenn also die SRG nicht spurt, dann wird einfach gekürzt. Wessen Brot ist ess, dessen Lied ich sing.

      Wie kann man da von einer unabhängigen Institution sprechen.

      Und könntest du mir auch sagen, wo bei Glanz und Gloria und den Glory-Awards den Qualitätsjournalismus findet? Hält das die Schweiz zusammen und ist wichtig für die Demokratie?
      11 37 Melden
    • Raembe 16.01.2018 09:15
      Highlight Danke für den untersten Abschnitt, bestes Argument um gegen NoBillag zu stimmen.
      24 8 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 11:24
      Highlight @sigma2:
      Natürlich bestimmt der BR über die Gebührenhöhe.

      Das ist übrigens der gleiche Rat, der über das Millitär, die Landwirtschaft und über so viele andere wichtige Sachen in meinem Leben bestimmt.

      Warum soll er alles andere können und nicht eine faire Gebührenhöhe festsetzen?

      Und wenn der BR Strafmassnahmen macht, dann haben wir ein ziemliches Problem im Land.

      Sagen sie uns was besser ist, als die Gebührenhöhe zur "Chefsache" zu machen und den Bundesrat darüber bestimmen zu lassen. Der Nationalrat hat übrigens schon "Strafmassnahmen" erlassen - Pro Helvetia ist das Stichwort.
      5 2 Melden
    • Raembe 16.01.2018 12:19
      Highlight @Sigma: Die SRG versucht halt alle Bedürfnisse abzudecken, auch die der Menschen die solche Lifestyle Dinge sehen wollen.

      Das Glanz und Gloria Argument ist doch Bullshit, hier geht es um die Gebühr. Nicht was mit ihr finanziert/produziert wird.
      7 2 Melden
    • Urs Schmid 16.01.2018 12:54
      Highlight @sigma2: Bundesverf. Art. 93 Absatz 2: Radio und Fernsehen tragen zur Bildung und kulturellen Entfaltung, zur freien Meinungsbildung und zur Unterhaltung bei. Sie berücksichtigen die Besonderheiten des Landes und die Bedürfnisse der Kantone. Sie stellen die Ereignisse sachgerecht dar und bringen die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck.

      Und genau diesen Absatz streicht die Initiative aus der Verfassung. Sie glauben ja nicht, dass es nachher besser wird, oder? Zudem können Sie sich jederzeit an die Ombudsstelle wenden, wenn Ihnen etwas im Programm nicht passt. Wird auch gestrichen.
      6 1 Melden
  • cero 16.01.2018 08:15
    Highlight Habe die Sendung nicht gesehen - der Artikel bestärkt mein (unangenehmes) Gefühl, dass es in der politischen Diskussion schon lange nicht mehr um Argumente geht, sondern um Emotionen (dieser Sch****-Billag zeigen wir's) und ums Recht-Haben - erinnert mich irgendwie an Sekten... Beschleicht mich der Verdacht, dass die SRG mit No-Billag nun die Quittung dafür erhält, dass sie mit Arena, Spektakelinterviews, Sensationslüsternheit etc. mitgeholfen hat, die politische Diskussion zu verrohen.
    31 23 Melden
    • Shabina 16.01.2018 08:55
      Highlight Ich gebe der SRG die Quittung für die Diskussionsverweigerung des "Auftrages Service Public" und für die propagandistische Pro Nato/USA-Berichterstattung.
      13 50 Melden
    • Digichr 16.01.2018 09:44
      Highlight Hat TeleZüri keine Pro USA Berichterstattung?
      21 6 Melden
    • Murky 16.01.2018 09:58
      Highlight Shabia, den Preis den du dafür bezahlst ist aber sehr sehr hoch. Keine Gebühr heisst nicht nur keine SRG sondern auch keine Lokalradios und Fernsehstationen mehr. Heisst praktisch keine Schweizer Stationen mehr. Heisst der reichere bestimmt, heisst ausländische Medienhäuser bestimmen wie wir informiert werden. Das ist ein Umbruch in unserer Informationslandschaft welche dermassen einschneidend ist dass es mir wirklich anders wird. Und das zu Zeiten von Fake News und komplett verfälschten Informationen auf den Sozialen Medien... Das kann nicht gut sein.
      22 6 Melden
    • Shabina 16.01.2018 10:12
      Highlight @Digichr
      Ist mir eigentlich egal, ich bezahle ja nicht für TeleZüri!
      @Murky
      Bei einer Annahme habe ich ca 400.– SFr zur Verfügung, mit denen ich den geliebten Lokalsender/Radiosender unterstützen kann.

      Nicht der Reichere bestimmt, sondern der Konsument bestimmt mit seinem Konsumverhalten! Schau doch mal bei den Zeitungen. Da gibt es auch keine Staatszeitung und trotzdem eine Zeitungsvielfalt ohne "ausl. Medienhäuser...

      Zudem kann ich bestimmen, welche Zeitung meiner Meinung nach am neutralsten berichtet!
      6 28 Melden
    • Gipfeli 16.01.2018 11:16
      Highlight @ Shabina: "Ich gebe der SRG die Quittung für die Diskussionsverweigerung des "Auftrages Service Public" - die Rahmenbedingungen setzt aber nicht die SRG sondern die Politik fest - Sie pinkeln hier dem Falschen ans Bein. Der SRG könnte man höchstens vorwerfen, dass sie die Rahmenbedingungen sehr grosszügig zu ihren Gunsten ausgenutzt hat, da wäre ich mit ihnen evtl. sogar einig.
      16 2 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 11:32
      Highlight @Shabina:
      Jetzt aber blitzartig beweisen, wann die SRG die Diskussion über den Service Public verweigert hat. Wann?

      Ich sage es ihnen, NIE!

      Die SRG kann und soll das auch nicht. Denn der Service Public ist "der Auftrag" und der bestimmt nur der Besteller. Das ist einzig und allein die Sache der Politik.

      Sie wollen ja auch nicht ein Haus bauen und fragen dann den Generalunternehmer, was für ein Haus sie wollen und brauchen.

      Und für ihren prorussischen Verfolgungswahn haben wir ja noch RT Deutschland.
      9 2 Melden
    • Kii 16.01.2018 12:37
      Highlight @Shabina
      Danach bekommen wir so richtig neutrale/objektive Nachrichten.

      Tamedia (Goldbach) CEO:

      6 0 Melden
    • DonChaote 16.01.2018 12:41
      Highlight @shabina
      Ja, und die 400.- gehen dann ins urlaubs budget und konsumiert werden nur noch die boulevard gratismedien...
      7 1 Melden
    • Shabina 16.01.2018 12:57
      Highlight @Sportfan
      Sie hat die Diskusion nie verweigert, Sie hat sie aber auch nie angestossen. Der VR der SRG hätte die Pflicht, gegenüber den Gebührenzahlern, die Gebühren so gering wie möglich zu halten. Dies tut er (zugegebenenmassen dank der Politik) nicht. Die Politik hat es uns versprochen, passiert ist nichts:
      Hausbau:
      Sie möchten kein überteuertes Designer Haus, da Sie aber darin wohnen dürften, müssen Sie den Hypozins mittragen. Sie dürfen sich zwar zum Bau äussern (Bakom) haben aber kein Mitspracherecht.
      Ist kein Verfolgungswahn, sondern Fakten!
      2 10 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 01:04
      Highlight @Shabina:
      Also sie schrieben:

      "Ich gebe der SRG die Quittung für die Diskussionsverweigerung des "Auftrages Service Public"

      Jetzt sind wir schon bei:
      "Sie hat die Diskusion nie verweigert, Sie hat sie aber auch nie angestossen"

      und dann:
      "Die Politik hat es uns versprochen, passiert ist nichts"

      Also, sie geben es wenigstens zu, dass sie den falschen die Quittung präsentieren. Immerhin das einmal.

      Der VR der SRG hat nur die Pflicht sicherzustellen, dass die bestellte "Ware" zum "abgemachten Preis" geliefert wird. Genau wie in der Privatwirtschaft auch.

      2 0 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 01:10
      Highlight @Shabina:
      Ihr "abgeändertes" Bild mit dem Haus ist kreuzfalsch.

      Die SRG ist ein Haus. Und dieses Haus gehört allen. Sie können Mitglied werden, in den Publikumsrat gehen, sie können sogar Verwaltungsrat werden usw. Aber sie müssen es wollen und sich halt anmelden. Es gibt keine offenere Form als ein Verein mit Null Aufnahmebedingungen (ausser dass sie 18 Jahre alt sein müssen).

      Wäre schön, wenn sie sich noch einmal überlegen würden, wer genau wofür eine Quittung verdient hat.
      2 0 Melden
    • Shabina 17.01.2018 08:46
      Highlight @Sportfan
      Das heisst ich muss für ein Haus zahlen, dass ich nicht will. Sie schreiben Sie können Mitglied an diesem Haus werden. Nein ich muss!
      Haben Sie jetzt gelesen, dass Leuthard die Kompetenzen der srg erweitern will? Dass sie zB. Serien und Spielfilme in den Auftrag der SRG nehmen will? Wird damit nicht eine Diskussion su SP verhindert?
      Genau das Zeigt das Problem. Einzig ein Ja zu NoBillag wird etwas ändern!
      0 3 Melden
  • Sumsum 16.01.2018 07:30
    Highlight Es liegt vielleicht in der Natur eines Betonblock, das er erkenntnisresistent ist.

    Aber doch nicht als Vertreter der KMU‘s ?


    77 7 Melden
  • Makatitom 16.01.2018 07:07
    Highlight Baron von Biglerhausen reitet auf seiner Kanonenkugel und merkt, nicht, wie abgehoben er schon ist
    71 14 Melden
  • Schneider Alex 16.01.2018 06:11
    Highlight No-Billag annehmen, um dem Parlament Beine zu machen, einen neuen Verfassungsartikel "Medien" vorzulegen, der eine abgespeckte SRG und das Überleben von privaten Qualitätsmedien konkret ermöglicht.
    56 249 Melden
    • Shlomo 16.01.2018 07:15
      Highlight 🤦‍♀️ lieber Alex, wenn die Initiative angenommen wird gibt es gar kein öffentliches rechtliches Fernsehen mehr PUNKT
      117 26 Melden
    • Dewar 16.01.2018 07:40
      Highlight Vielleicht kurz als Erklärung für kemanden, der offensichtlich nicht weiss, was eine Initiative ist: No Billag IST ein Verfassungsartikel, und er sieht keine abgespeckte Version der SRG vor, sondern verbietet für die Gegenwart und Zukunft jegliche staatlich finanzierte Medien. Man kann nicht einfach etwas in die Verfassung schreiben um dem Parlament "Beine zu machen", etwas anderes in die Verfassung zu schreiben. Traurig, dass man das bei jeder Initiative wieder erwähnen muss, weil manche offenbar glauben, die Verfassung sei ein PostIt, um Frust abzulassen und Denkzettel drauf zu schreiben.
      134 9 Melden
    • Harri Hirsch 16.01.2018 07:46
      Highlight Private Qualitätsmedien...selten so gelacht! 😂😂😂
      96 10 Melden
    • Sandro Lightwood 16.01.2018 07:51
      Highlight Steht so nirgends im Initiativtext.
      41 9 Melden
    • fabinho 16.01.2018 07:56
      Highlight Oder wahrscheinlicher: no-Billag annehmen, sämtliche Zahlungen fallen aus und viele Medien rentieren nicht, ausser sie werden abgespäckt und mit Werbung zugeknallt / von Privaten aufgekauft. Ein Ja zu No-Billag werden die Politiker nicht mit 'die Bürger wollen mehr Qualitätsjournalismus' interpretiert. Du schreibst ja keinen Kommentar neben dein 'Ja' der dann dem Parlament vorgelegt wird.... Ein Ja heisst schlichtweg, dass du die Billag nicht bezahlen willst.
      44 6 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 16.01.2018 08:19
      Highlight Sandro Lightwood:
      Art. 93: 6 Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen.

      Wie interpretierst Du diesen Text?
      52 4 Melden
    • sigma2 16.01.2018 08:56
      Highlight Ja, ja. Bei der MEI hat man auch genug Spielraum gefunden. Die Initiative wurde faktisch nicht umgesetzt.
      7 39 Melden
    • Thomas_v_Meier 16.01.2018 09:06
      Highlight In der Theorie würde die Idee vom Schneider Alex gehen.
      National und Ständerat ändern den Art 93 NoBillag in einen "Medien" Artikel
      Verfassungsänderungen müssen vors Volk also Volksabstimmung.

      Nur geht der Plan zeitlich nicht auf da dies hier in der NoBillag initative zu finden ist.

      "2 Erfolgt die Annahme von Artikel 93 nach dem 1. Januar 2018, so treten die erforderlichen Ausführungsbestimmungen auf den nächstfolgenden 1. Januar in Kraft."
      18 2 Melden
    • Sandro Lightwood 16.01.2018 09:54
      Highlight Einstürzende_Altbauten *: Nur ruhig. Ich bin auf deiner Seite. 🙈 Mein Post hat sich auf den von Alex Schneider bezogen, der uns hier das Blaue vom Himmel verspricht. Was eben nicht vereinbar ist mit dem Initiativtext.

      For you: 🍪
      12 3 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 16.01.2018 11:07
      Highlight Danke für den 🍪. Ich habe deinen post wohl missverstanden, danke fürs klären. ✌️
      6 1 Melden
    • Schneider Alex 16.01.2018 14:41
      Highlight Weiss ich alles, liebe Leute. Mein Vorschlag: Wenn NoBillag angenommen wird, drücken wir den reset-Knopf und ersetzen den neu angenommenen Verfassungsartikel mit einem neuen Medienartikel, welcher eine abgespeckte SRG und die Unterstützung von privaten Qualitätssendungen ermöglicht. Falls die Zeit dafür gemäss Verfassungstext nicht reicht, finden die Bundesjuristen sicher einen Ausweg wie auch schon bei angenommenen Initiativen. Wenn NoBillag abgelehnt wird, wird sich nichts, aber auch gar nichts ändern.
      1 10 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 01:31
      Highlight @Schneider Alex:
      Sie spielen hier ein Hochrisiko Spiel. Wenn die Initiative angenommen wird und nicht umgesetzt, dann ist die "Direkte Demokratie" zur Farce verkommen. Die Schweiz wäre über Jahre unregierbar geworden.
      Riskieren sie bitte nicht den "inneren Frieden der Schweiz" (grosses Wort, ich weiss) und tausende Arbeitsplätze um eine Reform anzustossen, die sowieso kommt. Die nächste Initiative soll ja schon in den Schubladen sein.
      2 1 Melden
    • Schneider Alex 18.01.2018 06:15
      Highlight Nach einer verlorenen NoBillag Abstimmung sind am 5. März alle SRG-Reformversprechen Makulatur. Oder haben Sie schon einmal erlebt, dass man auf Anliegen von Initianten nach der Ablehnung ihrer Initiative eingegangen wäre? Lesen Sie den neuen Konzessionsentwurf zur SRG. In Art. 40 wird bereits die Grundlage für eine neue Gebührenerhöhung gelegt! Das Bundesparlament hat in seiner Debatte zur No-Billag-Initiative klar und deutlich gezeigt, dass es keinen Kompromiss will. Jetzt muss das Volk dem Parlament einen neuen Auftrag erteilen.
      1 1 Melden
  • Wie funktioniert das! 16.01.2018 06:09
    Highlight Äh Bigler, bleiben Sie bei den Schusters Leisten und mischen Sie sich nicht in Sachen, wovon Sie nichts verstehen. Der kleine Mann zahlt wahrlich vermutlich zuviel. Wenn man aber bedenkt was die Rechten Kreise mit uns Büezern/Angestellten alles anstellen wollen, würden wir sowieso beschissen.
    118 34 Melden
  • Raembe 16.01.2018 06:08
    Highlight Schon vor der Initiative war mir Bigler nicht sympathisch. Wirkte für mich immer als Paradebeispiel für den schleimigen Typ, der Dir im Nachhinein mehr schadet als bringt.

    Wie gesagt das ist meine Meinung, ihr dürft gerne ne andere haben ;)

    368 82 Melden
    • Scott 16.01.2018 07:19
      Highlight Die stichhaltigsten Argumente, welche ich bis jetzt gegen die No-Billag gelesen habe.
      10 44 Melden
    • Zarzis 16.01.2018 08:46
      Highlight @Scott
      Also haben Sie den Beitrag Oben nicht gelesen?
      Aber zum Thema Argumente, klären Sie uns auf, warum Sie No-Billag annehmen wollen. Den Ihre Argumentation bis jetzt ist: Ich Stimme Ja!
      Ist jetzt auch nicht gerade sehr Aufschlussreich!
      Und ich sehe wie oben schon Steht, eigentlich kein Argument für dieses Initiative ein Ja einzulegen!
      23 5 Melden
    • Raembe 16.01.2018 09:09
      Highlight Das sollten keine Argumente gegen die No Billag sein, sondern meine Meinung von Bigler.

      Wenn Du meine Argumente gegen die Initiative lesen willst, findest Du sie unter diversen anderen No Billag Artikeln.
      18 7 Melden
    • Graustufe Rot 16.01.2018 11:40
      Highlight Ihr Kommentar zielt unter die Gürtellinie. Wir haben doch Argumente. Sowohl die Initiative als auch Plan B samt der Pro-Kampagne stellen einfach unrealistische Behauptungen auf. Schawinski hat die ganze Palette präsentiert, und ist bei Herrn Bigler nat. auf Granit gestossen, nicht aber bei den TV-Zuschauern. Bestimmt konnte Schawinski noch einige Zweifler von einem NEIN überzeugen. Er ist ein Medienfachmann erster Güte, im Gegensatz zu Herrn Bigler. Der ja sogar zugegeben hat, dass er vom Mediengeschäft wenig versteht.
      7 1 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 16.01.2018 05:45
    Highlight Wenn ich die SRG wäre, hätte ich Schawinski diese Sendung verboten. Es war einmal mehr ein Eigentor der SRG und brachte wohl weitere Leute dazu, die #NoBillag Initiative anzunehmen.

    Oder kurz: du schickst nicht Schawinski aufs Parkett wenn du eigentlich eine Charmoffensive startet solltest.
    59 190 Melden
    • Walter Sahli 16.01.2018 07:23
      Highlight Du schaust SRF, willst aber nicht dafür bezahlen? Schmarotzer!
      99 20 Melden
    • Trollerix 16.01.2018 07:36
      Highlight Hätte die SRG die Sendung verboten, wären Sie, so vermute ich, der Erste gewesen mit einem lauten Aufschrei, dass die SRG ihren Auftrag nicht ernst nimmt und versucht in den Abstimmungskampf einzugreifen etc.
      82 9 Melden
    • Saraina 16.01.2018 08:14
      Highlight Einen Verfassungsartikel annehmen, weil einem eine Privatperson, die dafür oder dagegen ist sympathisch ist, oder eben nicht - wie kindisch ist das denn? Gibt es auch noch irgendwo den verantwortungsbewussten Souverän?
      45 6 Melden
    • sigma2 16.01.2018 08:31
      Highlight Walter, halte mal den Ball flach. Er hat für diese Sendung bezahlt, da die Billag im Voraus zu begleichen ist. Was er in Zukunft will, spielt hier keine Rolle, denn die Sendung lief auch nicht in der Zukunft.

      Ich kann nicht verstehen, dass ihr wirklich ein gleichgeschaltetes, Monopol Medium wollt. 1984 lässt grüssen. Die SRG wird alle anderen Medien in der Schweiz zerdrücken, da nur sie über garantierte Einnahmen verfügt, die zudem mit steigender Bevölkerung wachsen. Ich möchte eine Vielfalt von Medien und nicht nur die SRG.
      13 54 Melden
    • ströfzgi 16.01.2018 08:36
      Highlight @ Walter Sahli: noch zahlt er ja…
      5 3 Melden
    • Jerry Cad 16.01.2018 09:14
      Highlight Sigma, ein Teil der Billaggelder kommt auch an die privaten Regionalsender, die davon abhängig sind
      21 5 Melden
    • SemperFi 16.01.2018 09:21
      Highlight @sigma2: Gleichgeschaltetes Monopolmedium? Ich liebe diese inhaltsleeren Worthülsen. Haben Sie auch sachliche Argumente, die dies belegen könnten?
      Alle gebührenfinanzierten Medien haben garantierte Einnahmen, das fördert die Vielfalt. Ohne Billag werden diverse Lokalsender zumachen. Ist das ihre vielgelobte Medienvielfalt? Aber eigentlich wissen Sie das ja...
      30 4 Melden
    • Walter Sahli 16.01.2018 09:23
      Highlight sigma und ströfzgi, Ihr glaubt wirklich, ein SRG Gegner wie der Krater hätte sich nicht abgemeldet?
      12 6 Melden
    • wasylon 16.01.2018 10:54
      Highlight @Walter
      Ich kenne nur eine Sorte Schmarotzer die die Billag Gebühren nicht selber zahlen. 5900 SRG Mitarbeiter im Wert von 2. 6 Mio Franken.
      6 14 Melden
    • Gipfeli 16.01.2018 11:22
      Highlight @ Sigma2: "...da nur sie über garantierte Einnahmen verfügt, die zudem mit steigender Bevölkerung wachsen." Auch für Sie nochmals: der Gebührenanteil für die SRG wird zukünftig limitiert, der Überschuss kommt in einen Medienfonds.
      3 2 Melden
    • Walter Sahli 16.01.2018 11:31
      Highlight wasylon, bist Du auch ein Schmarotzer, weil Du in der Kantine das Essen im Vergleich zu den Externen vergünstigt kriegst?
      8 4 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 11:43
      Highlight @roterriese:
      soll die SRG sie umgarnen oder richtig informieren? Ich weiss was sie soll und deshalb ist es mir ziemlich egal wer etwas sagt, mir ist wichtig was er sagt. Und ich finde es gut, wenn der eizige Zürcher, der ein Zürcher Medium betreibt zu Wort kommt.

      @sigma2:
      Sie werden immer lustiger:

      "gleichgeschaltetes, Monopol Medium"

      Welches Wort haben sie nicht verstanden: "gleichgeschaltet" oder "Monopol"? Beides zusammen geht schlecht, sehr schlecht.
      9 3 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 13:12
      Highlight @wasylon:
      Zum 1000 und hoffentlich letzten mal:

      Alle SRG Mitarbeiter bezahlen die Billag. Es wird einfach direkt vom Lohn abgezogen und von der SRG der Billag überwiesen.

      Die Kosten werden aber als Lohn versteuert. Das gleiche System wie bei den SBB Mitarbeitern das GA.

      Hören sie mal auf solch falsche und alte und tausendfach widerlegten Sachen zu posten.
      11 5 Melden
    • wasylon 16.01.2018 13:24
      Highlight @Walter

      Schöner Versuch.
      1) lebe ich nicht von obligatorischen Gebühren, die bei der Bevölkerung eingetrieben werden.

      2)Billag-Zwangsgebühren werden pro Haushalt erhoben, nicht pro Person. Haushalte sind keine SRG Mitarbeiter.

      3) Die Billag Gebühr ist eine Radio und Fernsehen Steuer und deshalb an kein bestimmtes Produkt gebunden.
      3 9 Melden
    • wasylon 16.01.2018 17:11
      Highlight @Sportfan
      Natürlich kommt von Dir mal wieder plumpe Polemik.
      Ich habe nicht geschrieben sie bezahlen keine Billag-Gebühren sondern sie bezahlen die Billag Gebühren nicht selber.
      Ein Minimum an Textverständnis sollte bei einer Diskussion vorhanden sein.

      "Es wird einfach direkt vom Lohn abgezogen"
      Sorry fasch. Die kosten werden von der SRG übernommen. Ergibt wenig sinn die Kosten zu übernehmen und dann wieder abzuziehen. Ausser die SRG Administration braucht eine Beschäftigungsterapie🤣

      "Die Kosten werden aber als Lohn versteuert"
      Gratulation👍 sonst währe es auch Steurhinterziehung.
      2 1 Melden
  • Tikvaw 16.01.2018 03:48
    Highlight Man sollte gar nicht auf "Medien-Geile"-Leute hören und sowieso alle Argumente sorgfältig selber Überdenken.
    Schon eine kleine Liste von Pro- und Contra-Argumenten auf einem kleinen Zettel hilft bei der Entscheidungsfindung.
    70 11 Melden
    • Scott 16.01.2018 07:20
      Highlight Gute Idee!

      JA zu No-Billag!
      22 91 Melden
    • Stan_the_man 16.01.2018 12:02
      Highlight Ja, Scott, du hast das mit den Argumenten richtig gut verstanden.
      12 2 Melden
  • Hugo Wottaupott 16.01.2018 03:32
    Highlight Logisch gibt hier keine Kommentare weil ja niemand SRF schaut!
    28 105 Melden
    • Trollerix 16.01.2018 07:37
      Highlight Denke Sie haben sich auf der Seite geirrt. https://www.blick.ch
      48 6 Melden
    • Walter Sahli 16.01.2018 08:20
      Highlight Aufgrund der sonstigen Wottaupott'schen Kommentare zum Thema, orte ich hier eine zünftige Portion Sarkasmus, der offenbar von Vielen nicht verstanden wird.
      10 5 Melden
  • Datsyuk 16.01.2018 03:26
    Highlight Wenn man Bigler über den Plan B reden hört, kann man nicht mit gutem Gewissen für diese Initiative stimmen.
    360 79 Melden
    • Shabina 16.01.2018 08:40
      Highlight Doch kann man. Es gibt auch zahllose andere Argumente für die Initiative!
      8 47 Melden
    • Datsyuk 16.01.2018 09:30
      Highlight Warum kann er dann nicht überzeugend argumentieren? Kannst du mir zwei Argumente nennen, die Bigler nicht genannt hat?
      23 6 Melden
    • N. Y. P. 16.01.2018 09:37
      Highlight @Shabina
      Sind Sie das, Herr Bigler ?
      Bitte geben Sie sich zu
      erkennen😄😁😅..
      19 8 Melden
    • Walter Sahli 16.01.2018 10:28
      Highlight Zahllose Argumente? Darf ich kurz nachfragen, bis wohin Du zählen kannst, Shabina?
      20 7 Melden
    • Shabina 16.01.2018 10:43
      Highlight @Dadsyk
      Ich habe einige genannt, schau doch rasch die Kommentare durch!
      @NYP/WalterSahli
      keine Antwort wert!
      8 15 Melden
    • Datsyuk 16.01.2018 11:39
      Highlight Shabina, hast du die Sendung gesehen?
      11 4 Melden
  • evand 16.01.2018 03:18
    Highlight Schawinski hin oder her. Würde auch die Nerven verlieren, wenn Bigler kaum auf die Wesentlichen Fragen eingeht. Was ist das für ein Direktor des Gewerbeverbandes, der auf seinem Ast sägt?
    306 69 Melden
    • Shlomo 16.01.2018 07:16
      Highlight Wie soll Bigler auch auf die Fragen eingehen, wenn er keine Antwort darauf hat.
      69 7 Melden
    • Graustufe Rot 16.01.2018 11:42
      Highlight Ist mir auch aufgefallen. Bigler behauptet etwas, Schawinski argumentiert kompetent dagegen, worauf Bigler seine Behauptung einfach wiederholt.
      11 2 Melden
  • ujay 16.01.2018 03:16
    Highlight Bigler, als Speerspitze der privaten Medien, die nur interessiert sind , die SRG zu filetieren, als Gesprächspartner; hoffnungslos! Jemand, dem der Service Public, die mediale Abdeckung in 4 Landessprachen, nicht interessiert und sich nur hinter Allgemeinplätzen versteckt um sich nicht mit dem Eingeständnis zu blamieren, ein Lobbyist der kommerziellen Medien zu sein.....wäh!....zum fremdschämen.
    113 23 Melden
    • Aaaaaarrghh 16.01.2018 08:15
      Highlight Das ist genau der Punkt. Wie so oft wird etwas vorgeschoben mit einfach herumzuwerfenden Buzz-Words ("Zwangsgeühr!!"), um das "Volch" zu fangen, eigentlich geht es aber nur ums eine: SRG abschaffen damit die Privaten Medien mehr Geld scheffeln können. Purer Lobbyismus.
      28 6 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 11:48
      Highlight @ujay:
      Nein ist Bigler nicht. Die Privaten Medien sind ja gegen die Initiative. Der Verlegerverband wird auch noch kommen und das betonen, dass es nur ein Nein geben kann.

      Bigler ist die Speerspitze der SVP. Sein Plan B haben vor allem SVP Nationalräte mit unterzeichnet. Schaut einfach mal, wer zu diesem Plan B Grüppchen gehört:

      https://www.sgv-usam.ch/fileadmin/user_upload/deutsch/2018/medienkonferenzen/20180109_no-billag-ja/20180109_medmap_mk-no-billag-ja_de.pdf

      Die letzten zwei Seiten zeigen, dass es vor allem ein "SVP Gschichtli" ist.
      8 2 Melden
    • ujay 17.01.2018 07:19
      Highlight @Sportfan. Es ist naiv, zu glauben, dass Privatsender auf Schnäppchen aus dem SRG 'Sortiment" verzichten. Dass die SVP bei noBillag an vorderster Front kämpft, hat mit eben diesen privaten Medien zu tun. Einige Exponenten dieser sind SVP Mitglieder und es herrscht Goldgräberstimmung.....😎
      1 0 Melden
    • Sportfan 17.01.2018 09:24
      Highlight @ujay:
      An welche Schnäppchen denken sie denn? Wenn es etwas lukratives im SRG Shop geben würde, hätten die Privaten längst was vergleichbares gemacht.

      Oder denken sie an Sportrechte? Da gehören viele der UPC oder Teleclub.

      Beim Sport hat die SRG, soviel ich weiss, einen Deckungsgrad vom 20% - welche Firma kennen sie, die es geil findet pro Sendung 80% zu verlieren?

      Viel lukratives wird die Konkursmasse der SRG nicht hergeben. Oder was übersehe ich?

      0 0 Melden
  • cLiam 16.01.2018 02:04
    Highlight Ich mag Schawinski eigentlich nicht aber dass er Ahnung von Radio und Fernsehen hat muss man ihm zugestehen.

    Meine Meinung zur Sendung:

    Fersehabo UND Werbung geht gar nicht.
    Radioabo ist Technisch unmöglich.
    Onlinewebung geht auf Kosten von privaten Anbietern.
    Finanzierung durch Steuern lässt die Initiative nicht zu.
    Das Einzige wo ich Bigler zustimme ist dass Schawinsiki nicht den Service Public zu definieren hat.
    85 12 Melden
    • sheimers 16.01.2018 09:12
      Highlight Ein Radio-Abo wäre mit einer App auf dem Handy technisch möglich. Es ist aber realitätsfremd, dass der Kunde dafür bereit wäre den von Bigler vorgeschlagenen Betrag zu bezahlen, zumal man auch ausländische und private Programme frei empfangen kann, und man mit dem Abo auf die Handyapp beschränkt wäre, also die erst kürzlich angeschafften DAB-Radiogeräte nicht mehr nutzen könnte.
      19 2 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 11:53
      Highlight @sheimers:
      Haben sie schon jemals ihren Eltern ein DAB Radio erklären müssen? Ich schon x-fach. Meinen und den Schwiegereltern.

      Wenn sie das jemals gemacht haben, sehen sie, dass solche "technischen" Änderungen jahre brauchen, bis sie akzeptiert werden.

      Und wenn sie dann noch erklären müssen, du Deine Geräte kannst Du nicht mehr brauchen, weil .... dann drehen sowieso alle am Rad.

      Kann man alles vergessen. So bleibt am 4. März nur die Frage übrig,

      Ja SRG oder Nein SRG

      Alles andere ist dummes Geschwätz.
      11 2 Melden
  • Caligula 16.01.2018 01:03
    Highlight Muss ja qualvoll gewesen sein den Beiden zuzuhören. Wie zwei kleine Schulbuben. "Ich hab recht." "Nein ich."
    Schwierig da eine sinnvolle Diskussion zu führen, wenn keiner bereit ist einsichtig zu sein und einfach abblockt.


    Danke, dass sie sich es trotzdem angetan haben, Frau Wild
    35 11 Melden
    • ujay 17.01.2018 07:21
      Highlight @Caligula. Eine Fernsehsendung nach Hörensagen beurteilen....sackschwach...
      1 1 Melden
  • Graustufe Rot 16.01.2018 00:26
    Highlight Schawinski: ob die Initiative in ihrer Radikalität nicht unverantwortlich sei. Darauf Bigler: Wir müssen nicht die Verantwortung der Initianten beurteilen, wir haben beschlossen, wir unterstützen sie. Also ist es egal wenn die Initiative unverantwortlich ist. Und: Wenn die SRG 50% ihrer Reichweite verliert, kann sie unmöglich 50% mehr Werbeeinnahmen generieren. So what! Schlussfolgerung: Wir behaupten einfach mal "unverantwortlich" irgend etwas. Ja nicht auf die gegnerischen Argumente eingehen. Alternative-Fakten nach Schweizer Art? Wirklich unverantwortlich.
    110 16 Melden
  • Couleur 16.01.2018 00:09
    Highlight Was mich an Schawi ganz unabhängig von Gast und Thema stört: Er versucht dem Gast immer seine Meinung aufzudrängen und/oder greift ihn an vermeintlichen teils auch persönlichen Schwachstellen an. Dieses Kleinmachen und Abwerten des Gegenübers bei gleichzeitiger Glorifizierung seiner Selbst fusst meiner Meinung nach auf einer massiven Narzissmusstörung.
    54 30 Melden
    • Scott 16.01.2018 07:23
      Highlight Gut erkannt!
      14 23 Melden
    • ujay 17.01.2018 07:33
      Highlight @Couleur. Wer sich auf eine Diskussion mit Schawinski einlässt, weiss was ihn erwartet. Die Teilnehmer erhoffen sich mediale Aufmerksamkeit und Schawi will zurecht nicht als Steigbügelhalter für deren, sagen wir mal, abstrusen, Meinung herhalten. Wer sich nicht auf den Zahn fühlen lassen will und sein Anliegen unglaubhaft rüberbringt, soll es besser bleiben lassen; keiner wird gezwungen. Du erwartest wohl Hofberichterstattung, ich erwarte von einem Interviewer, dass er hinter die Fassade schaut.
      1 1 Melden
  • ErklärBart 16.01.2018 00:05
    Highlight Warum versucht Schawinski ihn zu "bekehren"? (passend zu Hokus pokus Titel)

    Ein intelligenter und sehr Finanzen-orientierter Mann lässt sich da nicht beirren.

    Als würde man versuchen aus einem gierigen Spitzenbanker einen NGO Anhänger zu machen - unmöglich.

    Anstatt zu bekehren & schwarzmalen, sollte man auch mal anerkennen dass es so wie jetzt nicht weitergehen kann. Ich warte wirklich auf den Tag an dem einer von der SRG eine Top Reform und/oder Finanzierungsidee bringt, welche die Abstimmung quasi obsolet macht.
    37 77 Melden
    • Shlomo 16.01.2018 07:17
      Highlight 🤣🤣🤣🤣 Bigler intelligent 🤣🤣🤣🤣
      38 11 Melden
    • Don't panic! 16.01.2018 08:48
      Highlight Schawinski ist nicht fähig konstruktive Dialoge zu führen solange er seine narzisstische Störung nicht anerkennt. Ich vermute mal dass die meisten Kommentarschreiber hier über ihr eigenes Ego stolpern. Mir sind beide nicht sympathisch, aber das war erneut ein Eigentor der SRG.
      9 18 Melden
    • Shabina 16.01.2018 09:06
      Highlight @Erklärbart
      Auf diesen Tag wirst du lange warten. Es wird nicht passieren. Sogar ein Bundesrat kann uns versprechen, den Service Public zu diskutieren und anzupassen. Passieren wird erst etwas, wenn die Initiative angenommen wurde. Sonst bewegt sich weder die SRG noch die Politik zu diesem Thema.
      8 32 Melden
    • ErklärBart 16.01.2018 09:20
      Highlight Also ich bin froh wenn die Abstimmung vorbei ist... habe noch nie erlebt dass sich die eine Seite (hier die Befürworter) wie eine Sekte verhalten.

      Man darf nicht die kleinste Kritik üben, schon wird man geblitzt und zum Teil auch beschimpft. Sinnlose Kommentare wie "Bigler intelligent" ernten dann Zuspruch.

      Das ist doch irgendwo nicht mehr wirklich gesund und gibt mir mehr zu denken als die Abstimmung. Als würde es irgendwie um Leben oder Tod gehen. Mein Gott, die Welt existiert auch ohne SRG.

      12 15 Melden
    • ErklärBart 16.01.2018 09:47
      Highlight Also mit Befürworter meine ich die der SRG - nicht die der Initiative.

      Diese verhalten sich wie Bigler - sachlich, cool, bringen Fakten und sogar Lösungsansätze.

      Was man von der SRG eben nicht behaupten kann. Wenn die Initiative abgelehnt wird, werden die sicher eine Party schmeissen am Leutschenbach und genau so weitermachen wie bis anhin. Vermutlich leisten sie sich dann noch mehr, weil sie sich darin bestätigt fühlen alles richtig zu machen.
      9 19 Melden
    • Gipfeli 16.01.2018 11:31
      Highlight @ ErklärBart: "... die Initianten sind sachlich, cool, bringen Fakten und sogar Lösungsansätze." - das sehe ich eindeutig anders.
      8 3 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 12:04
      Highlight @ErklärBart:
      Ich finde es ja süss, dass sie jetzt über mehrere Kommentare versuchen zu erklären, wie übertrieben und falsch die Initiativ Gegner sind. Um dann den selbstgefälligen - ach ich bin ja so gut im vergleich zu den anderen - Text mit den Worten zu schliessen:

      "Wenn die Initiative abgelehnt wird, werden die sicher eine Party schmeissen am Leutschenbach und genau so weitermachen wie bis anhin. Vermutlich leisten sie sich dann noch mehr, weil sie sich darin bestätigt fühlen alles richtig zu machen. "

      Genau das ist arrogant und selten dumm. Argumente sind keine primitiven Mutmassungen.
      7 4 Melden
    • ujay 17.01.2018 07:35
      Highlight @Chrouundchabis. Ein Interview hat nichts mit Dialog zu tun. Versuchs mal mit dem Duden.# Dialog😂😂😂
      0 0 Melden
    • Shlomo 17.01.2018 08:31
      Highlight Naja Erklär Bart, Bigler hat Ökonomie studiert, so intelligent muss man dafür wirklich nicht sein
      0 0 Melden
  • Christo 16.01.2018 00:00
    Highlight Bigler sieht eine Subvention durch den Bund, die Initanten schliessen das aus. Und beide stehen auf der gleichen Seite. Doch, das klingt irgendwie seriös.
    77 12 Melden
    • Norbert Riedi 16.01.2018 07:20
      Highlight könnten sie eine abstimmung nennen, die sie zu 100 % annahmen oder ablehnten? 100 % gibt's (gab's) nur im sozialismus. auf befehl …
      7 35 Melden
    • Graustufe Rot 16.01.2018 12:06
      Highlight Wenn es dann nach einem Ja zu No Billag zu einer Beratung im Parlament kommt, heisst es von der "Siegerseite": Wir sagen Nein zu Fördermittel, schliesslich steht es ja im Initiativtext: keine Subventionen.
      Unverantwortlichkeit ist ja gem. Herrn Bigler kein Kriterium. Wer Sachen ins Blaue hinaus posaunt, wider besseres Wissen, ist Skrupellos wenns drauf an kommt.
      5 0 Melden
  • N. Y. P. 15.01.2018 23:57
    Highlight Schawinski : «Plan B» ist abgekupfert von der «Weltwoche».
    Bigler: «Nein,nein»
    Schawinski: «Doch»
    Bigler: «Nein

    Herr Bigler, so ging es das ganze Interview zu und her. Fakten werden stoisch negiert. Das ist jetzt also Ihre neue Taktik ? Im ernst ?

    Da kann man echt nur noch den Kopf schütteln. Ach Herr Bigler, was machen wir nur mit Ihnen.

    no billag NEIN
    118 26 Melden
    • Scott 16.01.2018 07:25
      Highlight Ein fettes JA zu No-Billag!
      13 87 Melden
    • Shabina 16.01.2018 09:09
      Highlight @NYP
      Herr Bigler steht nicht allein für die Initiative. Nur weil er schlecht argumentiert, heisst das nicht, die Inititiative sei nicht nötig!
      Wobei du auch keine Argumente anführst....
      7 31 Melden
    • SemperFi 16.01.2018 09:24
      Highlight @Scott: Trötzelidemokratie? Sehr reif, momoll.
      21 7 Melden
    • N. Y. P. 16.01.2018 09:33
      Highlight @Shabina
      Lies das Interview von
      Prinzessin Doris Leuthard
      und
      Mike Müller.

      Beide Interviews auf watson.

      Mike Müllers Plan M ist viel besser als Biglers Plan B.
      Der Plan M gehts so und ist ziemlich einfach :

      no billag NEIN
      17 7 Melden
    • Shabina 16.01.2018 09:46
      Highlight Wow bei dieser Argumentation hast du mich überzeugt!
      6 15 Melden
    • Don't panic! 16.01.2018 10:45
      Highlight Shabina, Herr Bigler hat immerhin viel besser argumentiert als Herr Schawinski. Die einzigen Argumente von Roger hat er gleich selber mit seinem aufgeblasenen Ego zunichte gemacht. Ich finds sehr gut dass hier bei Watson so emotional gegen die Initiative geweibelt wird, das bestätigt meine Annahme dass es hier nicht um links oder rechts geht. Ich vermisse Sachlichkeit und lese fast nur populistisches Gejammer.
      6 11 Melden
    • Gipfeli 16.01.2018 11:34
      Highlight @ Shabina: bisher hat meiner Ansicht nach aber noch niemand überzeugend für ein Ja argumentiert. Deshalb stimme ich NEIN.
      5 4 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 12:12
      Highlight @Shabina:
      Das stimmt Bigler steht nicht alleine für "Plan B". Es sind noch viele, sehr viele SVP Nationalräte und Altbundesrat Blocher:

      https://www.sgv-usam.ch/fileadmin/user_upload/deutsch/2018/medienkonferenzen/20180109_no-billag-ja/20180109_medmap_mk-no-billag-ja_de.pdf

      Niemand sagt, die Initiative sei nicht nötig. Niemand.

      Nur geht es nicht, so wie sie auch, zu behaupten es würde auch bei einem "Ja" weitergehen, sogar besser. Die Initianten betonen das immer, aber können es nicht mal im Ansatz belegen. Und wer im zentralen Punkt dermassen lügt, verarscht die Bürgerinnen und Bürger.
      7 4 Melden
    • Shabina 16.01.2018 12:44
      Highlight @Gipfeli
      ist das Ihr einziges Argument? Wie argumentieren denn Sie?

      @Sportfan
      Da gebe ich Ihnen 100% recht. Niemand weiss wie es weitergehen würde. Es macht sich ja auch die SRG-Spitze Gedanken zu einem Plan B (Aber nur bei einer Annahme der Initiative kommt dieser zum tragen...)

      dH. Aber auch, dass alle Argumente der InitiativGegner (ZB. SRG stirbt bei einem Ja, Demokratie ist in Gefahr, Medienlanschaft nicht mehr vielseitigtig usw.) nicht belegbar sind.

      Das der BR uns versprochen hat über Service Public zu diskutieren und nichts ist passiert. Das ist eine belgbare Lüge!
      8 5 Melden
    • Zarzis 16.01.2018 13:01
      Highlight Shabina
      Okay, wenn die SRG ein Einahmen minus von 75% Verkraften kann. Dann können Sie sicher auch auf 75% Ihrer Einnahmen Verzichten und Lebenswert weiter Arbeiten.
      Die SRG, viele Radio und Regionalsender Sterben!
      1000de Arbeitslose wird es Geben. Den die Regionalsender müssen auch Entlassen. Und das für was? Für mehr Werbung im TV. Für keine Schweizer und Regional Nachrichten?
      Wo haben Sie da einen Vorteil? Nur Ihren Hass auf die SRG Befriedigt. Toller Deal den Sie uns Unterjubeln wollen!
      3 6 Melden
    • Shabina 16.01.2018 14:10
      Highlight @Zarzis
      Wenn ich auf 75% meines Lohnes verzichten könnte, würde ich mich hier nicht so stark für die Reduktion von ca400.– einsetzen.
      Aber zu Ihrem Beispiel:
      Wenn ich soviel wie DeWeckverdienen würde, könnte ich gut auf 75% verzichten!
      Ich hege keinen Has auf die SRG! Ich glaube auch nicht (UND DAS KANN ICH NICHT BELEGEN!) dass es so viele Arbeitslose geben wird. Klar einige werden sich neu orientieren müssen, einige werden Arbeitslos, doch die meisten werden von der folgenden Privatisierung übernommen.
      Vorteil: Ich kann zB. Radio Raabe unterstützen, da mir 450.–/Jahr mehr bleiben!
      4 5 Melden
    • Zarzis 16.01.2018 15:22
      Highlight @Shabina
      Ihr seit schon ein Lustiges Völkchen!
      Immer den Linken Neiddebatten Vorwerfen wenn die fragen muss ein Bank CEO's wirklich 10 - 40 Mio Gehalt haben? Muss ein Investment Banker wirklich 100 - 200 Mio Bonus haben?
      Aber bei einem Direkter der ca. Fr. 500 000 Verdiennt, ist es ja so was von Übertrieben. Mmhh, Wollt Ihr jetzt Kapitalismus mit höheren Löhne für Kaderleute oder wollte Ihr Planwirtschaft wo genau bei solchem Kader so schlecht Bezahlt wird, das keiner sich für 12-15h Tag, Aufreiben will?
      Ist nicht Eures Credo Leistung soll sich Lohnen?
      5 3 Melden
    • Shabina 16.01.2018 15:53
      Highlight @Zarzis
      Das hat nichts mit links/rechts zu tun!
      solange ein Familienvater mit 50000.–/ Jahr "Steuern" für eine Organisation bezahlen muss, finde ich es nicht richtig, wen deren VR das 10fache heimtragen.
      Leistung soll sich Lohnen, aber auch für den einfachen Familienvater!

      Das gleich gilt auch in der Politik mit zB den Ruhegeldern!
      3 5 Melden
    • ujay 17.01.2018 07:49
      Highlight @Shabina. Sozialneid ist eine sackschwache Argumentation. 1. VRs in der Privatwirtschaft kommen auf solche Gehälter 2. Wieso solls bei SRG etc. anders sein!? Idealismus? 3. Ein Chefchirug bekommt noch viel mehr....neiiiin, die sollten aus Idealismus auf den Lohn verzichten#KKPrämien......😂😂😂
      0 2 Melden
    • Shabina 17.01.2018 09:21
      Highlight @ujay
      Wissen Sie, wer genung geld hat, der muss sich keine Gedanken um 400.–/Jahr machen. Ich muss das! Das hat nichts mit Sozialneid zu tun! Sind Sie froh, können sie 400.– aus der Portokasse bezahlen und hören Sie auf, andersdenkenden Neid vorzuwerfen!
      1. In der Privatwirtschaft entscheide ich, mit welchem Produkt ich welche Lohnstrategie unterstütze.
      2. Weil jeder gezwungen wird, das SRG Produkt zu kaufen!
      3. Chefchirurg verdient über eine halbe Million im Jahr? Ne, bis zu 200000
      2 1 Melden
    • ujay 17.01.2018 12:06
      Highlight @Shabina.
      https://www.google.co.th/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/576-000-franken-salaer-fuer-chefaerzte-neuer-spitalchef-bekommt-einen-sonderlohn-127190734&ved=2ahUKEwjuqbyF697YAhWFp5QKHcXcBUYQFjAGegQIBxAB&usg=AOvVaw0E0Pt13vpD6BIRZNYIwt6m......und nein, in der Privatwirtschaft entscheiden sie höchstens, welches Produkt sie kaufen, der Rest ist Quatsch. Wenn für sie ein Service Public nur wichtig ist, wenns nichts kostet, sollten sie sich vielleicht mal über ihre Prioritäten beim Konsum auseinandersetzen.
      1 2 Melden
    • Shabina 17.01.2018 13:27
      Highlight @Ujay
      1. Erst reden sie vom Chefchirurgen, dann von den Chef-Ärzten... was nun?
      Hier dürfen Sie gerne mal stöbern:
      http://facharztjob.ch/blog/gehalt-arzt-was-verdient-man-in-der-schweiz-lohn/

      Aha: Das wir gezwungen werden Billag zu zahlen ist also Quatsch? Bitte mehr als eine billige Pauschalantwort liefern...

      Ich sage auch nicht, dass Informationen nichts kosten dürfen, das haben Sie dazu fantasiert! Ich möchte aber den Kanal in dem ich mich informiere selber wählen und auch diesen dann finanz. zu unterstützen. Dazu fehlt mir das Geld da ich die SRG Nachrichten bezahlen Muss!
      3 0 Melden
    • Gipfeli 17.01.2018 18:07
      Highlight @ Shabina: "@Gipfeli
      ist das Ihr einziges Argument? Wie argumentieren denn Sie?"

      Sämtliche Argumente, die mich bisher überzeugt haben, finden Sie auf nonobillag.ch
      0 2 Melden
  • Christo 15.01.2018 23:56
    Highlight Das Gespräch beweist, dass Bigler nicht die leiseste Ahnung von der Materie hat. Wer an seinen Plan B glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Bei einem Ja käme es zur Katastrophe.
    88 16 Melden
    • Norbert Riedi 16.01.2018 07:22
      Highlight warum kommt es nach einem "ja" zu einer "katastrophe"? warum? ich habe noch nirgends ein wirklich überzeugendes argument gegen die no-billag-initiative gelesen oder gehört. überzeugen sie mich. aber bitte nur mit fakten.
      9 56 Melden
    • Shabina 16.01.2018 09:09
      Highlight Danke Norbert, das geht vielfach unter! Ich warte auch noch auf schlagende Argumente gegen die Initiative....
      6 23 Melden
    • kularing 16.01.2018 09:49
      Highlight Für den normalen Bürger gibt es keinen Grund, gegen diese Initiative zu sein.

      Aber die Schäfchen wissen es nicht.
      Sie folgen lieber dem medial Mainstream.
      7 15 Melden
    • Graustufe Rot 16.01.2018 12:11
      Highlight @Norbert Riedi. Sie haben die gleiche Taktik wie Herr Bigler: einfach etwas behaupten. In diesem Forum werden immer wieder sämtliche Argumente gegen diese Initiative dargelegt. Sie müssen eine sehr selektive Wahrnehmung haben. Offenbar nehmen Sie nur das zur Kenntnis, was Sie in Ihrer vorgefassten Meinung bestätigt. Das ist unfair und undemokratisch.
      5 3 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 12:22
      Highlight @Norbert Riedi, Shabina und Kularing:

      Die Argumente liegen seit Wochen auf dem Tisch, nur könnt ihr offenbar nicht lesen. Oder glaubt blind Typen wie Bigler und Co, dass es bei einem "Ja" so weitergeht wie bis jetzt, einfach besser.

      Ein ja zu NoBillag heisst (Und das sagen die direktbetroffenen):

      NoSRG, NoPrivatRadio, NoPrivatTV, NoSpenglerCup, NoAdelboden, NoLauberhorn, NoRomanisch, NoItalienisch, NoBeschwerdemöglichkeit, NoSDA und noch vieles mehr.

      das alles ist von den Initianten nicht im Keim widerlegt worden, also stimmt es wohl. Welche Argumente wollt ihr denn noch?
      5 4 Melden
    • Shabina 16.01.2018 12:38
      Highlight @Sportfan
      Ich glaube auch dass Bigler da nicht recht hat. Aber Ihre Aussage:
      -
      Ein ja zu NoBillag heisst:"Und das sagen die direktbetroffenen"....
      -

      1. Dass sind Mutmassungen, die weder belegt, noch widerlegt werden können. Zudem ist es nicht ideal, wenn Sie die Aussagen der "Direktbetroffenen" als bare Münze nehmen. Das ist das gleiche, wie wenn man die Aussagen der Bauern zu den Direktzahlungen als Bare Münze nimmt.
      Statt Mutmassungen Argumente bitte!!

      Zudem bin ich auch ein Direktbetroffener, wie 99% aler Schweizer!
      3 4 Melden
  • Ein Berner 15.01.2018 23:55
    Highlight Hans-Ulrich biglert sich seine Welt weiter munter zurecht. Da geht gar nichts auf. Diese Vorschläge haben nicht nur nicht Hand und Fuss. Sie stehen auch der Initiative entgegen. No Billag zerschlägt die SRG und biele private TV- und Radiosender gleich mit. Ein verantwortungsloser Angriff auf die Demokratie. Ja, die SRG muss sich bewegen. Aber diese Initiative ist kein Schuss vor den Bug. Sondern mitten ins Herz. Deshalb Nein zu "No Billag".
    89 16 Melden
    • Scott 16.01.2018 07:30
      Highlight Blöd, wenn der Kassensturz künftig keine linke politische Werbung mehr senden kann...
      12 70 Melden
    • Herr Noergler 16.01.2018 08:49
      Highlight @Scott: Sie können uns hier sicherlich diverse Beispiele für linke Politwerbung im Kassensturz liefern, oder? Andernfalls empfehle ich Ihnen, sich zu den NoBillag-Trollen auf 20 Minuten und dem Blick zu gesellen. Dort ist man empfänglicher für alternative Fakten.
      25 4 Melden
    • SemperFi 16.01.2018 09:25
      Highlight @Scott: Haben Sie denn EIN Beispiel, für politische Werbung durch den Kassensturz? Nur EINES?

      ...

      Hab's gedacht.
      18 6 Melden
    • Scott 16.01.2018 10:12
      Highlight @SemperFi, Noergler & Co.

      Alternative Fakten? Bitte sehr:
      https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/svp-setzt-sich-gegen-kassensturz-durch/story/25057355
      7 11 Melden
    • Herr Noergler 16.01.2018 11:18
      Highlight @Scott: Zugegeben, die "Wahlempfehlung" von Schmezer war unüberlegt. Von politischer Werbung zu sprechen, ist nun aber doch etwas übertrieben. Zudem erwarte ich von einer Konsumentensendung, dass sie sich für die Konsumenten einsetzt und Parteien (oder auch Personen) nennt, die regelmässig gegen das Wohl der Konsumenten stimmen. Und übrigens: Rutz und Rickli konnten sich ja beim SRG-Ombudsmann darüber beschweren. Das könnten sie nach Annahme der Initiative nicht mehr, weil es diese Beschwerdestelle dann nicht mehr geben würde.
      8 2 Melden
    • ujay 17.01.2018 07:56
      Highlight @Scott....😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂Parteiencheck zur Konsumentenfreundlichkeit ist LINKE politische Werbung....ich wälz mich vor lachen😂😂😂😂😂😂😂😂
      2 1 Melden
  • Pafeld 15.01.2018 23:55
    Highlight Macht jetzt Bigler auch auf trumpsche Dummdreistigkeit, einfach ungebrochen das Gegenteil behaupten, obwohl er nicht einmal Ansatzweise erklären kann, wie sein Blabla B funktionieren soll?
    85 13 Melden
    • Shlomo 16.01.2018 07:18
      Highlight Das machen die rechtsnationalen doch schon seit Jahren
      48 5 Melden
    • Graustufe Rot 16.01.2018 12:16
      Highlight @Scott. Ihnen wär bestimmt wöhler, wenn nur noch SVPler im TV auftreten würden. Das würden Sie dann sicher demokratisch und ausgewogen finden. Schon klar, dass der neoliberalen Rechten Sendungen wie Kassensturz und Rundschau nicht in den Kram passen. Zur Erinnerung: der Paradiese-Paper-Skandal wurde u.a. durch Tamedia aufgedeckt. Und Tamedia ist ein privates Grossunternehmen, deren CEO wohl eher der FDP als der SP nahe steht.
      3 1 Melden
  • ricardo 15.01.2018 23:54
    Highlight Wenn einer permanent lügt und Fakten verdreht, ist es eben schwierig, die Nerven zu behalten. Nicht umsonst trägt der Direktor des Gewerbeverbands längst den Übernamen "Lügen-Bigler". Der gute Mann hat einfach ein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit. Eigentlich ist er für den Verband, aber auch für seine Partei – die FDP – längst untragbar. Schawinski hat sich trotzdem ganz gut geschlagen. Bigler konnte auf Detailfragen zu seinem "Plan B" nicht wirklich überzeugende Argumente liefern.
    82 17 Melden
  • Haiderfroh 15.01.2018 23:54
    Highlight Habe diese Zusammenfassung der Talk-Show gerne gelesen. Realsatire pur, erfrischend nüchtern in Worte gegossen.
    Habe die Sendung selbst natürlich nicht gesehen. Wer schaut im 21. Jahrhundert noch TV? Das liegt auf meiner Evolutionsspirale weit hinter mir.
    Egal.
    Da hat sich der Moderator unglaublich blamiert. Läuft er doch bei einem ganz einfachen Gemüt mit ganz einfachen Fragen ganz einfach auf, wie die unsinkbare Titanic am Eisberg. Die Tragödie war für die Zuschauer bestimmt von Anfang an klar vorgezeichnet, und der arme Protagonist muss einfach scheitern, weil er das Drehbuch nicht kennt.
    23 97 Melden
    • Norbert Riedi 16.01.2018 07:25
      Highlight @haiderfroh

      applaus!
      7 26 Melden
    • Tepesch 16.01.2018 07:39
      Highlight @Haider
      Dennoch liest und Kommentierst du einen Artikel den es ohne die SRG nicht gäbe 😉
      46 5 Melden
    • Shabina 16.01.2018 09:12
      Highlight @Tepesch
      ja wenn man schon dafür bezahlen muss....
      3 21 Melden
    • Haiderfroh 16.01.2018 15:01
      Highlight @Tepesch
      Na, und? Auch ganz ohne SRG, gibt es Millionen von Gelegenheiten einen Kommentar abzudrücken.
      3 2 Melden
    • Tepesch 16.01.2018 16:28
      Highlight @Shabina und @Haiderfroh
      Wohl nicht ganz verstanden. Obwohl Haiderfroh die SRG nicht direkt konsumierst tut er es indirekt, denn die SRG ist nicht nur TV und Radio.

      Da hat sich seine Evolutionsspirale wohl etwas verhädert 😂
      3 3 Melden
    • Haiderfroh 18.01.2018 09:05
      Highlight @Tepesch.
      Was ist Deine Aussage denn?
      Sollen Passivraucher für die Zigaretten bezahlen müssen?
      1 0 Melden
  • Tapatio 15.01.2018 23:52
    Highlight eigentlich habe ich nur gewartet bis herr bigler anfängt zu singen:

    "2 x 3 macht 4 -
    widdewiddewitt und 3 macht 9e !
    Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt ..."
    71 17 Melden
    • Graustufe Rot 16.01.2018 12:22
      Highlight Genau. Auf dem Tisch liegt ein Apfel. Wenn ich den Apfel bis auf den Stil aufesse, liegt dann immer noch ein Apfel auf dem Tisch? Na klar. Der Stil gehört zum Apfel, also ist der Stiel ein Apfel. Du wirst vom Stiel nicht satt? Selber Schuld! Du bist halt ein schlechter Futterverwerter und sowas von unbescheiden. Ende Ironie.
      5 0 Melden
  • ostpol76 15.01.2018 23:49
    Highlight Ich bin siit 40 Johr im Radio und Fernsehgschäft. Ich bin dä Roger ich has erfunde, ich bin dä Best...

    Ein bisschen Betriebsblind geworden der gute Roger!
    32 68 Melden
    • Graustufe Rot 16.01.2018 12:26
      Highlight "Ich bin dä Roger ich has erfunde, ich bin dä Best." Das hat er gestern nicht gesagt. Ich has erfunde, ist original Roger, der Rest stammt glaub ich von Viktor Giacobbo. Wie die No-Billag Initianten behaupten Sie einfach etwas. Diese Behaupterei scheint ja direkt in Mode gekommen zu sein, seit Trumps Aufstieg. Alternativfakten a la Switzerland. Find i guet.
      9 1 Melden
    • Sportfan 16.01.2018 12:32
      Highlight @ostpol76:
      Der gute Rosche ist aber auch heute der einzige Zürcher, der in Zürich ein elektronisches Medium betreibt. Einfach nicht vergessen:

      - Energy gehört Paris
      - Radio 24 und Tele Züri gehört Wanner AG

      Also hübsch die Pferde im Stall lassen. Rosche machte und macht viel für die Zürcher Medien.

      Vielleicht betriebsblind, aber die anderen können es offenbar noch weniger.
      8 3 Melden
  • Saul_Goodman 15.01.2018 23:48
    Highlight Kann man noch unsympathischer sein als es herr bigler ist? Ich glaube nicht.
    Sein oberstes ziel: unternehmen von sage und schreibe 365 fr. Billag gebühren zu befreien. Um dieses ziel zu erreichen wird nach trumpscher manier alles zurechtgebogen, ignoriert und zusammengelogen, bis es passt.
    Allein ein solches verhalten muss doch jeden vernünftigen menschen dazu zwingen, nein zu no billag zu sagen...
    91 12 Melden

Kein Importverbot für Quälpelz: «Die Argumente des Bundesrats sind fast schon pervers»

Der Bundesrat sieht keine Notwendigkeit für ein Importverbot von Pelzen aus tierquälerischer Produktion. In einem Bericht zeigt er sich zufrieden mit der 2013 eingeführten Deklarationspflicht. Für Tierschützer Michael Gehrken von der Alliance Animale ist das ein Ausdruck der «tierfeindlichen Linie» der Regierung. Eine Volksinitiative soll Abhilfe schaffen.

Herr Gehrken, wie bewerten Sie den Bericht des Bundesrats zur Deklarationspflicht und Importen von Pelz?Michale Gehrken: Man musste leider damit rechnen, dass sich der Bundesrat nicht für ein Importverbot von Pelzen aus tierquälerischer Produktion aussprechen würde. Der Bericht liegt auf der tierfeindlichen Linie, die in Bundesbern immer noch vorherrscht, wenn es darum geht, das Tierwohl und wirtschaftliche Partialinteressen gegeneinander abzuwägen. Aber sogar an diesem Massstab …

Artikel lesen